Chinas Unterdrückung in Xinjiang – nur ein Lügenmärchen?

25. Juli 2026von 9,2 Minuten Lesezeit

Ein internationales Kompendium will dem westlichen Narrativ vom angeblichen „Völkermord” an den Uiguren in der chinesischen Autonomen Region Xinjiang mit umfangreichen Fakten, Hintergründen und historischen Vergleichen entgegentreten. Die zusammengestellten Belege überzeugen und enthüllen eine perfide und systematische, geopolitisch motivierte Verleumdungskampagne.

Die Berichterstattung westlicher Medien ist voll von Schauergeschichten über den angeblichen repressiven Umgang der chinesischen Führung mit muslimischen Uiguren in der westchinesischen Provinz Xinjiang. Es wimmelt vor Behauptungen, Spekulationen und Anschuldigungen. Doch wer weiß wirklich etwas über die Situation vor Ort und ist sich bewusst, woher diese üble Nachrede stammt, ob es Belege und Quellen dafür gibt und welchem Zweck sie wirklich dient? Das Buch „Telling Tall Tales“ (Lügengeschichten erzählen) von Barry Sautman erfüllt mehrere dieser Zwecke: Es liefert eine Bestandsaufnahme der Institutionen und Einzelpersonen, die die antichinesische Rhetorik, insbesondere in Bezug auf vermeintliche Menschenrechtsverletzungen oder gar einen Genozid in Xinjiang, vorangetrieben haben.

Darüber hinaus enthält es eine juristische völkerrechtliche Bewertung vor dem Hintergrund der entsprechenden UN-Konventionen. Man erhält ein 460-seitiges, minutiös recherchiertes Kompendium mit Hunderten von Fußnoten und einer sehr umfangreichen Bibliografie, um diesem höchst polarisierenden Thema auf den Grund zu gehen. Sautman und seine Mitstreiter haben hier wahre Fleißarbeit geleistet. Das Buch sollte von der Bundeszentrale für politische Bildung oder anderen relevanten Einrichtungen zur öffentlichen Aufklärung, einschließlich der Rezensionsspalten großer Tageszeitungen, aufgegriffen werden. Es ist in der Reihe „Studien der politischen Ökonomie globaler Arbeit“ erschienen und ist das Ergebnis einer internationalen Gruppe von Forschenden aus den USA, Indien, den Niederlanden, Südafrika und China.

„Kultureller Genozid”?

Der sehr breit gefasste erste Teil beschäftigt sich weniger mit China und Xinjiang, sondern vielmehr mit der Kontextualisierung des Begriffs „Genozid” und der historischen Vereinnahmung dieses hoch politisch aufgeladenen Begriffs in Bezug auf zahlreiche Menschenrechtsverletzungen in allen Regionen der Welt.

Was die chinesische Region Xinjiang betrifft, behaupten die Wortführer des Genozid-Narrativs jedoch meist nicht, dass massenhafte Tötungen oder eine absichtliche Auslöschung der muslimischen Uiguren in Xinjiang stattfinden würden. Denn selbst für unsachkundige Beobachter haben sich diese extremen Behauptungen als völlig haltlos herausgestellt.

Anti-China-Falken sprechen mittlerweile von „kulturellem Genozid”, einer angeblich erzwungenen Unterdrückung der Geburtenraten muslimischstämmiger Minderheiten. Doch es gibt keinen völkerrechtlichen oder strafrechtlichen Begriff dafür. Begriffe wie „Internierung” oder „Umerziehung” dienen dazu, die schrecklichsten Vorstellungen heraufzubeschwören. Doch vieles beruht auf Hörensagen, Behauptungen und Extrapolationen, ohne dass reale Tatbestände nachgewiesen werden können. Das zeigt sich laut Argumentation des Autors vor allem bei dem Aspekt der angeblich unterdrückten Geburtenraten.

China ist bekannt für seine langjährige Ein-Kind-Politik, die jedoch unter den mehrheitlichen Han-Chinesen deutlich strenger durchgesetzt wurde als bei ethnischen Minderheiten. Die Geburtenraten der Uiguren stiegen und steigen auch aktuell an und könnten laut statistischen Projektionen bis 2040 bei 15 Millionen liegen. Beschränkungen seitens der chinesischen Regierung gibt es dazu nicht. Der Autor will vor allem mit umfangreichen demografischen Statistiken Argumente für einen demografischen Völkermord, strengste Geburtenkontrolle oder gar Sterilisierung ad absurdum führen.

Der US-Kongress finanziert

Auch der behauptete massenhafte Transfer von Kindern aus muslimischen Familien in Internate oder andere Familien würde in dieser Form nicht stattfinden und entspräche in keiner Weise kultureller Unterdrückung oder gar den Kriterien des Völkermords.

Der Autor zeigt deutlich, dass groß angelegte Assimilierung und kulturelle Verdrängung gerade in westlichen Kulturen allgegenwärtig waren. Ein Beispiel hierfür sind die Kinder der Native Americans, die der kulturellen Zwangsassimilation indigener Gemeinschaften in Australien, Kanada und Europa mit teilweise horrenden Folgen ausgesetzt waren. Das Buch analysiert diese Themen überwiegend sachlich, wodurch die propagandistische Überspitzung seitens antichinesischer Kreise in den einschlägigen Medien und Politkreisen deutlich heraussticht.

Ausführlich aufgeführt werden Kreise wie die Interparlamentarische Allianz über China (IPAC), konservative Abgeordnete aus Großbritannien, der selbsternannte Xinjiang-Experte Adrian Zenz von der ultrarechten Victims of Communism Memorial Foundation (VOC), der sich angeblich 2007 eine Woche lang in Xinjiang aufgehalten haben soll und seitdem die Region nie mehr betreten hat, sowie die finanziell stark vom US-Kongress finanzierten Auswandererorganisationen der Uiguren wie der Welt-Uyghurenkongress (WUC) oder das Uyghur Human Rights Project. Sie alle profitieren vom scheinbaren „Rettungsinstinkt” liberaler Westler für die angeblich unterdrückten Uiguren. Pro-uigurische Allianzen finden sich jedoch fast ausschließlich in den USA, Großbritannien, Europa und Australien, aber seltsamerweise kaum in muslimischen Ländern. Das ist schon auffällig.

Aber was ist mit diesen „seriösen” Berichten hochoffizieller Stellen, zum Beispiel dem Hochkommissar für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen? Sautmans Buch widmet sich diesem Thema sehr ausführlich.

Die Hochkommissarin Michelle Bachelet veröffentlichte vor ihrem Ausscheiden aus dem Amt Ende August 2022 einen viel zitierten Report über das Thema Xinjiang, der jedoch auf einer Zusammenstellung des „Uyghur Human Rights Project” basierte. Und genau das wird zum großen Teil vom National Endowment for Democracy (NED) finanziert.

Dabei handelt es sich um eine vom US-Kongress geschaffene Organisation, die laut ihrem Gründer Allen Weinstein eine Art unverschleierte CIA ist. Die scheinbar unüberschaubare und angeblich unabhängige Fülle von Menschenrechtsorganisationen, die sich mit Xinjiang befassen, erhielten allesamt hohe Summen durch den NED, um in der Öffentlichkeit mit unzähligen unbewiesenen Behauptungen China anzuschwärzen.

Der in Washington, D.C., und München ansässige Welt-Uiguren-Kongress beispielsweise erhält laut dem Autor jährlich zwischen 5 und 6 Mio. US-Dollar Unterhalt durch den NED. Deren Berichte würden von Politikern und Journalisten unhinterfragt als Fakten übernommen.

Für den Autor Barry Sautman ist in der Summe klar, dass die Behauptungen über einen Völkermord in Xinjiang auf ideologischen Vorurteilen und nicht auf soliden Beweisen beruhen. Dies sei Teil einer Strategie, China zu isolieren und zu schwächen. So würden die meisten der mit staatlichen Geldern aufgeblähten uigurischen Migrantenorganisationen bewusst oder unbewusst geopolitische Ziele mächtiger Kreise im Westen erfüllen.

Kampf gegen den Terror

Zudem hätte es in Xinjiang auch eine Welle brutalen Extremismus gegeben, die im westlichen Narrativ vielfach ausgeblendet oder verharmlost wird. So gab es 2009 in der uigurischen Stadt Urumqi extremistische Massaker mit Hunderten Toten.

Militante Gruppierungen, die mit Al-Qaida und dem Islamischen Staat (IS) in Verbindung stehen, breiteten sich in Xinjiang aus. Die Zahl der Angriffe war zwischen 2010 und 2014 am höchsten, wobei es mehrere tausend Tote durch terroristische Anschläge gab. Als Antwort darauf wurde die Polizeipräsenz in der Region massiv erhöht. Es gab fast 13.000 Festnahmen. Der Autor weist darauf hin: Wenn man dies mit der Vorgehensweise des Westens und seinem globalen Krieg gegen den Terror vergleicht, erscheint Chinas Vorgehen gegen den Terrorismus geradezu moderat.

Das Auffahren von Sicherheitskräften lieferte dem Westen jedoch die gewünschte Bildkulisse, um zu behaupten, hier würden religiöse Minderheiten unterdrückt. Zahllose selbsternannte westliche Experten berichteten plötzlich über Internierung, Überwachung und Zwangsarbeit. Laut dem Autor gibt es in der westlichen Medienlandschaft eine Art „Informationsindustriellen Komplex“, der die Vorwürfe von Genozid und Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang ständig neu und immer radikaler aufbereiten muss.

Dies geht Hand in Hand mit Sanktionsmechanismen, die Abertausende Personen und Institutionen für angebliche „Menschenrechtsverletzungen” bestrafen wollen. Dabei richte sich diese Maßnahme gegen alles und jeden, der das westliche Narrativ von der Überlegenheit und dem Ausbreitungsanspruch liberaler Demokratien auch nur ansatzweise in Frage stellt.

Xinjiangs Wirtschaft verbessert sich

Vor allem die wirtschaftliche Realität in Xinjiang sieht laut dem Autor ganz anders aus als das Unterdrückungsnarrativ weismachen will. Dafür liefert er ausführliche Darstellungen, insbesondere der positiven ökonomischen Entwicklungen.

So sei die Lebenserwartung in Xinjiang zwischen 1990 und 2024 von 63 auf 75 Jahre angestiegen. Damit liegt sie sogar über dem globalen Durchschnitt. Die Populationsdichte sei stabil geblieben und es gebe nirgendwo Anzeichen für Vertreibungen oder Deportationen, die ja typische Indikatoren für einen Völkermord seien.

Das Pro-Kopf-Einkommen stieg 2022 allein um über 12 %, da verstärkt Maßnahmen zur Armutsbekämpfung in den ländlichen Regionen von Xinjiang ergriffen wurden. Die Infrastruktur wurde in den letzten Jahren mit fast 150 Milliarden US-Dollar an Transferleistungen stark ausgebaut.

Das, was der Westen als „Umerziehungslager” bezeichnet, waren oder seien überwiegend Ausbildungsstätten, in denen die weniger gebildete, ländliche Bevölkerung sich Fähigkeiten aneignen konnte, um auf dem landesweiten Arbeitsmarkt eine Chance zu erhalten. Die meisten Personen konnten am Wochenende aus diesen Bildungszentren nach Hause gehen, was einer Internierung völlig widerspricht.

Die Baumwolllandwirtschaft in Xinjiang ist zudem zu über 90 % mechanisiert, weshalb es keine sklavenähnliche Beschäftigung geben kann, wie sie für westliche Kolonialsysteme charakteristisch war. All diese Dinge werden in der umfangreichen Studie auf Basis von umfangreichem Datenmaterial geschildert. Es liegt also am unvoreingenommenen Leser, sich mit diesen Fakten auseinanderzusetzen, anstatt das Narrativ des „menschenrechtsindustriellen Komplexes” unhinterfragt zu glauben.

Nur eine orwellsche Manipulation?

Telling Tall Tales“ ist ein sehr umfassend recherchiertes und im Kontext berichtendes Kompendium, das das täglich wiedergekäute Narrativ von chinesischer Unterdrückung in Xinjiang komplett auf den Kopf stellt.

Insbesondere werden die Personen und Netzwerke sowie deren Finanzierung und Interaktion aufgezeigt, die diesen Narrativkomplex geschaffen haben und aufrechterhalten wollen. Vor allem amerikanische, kanadische und britische Experten sowie Selbsternannte würden ohne Beweisgrundlage in Medien und regierungsfinanzierten Publikationen über den Menschenrechtsverletzer China und die angebliche größte Sicherheitsbedrohung durch China für den Westen sprechen. Wie der Autor an mehreren Stellen herausarbeitet, gleicht dies fast einer orwellschen Manipulation.

Als Gegenmittel wünscht sich Sautmann eine öffentliche Diskussion der Fakten und Daten, um das klischeehafte Bild zu korrigieren. Er sieht die Hoffnung, dass rationale Argumente und Daten die politische Voreingenommenheit abschwächen können. Der Detailtreue, dem systematischen kritischen Hinterfragen westlicher Narrative und der Fülle an Literatur, Fußnoten und anderen Hinweisen kann diese kurze Buchrezension kaum gerecht werden.

Nur so viel sei gesagt, dass sich das Durchlesen, sogar nur ausgewählter Kapitel, dieser offenbar mit großem Aufwand und Akkuratesse hergestellten Studie in jedem Fall lohnt. Es geht nicht darum, Aussage gegen Aussage zu stellen, sondern in erster Linie darum, die überwiegend angloamerikanischen, regierungsfinanzierten Netzwerke und deren Methodik zu überblicken. So erhält man zumindest ein gewisses Rüstzeug, um eine der kontroversesten geopolitischen Debatten anders zu beurteilen als mit vorgeformten und ad nauseum wiederholten Floskeln. Allein dies rechtfertigt die Lektüre dieses Buches – übrigens auch oder gerade für chinakritische Köpfe.

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Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Stephan Ossenkopp ist ein deutscher Forscher, Autor und Kommentator mit den Schwerpunkten Internationale Beziehungen, Geopolitik und die Dynamik zwischen China und Eurasien. Zu seinen Arbeiten zählen Artikel, Reden und Medienauftritte zur BRICS-Zusammenarbeit, zur chinesischen „Belt and Road“-Initiative sowie zur geopolitischen Strategie des Westens. https://substack.com/@skossenkopp


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9 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 26. Juli 2026 um 0:01 Uhr - Antworten

    Wer das Märchen vom Genozid an den Uiguren glaubt, glaubt auch, dass eine Gengiftinjektion vor Viren schützt, dass eine Klimaverbesserung eine Klimakrise ist, dass Sexualentwicklungsstörungen Geschlechter sind, in der Ukraine Demokratie verteidigt wird, kurz gesagt, jedes andere Märchen, das vom politmedialen Komplex verbreitet wird. Nun zeigen aber die Wahlergebnisse und -prognosen, dass der größte Teil nicht nur des deutschen Restvolkes diese Märchen zumindest glaubt bzw. die Märchenhaftigkeit der permanenten Propaganda gar nicht wahrnimmt, wovon das Uigurengenozidmärchen noch jenes ist, das im eigenen Land nicht nur geografisch fern ist, während der eigene Genozid auch ohne Statistiken über Geburtenraten und Eindringlingszahlen im Straßenbild offenbar ist. Wenn in den Boulevardmedien allein in Überschriften die zunehmende Zerstörung der Gellschaft dokumentiert wird, geht das immer noch einer Mehrheit offenbar am Gesäß vorbei, genauso wie die zunehmende Entdemokratisierung sogar durch juristische Verfolgung von Tatsachenverkündern.

  2. Der Zivilist 25. Juli 2026 um 15:42 Uhr - Antworten

    Für informierte Bürger bedarf es längst keines Beweises mehr, daß das ganze westliche Xinjiang Narrativ erlogen und erstunken ist. Aber das Studium des „menschenrechtsindustriellen Komplexes” oder des „Informationsindustriellen Komplex“ – wie das im Artikel genannt wird – WIE also die Welt belogen wird, mag interessant sein.

    Die USA jammert über eine unausgeglichene Handelsbilanz, aber was die Chinesen kaufen wollen, wollen sie ihnen nicht verkaufen, Erntemaschinen für Baumwolle in Xinjiang haben die Chinesen noch eingekauft, bevor die USA auch das blockiert hat. The Economist schrieb, daß die Chinesen den Tomatenanbau in Xinjiang monopolisiert haben, während die Uiguren ihren traditionellen Linsengerichten fröhnen. Mein Gott, die Chinesen haben dort die Tomate und den Kunstdünger eingeführt. Eßt chinesische Dosentomaten, wenn ihr könnt, die italienischen werden mit indischer Sklavenarbeit produziert. Und den Chinesen bleibt der Import landwirtschaftlicher Produkte aus den USA, die sie dann, wenn Trump mal wieder durchdreht, doch lieber aus Brasilien beziehen.

    Peking bemüht sich sehr um die wirtschaftliche Entwicklung Xinjiangs, Infrastruktur zuerst, Straßen, Eisenbahnen, Strom. Die USA sabotiert das wie folgt: Weil es in Xinjiang Sklavenarbeit gibt, (in ein Gesetz kann man jeden Blödsinn schreiben) müssen Importeure in den USA nachweisen, daß ihre Waren keine in Xinjiang hergestellten Komponenten beinhalten, VW hatte damit schon große Probleme, die Autos saßen in US Häfen fest.

  3. VerarmterAdel 25. Juli 2026 um 11:46 Uhr - Antworten

    „Anti-China-Falken sprechen mittlerweile von „kulturellem Genozid”, der völlig okay ist, wenn es im Westen, vor allem im weißen, christlichen Westen der Fall und von der UN-Mafia als Replacement Miogration genannt wird.

  4. VerarmterAdel 25. Juli 2026 um 11:42 Uhr - Antworten

    „„Telling Tall Tales“ (Lügengeschichten erzählen)“ Damit beginnt’s, mit zweifelhaften Übersetzungen. Ist sogar noch schlimmer, wenn man den Original-Titel bei Amazon liest: „Telling Tall Tales: “Uyghur Genocide” as a Political Stratagem“

  5. GeBa 25. Juli 2026 um 11:40 Uhr - Antworten

    Für mich ist China nach Nordkorea die zweitgrößte Diktatur, ich werde nie die Bilder aus der Coronazeit vergessen, als es seine eigenen Bürger in weiße Overalls steckte und zu wievielt? auf engsten Raum in Wohnungen kasernierten, Nahrung kam mit Fluggeräten. China ist sicher das höchst technologisierte Land der Welt – zu Lasten seiner Bürger!

    • peru3232 25. Juli 2026 um 12:27 Uhr - Antworten

      es wurde aber sehr vieles vermutlich hier ebenso übertrieben dargestellt. Allerdings noch ein wesentlicher Punkt: In China gab es wirklich am Anfang viele Todesopfer – und sie zogen auch den richtigen Schluss daraus: es war kein Laborunfall und auch keine natürliche Mutation. Und kein Zufall: es war, wie vermutet wurde, ein gezielt mutierter Erreger, der vorwiegend diese Ethnie betraf. Ich denke ohne rigorose Maßnahmen, hätte es dort wirklich zu einer richtigen Katastrophe führen können…

    • Der Zivilist 25. Juli 2026 um 12:37 Uhr - Antworten

      Nie auf den Gedanken gekommen, daß die Bilder, die Sie nie vergessen werden, von Statisten für Sie inszeniert waren ?

      • Hello 26. Juli 2026 um 13:05 Uhr

        Das klingt so wissend und es kann auch sein, aber Sie können das kaum belegen, genauso wie GeBa das Gegenteil nicht beweisen kann.
        Ebenso könnte jemand die Meinung vertreten, die Bilder der Busizierung in der Ukraine sind von Russen inszeniert worden. Können sie das Gegenteil beweisen?
        Man glaubt halt immer gerne das, was man gerne hätte.

      • Hello 26. Juli 2026 um 13:07 Uhr

        @ Hello
        Busifizierung

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