Schädlicher LED-Zwang statt gesundes natürliches Licht von Glühbirnen

4. Juli 2026von 9,1 Minuten Lesezeit

Die Technologie, die unsere Eltern benutzten, war gesünder als das, was die EU-Kommission und die Biden-Regierung uns per Verordnung aufgenötigt haben. Unsere Gesundheit wird der Energiewende und der CO2-Religion geopfert.

Dr. Andrew Huberman, seines Zeichens Professor für Neurobiologie und Ophthalmologie an der Stanford School of Medicine, erläutert in seinem Podcast mit Professor Glen Jeffery vom University College London, dass das Licht herkömmlicher Glühlampen gut für die Gesundheit ist — und die LED-Beleuchtung, die man mit Klimapanikmache in jedes Wohnzimmer gezwungen hat, die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien schädigt.

Was Huberman und Jeffery gesagt haben

In der wegweisenden Episode vom Dezember 2025 auf Huberman Lab legte Professor Glen Jeffery die Forschungsergebnisse dar, die jeder kennen sollte — und über die kaum jemand spricht:

„Langwelliges Licht (rot, nahinfrarot und infrarot) kann in den Körper und das Gehirn eindringen und die mitochondriale Funktion verbessern — und dadurch Stoffwechsel, Sehkraft, Blutzuckerregulation, Stimmung und Hormone positiv beeinflussen.“

Die entscheidende Passage:

„Ihre Mitochondrien funktionieren besser, Sie erhöhen die ATP-Produktion, Ihr Stoffwechsel steigt in Gegenwart von rotem Licht, langwelligem Licht auf der Haut.“

Und zur Blutzuckerwirkung:

„Bestrahlen Sie jemanden mit langwelligem Licht, beobachten Sie die Blutzuckerwerte in einem Glukosetest — und sie werden abgeflacht.“

Das ist Biophysik. Mitochondrien — die Kraftwerke der Zellen — absorbieren langwelliges Licht über Cytochrom-c-Oxidase, ein Schlüsselenzym der Atmungskette. Das Resultat: mehr ATP, weniger oxidativer Stress, bessere Zellfunktion. Jefferys Team am UCL Institute of Ophthalmology hat das in einer Reihe von Nature-Publikationen dokumentiert, darunter die Studie Weeklong improved colour contrasts sensitivity after single 670 nm exposures associated with enhanced mitochondrial function (Eine Woche lang anhaltende Verbesserung der Farbkontrastwahrnehmung nach einmaliger Bestrahlung mit 670 nm in Verbindung mit einer gesteigerten Mitochondrienfunktion) in Scientific Reports (2021) des Nature Verlags.

Die Ergebnisse: Eine einzige dreiminütige Exposition mit 670 nm-Licht am Morgen verbesserte das Farbsehvermögen bei Probanden zwischen 37 und 70 Jahren um durchschnittlich 17 % — und bei manchen älteren Teilnehmern um 20 %, mit anhaltender Wirkung über eine Woche. Jeffery selbst kommentierte:

„Mit einem einfachen LED-Gerät einmal pro Woche lädt man das Energiesystem wieder auf, das in den Netzhautzellen nachgelassen hat — ähnlich wie beim Aufladen einer Batterie.“

Jeffery spricht hier von einem spezifischen therapeutischen 670 nm-LED-Gerät — also einer gezielt konstruierten Lichtquelle, die ausschließlich im langwelligen roten bis nahinfraroten Bereich emittiert. Das ist etwas völlig anderes als die weißen LED-Haushaltslampen, die mit ihrer massiven Blauspitze um 450 nm und dem fehlenden Rot-Infrarot-Anteil das Problem darstellen.

Der Begriff „LED“ beschreibt nur die physikalische Technologie der Lichterzeugung (Light Emitting Diode), nicht das Spektrum. Entscheidend ist das Spektrum, nicht die Halbleitertechnik dahinter.

  • Weiße Haushalts-LEDs = blaue LED (450 nm) + gelber Phosphor → Blauspitze, kein Infrarot, kein Rot → schädlich
  • Therapeutische 670 nm-LEDs = monochromatisches langwelliges Rot, exakt im mitochondrialen Absorptionsfenster → heilend

Und dann der entscheidende Punkt:

„Die LED-Leuchten, die heute üblicherweise verwendet werden… dieses kurzwellige Licht, in Abwesenheit von langwelligem Licht, hat nachweislich die Mitochondrien geschädigt.“

Die Glühlampe: Ein natürliches Spektrum, das der Mensch seit Jahrtausenden kennt

Eine Glühlampe erzeugt Licht durch einen erhitzten Wolframfaden — exakt dasselbe physikalische Prinzip wie das Feuer, an dem sich die Menschheit seit Hunderttausenden von Jahren wärmt. Das Spektrum einer Glühlampe ist kontinuierlich, mit einem natürlichen Schwerpunkt im langwelligen, rot-infraroten Bereich. Es ähnelt dem Spektrum der untergehenden Sonne — genau dem Licht, unter dem unsere Biologie sich entwickelt hat.

Die von der EU vorgeschriebene LED hingegen erzeugt kein kontinuierliches Spektrum. Sie produziert eine schmale blaue Spitze (typischerweise um 450 nm), die mit einem Phosphor-Konverter teilweise in gelb-grünes Licht umgewandelt wird. Was dabei herauskommt, ist eine spektrale Karikatur natürlichen Lichts: eine massive Blauspitze, ein Tal im türkis-blauen Bereich, ein künstlicher Gelbgrün-Höcker — und ein dramatischer Mangel an langwelligem Rot und Infrarot.

Genau dieses fehlende langwellige Licht aber ist es, das unsere Mitochondrien brauchen. Und genau diese exzessive Blauspitze ist es, die sie schädigt.

Der regulatorische Angriff auf das gesunde Licht

Die EU: Vorreiter der Licht-Diktatur

Die EU-Kommission begann ihren Feldzug gegen die Glühlampe mit der Verordnung (EG) Nr. 244/2009 — einem Dokument, das in seiner klinischen Bürokratensprache den gesundheitlichen Kollateralschaden bereits erahnen lässt. Die Begründung? „Energieeffizienz“ und „Umweltauswirkungen.“ Dass die Glühlampe im Gegensatz zur quecksilberhaltigen Kompaktleuchtstofflampe völlig ungiftig war, spielte keine Rolle. Dass ihr Spektrum dem natürlichen Licht entsprach, interessierte niemanden.

Die Europäische Verbraucherorganisation BEUC feierte das Verbot mit einer Pressemitteilung, die von Einsparungen von 1.330 € pro Haushalt phantasierte — eine Zahl, die auf der absurden Annahme beruht, dass Menschen ihr gesamtes Haus mit den damals noch sündteuren LED-Lampen ausstatten würden.

Die Verordnung (EU) 2019/2020 verschärfte die Anforderungen weiter. Ab dem 1. September 2021 galt eine Mindesteffizienz, die faktisch alle verbliebenen Glüh- und Halogenlampen vom Markt verbannte. Die Öko-Design-Richtlinie, ursprünglich 2005 als Rahmen für Effizienzanforderungen an energieverbrauchende Produkte erlassen, wurde zum Vehikel für einen Totalangriff auf eine bewährte, gesunde Technologie.

Die Biden-Regierung: Grünes Licht für blaues Licht

Parallel dazu vollzog die Biden-Administration ihren eigenen regulatorischen Rundumschlag. Das Department of Energy (DOE) unter Ministerin Jennifer Granholm reaktivierte eine Bestimmung aus dem Energy Policy and Conservation Act von 2007 — den sogenannten 45-Lumen-pro-Watt-Backstop — mit der Final Rule vom April 2022.

Da das DOE es versäumt hatte, unter der Trump-Administration eine bestimmte Regelsetzung fristgerecht abzuschließen, griff automatisch die gesetzliche Rückfallposition: ein Verkaufsverbot für alle General Service Lamps (GSLs), die nicht mindestens 45 lm/W (Lumen pro Watt) erreichen. Eine klassische Glühlampe erreicht etwa 10–15 lm/W. Sie war damit de facto verboten.

Ab Juli 2023 begann die vollständige Durchsetzung. Wie E&E News berichtete, drohen pro Verstoß Strafen von 542 $ — pro Lampe. Für Großhändler bedeutet das potenziell Millionenstrafen. Das DOE prahlte damit, die Regelung werde 222 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen einsparen.

Was in keiner dieser Pressemitteilungen stand: Dass die erzwungene LED-Beleuchtung das mitochondriale Äquivalent einer Fast-Food-Diät für die Zellen darstellt.

Biochemie und Physiologie des Menschen braucht natürliches Licht der Sonne und von Glühlampen

Jefferys Forschung zeigt nicht nur, dass langwelliges Licht nützlich ist — sie zeigt, dass kurzwelliges Licht ohne kompensierendes langwelliges Licht aktiv schädlich wirkt. In der Huberman-Episode erklärt Jeffery:

„Wir können in Echtzeit beobachten, wie die Mitochondrien unter LED-Licht langsam degradieren. Ihre Membranpotentiale sinken. Sie sind weit weniger reaktionsfähig.“

Der Mechanismus ist biophysikalisch plausibel. Mitochondrien absorbieren kurzwelliges (blaues) Licht stark — aber anders als bei langwelligem Licht führt diese Absorption nicht zu verbesserter ATP-Produktion, sondern zu mitochondrialer Dysfunktion, erhöhtem oxidativem Stress und beschleunigter Zellalterung.

Die Netzhaut hat die höchste Mitochondriendichte aller Organe und den höchsten Energiebedarf des gesamten Körpers. Sie altert schneller als jedes andere Gewebe — mit einem ATP-Verlust von etwa 70 % über die Lebensspanne. Werden diese bereits gestressten Mitochondrien nun täglich stundenlang mit blaulastigem LED-Licht bombardiert — ohne das schützende, regenerierende langwellige Licht, das Glühlampen und Sonnenlicht natürlicherweise liefern — ist das Ergebnis vorhersehbar.

Die UCL-Studie von 2014, publiziert in Experimental Eye Research, zeigte bereits: 670 nm-Licht erhöht ATP in der alternden Netzhaut und im Gehirn von Mäusen signifikant und reduziert Marker für oxidativen Stress wie Acrolein. Die mitochondriale Theorie des Alterns erhält hier eine praktische, lichtbasierte Interventionsmöglichkeit — die einem per Regulierungsdekret genommen wurde.

EU stellt Energiesparen über Gesundheit

Was hier geschehen ist, folgt einem bekannten Muster. Eine Regulierungsbehörde — in diesem Fall die EU-Kommission und das US-Energieministerium — identifiziert ein Problem (Energieverbrauch), definiert eine Lösung (Effizienzstandards) und setzt diese ohne Rücksicht auf doie Folgen für die Gesundheit durch. Dass die „Lösung“ gesundheitsschädlich sein könnte, wird systematisch ausgeblendet.

Die EU-Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG verlangt von der Kommission, „die Umweltauswirkungen“ von Produkten über den gesamten Lebenszyklus zu berücksichtigen. Die gesundheitlichen Auswirkungen des abgestrahlten Lichtspektrums auf den Menschen? Kein Wort.

Das DOE beruft sich auf eine 45 lm/W-Schwelle, die der Kongress 2007 festlegte — in einer Zeit, als von mitochondrialer Photobiomodulation noch kaum jemand sprach. Dass diese Schwelle heute wissenschaftlich fragwürdig ist, weil sie eine gesundheitlich überlegene Technologie vom Markt verbannt, spielt in der bürokratischen Logik keine Rolle.

Was tun?

Die gute Nachricht: Ganz totzukriegen ist die Glühlampe nicht.

  • Speziallampen sind von den Verboten ausgenommen. „Rüttelfeste“ Glühlampen, „Verkehrssignallampen“ und bestimmte Industrieanwendungen fallen nicht unter die Ökodesign-Verordnung.

  • Online-Marktplätze führen weiterhin Glühlampen — oft deklariert als „Speziallampen“ oder importiert aus Ländern ohne entsprechende Verbote. Man muss nur suchen.

  • Halogenlampen haben ein ähnliches, wenn auch leicht blaustichigeres Spektrum und sind in manchen Nischen noch verfügbar.

  • Kerzenlicht — von Jeffery und Huberman explizit empfohlen — liefert ein perfektes, langwelliges Spektrum und kostet nichts an Strom. Ein Abend bei Kerzenschein ist nicht nur romantisch, sondern mitochondriale Therapie.

  • Ähnlich der Feuerkorb oder das Lagerfeuer, ohnehin die älteste nächtliche Beleuchtung der Menschheit. Ähnlich der Schwedenofen mit dem großen Fenster, durch das langwelliges Infrarot und das helle Feuerlicht in den Wohnraum austreten kann. Wer schaut nicht gern in so ein Feuer? Mit gutem Grund in der Physiologie und Biochemie.

Ausgerechnet das archaische Feuer — die erste „Technologie“ der Menschheit — erweist sich als gesünder als die hochgezüchteten LED-Panels, die man als Fortschritt verkauft hat.

Nach ein Hinweis dazu: Rotlichtlampen werden auch ärztlich zur Heilung von Krankheiten und zur Behandlung von Problemzonen verschrieben. Wer das schon mal probiert hat, weiß wie tief dieses Rotlicht in den Körper eindringt. Als Ersatz für Glühbirnen allerdings leider wenig brauchbar.

Fazit

Dr. Huberman sagte, diese Erkenntnisse seien früher als „chemtrail-verrückt“ abgetan worden. Heute liegen sie in Nature Scientific Reports, in Experimental Eye Research, in den Daten der UCL-Arbeitsgruppe um Glen Jeffery.

Die Geschichte der Glühlampenverbote ist eine Geschichte darüber, wie institutionelle Macht, ideologische Vorfestlegung und Lobby-Interessen wissenschaftliche Erkenntnis überrollen. Die EU-Kommission und die Biden-Administration haben nicht nur eine Lichtquelle verboten — sie haben eine gesundheitsfördernde Technologie vom Markt gedrängt und durch eine potenziell schädliche ersetzt.

Dass Sie diesen Artikel lesen, während Sie vermutlich von LED-Licht umgeben sind, ist die eigentliche Pointe. Vielleicht Zeit für einen Kerzenabend. Ihre Mitochondrien werden es Ihnen danken.

Quellen:

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇

Bild von Joe auf Pixabay

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23 Kommentare

  1. dr pony 8. Juli 2026 um 20:09 Uhr - Antworten

    —————————————–> daylight

    I’m going to try and go through the manuscript paragraph by paragraph and itemize, nitpicking details, . . . but I must say, I’m, a little disappointed in the writing and in how you handle these important findings. . . . In the abstract, the second to last sentence, “. . . since other ATP synthesis inhibitors also accelerated the clock, we suggest that this effect . . .,” it took me a while to find out what you meant by “this effect,” and of course, it’s the acceleration. So why not say, we suggest that this acceleration is due to a decreased rate of ATP synthesis. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12804404/

  2. dr pony 7. Juli 2026 um 21:44 Uhr - Antworten

    KELVIN

    ie peripherie aufreissen. kalt um dich rum im raum und dann sehr warm unter der kuscheldecke. einschlaflatenz

    DARK ROOM AND LAPTOP 1200 kelvin – indoor pellets oven and -10 outside

    Sleep is strongly influenced by the surrounding thermal environment and associated heat-transfer mechanisms, which continuously interact with autonomic and circadian processes [1,2]. Optimizing the microclimate close to the skin—including temperature and humidity—can improve sleep onset, sleep stage stability, and the nocturnal decline in core body temperature (CBT) [3,4,5]. Prior research has predominantly modulated the sleep environment through bedding characteristics, mattress structure, or ambient climate control, demonstrating their roles in sleep depth and thermoregulatory efficiency [5,6]. In contrast, sleepwear, despite being in direct contact with the skin and contributing substantially to conductive and evaporative heat transfer, has received little objective evaluation in the context of sleep physiology [7,8,9].

  3. dr pony 7. Juli 2026 um 21:40 Uhr - Antworten

    vormittags nicht arbeiten sondern nur nachmittags. viel gehen in der morgensonne!

    Forty-seven subjects (15-21 years) were assigned to a well-rested (8 h sleep; 9 men, 15 women) or a sleep-deprived group (4 h sleep; 11 men, 12 women). All underwent 30 min of morning bright light exposure,
    [nih.gov]

    Our study revealed a decrease in delta power in the dorsal anterior cingulate cortex (dACC) following exposure to bright light. The dACC plays a critical role in cognitive control and attentional regulation (

    ——————————————> VAJRAYANA MEDITATION – ACC – KARMAPA – ERLEUCHTUNG – RHYTHMUS

    —————————————————> DIE MITTE DES GEHIRNS <————————————————–

    The most significant changes occurred in the dACC and posterior right insula, regions involved in cognitive control, attention, and emotion regulation.

  4. dr pony 7. Juli 2026 um 21:40 Uhr - Antworten

    potentially explaining the negative relationship between the number of whinnies and anthropogenic light.

    We used generalized linear mixed models to test the effects of moonlight intensity, „“HEAT““ index, anthropogenic light, and anthropogenic noise on vocal and non-vocal activity during the night.

    Primates

    . 2026 Jan;67(1):77-87.
    doi: 10.1007/s10329-025-01227-y. Epub 2025 Nov 24.
    Spider monkeys (Ateles geoffroyi) are vocally active throughout the night in a human-modified habitat

  5. dr pony 7. Juli 2026 um 21:32 Uhr - Antworten

    die kälte lieben lernen? warum nur einen anderen menschen lieben können und nicht das universum an sich? geiler flow gerade….. :)

    Does Sleeping in a Cold Room Improve Sleep Quality? [health.com]

    Sleeping in a cold room helps your body produce the hormone melatonin, which promotes better sleep.

    An ideal room temperature for sleep is between 60 and 67 degrees Fahrenheit.

    Limiting blue light and avoiding heavy meals too close to bedtime can help you fall asleep faster.

  6. dr pony 7. Juli 2026 um 21:25 Uhr - Antworten

    HIGH

    MORNING BRIGHT LIGHT https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=MORNING+BRIGHT+LIGHT&sort=date

  7. dr pony 7. Juli 2026 um 21:08 Uhr - Antworten

    Adv Physiol Educ

    . 2026 Feb 4.
    doi: 10.1152/advan.00268.2025:

    Mitochondria and Moon: Footprints Shaping Life’s Evolution and Cosmic Exploration

    ————————————————————————–> DIE MITOCHONDRIEN SIND BEI DEM FRÜHLINGSWECHSELVOLLMOND IM FEBRUAR SO STARK, DASS 2 TAGE, NÄCHTE OHNE SCHLAF IRRELEVANT WERDEN. es gibt studien, die angeblich schon bei einer nacht ohne schlaf demenz begünstigen. ich bin der franz halberg fan! es müssten über 10 tage ohne schlaf im kalenderjahr ok sein mit dem cosmic rhythm.

    12 ? wenn man voll sync lebt im universum.

  8. dr pony 7. Juli 2026 um 20:58 Uhr - Antworten

    wehr to. psychiater

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42130202/

  9. dr pony 7. Juli 2026 um 20:42 Uhr - Antworten

    man kann mit dem visor rückstaffeln! 590 nm

    ———————————————————-> KEIN SWITCHKILL! 😉

    Insects

    . 2026 Apr 4;17(4):394.
    doi: 10.3390/insects17040394.
    Effects of Continuous Exposure to Yellow Light on the Behavior and Longevity of Anomala corpulenta

  10. dr pony 7. Juli 2026 um 20:36 Uhr - Antworten

    immune system – magnetischer paradigmenwechsel – öffnen und freuen – gute nachricht finde ich…..

    magnetoreception

    Science

    . 2026 May 28;392(6801):985-991.
    doi: 10.1126/science.ady2486. Epub 2026 May 28.
    Homing pigeon navigation relies on superparamagnetic macrophages under overcast conditions
    Clivia Lisowski 1 , Michael Quetting 2 , Daniela Klaus 1 , Lisa Lazarevski 1 , Lea Seep 3 , Maximilian Germer 1 , Jian Li 1 , Inge Müller 2 , Daniel Zuniga 2 , Wolfgang Fiedler 2 , Dina K N Dechmann 2 , Kasper Thorup 2 4 , Jan Hasenauer 3 , Lars Fester 5 , Stefanie Kuerten 5 , Michael Farle 6 , Ulf Wiedwald 6 , Martin Wikelski # 2 7 , Christian Kurts # 1 8

  11. dr pony 7. Juli 2026 um 20:16 Uhr - Antworten

    till ronneberg!

    590 nanometer glasses

    [earmazing.de]
    PSYCLOOPS

    die brille kostet in den usa neu mindestens 160 dollars. geisteskrank1

    TRUE DARK – meine erste hab ich so ends verschlissen. die anfangszeit mit der umstellung im bett. alles wurde immer maroder. kinderschuhe ausziehen…..

    [nih.gov] ab 16 uhr sollte das kit sitzen. ich bin extrem früh, daher der krasse move. eulen!!

    BLE (>2000 lux) ………………………………> das ist ja gar nichts. 200000 LUX

  12. Jurgen 5. Juli 2026 um 20:03 Uhr - Antworten

    Ich baue LED Lampen selbst und man muss nur mal schauen, welche Licht-Frequenzen die Pflanzen brauchen und dann erinnere man sich, dass Pflanzen und Tiere/Menschen ähnlicher sind als man denkt, wenn man z.B. rote Blutkörperchen mit Photosynthese bei Pflanzen vergleicht. Und dann wird klar, dass man so ziemlich das komplette Tageslichtspektrum braucht…

  13. Der alte Marxist 4. Juli 2026 um 16:32 Uhr - Antworten

    Der Artikel bewegt sich auf derselben Ebene wie der Klima- oder Corona-Alarmismus. Unsere Gesundheit ist also nicht wegen der Erderhitzung oder hochgefährlicher Viren massiv gefährdet, sondern wegen der LED-Beleuchtung.

    Ja, eine Exposition mit tiefrotem Licht um 670 nm kann unter kontrollierten Bedingungen bestimmte Aspekte der Sehfunktion und Mitochondrienaktivität bei älteren Menschen moderat verbessern. Das ist ein interessanter Ansatz für präventive oder therapeutische Anwendungen – aber kein Beleg dafür, dass übliche Haushalts‑LEDs „nachweislich“ Mitochondrien schädigen oder gar ein massives Gesundheitsrisiko darstellen. Wo ist die epidemiologische Evidenz,die zeigt, dass die Verbreitung von LED‑Beleuchtung im Innenraum tatsächlich zu messbaren Verschlechterungen relevanter Gesundheitsparameter geführt hat – etwa höheren Raten von Augenerkrankungen, klar nachweisbaren Einbußen der Farbdiskrimination oder systemischer Morbidität? Schlagworte wie „Licht‑Diktatur“, „gesundes natürliches Licht der Glühbirne“ sind jedenfalls kein Ersatz dafür.

    Hinzu kommt, dass Menschen nicht in einem abstrakten „LED‑Blaukäfig“ leben, sondern in einer komplexen Lichtumgebung mit Tageslicht, unterschiedlichen Lampentypen, Bildschirmen und vielfältigen Nutzungsgewohnheiten. Die Gleichsetzung subtiler Unterschiede in Farbkontrastwahrnehmung oder mitochondrialen Laborparametern mit schwerwiegenden Gesundheitsgefahren wie Asbest (wie es Professor Glen Jeffery getan hat) ist fachlich schlicht Unsinn. Wer ernsthaft über mögliche gesundheitliche Auswirkungen moderner Beleuchtung sprechen möchte, müsste sauber zwischen gesicherter Evidenz, offenen Forschungsfragen und Spekulation unterscheiden – und genau diese Differenzierung bleibt der Artikel schuldig. Oder?

    • van Grunz 4. Juli 2026 um 16:49 Uhr - Antworten

      Den Einwänden ist erst einmal wenig entgegenzusetzen. Tatsache ist aber aus meiner Sicht, daß mit dem Verbot der Glühlampen der Industrie ein politisch gewollter Zufluß an Geldströmen gesichert werden sollte. Allein das ist schon ein Skandal. Und es ist auch unbestritten, daß Normalspektrumlicht stets positive Aspekte auf den menschlichen Körper haben als Kunstlicht, das auch noch enorm energiearm daher kommt. Die von mir angesprochenen ausgefransten Schattenkanten, zusammen mit enorm hellen Punktstrahlern, die blenden, wenn man unfreiwillig hinein schaut, sind aus meiner Sicht ganz klar gesundheitsschädlich und ermüdend/anstrengend für die Augen.

    • Jurgen 5. Juli 2026 um 20:08 Uhr - Antworten

      Die Schäden an den Augen und Ohren vieler Menschen lassen sich ohne weiteres auch auf die stark gestiegene Mikrowellenstrahlung zurück führen (Radar-Techniker Krankheit).

    • van Grunz 6. Juli 2026 um 11:21 Uhr - Antworten

      Noch ein Nachtrag:
      „Der Artikel bewegt sich auf derselben Ebene wie der Klima- oder Corona-Alarmismus.“
      Wenn man von Mainstreammedien spricht, die eine Gefahr durch Klimaerwärmung/CO2 oder ein angeblich „neuartiges Killervirus“ völlig überzogen darstellen, dann kann man dies tatsächlich kritisieren, aber es findet nicht auf derselben Ebene statt. Den Kraftwerken der Zellen die Kräfte zu nehmen, ist durchaus ein gesamtgesellschaftliches Gesundheitsproblem, obgleich der Mensch anpassungsfähig ist und daher (noch) die Auswirkungen nicht deutlich sichtbar sein mögen.
      In Sachen „Klima“ ist die Darstellung im Gegensatz dazu „über den Wolken“, fernab jeder Realität, da es weder Treibhausgase gibt (der Treibhauseffekt bildet sich immer noch ausschließlich über das Ausbleiben von Konvektion, also dem Austausch von Luftmassen) und CO2 in keinster Weise klimatisch relevant ist, im Gegenteil: mehr CO2 bedeutet mehr Pflanzenwachstum, das, sofern man nicht mäht, die Bodentemperaturen kühlt. Der negative Einfluß von energiearmer Beleuchtung ist jedoch Realität, die ein Jeder auf seine subjektive Weise unterschiedlich wahrnehmen kann.
      In Sachen „Corona“ wird’s noch unappetitlicher: auf der einen Seite hat man ein gewöhnliches Erkältungsvirus, das jahrzehntelang keine Rolle spielte, als den ultimativen Todesbringer angeprangert, während die „Impfung“, die eine Gentechnik ist, dessen Definition man zuvor änderte, um es überhaupt als solche auf den Markt bringen zu dürfen, selbst der Todesengel ist.
      „Schlechtes Licht“, so will es mal formulieren, ist irgendwo dazwischen, weder unmittelbar tödlich noch in irgend einer Form heilend oder gesundheitsfördernd. Ich würde es allerdings auch nicht mit Asbest vergleichen, da die Wirkungsweisen völlig anders sind, denn es ist bekannt, daß Mikropartikel, die der Körper nicht verarbeiten kann, ein Krebsrisiko darstellen. Merkwürdig nur, daß das kaum jemanden in Bezug auf den Rotorabrieb der Windräder interessiert, denn dessen Teilchen sind ähnlich klein wie Asbest.
      Wie so immer ist bei sachlichen Debatten, die rational geführt werden wollen, eine Differenzierung nötig.

  14. van Grunz 4. Juli 2026 um 15:49 Uhr - Antworten

    Noch ein weiterer, negativer Aspekt bei dem LED-Gerümpel, der mir schon sehr früh sehr unangenehm aufgefallen ist, und der mittlerweile auch Einzug in meine Fabrikhallen gefunden hat, als man die Leuchtstoffröhren durch LED-Streifen ersetzte: das Ausfransen der Schattenkanten. Anders als bei Leuchtstoffröhren oder großen herkömmlichen Lampen, die oft nur eine einzige Lichtquelle darstellen, fehlen LED-Leuchten üblicherweise die Streuflächen, sodaß die einzelnen LEDs jede für sich abstrahlen können, von denen es sehr viele gibt. Deswegen erzeugt jede einzelne LED ihren eigenen Schatten, die sich dann an den Kanten in Halbschatten überlagern.
    Würde man das Leistungsprofil einer einzigen LED heranziehen, anstatt es auf eine Leuchte zu beziehen, die davon Dutzende hat, wären LEDs beispielsweise in den USA genauso verboten, da eine allein nicht die notwendige Leistung bereitstellt. Hinzu kommt außerdem, daß LEDs Punktstrahler sind, die nur in einem geringen Winkel abstrahlen (und das auch nur dank der Linse, die bei der Produktion aufgesetzt wird) und im Gegensatz zu Glühlampen keinen kompletten Raum alleine ausleuchten können. Auch aus dieser Warte sind LEDs die schlechtere Wahl. Wie ging früher der Witz, als man auf Energiesparlampen umstellen mußte? „Du kommst rein, machst das Licht an — und es wird dunkel.“ Die damaligen Energiesparlampen hatten nämlich zusätzlich das Manko, daß sie relativ lange brauchten, bis sie ihre volle Leuchtkraft entfalteten; dimmbar waren sie gerade gar nicht und wenn, dann sündhaft teuer.
    Als damals die Herstellung von Glühlampen de facto verboten wurde, habe ich mir einen großen Vorrat angeschafft, der bis heute lebt, weil ich überall Dimmer verbaut habe, denn kaputt gehen sie in der Regel nur beim Einschalten, wenn aufgrund ihrer Kaltleiter-Eigenschaft ein so hoher Strom fließt, auf daß der Wolfram-Wendel durchgeschossen wird. Gute Dimmer sorgen dafür, daß die Glühlampen beim Einschalten nie einen hohen Strom abkriegen. In all den Jahren habe ich nicht einmal ein Dutzend Glühlampen ersetzen müssen. Außerdem sparen Dimmer auch bei Glühlampen sehr viel Strom, denn man kann es nur so hell machen, wie man es gerade wirklich braucht.

  15. bribrei 4. Juli 2026 um 12:30 Uhr - Antworten

    „EU stellt Energiesparen über Gesundheit“
    Mehr als lächerlich ist auch der behauptete Energiespar-„Effekt“: Wenn man sich mal umschaut, wer alles inkl. Behörden, gedankenlose Privatleute usw. und in welchem Ausmaß Energie durch rücksichtsloses Verhalten verschwendet (Lichtverschmutzung…), dann erkenne ich keinerlei Energiespareffekt – hat sich also m.E. überhaupt nicht amortisiert. Die einzigen Profiteure sind wie eh und je Industrie und Handel.
    Gibt es überhaupt noch irgendeinen „Geschäftszweig“ heutzutage, der uns Bürger NICHT massiv schädigt – nachhaltig, bis zum Ableben??
    Thomas Mann bezeichnete 1943 im Exil den Antikommunismus als die Grundtorheit der Epoche
    https://www.freidenker.org/?p=23543
    Der tiefenindoktrinierte Kommunismus-Hass, der von Generation zu Generation weiter“vererbt“ wird, verhindert auf ewig Veränderungen…

  16. Glass Steagall Act 4. Juli 2026 um 11:18 Uhr - Antworten

    Wie sieht es denn mit den LED Lampen zwischen 1.800 bis 3.000 Kelvin aus? Die geben doch sehr viel langwelliges Licht und warmes Licht ab. Hier ist der Blauanteil sehr gering. Der Verbraucher hat doch die Wahl.

    • van Grunz 4. Juli 2026 um 15:25 Uhr - Antworten

      Wichtig ist nicht die Farbtemperatur, sondern das Spektrum. Hierfür einfach mal in die Suchmaschine seiner Wahl das Spektrum von Sonnenlicht, LEDs und Glühbirnen abfragen, am besten in einer Bildersuche. Bei LED setzt sich das Licht üblicherweise aus einem Gemisch zusammen, das R-G-B (Rot-Grün-Blau) folgt, ähnlich wie bei einem Farbdrucker oder in Monitoren. Wenn es sich um Speziallampen handelt, dann hat ein guter Hersteller auch ein Datenblatt mit ähnlichen Angaben in petto. Fehlt es, kann man von den üblichen drei Farbspitzen ausgehen.

  17. Gabriele 4. Juli 2026 um 10:31 Uhr - Antworten

    Ein Grund für die Abschaffung war auch die Verwendungsdauer von Glühbirnen – es gibt ja angeblich diese eine, die seit 99 Jahren leuchtet – ev. noch immer? Schlechtes Geschäft klarerweise…

    • Vortex 4. Juli 2026 um 14:22 Uhr - Antworten

      Die Centennial-Glühbirne wurde 1901 in Kalifornien installiert, und ob sie (tinyurl.com/s25c3dsc) noch leuchtet?

      Falls es speziell nur um eine Rotlichtquelle bei genau 670 nm geht, dann sollte z. B. ein 670-nm-LED-Strip (tinyurl.com/mta4u2k5) oder einzelne Power-LEDs (tinyurl.com/2srnt45b, z. B. tinyurl.com/yxu27mzd) auch OK sein. Ansonsten noch ein Testbericht über Rotlichtlampen: welt.de/vergleich/rotlichtlampen/

      Fachärzte sind sich jedenfalls darüber einig …
      innovative-eyewear.de/rotlicht-fur-augengesundheit-im-alter/
      coliquio.de/wissen/Praxis-Wissen-kompakt-100/rotlicht-bringt-sehkraft-zurueck

  18. Hausmann_Alexander 4. Juli 2026 um 8:43 Uhr - Antworten

    Ich behaupte, dass irgendwo
    (Area 51?) Experimente durchgeführt werden und wenn diese erfolgreich schädlich sind, versucht wird, diese
    an den Bevölkerungen weiterzugeben.

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