Fakten gegen die Labor-These

26. Juni 2026von 3 Minuten Lesezeit

Wieder wird die „Laborthese“ angeheizt, wonach ein gefährliches Virus aus Wuhan entkommen wäre. Doch diese Theorie übersieht das politische Covid-Manöver – Maske, Spritze, Lockdowns – und legitimiert es sogar. Acht Fakten gegen die Labortheorie.

Die Übersterblichkeit während der Covid-Zeit war nicht auf einen sich ausbreitenden Atemwegserreger zurückzuführen, so beginnt ein Beitrag des kanadischen Professors Denis Rancourt. Er veröffentlichte im Mai ein Thesenpapier über die Übersterblichkeit während der Covid-Periode. Dabei stellt er acht Fakten vor und hält fest: „Bitte hört auf mit der Frage nach der Finanzierung von Biolaboren. Es ist nicht relevant für die Sterblichkeit.“

Rancourt formuliert die Hypothese präzise: Die gesamte altersübergreifende Überschusssterblichkeit während der Covid-Zeit (2020–2023) sei primär auf eine pandemische, sich ausbreitende virale Atemwegserkrankung zurückzuführen. Diese Annahme ist spezifisch und empirisch testbar – und sie ist widerlegt. Die geotemporalen Muster der Sterblichkeit passen nicht zu einem natürlichen Ausbreitungsprozess eines Virus – egal ob künstlich oder nicht.

Er verweist auf Ergebnisse von Hickey et al. (2025). Die Forscher analysierten hochauflösende Daten zur altersübergreifenden Überschusssterblichkeit für Europa und die USA. Die wöchentlichen bis monatlichen, regionalen Variationen in der nördlichen Hemisphäre zeigen keine Muster, die für die Ausbreitung eines Atemwegsvirus typisch wären – etwa eine wellenförmige Ausbreitung von einem Ursprungsort mit zeitlichen Verzögerungen in entfernten Gebieten. Stattdessen deuten die Daten eindeutig auf andere Ursachen hin: Die Überschusssterblichkeit wurde durch die auferlegten Maßnahmen und die sogenannte Pandemie-Reaktion selbst induziert.

Eine ähnlich klare Schlussfolgerung zog er schon 2024, als er 125 Länder weltweit untersuchte. Die räumlich-zeitlichen Variationen der nationalen Überschusssterblichkeitsraten sind mit einer pandemischen viralen Atemwegserkrankung als primärer Todesursache nicht vereinbar. Die Hypothese eines solchen Virus als Hauptursache sollte daher aufgegeben werden – unabhängig von den Ergebnissen massenhafter Testkampagnen.Ein weiteres starkes Indiz: Es gab praktisch nirgendwo auf der Welt eine detektierbare Überschusssterblichkeit, bevor die WHO am 11. März 2020 willkürlich eine Pandemie ausrief. Die Sterblichkeitsanstiege setzten erst danach ein. Das spricht gegen ein bereits zirkulierendes, virulentes Pathogen und für eine Reaktion auf die politische und medizinische Deklaration selbst.

Rancourt betont: Ob Viren und ihre Varianten zirkulierten, ist für die Frage der Mortalität eine akademische Nebensache. Die dominante Erzählung einer viralen Atemwegspandemie stützt sich auf komplexe diagnostische Technologien und Methoden, die interpretationsanfällig sind. Die tatsächlichen Todesfälle müssen anders erklärt werden – als Folge der Maßnahmen: Angstpropaganda, Lockdowns, Isolation, veränderte medizinische Protokolle, experimentelle Behandlungen und Impfkampagnen. Diese führten bei vulnerablen Personen zu biologischem Stress (Aktivierung der HPA-Achse), der letztlich zu Todesfällen führte, die dann verschiedenen Ursachen zugeordnet wurden.

Die geotemporalen Inkonsistenzen sind entscheidend: Eine echte Virus-Pandemie hätte klare Ausbreitungsdynamiken gezeigt. Stattdessen korrelieren die Sterblichkeitsspitzen stärker mit regional unterschiedlichen politischen Entscheidungen und medizinischen Interventionen als mit einem einheitlichen Erreger. Das macht die Virus-Hypothese als primäre Todesursache unhaltbar.

Rancourts Analyse verlangt Konsequenzen: Weg von den Fragen nach dem Laborursprung hin zu den realen gesundheitlichen Auswirkungen der Covid-Politik. Anstatt Ressourcen in die Debatte um Biolab-Finanzierungen zu stecken, sollten die tatsächlichen Ursachen der Überschusssterblichkeit untersucht werden: die gesundheitsschädigenden Effekte von Angst, sozialer Isolation, verweigerten Behandlungen und aggressiven medizinischen Maßnahmen.

Hinzuzufügen ist auch, dass die Laborhypothese der Politik eine Ausrede bieten kann. Das angebliche künstliche, neuartige Virus habe eben Lockdowns, Impfungen und Masken notwendig gemacht.


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7 Kommentare

  1. Peter Ruzsicska 26. Juni 2026 um 15:23 Uhr - Antworten

    Grundsätzlicher Fundamentaleinspruch zu den kurzen Schlüssen am Ende des Artikels:

    Da jede Art von bisher herrschender Politikinszenierung ein sachzwangsbezogenes sich naturgemäß ständig opportun änderndes Herrschaftstechnikkonvolut darstellt, ist folglich absolut jedwede sprachlich öffentliche Äußerung als auch Darstellung zur Ausrede geeignet die sich naturgemäß jedwederliche Politik zu ihren Gunsten hinverdrehen könnte und das auch ausgiebigst tut.
    Hinzu gesellt sich die unwiederlegbare Tatsache der Gefühl- als auch emotionalen Impulssteuerungskraft von kurzen Sprachfloskeln als Ersatz von tatsächlichem Verständnis ausgeführter Sachverhalte – In der Politik geht es eben ausschließlich um möglichst kurze und im Wiederholungszwang transportiert impulshafte Komminikation in Richtung Zielobjekten, niemals um tatsächliches Verständnis. Daher zielt jede Art von politischer Äußerung immer möglichst direkt in die Seele ihrer Zielobjekte (Abhängigen) – nicht mehr und nicht weniger.
    Allsämtliche Politik wie auch hier zu Lande, verpackt in Schmeichelphrasen, welche sowieso niemand mehr glaubt, der einigermaßen seine Selbstwahrnehmung im Griff hat, ist immer eine Veranstaltung Herrschaftlicher Gewalt und sonst gar nichts.

    Politik hat nur Interessen und keine Moral bzw. Ethik, besonders dann wenn selbige sich letzterer immer wieder bedient und bedienen muß.

    Wissenschaft wird immer von den Herrschaftlich politischen Gravitationszwängen von Politik instrumentalisiert sein und werden, da Wissenschaft bloß als Werkzeug zum Machterhalt bei gleichzeitig unendlicher Gewaltausdehnungstendenz a priori von Seiten der Herrschaft gesehen als auch begriffen wird – nicht mehr und nicht weniger.

  2. VerarmterAdel 26. Juni 2026 um 15:12 Uhr - Antworten

    „Acht Fakten gegen die Labortheorie.“

    Geht kürzer, ein einziger nicht widerlegbarer Fakt gegen die Labortheorie: KEIN VIRUS!

  3. Der alte Marxist 26. Juni 2026 um 15:10 Uhr - Antworten

    Das spricht aber nur für die moderate Infektionssterblichkeit – nicht für oder gegen die Laborthese. Vielleicht bestand der Sinn der Sache nur darin, ein hochinfektiöses Virus zu verbreiten, das daher gar keine hohe Virulenz haben durfte. Es musste nur überall nachweisbar sein. Nur so konnten die gut vorbereiteten Planspiele samt Massenimpfung umgesetzt werden.

  4. Jochen Mitschka 26. Juni 2026 um 14:47 Uhr - Antworten

    Vermutlich wird das wieder als Grund für eine Verharmlosung der Gain of Function Forschung genommen …

    • VerarmterAdel 26. Juni 2026 um 15:16 Uhr - Antworten

      „Viren, Varianten, PCR Tests, Sequenzierung, RNA, mRNA, Spike Proteine, Impfstoffe, Funktionserforschung [Gain of Function] und so weiter und so fort sind alles gefälschte wissenschaftliche Erfindungen.

      Sie können nur gelöst werden und zwar schnell, indem sie den gut verstandenen und etablierten Prinzipien und Techniken der tatsächlichen Wissenschaft unterworfen werden.

      Mit anderen Worten, die gesamte Wissenschaft vorne weg die Infektionstheorie, erfundene Viren, der behauptete aber niemals bewiesene somit nicht existierende genetische Code und vieles mehr ist alles Fake Science.

      Das sagt Dr. Qureshi nach mehr als 40 Jahren Berufserfahrung mit genau diesen Pseudowissenschaften. …

      Bereits im ersten Absatz des Artikels stellt Dr. Qureshi unmissverständlich fest, um was es sich bei dem Inhalt dieser mRNA Spritzungen handelt:

      Eine kritische Literaturrecherche zeigt jedoch, dass keine behauptete mRNA existiert, sondern isolierter kulturbasierter Müll – Müll, Abfall – als Impfstoff verwendet wird, was möglicherweise enorme Nebenwirkungen verursacht. …

      Man kann … getrost davon ausgehen, dass den Menschen Bakterien in unterschiedlichen Mengen injiziert wurden, inklusive weiterer Verunreinigungen aus den Ampullen für diese lustigen Spritzungen mit eingebauter Todesfolge.

      Diese Kontamination würde die weit verbreitend verbreiteten Nebenwirkungen nach der Impfung erklären. …

      Bereits 1913 wurde eine umfangreiche Forschung betrieben, welche die einzig existierende, präzise steuerbare Massenbiowaffe hervorgebracht hat: Impfungen mit organischem Material. Es kann so einfach sein.

      Da wundern mich die vielen Toten bei der sogenannten spanischen Grippe auch nicht mehr. Ja, da ging’s dann nämlich plötzlich zur Sache, kurz da drauf.“

      — Folge der mRNA-Injektionen: „Die Gespritzen sind zu jeder Zeit vom Tode bedroht.“ – https://coronistan.blogspot.com/2026/03/das-mrna-marchen-und-andere.html

      • Der alte Marxist 26. Juni 2026 um 15:40 Uhr

        Na, wenn es der Dr. Qureshi sagt – zweifelsohne ein begnadeter Wissenschaftler. Da kann man getrost ALLE wissenschaftlichen Erkenntnisse als Müll verwerfen.

  5. Waldgaengerin 26. Juni 2026 um 14:46 Uhr - Antworten

    Wenn man so etwas verbreitet, verbreitet man auch die Virus-Lüge. Laut der Kochschen Postulate wurden noch nie Viren nachgewiesen.

    Es läuft ein internationales Angst-Geschäft, dahinter stecken natürlich immer dieselben. Wer drauf reinfällt ist selbst schuld.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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