
Putin und Xi unterzeichnen 20 Abkommen in Peking: Strategische Partnerschaft wird weiter vertieft
Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei seinem 25. Besuch in China mit Staatschef Xi Jinping nicht nur den 25-jährigen Freundschaftsvertrag verlängert, sondern auch eine Reihe konkreter Vereinbarungen getroffen.
Insgesamt wurden bei dem Staatsbesuch vom 19. bis 20. Mai 2026 über 40 Dokumente unterzeichnet, darunter 20 Kooperationsabkommen. Die chinesische Staatsagentur Xinhua berichtet, dass nach den Gesprächen im Großen Volkspalast eine gemeinsame Erklärung zur weiteren Stärkung der strategischen Koordination und der gutnachbarlichen Zusammenarbeit verabschiedet wurde. Der 2001 geschlossene Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit wurde verlängert. Zudem gaben beide Seiten eine Erklärung zur „Bildung einer multipolaren Welt und einer neuen Art internationaler Beziehungen“ ab.
Die 20 unmittelbar unterzeichneten Dokumente betreffen vor allem die Bereiche Wirtschaft und Handel, Bildung sowie Wissenschaft und Technologie. Zusätzlich wurden auf Minister- und Unternehmensebene rund 20 weitere Abkommen und Memoranden geschlossen. Die Themen umfassen Energie (darunter Fortschritte beim Pipeline-Projekt „Power of Siberia 2“), Transport und Logistik, Hochtechnologie einschließlich Künstlicher Intelligenz, regionale Entwicklung im Russischen Fernen Osten und Nordostchina, geistiges Eigentum sowie kulturellen und bildungspolitischen Austausch.
Die Jahre 2026 und 2027 wurden offiziell zu den „Russland-China-Jahren der Bildung“ erklärt.
China Daily bestätigt, dass die Vereinbarungen Wirtschaft, Handel, Bildung und Wissenschaft umfassen und der bilaterale Handel – der im Vorjahr bereits 240 Milliarden Dollar erreichte – weiter ausgebaut werden soll.
Der Besuch unterstreicht die kontinuierliche Vertiefung der russisch-chinesischen Beziehungen. Beide Seiten betonen die strategische Partnerschaft und die Zusammenarbeit in einer multipolaren Weltordnung. Während im Westen häufig von einer Isolation Russlands gesprochen wird, zeigen die Ereignisse in Peking eine aktive und breite bilaterale Agenda.
Die unterzeichneten Abkommen sind keine reinen Absichtserklärungen, sondern konkrete Schritte in zentralen Bereichen der beiderseitigen Zusammenarbeit. Sie dokumentieren, dass die Partnerschaft zwischen Moskau und Peking sowohl politisch als auch wirtschaftlich weiter an Substanz gewinnt.
Die Ergebnisse der Besuche von Putin und Trump unterscheiden sich drastisch. Trump fuhr mit leeren Händen heim, während China seine Beziehungen mit Russland ausbaute und festigte. Die unterzeichneten 40 Verträge und Memoranden sprechen eine deutliche Sprache.
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Es gab auch mal in Deutschland eine Zeit wo man versucht hat gut mit anderen Ländern auszukommen.
Die Zeit vor einer aggressiven Außenpolitik, einer mit erhobenen Zeigefinger und einer rapiden Aufrüstung.
Tja, China und Russland stellen Mackinder in die Ecke und machen ein eigenes Herzland ohne Deutschland. Oh ihr Briten, ihr wart damals schon so dumm… und das Finanzsystem geht unter, weil man Deutschland nicht zweimal ausquetschen konnte, um die Rechnung der kriegstreibenden Alliierten zu bezahlen…
Der ORF verkündet allerdings, dass Trump von einem höher stehenden chinesischen Politiker empfangen wurde als Putin und sieht Putin bereits degradiert, weil man gerade in China auf solche Nuancen wie wer wen empfängt achten muss.
Wie können die Chinesen Russland respektieren, wenn insbesondere um Primorskoje am Dnepr (wenige Kilometer südlich von Saporosche) die Banderas vorrücken? Angeblich bricht das Banderastan zusammen, doch dort sieht man es irgendwie nicht.
Etwas besser in Konstantinovka (DVR), wo diesmal die Russen langsam vorankommen – doch was bringt es, wenn die Banderas immer wieder in 1-2 Wochen zurück erobern, was monatelang erreicht wurde?
Vielleicht beruhigt das Ihre Ungeduld: https://www.nachdenkseiten.de/?p=150744#h01
Scott Ritter: Russland wird bald Europa ins Visier nehmen
Sehr aufbauend für uns empfinde ich das allerdings nicht.