Der lukrative Feldzug der Dermatologie gegen die Sonne

27. Juni 2026von 6,8 Minuten Lesezeit

Die Dermatologie hat in den letzten Jahrzehnten einen der erfolgreichsten und schädlichsten Feldzüge der modernen Medizin durchgeführt hat: den Krieg gegen das Sonnenlicht. Was als „Prävention von Hautkrebs“ verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein profitgetriebenes Narrativ, das die tatsächlichen gesundheitlichen Vorteile der Sonne systematisch ignoriert und gleichzeitig massive Überbehandlung fördert.

Dass medizinische Fachrichtungen nicht selten ihre eigenen Narrative erschaffen, um den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern, ist für aufmerksame Beobachter des Gesundheitswesens keine Neuigkeit. Doch kaum ein Bereich zeigt so drastisch, wie durch geschicktes Marketing ein natürliches Lebenselixier zum gefährlichen Feind umgedeutet wurde, wie die moderne Dermatologie. Eine aktuelle Analyse des Autors A Midwestern Doctor (AMD) beleuchtet nun die Hintergründe eines jahrzehntelangen „Krieges gegen die Sonne“.

Das Geschäft mit der Angst

Die Dermatologie war in den 1980er Jahren noch eine eher unbedeutende medizinische Nische. Das änderte sich schlagartig, nachdem die American Academy of Dermatology (AAD) eine renommierte Werbeagentur engagierte, um das Image des Fachbereichs grundlegend zu wandeln. Aus den einst belächelten „Pickelausdrückern“ wurden die selbsternannten „Hautkrebsexperten“.

Der Mechanismus war simpel und effektiv: Durch die massive Verbreitung von Angst vor der Sonne wurde ein Bedarf geschaffen, den die Ärzte nun mit „qualitätsgesicherten“ Screenings und kostspieligen chirurgischen Eingriffen bedienten. Wie in einer detaillierten Analyse dargelegt, führte dies zu einer regelrechten Explosion bei Eingriffen wie der Mohs-Chirurgie. Während die Zahl der Diagnosen durch ein „diagnostisches Abdriften“ in die Höhe schoss, blieb die tatsächliche Sterblichkeitsrate bei Hautkrebs seit Jahrzehnten nahezu unverändert.

Die Sonne: Ein lebensnotwendiger Nährstoff

Während uns die Fachwelt dazu drängt, die Sonne zu meiden und sich hinter Sonnenschutzmitteln zu verstecken, ignoriert sie konsequent die fundamentale Bedeutung des natürlichen Lichts für die menschliche Gesundheit. Die Forschung zeigt ein völlig konträres Bild:

  • Mortalität: Studien deuten darauf hin, dass die Meidung von Sonnenlicht gesundheitliche Risiken massiv erhöht und die Gesamtmortalität – insbesondere durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen – steigert.

  • Krebsprävention: Entgegen der populären Lehrmeinung korreliert eine höhere UVB-Exposition mit einer signifikant reduzierten Inzidenz bei bestimmten Krebsarten, darunter Brust- und Prostatakrebs.

  • Melanom-Mythos: Die hartnäckige Behauptung, Sonne sei die Hauptursache für Melanome, hält einer wissenschaftlichen Überprüfung kaum stand. Statistiken zeigen, dass Melanome oft in Körperregionen auftreten, die nur minimalem Sonnenlicht ausgesetzt sind.

Die wissenschaftliche Realität hinter dem Anti-Sonnen-Narrativ

Die zentrale Behauptung – Sonnenlicht sei der Hauptverursacher gefährlichen Hautkrebses und müsse daher vermieden werden – hält einer differenzierten Betrachtung nicht stand:

  • Basaliome (etwa 80 % aller Fälle) sind fast nie tödlich und metastasieren nur äußerst selten.

  • Spinalzellkarzinome verursachen den Großteil der etwa 2.000 jährlichen Todesfälle durch nicht-melanozytären Hautkrebs.

  • Melanome (nur ca. 1 % der Hautkrebserkrankungen, aber die gefürchtetsten) zeigen in zahlreichen Studien keinen oder sogar einen umgekehrten Zusammenhang mit Sonnenexposition. Outdoor-Arbeiter haben niedrigere Melanomraten als Indoor-Arbeiter. Patienten mit deutlichen Sonnenhautschäden (solarer Elastose) hatten in Studien eine signifikant bessere Überlebensrate.

Gleichzeitig sind die gesundheitlichen Vorteile von Sonnenlicht gut belegt:

  • Eine große epidemiologische Studie zeigte, dass höhere UVB-Exposition mit einer etwa 50-prozentigen Reduktion von Brustkrebs bei Frauen und tödlichem Prostatakrebs bei Männern einherging.

  • Eine 20-jährige schwedische Studie mit fast 30.000 Frauen ergab, dass Sonnenvermeider eine um 60 % höhere Gesamtsterblichkeit aufwiesen – und sogar eine 130 % höhere Rate im Vergleich zur Gruppe mit höchster Sonnenexposition. Die kardiovaskulären Vorteile der Sonne waren so stark, dass Raucher mit regelmäßiger Sonnenexposition eine ähnliche Sterblichkeit hatten wie Nichtraucher ohne Sonnenexposition.

Sonnenlicht fördert zudem die Vitamin-D-Produktion, unterstützt das Immunsystem, die mentale Gesundheit und den zirkadianen Rhythmus – Aspekte, die in den offiziellen Leitlinien der Dermatologie weitgehend ausgeblendet werden.

Sonnenschutzmittel: Die „Lösung“, die das Problem verschlimmert

Besonders brisant ist die Erkenntnis, dass der breite Einsatz von Sonnenschutzmitteln die Hautkrebsraten nicht gesenkt hat. Eine große britische Studie aus dem Jahr 2023 mit über 470.000 Teilnehmern zeigte, dass häufige Sonnenschutzmittel-Nutzer ein 1,9- bis 3,9-fach erhöhtes Risiko für Basaliome, Spinalzellkarzinome und sowohl in-situ als auch invasive Melanome aufwiesen.

Statt die zugrunde liegende Annahme zu hinterfragen, wurde das Ergebnis als „Paradoxon“ bezeichnet und schlussfolgert, die Menschen würden einfach nicht genug Sonnenschutzmittel verwenden – ein Muster, das aus anderen Bereichen der Medizin bekannt ist, in denen unbequeme Daten einfach umgedeutet werden.

Viele Sonnenschutzmittel enthalten zudem bedenkliche Chemikalien (einige wurden in Hawaii wegen Umweltschäden verboten). Der tägliche, ganzjährige Gebrauch hat maßgeblich zur weit verbreiteten Vitamin-D-Unterversorgung beigetragen.

Profit, Überdiagnostik und unterdrückte Alternativen

Der Artikel zeichnet nach, wie die Dermatologie klassischen Mustern der medizinischen Monopolisierung folgt. Sobald die Sonne erfolgreich als Feindbild etabliert war, rechtfertigte sich ein ganzes Ökosystem aus Screenings, Operationen, teuren Therapien und „Präventionsprodukten“ – unabhängig davon, ob die Sterblichkeit an Hautkrebs tatsächlich gesunken ist (sie ist über Jahrzehnte weitgehend stabil geblieben).

Durch die Ausweitung der Diagnosekriterien für Melanome seit den 1980er Jahren stieg die gemeldete Inzidenz dramatisch, während die Sterblichkeit unverändert blieb – ein klassisches Beispiel für „diagnostischen Drift“. Gleichzeitig wurden wirksame, kostengünstige und nicht-invasive Behandlungen für viele Hautkrebserkrankungen zugunsten profitablerer chirurgischer Verfahren marginalisiert.

Ernährungsbasierte Ansätze zur Verbesserung der Sonnentoleranz und der Hautgesundheit sowie ältere Therapien wie die ultraviolette Blutbestrahlung finden kaum Beachtung.

Ein historischer Wendepunkt

Wie der Midwestern Doctor treffend feststellt, hat die Corona-Zeit das Vertrauen in medizinische Narrative nachhaltig erschüttert. Die Menschen hinterfragen nun Praktiken, die über Jahrzehnte unhinterfragt blieben. Der Feldzug gegen die Sonne wird zunehmend als das entlarvt, was er ist: ein Konstrukt, das auf Angst basiert und den Menschen einen essentiellen Nährstoff vorenthält.

Es ist an der Zeit, sich auf die therapeutische Kraft des Lichts zu besinnen – eine historisch bewährte Medizin, die keine Lobbyisten benötigt, um ihre Wirksamkeit zu beweisen. Wer sich tiefergehend mit den hintergründigen Mechanismen dieser Industrien befassen möchte, findet hier wertvolle Ansatzpunkte für eine informierte, eigenverantwortliche Gesundheitsentscheidung.

Meine persönliche Erfahrung: Am südlichsten Punkt Europas komme ich auch zur Sommersonnenwende völlig ohne Sonnencreme aus. Allerdings mache ich es ähnlich wie die Bewohner der Region und ziehe mich zur Mittagszeit in eine Taverne zurück.

Es lohnt sich wie immer den Originalartikel bei A Midwestern Doctor zu lesen.

AMD Infos zu DMSO

Ein zentrales Berichtsthema des Midwestern Doctor ist DMSO – hier was TKP dazu bisher gebracht hat.

Es gibt einen umfangreichen Schatz an Wissen in einer ganzen Reihe von Büchern:

DMSO und Mischungen sind entweder in Fach-Drogerien, Apotheken (die auch Mischungen auf Bestellung machen wie etwa für Augentropfen) oder im Versandhandel zu finden:

Dazu passend auch das TKP-Buch über wichtigsten Erkenntnisse und Studien über die Heilkraft der Pilze:

Und noch mehr zu DMSO gibt es hier in TKP:

Über Protokolle für die Anwendung:

Die wichtigsten Anwendungen:

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17 Kommentare

  1. Jurgen 27. Juni 2026 um 20:31 Uhr - Antworten

    Ich verwende gar keinen Sonnenschutz (ausser Schatten) und das geht leicht, wenn man alle Samenöle erst einmal konsequent weggelassen hat. Falls doch mal übertrieben und vier Stunden mittags mit nackter Haut in der Sonne gewesen, hilft kolloidales Silberwasser auf die Haut gesprüht.

  2. Jan 27. Juni 2026 um 18:44 Uhr - Antworten

    Die Sonne ist auch ritualistisches Symbol. Wer wohl schützt sich vor der lieben Sonne und betet stattdessen die Schwarze Sonne an?

  3. Daisy 27. Juni 2026 um 14:25 Uhr - Antworten

    Ich weik natürlich im Pool ein, Kopf unter Wasser…:-)
    Aber im Ernst, heute gegen Mittag eingekauft, 40° Automessung. Das ist natürlich nicht das CO2, sondern die Sonne. Da hams was draht…
    Das ist nimma normal. Die Wiese verdorrt nun.

    • Jurgen 27. Juni 2026 um 21:17 Uhr - Antworten

      In Florida voll normal, da lackiert man das verdorrte Gras einfach grün…

  4. Gabriele 27. Juni 2026 um 13:20 Uhr - Antworten

    Für inneren Sonnenschutz Astaxanthin einnehmen – 4 – 8mg täglich – schon im Frühling beginnen.
    Und was mich interessieren würde, wie häufig ist eigentlich Hautkrebs bei den totalverhüllten Damen? Aufgrund von Vitamin D-Mangel womöglich mindestens so häufig? Aber das untersucht wohlweislich niemand.

  5. Waldgaengerin 27. Juni 2026 um 13:04 Uhr - Antworten

    Ohne Sonne auf der Haut kein Vitamin D.
    Sonnencreme verhindert das zuverlässig. Vit-D.-Spiegel unter 10 ng/ml sind pathologisch und die Regel in der Bevölkerung.
    Genau so soll es auch sein.

  6. Uwe aus Erfurt 27. Juni 2026 um 12:59 Uhr - Antworten

    Ich habe eine Bitte an den Autor. Kann bitte die Quelle zu der angeführten britischen Studie aus dem Jahr 2023 mit über 470.000 Teilnehmern mit verlinkt werden. Ich habe den Artikel mit einer Medizinstudentin geteilt, die die Links zu der/den benannten Studie(n) vermisst. Vielen Dank.

    • Uwe aus Erfurt 27. Juni 2026 um 16:19 Uhr - Antworten

      Sorry, für die voreilige Bitte. Der Link war da und ich habe ihn gefunden.

  7. hansgb-42 27. Juni 2026 um 12:57 Uhr - Antworten

    Mein Sonnenschutz seit Jahrzehnten ist Gemüsesaft. Ab und zu durch Übertreibung ein kleiner Sonnenbrand, aber keinerlei Hautschäden.

    • Daisy 27. Juni 2026 um 18:27 Uhr - Antworten

      Ja, früher hat man Beta-Carotin empfohlen. Das ist natürlich auch in Karotten enthalten.

  8. Pfeiffer C 27. Juni 2026 um 12:37 Uhr - Antworten

    Das Geschäft mit der Angst – im saurosanen Drecksblatt „Amis Wille & Oscars Beitrag“ in der Überschrift „Die wichtigsten Fakten zur historischen Hitzewelle, die Österreich aktuell erfasst“ – Als „beispiellos“ und „historisch“ beschreiben Fachleute die laufende Hitzewelle. Sie bricht in Bezug auf Intensität und Dauer am laufenden Band Rekorde. In vielen Hauptstädten West- und Mitteleuropas wurde der heißeste Juni dokumentiert, seit es regelmäßige Wetteraufzeichnungen gibt.

    Gehört sicher als Puzzlestein zum gegenständlichen dermatologischen Vernichtungsprofiteur-Narrativ:

    Hier die Schlagzeile der BLÖD-Zeitung vom 5. August 1975:

    https://i.ebayimg.com/images/g/AmMAAOSwan1nTME0/s-l500.jpg

    Ein dahingehendes Correctiv-Elaborat, verdreht & hinterfotzig wie sie halt sind, schwafeln über die BLÖD vom 8. August – geschenkt…

    Im Übrigen habe ich die Zeit vorher – 1972 z.B. – miterlebt, da kriegten wir, wenn es offiziell im sommerlichen Wien 30 Grad gab, hitzefrei – auch geschenkt.

    Worum geht`s also ???

    Durchgeknallte Fanatiker haben das Oberwasser, das darin besteht, alles und jedes, was etwas „leugnet“, wegzubeißen und letztlich zu vernichten. Das Spektrum ihres heißgelaufenen Aktivissimus reicht vorläufig von „Corona“ bis „Klima“. Zum Krieg gegen den Russenwird er vermutlich bald kommen, wenn dieser heiß wird, spätestens.

    Ich weiß: Dieser Gedanke ist unausgegoren. Er gärt aber schon lang. Vielleicht nicht so lang wie das Ansinnen (oder, moderner: die „Bestrebung“), das 1945 verfehlte Kriegsziel im nächsten Anlauf doch zu erreichen. Dieses Raunen von Blut, Boden und Slawenschlachtung köchelt mittlerweile so intensiv, daß sich kaum noch wenigstens der „rhetorische“ Deckel draufhalten läßt – weshalb die aktuelle deutsche Besatzungstruppe in Litauen den „lustigen“ Namen „Panzerbrigade 45“ tragen und von einem jenseits jeder Verarschbarkeit wesenden vollwahnsinnigen Paradenazi kommandiert werden muß.

    Das ist tatsächlich nicht unwichtig: Man erinnert sich Berlin, wie Charles Chaplin der ganzen Welt vorführen konnte, wie kreuzgefährlich böse und zugleich peinlich lächerlich der letzte deutsche Führer war. Bei Freuding werden oder würden alle solchen Versuche ins Vergebliche laufen: Wie gesagt, der ist nicht parodierbar.

    Textgrundlage aus dem hochempfehlenswerten Blog von Michael Sailer “
    Veröffentlicht am 23. Juni 2026 von MSAdmin (periphere Notate):

    Volksgenosse! Sag nicht „Barbarossa“ (und „Hitzepandemie“)!

    Übertrieben?
    Bedenke: Die strahlenden Atomkraftwerke sind grün, Glyphosat unbedenklich – und Orwells 1984 Alltag!

  9. local.man 27. Juni 2026 um 10:15 Uhr - Antworten

    Ja klar ist das so.
    Alles dreht sich hier in dieser Matrix um Kohle machen und Niederhaltung, gepaart mit Täuschung, Lüge und Manipulation auf allen Ebenen.
    Hier ist es die Sonne, die böse ist und da ist die Lösung das Mittel..
    Trinke Milch ist genauso eine Lüge, wie das wir isiloiertes Salz benötigen.
    Hinter allem steckt stetig eine Industrie, Glaube, Narrative und damit verbunden diese Systemmatrix.
    Das geht beim Arbeitsleben weiter, die Rente richt nicht, eine Pille heilt besser als der Körper.. Alles ist eine verdrehte Realität. Das muss auch so sein, da sonst dieses Systemkonstrukt einer Minderheit nicht funktionieren würde.

    Man sieht auch schnell, was passieren würde, hätten die Leute selbst das Sagen und wären nicht in diesem Systemknast gefangen.
    Was habe gelesen.. 300 000 junge Menschen wurden angeschrieben für die Abfrage in Sachen Bundeswehr und Freiwilligkeit und davon haben 530 sich nur gemeldet der Rest will natürlich nicht sterben und morden im Auftrag.
    Rechnet man das mal in Prozent, sind das 0,176 Periode Prozent.
    Oder anders.. Hätten wir den Volksentscheid bei denen die gefragt wurden, haben sie die Antwort gegeben mit 99,82% NEIN, wollen wir nicht.. also mehr als klar..
    Wollen wir Waffenlieferungen für Kriege? Wollen wir Migranten ohne Ende? Wollen wir Corona-Lockdowns? Wollen wir digitale IDs und Überwachung usw.?

    Herrschende können uns nur permanent belügen, niederhalten und sich selbst ermächtigen und uns dies als Gesetze verkaufen. Würden wir bestimmen und wären die Medien und die Bildung nicht verlorgen bis aufs Mark, sähe die Welt völlig anders aus…

    Was ist also zu tun? Wir brauchen einen radikalen Systemwandel, weg von diesen Machtpyramiden usw.
    Es kommt eh immer aufs Selbe zurück.. Weil sich dahinter eine ganz simple Logik verbirgt…

  10. VerarmterAdel 27. Juni 2026 um 10:10 Uhr - Antworten

    Bei uns gab es früher ein Sonnenbad, wo sich aus der Sicht von uns Heranwachsenden meist das „ältere“ Semester (ab 30) zum Nacktbaden traf (und „Interessierte“ anlockte), während die Jüngeren eher ins Freibad latschen bei einem damals noch dunkelblauen Himmel am frühen Morgen.

    Nein, es ist alles auf den Kopf gestellt. Alles, was sie sagen, ist verdreht, und fast immer gilt das Gegenteil von dem, was propgiert wird: Am besten den ganzen Tag im Keller aufhalten, fern von Sonnenlich, denn Sonnenlicht ist schlecht. Gott sei Dank, sie haben ein Mittel, das uns „schützt“. Sie, das ist der militärisch-industriellen Krankheits- und Eugenik-Komplex (= Krankheitsindustrie) ist, der davon lebt, Gesunde krank zu machen, krank zu halten und finanziell auszuquetschen, bis nichts mehr zu holen ist, und am Ende zu wegzuschmeißen.

    Vielleicht auch interessant: Vitamin D3 Killed Sunnie – Medicine Girl’s Substack – https://medicinegirl.substack.com/p/vitamin-d3-killed-sunnie

    „Let me be clear: we do not make “vitamin D3” in our bodies. That is the industry’s language, a pharmaceutical sleight of hand to sell you a story that you can bottle sunlight and swallow health. In reality, what happens when the sun touches your skin is a symphony of energetic reactions, a cascade of biological signals that medical science doesn’t have a clue. The idea that you can isolate a compound, slap a chemical label on it, and claim it is the same as what the sun does for your health is not just misleading and an outright lie; it is the foundation of the supplement industry’s greatest trick.“

    • Der Zivilist 27. Juni 2026 um 11:24 Uhr - Antworten

      Was bringt den Doktor um sein Brot ?
      a) die Gesundheit
      b) der Tod
      Darum hält der Arzt, damit er lebe
      uns zwischen Beidem in der Schwebe

      Und das gilt nicht nur für den Arzt allein,
      sondern für die ganze Pharma Industrie
      Hier rettet der Markt den Industrialismus nicht,
      Eigennutz bleibt Eigennutz

  11. Daisy 27. Juni 2026 um 9:36 Uhr - Antworten

    Nicht nur Vit. D…Sonnenlicht erhöht nachweislich den Serotoninspiegel im Gehirn. Es bekämpft Depressionen. Wohl ist gar nicht alles erforscht. Wer die Sonne meidet, ist ein „lichtscheues Gesindel“…;-)

    • Daisy 27. Juni 2026 um 9:51 Uhr - Antworten

      Das geht allerdings nicht über die Haut, sondern über die Augen.

      Wenn helles Tageslicht auf die Netzhaut trifft, sendet das Auge Signale über spezifische Ganglienzellen direkt in den Nucleus raphe – das serotonerge Zentrum im Hirnstamm. Dort wird die Serotoninproduktion hochgefahren, als würde jemand einen Dimmer aufdrehen. Gleichzeitig hemmt Licht die Melatonin-Ausschüttung der Zirbeldrüse, sodass der Körper in einen wachen, aufnahmebereit­en Zustand wechselt.

  12. 1150 27. Juni 2026 um 9:23 Uhr - Antworten

    ich verwende seit jahren täglich 8mg astraxanthin u.a. als hautschutz

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