Hanta: RKI will Brutal-Quarantäne

10. Mai 2026von 2,5 Minuten Lesezeit

Obwohl eine Mensch-zu-Mensch-Infektion durch das Hantavirus nicht oder nur höchst unwahrscheinlich möglich ist, läuft das Pandemie-Protokoll bereits an. In Spanien wurden Dutzende Menschen unter Quarantäne gestellt, auch das RKI fordert unter anderem sechs Wochen Quarantäne.

Es sind genau die Player, die schon während Corona als besonders „vorbildlich“ in der Umsetzung (oder zumindest in der Empfehlung) autoritärer Pandemie-Maßnahmen aufgefallen sind. Etwa Spanien oder das RKI.

Das angebliche Seuchenschiff legt in Spanien an. Dazu sagt der spanische Ministerpräsident Sánchez nach einem Treffen mit WHO-Chef Tedros:

„Die Annahme des Antrags der WHO und das Angebot eines sicheren Hafens sind eine moralische und rechtliche Pflicht gegenüber unseren Bürgern, Europa und dem Völkerrecht. Spanien wird immer an der Seite derer stehen, die Hilfe brauchen. Denn es gibt Entscheidungen, die definieren, wer wir als Gesellschaft sind.“

Spanien hat bereits eine „Kontaktperson“ in einem Krankenhaus unter Quarantäne gesetzt – für 3 bis 6 Wochen. Es gibt Berichte, dass weitere „Verdachtsfälle“ unter Quarantäne sind. Dazu kommen nun Passagiere vom Schiff. e Quarantäne dauert zunächst mindestens 7 Tage (mit täglichen Kontrollen), danach wird neu bewertet – maximal bis zu ca. 42–45 Tage (Inkubationszeit des Virus). Alle sind bisher asymptomatisch. Die Maßnahme ist gerichtlich abgesichert und soll, so Berichte, „im Wesentlichen“ einvernehmlich sein. Wehren dürften sich die Personen aber ohnehin nicht können – ohne Gesetze zu brechen.

Die Quarantäne entspricht in etwa den Empfehlungen des RKI. In einer aktuellen Handreichung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst empfiehlt das RKI – dessen politische Rolle während der Covid-Politik für heftige Aufregung gesorgt hatte – bis zu sechs Wochen Quarantäne „von Kontaktpersonen nach möglicher Exposition gegenüber Andes-Hantavirus“. Kurz übersetzt: Gesunde Menschen könnten bald sechs Wochen unter Quarantäne gestellt werden.

Das RKI-Dokument behauptet weiter, dass „eine infizierte Kontaktperson bereits ab dem Auftreten erster leichter oder unspezifischer Symptome ansteckend sein kann.“ Man kann es sich ausmalen: Leichtes Kopfweh, ein bisschen Halskratzen, ein Nieser zu viel: Man ist schon ein möglicher Superspreader. Wissenschaftliche Grundlagen dafür gibt es nicht. Es gibt zwar Studien die eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung von Andes belegen will, aber selbst dies Forschungen sind dünn  TKP hat berichtet.

Man erlaubt zumindest eine häusliche Quarantäne, doch der Hammer des RKI ist noch nicht vorbei. So heißt es weiter:

„Die Quarantäne- und Beobachtungsdauer sollte vollständig eingehalten werden, auch wenn währenddessen keine Symptome auftreten. Ein negatives Testergebnis bei asymptomatischen Personen hebt die Quarantäne nicht auf.“

Wie sich das RKI das Verhalten der isolierten Personen vorstellt, beschreibt es ebenfalls: Die Maske gehört jedenfalls dazu – vor allem draußen, etwa im eigenen Garten.


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25 Kommentare

  1. LmaA 11. Mai 2026 um 20:28 Uhr - Antworten

    Die Eu- Nutzmenschen haben es dieser Bande von Menschenverachtern schon einmal ungestraft durchgehen lassen. Regierungen, Politiker, Gesundheitsdienste,
    etc. haben 100tausende auf dem Gewisse und damit viel Geld verdient.
    Und auch die nächste sich andeutende Plandemie nebst Verluste unter den Nutzmensche, werden die ohne Wiederstand hinnehmen.
    Eben NutzMensche, Sie nutzen den Herrschenden!

  2. Satya 11. Mai 2026 um 6:22 Uhr - Antworten

    Wo der Mensch des Menschen Feind ist, ist Tedros nicht weit!

  3. Frank59 10. Mai 2026 um 23:58 Uhr - Antworten

    Sorry, aber sogenannte „Viren/Krankheitserreger“ sind mit realer, verifizierbarer Wissenschaft nicht vereinbar – sie existieren nicht! Es gibt immer andere Ursachen, aber leider interessiert das niemanden. Die Hauptursache sind zu einem großen Teil sogenannte „Impfungen“,(so auch dieses Mal) die ebenfalls nie etwas mit verifizierbarer Wissenschaft zu tun hatten – und deshalb stehen wir jetzt da, wo wir stehen…. es wäre mehr als angebracht und höchste Zeit, dass Ärzte ihre antrainierten Protokolle überdenken und ihren Horizont erweitern….

    https://maryann11.substack.com/p/are-there-so-called-hantaviruses

    Wenn man einen Journalisten/Jamie Andrews hier wiedergibt – https://tkp.at/2026/05/05/hantavirus-der-naechste-seuchen-bluff/ , könnte man vielleicht auch einmal eine alte, pensionierte Wissenschaftlerin wiedergeben, oder?

  4. freeshakya 10. Mai 2026 um 23:01 Uhr - Antworten

    Man sollte ein paar Dutzend Mäuse beim Rki aussetzen.

    • Pusteblume 11. Mai 2026 um 8:36 Uhr - Antworten

      Die Mäuse müssen aber auch infiziert sein; wie wäre es damit, dass die Mäuse die Pest ins RKI, speziell in den Bereich Infektionskrankheiten, tragen und sich dort genüsslich breit machten?

    • Pusteblume 11. Mai 2026 um 8:41 Uhr - Antworten

      Bei Herrn Lars Schaade dürfen die Mäuse gern mit vorbeischauen.
      An sich sind Mäuse lustige Gesellen. Ich hatte mal eine kleine Feldmaus, die hatte im Wohnhaus den Weg in meine Wohnung gefunden.
      Der Hausmeister zum Wohnobjekt bot mir eine Guillotine an (Mausefalle mit einhergehendem Abhacken eines Körperteils der Maus). Die Mäusefallen-Guillotine habe ich abgelehnt. Dann brachte mir der Hausmeister eine klassische Mausfalle vorbei, in der er ein Stück Käse gelegt hatte. Das Mäuslein hatte wohl Hunger und saß dann in der Mäusefalle gefangen. Das Mäuslein habe ich dann vor dem Haus in einer Wiese ausgesetzt.

      Lars Schaade wird sich bestimmt über Mäuse freuen, die die Pest mitbringen, so als Geschenk ihrerseits.

  5. Nurmalso 10. Mai 2026 um 22:55 Uhr - Antworten

    Ich würde mal abwarten und das Maul nicht zu weit aufreißen wie es hier fast alle User tun.
    Wir wissen nicht alles über diesen neuen Biokampfstoff. Es wird auch kein Labor auf der Welt so schnell die Wahrheit zur kompletten Sequenzierung des Virus veröffentlichen dürfen. Und erst recht nicht die Funktionsweise am Menschen. Da kann sonst was dahinter stecken und den Weltuntergang einleiten. Auch wenn es nur ein RNA Virus ist, so wissen wir noch nicht, ob im Virus auch eine Reverse Transkriptase und eine Integrase wie bei HIV enthalten ist. Also mal schön die Füße still halten.

  6. Daisy 10. Mai 2026 um 22:18 Uhr - Antworten

    Es ist aber schon wahr, nirgendwo wird das Ding jetzt so aufgebauscht wie in den Alternativen. Da hat man zZt die meiste Angst und zwar nicht vor dem Virus, sondern vor den „Maßnahmen“.

    Da bin ich ja neugierig, ob die Breite Masse wieder so dämlich ist und sich das alles gefallen lässt. Überall höre ich nur, sie tun es schon wieder, sie inzenieren die nächste Plandemie usw. Mal sehen.

    Ich jedenfalls habe keine Angst vor dem Hantadings, denn ich habe zwei Katzen….;-)

    • Daisy 10. Mai 2026 um 22:36 Uhr - Antworten

      Immerhin: „Für die Allgemeinheit schätzt die WHO das Risiko als gering ein, für die Menschen an Bord jedoch als moderat.“
      Alles andere wäre auch wirklich eine Frechheit. Das Hantavirus ist nicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Lt. Haditsch ist auch die Andesvariante kaum ansteckend, nur, wenn der Patient schon so schlimme Symptome hat, dass er ins Spital muss, und dann nur über Körperflüssigkeiten. Die Virenlast ist sehr gering. Bei vielen verläuft es mild oder symptomlos. Wenn die wieder mit dem Maskenwahnsinn anfangen, wäre das eine ziemliche Frechheit. Aber gut, etwa 70% sind einfach debil. Und in Österreich ist es besonders krass, denn da kennt jeder mind. einen Trxttl…..

  7. Glass Steagall Act 10. Mai 2026 um 21:23 Uhr - Antworten

    Wir wissen doch, dass es keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung gibt! Also braucht auch niemand unter Quarantäne gestellt zu werden! Wenn man jemanden oder etwas unter Quarantäne stellen möchte, dann höchsten die Mäuse an Bord!

  8. BAG ZEPHRODATEV 10. Mai 2026 um 19:59 Uhr - Antworten

    RELOAD THE EMERGENCY 🚨❗

    Es scheint, als meinen sie es dieses Mal wirklich ernst und wollen die Sache konsequent durchziehen. Mein Tipp lautet nach wie vor, dass der Start im Jahr 2026 erfolgen wird. Inzwischen sind die Rahmenbedingungen so weit etabliert, dass dem nichts mehr im Wege steht. Dieses Ereignis könnte somit den Auftakt für den finalen Schlag darstellen. Im Jahr 2027 werden verpflichtende elektronische Identifikationssysteme, einschließlich eines Gesundheitspasses, eingeführt. Im Jahr 2028 ist ein finanzieller Systemkollaps zu erwarten, verbunden mit einer flächendeckenden Einführung digitaler Zentralbankwährungen, die alle damit verbundenen Elemente umfassen.

    Der enge Zeitplan macht es wahrscheinlich – aber natürlich kann ich auch danebenliegen …

    • Gabriele 10. Mai 2026 um 21:14 Uhr - Antworten

      Geben Sie der Welt noch eine Chance…. :-)
      Ganz so blöd schätze ich die Mehrheit (noch) nicht ein, dass sie da überall mitmacht.

      • BAG ZEPHRODATEV 11. Mai 2026 um 3:50 Uhr

        FLIEGENDER SEITENWECHSEL 🎭

        Okay, dann transformiere ich einfach vom Advocatus Diaboli zum Advocatus Dei, nehme nonchalant sämtliche vorherigen Aussagen zurück und behaupte hiermit kess das Gegenteil 😉❗

  9. Jurgen 10. Mai 2026 um 19:58 Uhr - Antworten

    Die Lager-U-Haft für jeden kommt jetzt. Man braucht dazu ja nur noch Hanta-Zeugs aus dem Flugzeug über einem Gebiet versprühen…

    • Pusteblume 10. Mai 2026 um 21:04 Uhr - Antworten

      Sie sagen es.
      Auf dem Touristenschiff wurde von den Plandemikern der Welt das Vorhanden-Sein des Hanta-Dingsbums (alles Phantasie) vorgegaukelt – kein Presseorgan, auch nicht die alternativen Medien – hat die Meldung zu dem erfundenen Hantadingsbums je hinterfragt. So sieht eben nicht alternativer Journalismus aus. Überhaupt nicht.

    • Jurgen 11. Mai 2026 um 9:52 Uhr - Antworten

      Wird jetzt demnächst die Schlafschafherde zum Bio-Scan und Chipen zusammen getrieben von den (vermeintlichen) Herdenbesitzern?

  10. Gabriele 10. Mai 2026 um 18:57 Uhr - Antworten

    Man stelle sich vor, die nächsten Fälle betreffen Haustiere wie Katzen oder Hunde – als „Überträger“… dann dürfen die Besitzer zusehen, wie ihr Tier totgeimpft oder „gekeult“ werden muss… leider. Wer sich wehrt, wird gleich selbst entsprechend interniert. So könnte man unglaublich viele Menschen auch seelisch zerstören…. nicht dass ich Vorschläge machen möchte, aber ich halte mittlerweile alles für möglich. Spanien wäre dafür gut geeignet, denn dort hat man bis heute keine Probleme Stiere zu Tode zu foltern oder Ziegen von Kirchtürmen zu werfen – für die „Tradition“.

  11. Jan 10. Mai 2026 um 18:57 Uhr - Antworten

    Sie brauchen nicht einmal mehr einen unfunktionalen Test als „Goldstandard“ – reine Verhöhnung. Wie bestellt, so geliefert!

    Ist es nicht schön, wenn Menschen bekommen, was sie sich dringend gewünscht haben?

  12. Klausi 10. Mai 2026 um 17:30 Uhr - Antworten

    „Halten wir kurz fest: Gäbe es keine Medien, würde man nichts von einem „Hantavirus“ wissen.“

    schrieb Thomas Oysmüller am 6. Mai und liefert heute den fünften Artikel zu dem Thema. On top kommen noch die von Dr. Mayer.
    Das ist schon irgendwie putzig.

    • Jakob 10. Mai 2026 um 19:43 Uhr - Antworten

      Sind Sie nicht auch froh eine andere Sicht auf dieses unselige Thema zu erhalten?
      Panikmache in den öffentlich-rechtlichen, Gegenargumente auf TKP.

      • Hello 10. Mai 2026 um 22:13 Uhr

        Gestatten Sie mir, dass ich Ihnen da etwas widerspreche. Panikmache betreibt auch tkp
        zB Herr Mayer: „Während auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius immer noch Hunderte Passagiere in Quarantäne sitzen, drei Menschen bereits tot sind und das Andes-Hantavirus sein tödliches Hantavirus-Pulmonary-Syndrom (HPS) entfaltet, kommt aus der WHO nur ein einziges Wort: „Ivermectin ist keine wirksame Behandlung gegen Hantavirus.“

        Herrn Mayer ist das Medikament Ivermectin sehr wichtig. Dem will ich gar nicht widersprechen. Aber vorher kommt Panikmache: drei Menschen sind bereits tot. Und Hunderte Passagiere sitzen auf dem Kreuzfahrtschiff fest, die aber nicht erkrankt sind. Aber sie könnten ja noch erkranken (das Andes-Hantavirus sein tödliches Hantavirus-Pulmonary-Syndrom (HPS)entfaltet)- genauso wurde doch früher von tkp die C-Hysterie angeprangert.

        Sowohl Dr. Wodarg als auch Dr. Haditsch sagen, dass dieses Virus nicht gefährlich ist. Dr. Haditsch meint, dass eine Infektion praktisch nur im engsten Familienkreis oder bei pflegenden Personen vorkommen kann, weil die Infektion über Blut und Speichel erfolgt. Aber der US-Kardiologe und Epidemiologe Dr. Peter A. McCullough spricht von notwendiger Intensivmedizin mit Beatmung usw.

        Vielleicht habe ich die diversen Artikel nicht genau genug gelesen. Aber woher weiß man auf dem Schiff, dass es sich um das seltene Hantavirus handelt, das auch von Mensch zu Mensch übertragbar ist? Haben die auf dem Schiff ein so erstklassiges Labor, das auf seltene Viren spezialisiert ist?

        Dr Haditsch meint, dass eine mögliche Übertragung nur im späten Verlauf der Erkrankung möglich ist, wenn der Patient wirklich schwere Symptome hat, und da die Viruslast groß genug für eine Übertragung ist. Zu der Zeit geht dieser Patient aber ohnehin nicht mehr draußen spazieren.

        Soweit ich mich erinnere hat man schon 2023 als die C-Maßnahmen endlich beendet wurden, auf tkp gewarnt, dass im Herbst sicher ein neuer Lockdown geplant ist wegen irgend eines anderen Virus. Da frage ich mich schon, wo Information oder Warnung statt findet und wo Angstmache beginnt.

      • Jakob 11. Mai 2026 um 9:37 Uhr

        @Hello
        Solches Widersprechen, derart höflich und sachlich, ist – für mich – jederzeit willkommen. Dadurch entsteht eine Diskussion.

        Ich empfinde die Aussagen hier auf TKP nicht als Panikmache.
        Manche Themen werden, so sehe ich das, ein bisschen breit strapaziert (z.B. Windparks, obwohl ich in der Sache voll dabei bin)
        Aber wo und wann fängt eine Panikmache an und hört die Faktenberichterstattung auf?
        Das ist sicher eine ziemlich schwammige Grenze.
        Auch denke ich, dass die Leser hier nicht so schnell in Panik verfallen wie wahrscheinlich viele Konsumenten der MSM.

      • Hello 11. Mai 2026 um 13:22 Uhr

        @
        Jakob
        11. Mai 2026 um 9:37 Uhr

        Ich gebe zu, es ist oft schwierig zu entscheiden, wann etwas Information und wann etwas Angstmacherei ist oder sein soll. Aber zumindest finde ich es unseriös, von „und das Andes-Hantavirus sein tödliches Hantavirus-Pulmonary-Syndrom (HPS) entfaltet,“ zu schreiben, nur um die berechtigte Kritik anzubringen, dass bereits vorhandene wirksame Medikamente verboten werden.
        In einem neuen Artikel schreibt Oysmüller; „Kurz festgehalten: Das Virus ist laut den meisten wissenschaftlichen Corona-Kritikern nicht besonders gefährlich und auch kaum von Mensch zu Mensch übertragbar. Hier geht es nicht um eine gefährliche Krankheit. Hier geht es um etwas anderes. Neben einem neuen Markt für Big Pharma läuft wieder eine militärische Operation.“
        Ich bin überzeugt, Herr Mayer ist der gleichen Auffassung. Wozu dann theatralische Ansätze vom tödlichen Hantavirus?

  13. Pusteblume 10. Mai 2026 um 17:28 Uhr - Antworten

    Das RKI als ein Haufen von Brutalos und Lebensvergewaltigern.

  14. Pusteblume 10. Mai 2026 um 17:26 Uhr - Antworten

    Obwohl die Politnut§en der BRD-Sauhaufen-ReGIERung und deren treue Nicht-mehr-NichtreGIERungsorganisationen die krankmachenden „Gesundheits“befehle der WHO-Nato nicht unterzeichnet haben, spielt sich das RKI erneut als Diktator auf. Nichts anderes haben die N.zis von 1933 bis 1945 getan.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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