WHO-Wahnsinn: Gesundes Spitalspersonal 6 Wochen in Quarantäne

12. Mai 2026von 2 Minuten Lesezeit

Zwölf Mitarbeiter am Universitätsklinikum in Nijmegen wurden für sechs Wochen unter Quarantäne gesetzt. Es gibt nicht einmal einen positiven Test und selbst das Krankhaus spricht von „sehr geringen“ Risiko.

Die neue Seuchenkampagne, angeführt von der WHO, nimmt weiter Tempo auf. Logik und wissenschaftliche Grundlagen sind wieder mal über Bord geworfen worden, der Ausnahmezustand dafür ganz gierig ausgerufen. Täglich bekommt man eine irre Geschichte geliefert. Am Dienstag meldet sich das Universitätsklinikum Radboudumc im niederländischen Nijmegen. Man hat zwölf Mitarbeiter vorsorglich in Quarantäne gesetzt.

Diesmal gibt es nicht einmal mehr einen positiven Test, um die Leute wegzusperren – und zwar für eineinhalb Monate. Der Grund: Bei der Behandlung eines Hantavirus-Patienten wurden Blut und Urin nicht nach den strengsten Sicherheitsprotokollen gehandhabt. Der Patient wurde am 7. Mai aus dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius „evakuiert“, dann wurde bei der Blutabnahme das Standardverfahren statt des vorgeschriebenen Hochsicherheits-Protokolls angewendet. Außerdem wurde der Urin nicht nach den neuesten Richtlinien entsorgt. Die Vorgaben hat die WHO gemacht. Durch die neuen Gesundheitsvorschriften sind die Staaten de facto dazu verpflichtet, sie umzusetzen.

Das reicht, um die 12 Angestellten des Klinikums für 6 Wochen unter Quarantäne zu setzen. Damit folgt man dem Protokoll, das die WHO vorgibt („4 bis 6 Wochen“) und auch bereits das RKI empfohlen hat – TKP hat berichtet. Die 12 Personen in Holland werden nicht die letzten sein, die für diese lange Dauer isoliert werden.

WHO-Tedros hat bereits vorsorglich angekündigt, „mehr Fälle zu erwarten“. Denn die Passagiere wären umtriebig gewesen, bis das der Virus „identifiziert“ worden wäre. Er normalisiert damit nicht nur ein angeblich gemeingefährliches Virus, sondern auch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung, wogegen aber wissenschaftlich alles spricht. Selbst das niederländische Krankenhaus betont, dass die „Infektionsgefahr für die Betroffenen „sehr gering“ ist. Man schickt sie aber trotzdem in Quarantäne, eine „Vorsichtsmaßnahme“. Euronews berichtet zu dem Fall.

Es braucht keine Erkrankung und auch nicht einmal mehr einen (falsch) positiven Test. Es reicht, wenn man die Hygieneregeln der WHO nicht einhält. Auf Grundlage der WHO-Gesundheitsvorschriften vollziehen die Staaten dann auch die entsprechenden „Strafmaßnahmen“. 6 Wochen Quarantäne für gesunde Menschen.


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5 Kommentare

  1. Daisy 13. Mai 2026 um 7:54 Uhr - Antworten

    Lt. WHO-Chef sei das Virus unter Kontrolle.
    Die WHO hatte bereits Anfang Mai versichert, dass der Hantavirus-Ausbruch auf dem Schiff im Atlantik kein Risiko für die globale Gesundheit darstelle. Es handele sich nicht um den Beginn einer neuen Pandemie.

    Ich frage mich, was das soll? Die Andes-Variante ist auch schon lange bekannt und es gibt immer wieder Fälle, die jedoch nie zu einer endemischen Ausbreitung von Mensch zu Mensch führen, weil die Virenlast viel zu gering ist. Es ist eine Krankheit, die in Slums auftritt, wo sich der Müll häuft und die Ratten leben. Haditsch hat das sehr schön erklärt und auch Grok mit dem trockenen Humor seines „Vaters“ Elon Musk.

    Jetzt aber wird das Virus von der WHO gejagt. Man will null Fälle. Das wird nicht zu erreichen sein. Aber selbst wenn es irgendwo wieder auftritt, kann es nie und nimmer zu einer Pandemie führen.

    Was war jetzt der Zweck der Übung? Wollte man testen, wie weit man gehen kann? Wollte die WHO sich einfach wichtig machen? Und was wir wieder ganz klar sehen. Es sind in erster Linie die Medien, die solchen Irrsinn erschaffen, teils mit Unwissenheit, zumeist einfach nur, um eine Sensation zu bringen oder weil sie dafür bezahlt werden, Panik zu schüren.

    • Gabriele 13. Mai 2026 um 10:09 Uhr - Antworten

      Es ist ganz einfach, die WHO will „Vertrauen“ zurückgewinnen – bei vielen Schafen zieht das, wenn sich der Herr Gebre“Jesus“ jetzt leutselig und korrekt gibt. Und danach …. eh schon wissen, was dann bald kommt. Weil dieses Virus ist dann aber wirklich – leider ganz ganz wirklich – ganz gefährlich. Man wollte sicher auch die Folgsamkeit der Länder testen – siehe Spanien. An Kriecherei kaum zu überbieten.

  2. rudifluegl 12. Mai 2026 um 16:52 Uhr - Antworten

    Bitte, bitte, wo um Himmelgottes Willen bekomme ich die mrna Impfungen gegen Blitzschlag.
    Die Metallreste im Blut haben die doch sicher schon beseitigt? Oder Fürchtegott doch nicht???

  3. Hausmann_Alexander 12. Mai 2026 um 14:56 Uhr - Antworten

    Auszug aus dem obigen Artikel (mit Korrektur, denke, dass das so gemeint ist):

    „Er normalisiert damit nicht nur ein angeblich gemeingefährliches Virus, sondern auch eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung, wogegen aber wissenschaftlich alles -dagegen-spricht.“

  4. Gabriele 12. Mai 2026 um 14:41 Uhr - Antworten

    Ich denke, das alles ist das letzte Stadium, bevor jemand oder eine „Institution“ dem totalen Wahnsinn verfällt… wie im Krieg, wo man die letzten – sorry – „Krüppel“ oder z. B. Kinder noch in den Kampf gegen „den Feind“ schickt, bevor alles untergeht…
    Wirklich interessant zu beobachten, was man mit Menschen alles anstellen kann, bevor sie ebenfalls durchdrehen. Die Schmerzschwelle scheint in Europa hier unfassbar hoch zu sein…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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