
Neue deutsche Studie: Extreme chargenabhängige Unterschiede bei Nebenwirkungen von Covid-Impfstoffen
Eine aktuelle wissenschaftliche Analyse deutscher Melde- und Impfdaten zeigt ein klares Muster: Die Raten gemeldeter schwerer unerwünschter Ereignisse (SAEs) nach Covid-19-Impfungen waren in den ersten Wochen der Impfkampagne 2021 extrem hoch und fielen danach scharf ab. Dieses zeitliche Muster passt zu einem chargenabhängigen Sicherheitssignal und bestätigt frühere Befunde aus Dänemark, Schweden und anderen Ländern.
Die Studie von Vibeke Manniche und Kollegen untersuchte öffentlich zugängliche Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zu gemeldeten Verdachtsfällen unerwünschter Wirkungen und Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zu verabreichten Impfdosen im Zeitraum Dezember 2020 bis Juni 2024. Insgesamt wurden über 197 Millionen Dosen verimpft, bei denen mehr als eine Million SAEs gemeldet wurden. Der Titel der Studie: „Batch-dependent safety signal: Nationwide analysis of suspected adverse events following COVID-19 vaccination in Germany.“ (Chargenabhängiges Sicherheitssignal: Bundesweite Analyse vermuteter unerwünschter Ereignisse nach einer COVID-19-Impfung in Deutschland.)
Die Autoren — ein internationales Team aus Dänemark, Tschechien und Schweden, darunter der bekannte Statistiker Tomáš Fürst und der Kardiologe Peter Riis Hansen — haben die öffentlich zugänglichen Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und des Robert-Koch-Instituts (RKI) für den Zeitraum 27. Dezember 2020 bis 30. Juni 2024 ausgewertet. 197 Millionen verabreichte Dosen. Hunderttausende gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen.
Besonders auffällig ist der Verlauf bei den drei am häufigsten verwendeten Impfstoffen:
- Bei Comirnaty (Pfizer-BioNTech) lagen die SAE-Raten in den Wochen 1–4 des Jahres 2021 bei 8,2 pro 1.000 Dosen und sanken in den Wochen 12–16 auf 4,4 pro 1.000 Dosen.
- Bei Spikevax (Moderna) fielen die Raten von 50,8 auf 11,6 pro 1.000 Dosen.
- Bei Vaxzevria (AstraZeneca) war der Abfall besonders dramatisch: von 620,9 auf 7,4 pro 1.000 Dosen.
Frauen waren mit rund 72 % aller gemeldeten SAEs stark überrepräsentiert. Die hohen Raten in der Anfangsphase konzentrierten sich auf eine relativ kleine Zahl von Chargen. Mit fortschreitender Kampagne verteilten sich die Meldungen auf mehr Chargen, während die durchschnittliche Anzahl verabreichter Dosen pro Charge zunahm.
Die Autoren schreiben unmissverständlich:
„Dieses Muster lässt sich offenbar nur schwer mit nicht produktbezogenen Faktoren in Einklang bringen und deutet auf ein chargenabhängiges Sicherheitssignal hin, das mit der frühen Impfstoffproduktion zusammenhängt.“
Übersetzt: Dieses Muster ist mit nicht-produktbezogenen Faktoren kaum vereinbar und deutet auf ein chargenabhängiges Sicherheitssignal hin, das mit der frühen Impfstoffproduktion zusammenhängt.
Bestätigung früherer Analysen
Diese Ergebnisse aus Deutschland passen nahtlos zu einer 2023 veröffentlichten dänischen Studie, die bei Pfizer-Chargen drei deutlich unterschiedliche Gruppen mit niedrigen, mittleren und sehr hohen Raten an Nebenwirkungen und Todesfällen identifizierte. Eine Folgeuntersuchung mit schwedischen Daten bestätigte dieses chargenabhängige Muster ebenfalls.
Die Autoren der neuen deutschen Analyse kommen zu dem Schluss, dass die Beobachtungen schwer mit nicht-produktbezogenen Faktoren zu erklären sind und auf ein batch-dependent safety signal hindeuten – also auf Qualitätsunterschiede zwischen frühen und späteren Chargen. Sie fordern dringend weitere definitive Studien auf Chargenebene.
Was in den frühen Chargen verbockt wurde
Die Studie zitiert den ersten Periodic Safety Update Report (PSUR #1) für Comirnaty, den der Marktzulassungsinhaber (Pfizer/BioNTech) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eingereicht hat. Dieses Dokument wurde erst im Januar 2023 durch eine FOIA-Anfrage öffentlich — veröffentlicht TKP. Darin dokumentierte der Hersteller selbst signifikante Inter-Chargen-Variationen in der Zahl der SAEs pro Dosis während der Anfangsphase.
Mit anderen Worten: Pfizer wusste Bescheid. Die EMA wusste Bescheid. Das PEI wusste Bescheid. Und niemand hat die Öffentlichkeit informiert.
Die Autoren der deutschen Studie nennen mögliche Ursachen für die Chargenvariabilität:
-
Unterschiedliche Mengen an intaktem mRNA-Material in den Vials
-
Variationen in der Lipid-Nanopartikel-Zusammensetzung
-
Prozessbedingte Verunreinigungen durch die überhastete industrielle Hochskalierung
Die Herstellung wurde, wie die Studie trocken anmerkt, „swift updates to facilitate large-scale production“ unterzogen — sprich: Man hat während der laufenden Massenimpfung an der Produktionslinie herumgeschraubt. Der vielzitierte Satz aus Nature Reviews Drug Discovery bringt es auf den Punkt: „We flew the aeroplane while we were still building it.“
Die internationale Bestätigung: Kein deutscher Einzelfall
Die deutsche Studie ist keine isolierte Erscheinung. Sie reiht sich ein in eine wachsende Zahl internationaler Untersuchungen, die alle dasselbe Bild zeigen:
-
Dänemark (Schmeling, Manniche, Hansen, 2023): Batch-dependent safety of the BNT162b2 mRNA Covid-19 vaccine. European Journal of Clinical Investigation. Zeigte erstmals systematische Chargenunterschiede bei Comirnaty.
-
Schweden & Dänemark (Manniche et al., 2024): Reports of batch-dependent suspected adverse events of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine: comparison of results from Denmark and Sweden. Medicina. Bestätigte, dass dieselben Chargen in beiden Ländern ähnliche SAE-Profile aufwiesen.
-
Tschechien (Fürst et al., 2024): Batch-dependent safety of COVID-19 vaccines in the Czech Republic and comparison with data from Denmark. European Journal of Clinical Investigation. Replizierte das Muster in einem dritten Land.
-
USA (Jablonowski & Hooker, 2024): Batch-dependent safety of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine in the United States. Science, Public Health Policy and the Law. Analyse der VAERS-Daten mit konsistenten Ergebnissen.
TKP berichtet bereits am 14. April 2023 über die ersten Erkenntnisse zu den drei Gruppen von Pfizer-Chargen mit unterschiedlicher Nebenwirkungshäufung: „Drei Gruppen von Pfizer-mRNA-Chargen mit unterschiedlicher Häufung von Nebenwirkungen und Todesfällen“. Damals wurden die Daten noch als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Heute liegen sie als peer-reviewte Publikation im International Journal of Risk & Safety in Medicine vor.
Ein Jahr später, am 21. August 2024, brachte TKP einem weiteren Artikel: „Studie bestätigt besonders schädliche Chargen der mRNA-Spritzen von Pfizer“. Darin wurde die zunehmende Studiendichte analysiert, die aus der chargenabhängigen Sicherheitssignatur keinen statistischen Zufall mehr, sondern ein reproduzierbares, internationales Phänomen machte.
Die Konvergenz der Befunde aus fünf Ländern mit unterschiedlichen Impfpolitiken, unterschiedlichen Meldesystemen und unterschiedlichen Bevölkerungen macht die Chargenhypothese zu einer der am besten replizierten Sicherheitsbeobachtungen der gesamten Pandemie.
Was das für die mRNA-Technologie bedeutet
Die Chargenproblematik wirft fundamentale Fragen auf, die über COVID-Impfstoffe hinausgehen:
-
mRNA ist inhärent instabil. Die Integrität des Moleküls hängt von präzisen Produktions- und Lagerbedingungen ab. Kleinste Abweichungen können zu degradierter mRNA führen, die andere Proteine codiert oder Immunreaktionen gegen die Lipid-Nanopartikel selbst auslöst.
-
Die Lipid-Nanopartikel sind nicht inert. Sie sind immunologisch aktive Trägersubstanzen, deren Zusammensetzung und Größenverteilung batch-abhängig variieren kann. Das beeinflusst Bioverteilung, Zellaufnahme und Entzündungsreaktion.
-
Die Qualitätskontrolle bei Notfallzulassungen reicht nicht aus. Wenn ein Produkt unter „Emergency Use Authorization“ an Millionen Gesunde verabreicht wird, müssen die Chargenprüfungen strenger sein als bei etablierten Produkten — nicht laxer.
Die Studie zitiert Arbeiten, die bereits 2021 im BMJ (Tinari, „The EMA covid-19 data leak“) und in Vaccine (Bruce, Taraban, Briggs, „All vials are not the same“) auf diese Probleme hingewiesen haben. Auch 2024 erschien in Frontiers in Immunology ein Review (Igyártó & Qin), der die mRNA-LNP-Plattform kritisch unter die Lupe nahm.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Studie bestätigt besonders schädliche Chargen der mRNA-Spritzen von PfizerChargen
Pfizer C19-Impfstoff-Chargen mit Placebo? Just die vom PEI nicht geprüften?
PSUR-DATENARCHIV zu Comirnaty, Vaxzevria, Nuvaxovid und Spikevax – neue Updates Juni 24
Diese Technologie ist IMMER toxisch! Arne Burkhard hat sauber gezeigt, dass das „Training“ der Antikörper IMMER zur Zerstörung der Zelle führt, die die modRNA ins Spike-Protein übersetzt. Da die Spritzen die Blut-Hirn-Schranke überwinden können und eine elektrische Ladung haben, ist die Beschädigung von Hirn-, Herz- und Gefäßgewebe IMMER ein Risiko. Narbengewebe hier ist IMMER eine Schädigung, auch wenn man leichte Denkschwierigkeiten nicht sofort zuordnet. Dass das Spike-Protein IMMER giftig ist und dass Antikörper im Blut statt auf der Schleinhaut nutzlos sind, lassen wir einmal weg.
Die Behauptung, dass bestimmte Chargen besonders riskant waren, ist daher schwierig. Natürlich ist es möglich, einem Gift noch ein weiteres Gift zuzusetzen. Dadurch wird das ursprüngliche Gift aber nicht weniger giftig. Ob das die 70% Spritzenfans verstehen können? Oder handelt es sich um eine besonders perfide PR-Strategie? Die Idee, man habe anfängliche Produktionsschwierigkeiten so in den Griff bekommen, dass das Risiko der Technologie heute akzeptabel sei, ist leider falsch.
Eine „harmlose“ Charge kann allerdings dazu führen, dass die Schädigung so gering ausfällt, dass der Körper sie teilweise kompensieren kann. Das sei jedem gewünscht! Dennoch bitte nicht noch mehr davon nehmen.
Ich gehe einen Schritt weiter: die allerersten Menschen, die man während des Winters 2020/2021 als „vulnerable Gruppen“ zuerst „impfen“ wollte, waren hauptsächlich alte & kranke Menschen in Einrichtungen wie Seniorenheimen. Die „Stiftung Corona-Ausschuß“ hatte mal ein Video veröffentlicht, in dem man sah, wie sogar Bundeswehrsoldaten in die Altenheime gemeinsam mit dem „Impf“-Personal kamen. Die alten Menschen kannten teilweise noch die Schrecken des 2. Weltkrieges und erstarrten vor Angst, weil wieder Soldaten vor ihnen standen. Das „Impf“-Personal hat dann quasi im Stechschritt die ganzen Heimbewohner „durchgeimpft“, ohne vorherige Einverständniserklärung der Betroffenen oder deren Angehörige sowie eventueller gesetzlicher Betreuer. In dem Video konnte man sehen, wie sich eine bettlägerige alte Frau erfolglos, da zu wenig Kraft, gegen die Spritze gewehrt hat. Ihr Einverständnis hatte es definitiv nicht gegeben.
Wenn das alles so stimmt und wenn man dann die Matrix der Chargen-Effektivität darüber legt, dann könnte man auch zu dem Schluß kommen:
Die Alten, die Rentner, die (geistig) Behinderten und alle anderen Menschen, die der Kapitalismus nicht mehr verwerten kann, wurden quasi totgespritzt (das sind dann die statistisch unerklärlichen Übersterblichkeitsfälle, oft mit „plötzlich & unerwartet verstorben“ etikettiert). Die Rentenauszahlungen konnten sinken, teure Therapien mußten vom gesetzlichen Krankenkassensystem nicht mehr bezahlt werden. Warum, sonst, wird bis heute in Deutschland von der STIKO an dieser „Impfung“ bei hochbetagten Menschen festgehalten, die man als besonders „vulnerabel“ einstuft, während man gleichzeitig weiß, daß jede dieser Spritzen potentiell tödlich sein können? In den USA ist das Zeug mittlerweile auch noch regulär zugelassen worden.
Auch nach dem Winter 2020/2021 gab es Menschen, die sich förmlich ein Wettrennen lieferten, wer zuerst an die Nadel darf. Sie hatten dann aber oft das „Pech“, daß die nachfolgenden Chargen nicht mehr so effektiv wirkten — gut für sie, weil sie dann mit weniger bis keinen Nebenwirkungen oder gar dem frühzeitigen Ableben zu tun gehabt haben. Man könnte auch den Herstellern unterstellen, daß es nur um die Initial-„Impfungen“ ging und man die breite Bevölkerung dann doch nicht so schnell dahin raffen wollte; immerhin gab es Länder, deren Bevölkerungen mit über 96% „Impfrate“ aufwarteten — diese hätte es dann schlicht nicht mehr gegeben.
Wer weiß, was die Forschung noch so alles aufdeckt, was das Zeug alles im menschlichen Körper anrichtet? Ich warte auf eine Studie, welche die Plasmid-DNS-Verunreinigung genauer untersucht und feststellt, auf welche Weise die Menschen verändert werden, wenn sie das Fremdgenom bei sich einbauen. Auch mehr Studien zum Thema Unfruchtbarkeit/Anreicherung von Spikes in Ovarien & Testikeln würde ich mir wünschen.
Ich denke, dass die Hersteller zunächst gar nicht mit einer Ausweitung der Kampagne/Zielgruppen gerechnet hatten. Erst die zunehmende Hysterie von Medien („ihr müsst mehr machen“) vs. Politik („Wir schützen euch alle, alle“) hat zur Ausweitung bis hin zu Kindern und sogar Schwangeren geführt. Die Politik rechnete mit Dank und Wählerstimmen, die Medien wurden mit Inseraten zugeballert, Ärzte und Helfer an den test- und impfstationen kassierten die Gehälter ihres Lebens.
Den Schaden vertuschte man mit Fristen wonach die Nebenwirkungen in den ersten beiden Wochen nach der Spritze statistisch den Ungeimpften umgehängt wurde. Voila. Ein toller Plan, mit viel Geld hinterlegt konnte gar nix schiefgehen.
Dem widersprechen zum Beispiel die Abermillionen bis Milliarden an vertraglich vereinbarten „Impf“-Dosenlieferungen vonseiten der Hersteller, die von der Politik beauftragt wurden. Natürlich ist auch das große Geld dahinter ein starkes Motiv, gar keine Frage. Hinzu kommt die Tatsache, daß das Ganze weltweit und im Gleichschritt aufgezogen wurde. Die staatlichen, mitunter auch nur teilweisen „Impf“-Pflichten taten dann ihr Übriges. Aus meiner Sicht hat die Politik so oder so Millionen von Menschen ans Messer geliefert bzw. ins Grab gebracht. Diejenigen, die sich am wenigsten wehren konnten, waren die ersten Opfer. Wie gesagt: Zufall oder nicht, daß ausgerechnet die Chargen für diese Bevölkerungsgruppen die tödlichsten waren? Honi soit qui mal y pense.
Ich fürchte, dass die Spritzen neben der direkten Euthanasie ein generelles Siechtum eingeleitet haben. Dies wäre statistisch schwer zu erfassen.
Achtung -Dieser Kommentar kann Spuren von Sarkasmus enthalten!
Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, war es aber offiziell keine von deutschen Autoren initiierte bzw. von Deutschland ausgehende Studie, sondern ein „internationales Autoren-Team aus Dänemark, Tschechien und Schweden …, die („lediglich“) „ die öffentlich zugänglichen Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und des Robert-Koch-Instituts (RKI) für den Zeitraum 27. Dezember 2020 bis 30. Juni 2024 ausgewertet haben“.
Ohnehin sollte bei solch brisanten Studien Deutschland als Herkunftsland offiziell NICHT genannt werden dürfen, da es ja als Wiege der zukunftsweisenden mRNA-„Impf“-Technologie die bisherigen Aktionäre jetzt massiv verunsichern könnte.
Nachdem Berichte aufkamen, dass die schlimmsten Chargen speziell Behindertenheimen in Europa und sogar in Australien eingesetzt worden sind, war mir sofort klar, dass hier die toxische Wirkung der Biowaffen an lebenden Menschen ausgetestet werden sollte! Im Prinzip wurde über das westliche Militär (NATO) eine internationale Feldstudie der Biowaffenforschung betrieben! Es wurde dabei sogar getestet, wie bestimmte Ethnien auf die toxischen Substanzen reagieren!
Es gibt keine Nebenwirkungen.
Viren gibt es nicht! Irre die irren schon gar nicht!