
Sieben EU-Staaten blocken Aufweichung der Auto-Emissionsregeln
Die europäische Autoindustrie kämpft mit massiven Absatzproblemen und hohen Kosten. Dennoch stemmen sich sieben EU-Länder gegen jede Lockerung der strengen CO₂-Grenzwerte für PKW und Vans.
Dänemark, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien und Schweden haben in einem gemeinsamen Non-Paper klargemacht: Keine weiteren Flexibilitäten für Hybridfahrzeuge oder Kraftstoffe aus Bio-Quellen. Die ideologische Schiene Richtung reiner Elektromobilität soll um jeden Preis beibehalten werden.
Die EU-Kommission hatte im Rahmen der geplanten Überprüfung der CO₂-Standards für 2026 angedeutet, Hybride und Bio-Kraftstoffe stärker zu berücksichtigen und damit etwas mehr technologische Neutralität zuzulassen – vor allem jenseits des magischen Jahres 2035. Doch genau das lehnen die sieben Staaten entschieden ab. Jede zusätzliche Flexibilität für die Hersteller müsse „strikt begrenzt“ bleiben und an harte industrielle und ökologische Auflagen gekoppelt werden, heißt es in dem Dokument.
Diese Haltung steht im krassen Gegensatz zu einer anderen Gruppe von Mitgliedstaaten – darunter Italien, Polen, Ungarn, aber auch Deutschland und Bulgarien –, die mehr technologische Offenheit fordern. Während die Realität auf den Straßen und in den Bilanzen der Hersteller eine andere Sprache spricht, klammern sich die sieben Hardliner an das Dogma der reinen Elektromobilität. Sie argumentieren mit „Energieversorgungssicherheit“ und verweisen auf volatile Kraftstoffpreise. Gleichzeitig ignorieren sie, dass die Stromnetze in vielen Ländern bereits am Limit sind und der Ausbau der Ladeinfrastruktur weit hinterherhinkt.
Besonders bemerkenswert: Die Gruppe beruft sich auf eine Studie der Kommission selbst, wonach Plug-in-Hybride im realen Betrieb 3,5-mal mehr CO₂ ausstoßen als im Labor. Statt daraus die logische Konsequenz zu ziehen – nämlich mehr ehrliche Technologieoffenheit –, nutzen sie das Argument, um jede Abweichung vom Elektro-Kurs zu blocken.
Die sieben Staaten fordern stattdessen mehr Subventionen, mehr Ladesäulen und Maßnahmen, um Gebrauchtwagen-Märkte für e-autos anzukurbeln. Mit anderen Worten: Noch mehr Steuergeld, um ein Geschäftsmodell künstlich am Leben zu halten, das der Markt so nicht annimmt.
Industrie und Verbraucher als Verlierer
Diese Haltung ist fatal für die europäische Automobilindustrie. Während China den Weltmarkt mit günstigen E-Autos dank günstiger Energie und hoch entwickelter Infrastruktur punktet, fesselt Brüssel die eigenen Hersteller mit immer strengeren Vorgaben.
Die bereits getätigten Milliarden-Investitionen in die Elektromobilität sollen geschützt werden – auf Kosten von Arbeitsplätzen, Wettbewerbsfähigkeit und bezahlbarer Mobilität für die Bürger.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
In den letzten Dekaden sind ausschließlich Betbrüder und -schwestern in die Führungsetagen der dt. Autokonzerne eingezogen und haben dann das gemacht, was ihnen die Hohepriester der Klimakirche ins Gebetbuch geschrieben haben. Selbstachtung des ökonomischen und ökologischen Verstandes wurde durch grandiose Bezahlung ersetzt. Jetzt merken sie das Desaster und niemand weiß mehr, wie man den Katastrophendampfer wieder ins Fahrwasser bringt. Der ganze CO2-Klimaschwachsinn hat sich bislang nur in Amerika verabschiedet. Andere schauen aus sicherer Distanz zu, wie sich die sanktionswütigen Europäer eine Kugel nach der nächsten in die eigenen Knie schießen, überlegen einzig, ob sie noch mit Verbandszeugverkauf ein gutes Geschäft machen können, wie China und andere Brics-ler. Es wird zu deutlich, diesem EU-Moloch laufen die Menschen, Bürger und Wähler davon, weil immer mehr Schwachmaten den Ton angeben und mit ihren rotgrünen Ideologien ein (beinahe ?) schon kriminelles Hosianna-Singen praktizieren. Und einer der immer genau darauf geschaut hat, nämlich Viktor Orban, darf jetzt nicht mehr die Finger in die blutenden Wunden legen. Dauerhaft hätten aber auch diese seine Aktivitäten nicht das Siechtum Brüsseler Konstrukte verhindern können. Sorry – die Menschen müssen sich selbst wieder befreien und beim Wählen zuallererst das Hirn einschalten.
Selbst wenn die Bundesregierung kompetent wäre, könnte sie die Geschicke des Landes nicht steuern, weil zuviel Souveränität an Brüssel verlorenging. Ein Land, dessen Politiker nichts mehr entscheiden können, ist keine Demokratie sondern ein Gurkenstaat.
„Dänemark, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien und Schweden haben in einem gemeinsamen Non-Paper klargemacht: Keine weiteren Flexibilitäten für Hybridfahrzeuge oder Kraftstoffe aus Bio-Quellen. Die ideologische Schiene Richtung reiner Elektromobilität soll um jeden Preis beibehalten werden.“
Wenn der Plan ist, dass diese sieben Länder und alle anderen Länder des EU-Knastes wirtschaftlich komplett absaufen durch die REALEN Maßnahmen gegen die FIKTIVE anthropogene Klimaerwärmung, ist der eingeschlagene Weg mit Vollgas vor Betonwand sicher die beste Lösung.
Ich dachte immer, Saublödistan hätte die unfähigsten, korruptesten und kriminellsten Politiker:INNEN, aber die Dänemark, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien und Schweden zeigen gerade, dass auch für jede Schandtat gut sind.
Mich wunderte schon, dass Spanien und Portugal dabei sind, während beim Klimagedöns bisher am meisten Nordwesteuropa spinnte. Vielleicht geht es aber nur darum, mehr Geld aus Brüssel zu erpressen? (Macronistan, Dänemark, Schweden oder Niederlande könnten allerdings tatsächlich bloß spinnen.)