„WHO Unmasked“: EU-Parlament debattiert WHO-Machtergreifung

13. Mai 2026von 2,2 Minuten Lesezeit

Es gibt Widerstand gegen das Ende nationaler Souveränität und globalistische Organisationen wie die WHO. Und zwar bis ins EU-Parlament, das zeigte eine Veranstaltung am Dienstag.

Am Dienstag veranstaltete die ESN-Fraktion (Europe of Sovereign Nations Group, u. a. AfD) im EU-Parlament ein sogenanntes MEP Outreach Event mit dem Titel „WHO Unmasked“. Bekannte Corona-Kritiker diskutierten dabei öffentlich die Reformen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und deren massive Auswirkungen auf die nationale Souveränität der EU-Mitgliedstaaten.

Die Veranstaltung kommt zu einem brisanten Zeitpunkt, da man anhand des aktuellen Vorgehens im Rahmen des Hantavirus die Auswirkungen erstmals direkt beobachten kann. Moderiert wurde das Event von MEP Christine Anderson (ESN). Neben ihr sprachen MEP Barbara Bonte (Patriots/ESN), die österreichische Ärztin Maria Hubmer-Mogg, der Schweizer Anwalt Philipp Kruse sowie die Rechtswissenschaftlerin Beate Sibylle Pfeil.

Christine Anderson eröffnete das Event mit klaren Worten und fragte, was wir tun können, um die WHO zu stoppen, bevor sie weite Teile unseres privaten Lebens kontrolliert – etwa wann wir das Haus verlassen dürfen und welche mRNA-Behandlung wir nehmen sollen.

Barbara Bonte, eine belgische Souveränistin, rekonstruierte noch einmal die Rolle der WHO während der Corona-Pandemie. Sie sprach auch andere Verfehlungen der Organisation sowie deren dubiose Finanzierung an. Sie forderte de facto, dass die EU-Mitgliedstaaten dem Vorbild der USA folgen und aus der WHO austreten sollten. Stattdessen lieferten die EU-Staaten weiterhin Millionen an Beiträgen.

Die Veranstaltung dauerte knapp drei Stunden und bot eine genaue juristische und politische Perspektive auf die WHO-Reformen: die bereits verabschiedeten neuen Gesundheitsvorschriften und den geplanten Pandemievertrag.

Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse rechnete in seinem Vortrag radikal mit der WHO ab: „Die WHO ist ein systematischer, institutionalisierter Risikofaktor für die öffentliche Gesundheit der gesamten Welt, für Demokratien, für Menschenrechte, für den freien Markt und für Geschäfte. Genau als solches sollte sie behandelt werden.“ Deshalb solle kein einziges WHO-Papier von Politikern unterzeichnet werden. Die Mitgliedstaaten seien lediglich Kunden der WHO.

Gerade jetzt gerät die WHO erneut in den Fokus. Man sieht, wie aus etwas Alltäglichem – nun eben PCR-nachgewiesenen Infektionen – wieder ein Seuchentheater gemacht wird. Will man eine solche Gesundheitspolitik wirklich an eine globale, nicht gewählte Organisation abtreten? Die Veranstaltung liefert eine Fülle von Argumenten dagegen.

Hier ist die gesamte Veranstaltung zu finden. 


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