Die Bank der Welt schließt ihre Schalter

27. Juni 2026von 7,8 Minuten Lesezeit

Jahrzehntelang finanzierten Japan, Deutschland und andere Exportnationen das amerikanische Defizit. Jetzt zieht sich der erste große Gläubiger zurück – und mit ihm beginnt eine Zeitenwende für den US-Dollar und die globale Finanzarchitektur.

Das globale Finanzsystem beruht seit Jahrzehnten auf einer stillen Abmachung: Die USA konsumieren mehr als sie produzieren, und der Rest der Welt – allen voran Japan und Deutschland – verleiht ihnen dafür Geld. Dieses Modell funktioniert so lange, wie die Gläubiger bereit und in der Lage sind, amerikanische Staatsanleihen zu kaufen. Genau diese Bereitschaft bröckelt nun. Nicht dramatisch, nicht über Nacht – aber strukturell und unaufhaltsam.

Das Fundament: Das amerikanische Privileg

Seit dem Ende des Bretton-Woods-Systems 1971 hat der US-Dollar eine einzigartige Rolle im Weltfinanzsystem. Als globale Leitwährung können die USA ihr Leistungsbilanzdefizit durch die Ausgabe eigener Währung finanzieren – ein Privileg, das der Ökonom Barry Eichengreen einmal als „übermäßiges Privileg“ (exorbitant privilege) bezeichnet hat. Das Resultat ist bekannt: Das US-Leistungsbilanzdefizit betrug 2024 rund 1,13 Billionen Dollar – knapp vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts, doppelt so hoch wie noch 2019. Für 2025 lag es laut US-amerikanischem Bureau of Economic Analysis noch immer bei rund 1,12 Billionen Dollar. Die Nettovermögensposition der USA gegenüber dem Ausland ist auf minus 27,54 Billionen Dollar gesunken – eine astronomische Schuldenlast, finanziert von ausländischen Gläubigern.

Den Löwenanteil dieses Finanzierungsbedarfs trugen traditionell Länder mit chronischen Leistungsbilanzüberschüssen: Japan, Deutschland, China, Südkorea und die Golfstaaten. Sie alle akkumulierten Dollar-Reserven und parkten diese in US-Staatsanleihen (Treasuries) – einer Anlageform, die als sicher, liquide und politisch stabil galt. Dies schuf ein globales Gleichgewicht, das manche Ökonomen als „Bretton Woods II“ bezeichnet haben: Exportnationen finanzieren die amerikanische Nachfrage, die wiederum ihre eigenen Exporte sichert.

Japan: Der erste große Gläubiger dreht den Geldhahn zu

Japan ist mit Abstand der weltgrößte Nettogläubiger. Das Netto-Auslandsvermögen des Landes erreichte 2024 einen Rekordwert von 533 Billionen Yen (etwa 3,7 Billionen Dollar). Der Mechanismus, über den Japan diesen Reichtum ins Ausland verlieh, war der berühmte Yen-Carry-Trade: Japanische Investoren, Versicherungen und Pensionsfonds liehen sich in Japan zu Zinsen nahe null, tauschten Yen in Dollar und kauften damit höher verzinste US-Staatsanleihen oder Tech-Aktien. Der Zinsunterschied zwischen Japan und den USA – zeitweise über 450 Basispunkte – machte diesen Handel jahrelang hochprofitabel.

Im März 2024 begann die Bank of Japan (BOJ) erstmals seit Jahrzehnten, die Zinsen zu erhöhen. Im August desselben Jahres – nach einer Zinserhöhung auf 0,25 Prozent – erlebten die globalen Märkte einen kurzen, aber heftigen Schock: Der Yen wertete innerhalb von Tagen um zehn Prozent auf, japanische Aktien erlitten einen ihrer schlimmsten Einbrüche der Geschichte, und die Nervosität griff auf Wall Street über. Der Grund: Teile des gewaltigen Carry-Trade-Konstrukts begannen sich aufzulösen. Wer sich in Yen verschuldet hatte, um in Dollar-Vermögen zu investieren, musste bei steigendem Yen seine Positionen schleunigst abwickeln.

Diese Episode war nur ein Vorgeschmack. Die eigentliche strukturelle Verschiebung ist tiefgreifender: Steigende japanische Anleiherenditen – die 10-jährige JGB-Rendite erreichte Ende 2025 den höchsten Stand seit 25 Jahren – machen es für japanische Investoren immer unattraktiver, US-Anleihen zu kaufen.

Wer eine 10-jährige US-Treasury kauft und das Währungsrisiko absichert, erhält nach Absicherungskosten effektiv eine negative Rendite. Das ändert die Anreizkalkulation fundamental.

Riccardo Rebonato von der EDHEC Business School beschreibt den Prozess als schleichende Erosion statt als plötzlichen Zusammenbruch: „Rather than an implosion, I see a progressive erosion over a long period of time“. [Satt einer Implosion sehe ich eine aggressive Erosion über einen längeren Zeitstrahl.] Das ist womöglich beruhigend – aber nicht für die USA, deren Finanzierungsbedarf unverändert astronomisch bleibt.

Nicht alle Analysten teilen die Alarmstimmung. Befürworter der These, dass ein „großes japanisches Ausstieg-Szenario“ übertrieben sei, verweisen auf strukturelle Trägheit: Japanische Versicherungen und Banken, die US-Treasuries mit Verlust verkaufen müssten, hätten starke Anreize, dies nicht zu tun. Die BOJ habe zudem im August 2024 bei den ersten Marktverwerfungen sofort zurückgerudert – ein Zeichen, dass die Zentralbank einen unkontrollierten Abwicklungsprozess scheut. Dennoch: Die Richtung ist klar gesetzt, nur die Geschwindigkeit unklar.

Der strukturelle Druck auf Deutschland

Deutschland ist nach Japan der zweite große strukturelle Gläubiger des Westens. Jahrzehntelange Exportüberschüsse schufen gewaltige Kapitalreserven, die im Ausland angelegt wurden – zu erheblichen Teilen in Dollar-Vermögen und US-Staatsanleihen. Doch Deutschland steht nun vor einem anderen, selbst gewählten Abfluss seiner Mittel: der massiven Aufrüstung.

Aufrüstung schafft aber keine Produktionsmittel, die wiederum werte erschaffen, sondern Aufrüstung bedeutet VERNICHTUNG von Kapital.

Laut dem Friedensforschungsinstitut SIPRI stiegen die deutschen Militärausgaben 2025 um 24 Prozent auf 114 Milliarden US-Dollar – der höchste Wert seit der Wiedervereinigung und erstmals seit 1990 über der NATO-Zielmarke von zwei Prozent des BIP. Deutschland ist damit zur viertgrößten Militärmacht der Welt aufgestiegen, hinter den USA, China und Russland. Auf dem NATO-Gipfel in Den Haag 2025 wurden Ziele von bis zu fünf Prozent des BIP für Verteidigung formuliert – was Ausgaben von über 200 Milliarden Euro bedeuten würde.

Diese Gelder müssen irgendwoher kommen. Im Rahmen des 2022 beschlossenen Bundeswehr-„Sondervermögens“ von 100 Milliarden Euro – inzwischen de facto ausgeschöpft – hat Deutschland bereits Anleihen begeben, die Schuldenbremse gelockert und Haushaltsspielräume verschoben. Künftige Rüstungsinvestitionen in dieser Größenordnung werden zwingend dazu führen, dass mehr Kapital im Inland gebunden, weniger ins Ausland exportiert und möglicherweise bereits angelegtes Auslandsvermögen repatriiert wird. Wer für Panzer und Munition zahlen muss, kann keine Staatsanleihen aus Washington finanzieren. Womöglich aber Geld nach Washington schicken, wenn er US-Waffen kauft.

Hinzu kommt eine geopolitische Komponente: Das Vertrauen europäischer Gläubiger in die USA – nach dem „Liberation Day“ vom April 2025, als Trumps Zollankündigungen zu einem simultanen Anstieg der US-Anleiherenditen und einem Dollarverfall führten – ist messbar gesunken. Die Brookings Institution hält fest, dass etwa 40 Prozent der ausstehenden US-Treasuries in ausländischer Hand liegen – und dass Vertrauensverluste unter diesen Haltern zu erheblichen Verwerfungen führen können.

Das Triffin-Dilemma kehrt zurück

Was wir gerade erleben, ist eine Variante des klassischen Triffin-Dilemmas:

Wer die Weltleitwährung ausgibt, muss strukturell mehr importieren als exportieren – und ist damit dauerhaft auf die Bereitschaft anderer angewiesen, sein Defizit zu finanzieren. Funktioniert dieses System, ist es stabil. Versagt die Bereitschaft der Gläubiger, gerät das gesamte Gebäude ins Wanken.

Die Zahlen illustrieren das Problem plastisch: Das US-Bundesdefizit betrug 2025 laut Brookings rund 5,9 Prozent des BIP – in einer Phase mit sehr niedriger Arbeitslosigkeit, also ohne konjunkturelle Entschuldigung. Die Bundesverschuldung der USA übersteigt 37 Billionen Dollar. Der American Enterprise Institute warnt, dass der Zeitpunkt besonders ungünstig ist: Gerade jetzt, wo Trumps große Steuersenkungen das Defizit auf rund zwei Billionen Dollar, also 2000 Milliarden US-Dollar jährlich treiben, läuft die Finanzierungsbasis weg.

Die Logik ist einfach: Wenn Japan schrittweise aufhört, US-Anleihen zu kaufen, und Deutschland seine Kapitalexporte zurückfährt, müssen andere Käufer einspringen – oder die Renditen steigen. Höhere Renditen verteuern US-Staatsschulden, erhöhen den Schuldendienst und setzen den Dollar unter Druck. Ein fallender Dollar wiederum erhöht den Reiz für ausländische Halter, ihre bestehenden Positionen zu reduzieren – ein reflexiver Kreislauf.

Kein Crash, aber eine Erosion

Es wäre falsch, daraus einen unmittelbaren Kollaps des Dollarsystems abzuleiten. Das System hat bemerkenswerte Resilienz bewiesen. US-Treasuries bleiben die liquideste Anlageform der Welt. Die Infrastruktur des Dollars – SWIFT, Clearinghäuser, Swap-Lines der Federal Reserve – ist tief in der globalen Finanzarchitektur verwurzelt. Selbst China, das seit Jahren aktiv Gold kauft und seinen Dollaranteil reduziert, hält noch immer gewaltige Dollar-Reserven.

Erosion ist kein Crash, und dennoch folgenreich. Was wir erleben, ist eine schrittweise Multipolarisierung des globalen Finanzsystems:

Der Dollar verliert Marktanteile als Reservewährung, ohne dass eine Alternative bereitsteht. Gold als Alternative zu Dollar-Reserven – eine Strategie, die mehrere Zentralbanken verfolgen – ist kein vollwertiger Ersatz für die Liquidität des Dollarmarkts. Der Yuan bleibt durch Kapitalkontrollen eingeschränkt.

Dennoch zwingt die Entwicklung die USA zu einer Neukalibrierung, die sie seit Jahrzehnten vermieden haben: Entweder die Binnennachfrage wird gedrosselt, das Sparen erhöht und das Defizit reduziert – oder die Zinsen bleiben strukturell hoch und der Dollar strukturell schwach. Beides hat innenpolitisch erhebliche Kosten. Der AEI-Ökonom Desmond Lachman fasst es nüchtern zusammen: Die USA müssten lernen, nicht mehr auf „die Freundlichkeit von Fremden“ angewiesen zu sein, um ihr Defizit zu finanzieren.

Ausblick: Was folgt

Die kurze Antwort lautet: steigende Anleiherenditen, ein schwächerer Dollar und zunehmender Druck auf die amerikanische Haushaltspolitik. Für Europa bedeutet das sowohl Chance als auch Risiko:

Ein schwächerer Dollar macht europäische Exporte teurer, stärkt aber die Glaubwürdigkeit des Euro als Reservewährung – insbesondere wenn die EU ihre Kapitalmarktunion ausbaut und eigene sichere Anleihen emittiert.

Für Deutschland ergibt sich ein besonderes Dilemma: Als Hauptträger europäischer Aufrüstung und traditioneller Hauptgläubiger der USA steht es an einer Scheidelinie. Jeder Euro, der in Rüstung fließt, ist ein Euro weniger, der nach Washington wandert. Das ist keine politische Entscheidung – es ist schlicht Arithmetik.

Die Bankschalter der Welt schließen nicht gleichzeitig. Sie schließen nacheinander, leise, aus strukturellen Zwängen heraus. Japan hat angefangen. Deutschland wird folgen. Und die USA werden merken, dass Privilegien nicht ewig währen – auch nicht das exorbitanteste.

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42 Kommentare

  1. Pusteblume 28. Juni 2026 um 10:17 Uhr - Antworten

    Deutschland kann Russland niemals totrüsten, denn Russland ist (als Land) stärker als die BRD und verfügt zudem über die Rohstoffe (genau so, wie China), um Waffen produzieren zu können. Die Rüstungsproduktion in der BRD wird an dem Mangel an Rohstoffen scheitern.

  2. cwsuisse 28. Juni 2026 um 3:46 Uhr - Antworten

    Die Abkehr vom US-Dollar wird von vielen Experten mit der Verwendung der Währung als Sanktionswaffe begründet: Die Länder nutzen andere Zahlungsmittel und der US-Dollar verliert an Bedeutung.

  3. Jurgen 27. Juni 2026 um 20:46 Uhr - Antworten

    Das deutsche Gold stammt ja gerade aus den Exportüberschüssen (in US-Dollar) bis 1971, als dann die Goldbindung des US-Dollars postponed wurde, weil die Wirtschaft der USA schon damals nichts taugte….

  4. Jan 27. Juni 2026 um 19:34 Uhr - Antworten

    „Aufrüstung bedeutet VERNICHTUNG von Kapital“

    Wenn Deutschland damit Russland totrüsten und Russlands Ressourcen übernehmen kann, steht dem Kapitaleinsatz eine Gewinnchance gegenüber.

    Die deutsche Industrieproduktion ist um 24% seit 2017 gefallen. Deutschland hat infolge der glorreichen Politik auch nicht mehr die Möglichkeit, viele Lasten zu übernehmen.

    Bei einer langen Dauerrezession im Westen samt Bevölkerungsreduktion gerät natürlich die Finanzstabilität unter Druck. Nicht umsonst pushen sie den digitalen Euro.

  5. Waldgaengerin 27. Juni 2026 um 17:11 Uhr - Antworten

    Zum Artikel:

    „Jahrzehntelang finanzierten Japan, Deutschland und andere Exportnationen das amerikanische Defizit. Jetzt zieht sich der erste große Gläubiger zurück – und mit ihm beginnt eine Zeitenwende für den US-Dollar und die globale Finanzarchitektur.“

    elegante Verdrehung der Tatsachen.
    Der Kopf der Schlange ist das Geldsystem.

    • Daisy 27. Juni 2026 um 18:18 Uhr - Antworten

      Stimmt, das sagte ich unten auch schon. Gut ist auch mein Link „Wie funktioniert Geld“. Aber es ging unter, weil der 1150er unbedingt auf die Amis hinscheißen musste und Thermozwerg eilte ihm zur Hilfe, um sich einen weiteren homo-Anhänger zu schaffen…:-)

      • Waldgaengerin 27. Juni 2026 um 18:32 Uhr

        Nein, das sagten Sie nicht.
        Wer die Verursacher nicht benennt, gehört zur Desinformation /kontrollierten Opposition.

        Die zwei Einzigen, die das im deutschsprachigen Raum benennen, sind W. Eggert und T. Knechtel.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 18:39 Uhr

        Ah, Sie meinen die Dings? Schaun Sie sich das Video an. Dort sind die Verursacher außerirdische Riesenkraken ;-)
        Bitte, klarzumachen, dass es der Zinseszins ist, das ist Information.
        Aaahhh, kurz geduckduckt…Knechtel..die Rothschilds mhm….
        Alles klar.
        Ja, das kommt vom Kanonischem Zinsverbot. Des wissens eh, des braucht man ihnen nicht zu erklären.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 18:40 Uhr

        KanonischeN

      • Daisy 27. Juni 2026 um 18:47 Uhr

        Eggert recherchierte die Verstrickungen messianischer Endzeit-Sekten in der Weltpolitik und brachte mit seinen Arbeiten die Traditionen okkulter Kreise und untergründiger religiöser Opposition ans Licht… Aha, Geheimbünde usw. Ja, da gabs mal einen Film…die Illuminati… Bekanntes Symbol: das Auge über der Pyramide, wie es auf dem US-Dollar-Schein abgebildet ist…

      • Waldgaengerin 27. Juni 2026 um 18:56 Uhr

        „Ah, Sie meinen die Dings? Schaun Sie sich das Video an. Dort sind die Verursacher außerirdische Riesenkraken ;-)
        Bitte, klarzumachen, dass es der Zinseszins ist, das ist Information.“

        Was sind denn „Dings“?
        Und was hat das mit „außerirdischen Riesenkraken“ zu tun?

        Ihr zweiter Satz scheint mir klar zu machen daß Sie hier die Leute verarschen.
        Sie haben keinerlei Wissen über das Geldsystem.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 19:05 Uhr

        Schaun Sie, den Link postete ich unten. Da erfahren Sie alles über das Geldsystem und wer die Riesenkraken sind. Es dauert nur 16 Minuten.
        https://archive.org/details/max-von-bock-wie-funktioniert-geld

      • Daisy 27. Juni 2026 um 20:34 Uhr

        Also, Waldi, haben Sie das Erklärvideo schon angeschaut? Da Sie ja wissen, wie das Geld funktioniert, könnten Sie es ja erklären, hm?
        Ihre Buchenpfehlungen interessieren mich nicht. Diese ganzen Verschwörungstheorien sind eh bekannt und sinnlos. Was bringt das?

    • Daisy 27. Juni 2026 um 18:22 Uhr - Antworten

      Oh mein Gott, jetzt habe ich so lachen müssen, dass mir das Mineralwasser durch die Nase rausspritzte. Ich hab mich so arg verkutzt, dass ich kurzfristig dachte, jetzt erstick ich….:-)

      • Waldgaengerin 27. Juni 2026 um 20:58 Uhr

        „Also, Waldi, haben Sie das Erklärvideo schon angeschaut? Da Sie ja wissen, wie das Geld funktioniert, könnten Sie es ja erklären, hm?
        Ihre Buchenpfehlungen interessieren mich nicht. Diese ganzen Verschwörungstheorien sind eh bekannt und sinnlos. Was bringt das?“

        Verschonen Sie mich mit Ihrer Desinfo.

        Ihre Chuzpe geht sogar so weit, mir irgend einen Unsinn zu empfehlen, und Leute, die wirklich was wissen, die jahrelang über „so etwas“ recherchiert haben, wie z.Bsp. W. Eggert, links liegen zu lassen bzw. als „Verschwörungstheoretiker“ zu bezeichnen.

        Sie sind nicht nur ein Israel-Liebchen,, und ein Russen-Liebchen, Sie sind auch ein Desinformant allererster Güte, warum auch immer.

        Entweder Sie sind wirklich dumm, was ich aber nicht annehme, dazu sind Sie zu aalglatt, oder Sie sind bezahlter Troll.
        Nur bezahlte Desinformanten labern so einen Mist wie Sie es tun, und reden permanent andere mit falschen Namen an.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 21:44 Uhr

        Aha, wie der Schelm denkt, so ist er. Könnten Sie denn nicht äh nur mal so erklären, wie nun das Geldsystem funktioniert und wer denn da dahintersteckt? Sie schreiben so so viel über mich, was Sie sich alles ausdenken, aber das Geldsystem haben Sie immer noch nicht erklärt. Ich glaub, das können Sie gar nicht, hm? Hauptsache, Sie haben mich beschimpft.

    • triple-delta 27. Juni 2026 um 19:05 Uhr - Antworten

      Das „Geldsystem“. Was ist das? Geld ist immer nur Mittel zum Zweck und so alt wie die menschliche Zivilisation. Letztendlich ist es der Kapitalismus, der diese Probleme produziert. Aber der steht ja außerhalb jeglicher Disksussion.

      • Waldgaengerin 27. Juni 2026 um 20:59 Uhr

        Auch Blödsinn. Wieder einer der nichts weiß.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 21:49 Uhr

        :-))) Alles Blödsinn, nur sie weiß es, aber sie sagt es uns nicht ;-)

  6. therMOnukular 27. Juni 2026 um 14:35 Uhr - Antworten

    Danke für den amS guten Artikel, der endlich einmal etwas genauer beleuchtet, wie zentral Vertrauen für solche Finanz-Systeme ist.
    Was ich aber schon kritisieren will, ist der zu auch zu diesem Thema verbreitete Tausch von Ursache & Wirkung.

    AmS gibt es nur einen Grund, warum es kein Kollaps ist, sondern eine Erosion: weil sich die beteiligten Länder der Folgen eines abrupten Zusammenbruchs bewusst sind und kein Interesse daran haben.
    Ich interpretiere das also so, dass ein Kollaps jederzeit ausgelöst werden kann (lustiger Weise ausgerechnet aus Angst vor einem Kollaps, wenn nicht gar böswillig). Vielleicht nicht von einem Akteur alleine, aber viel bräuchte es nicht, damit andere in Folge gezwungen wären, mitzuziehen. Das „System“ selbst ist jedenfalls nicht stabil gegen einen Kollaps, es wird bewusst künstlich stabilisiert (und die USA haben wenig Einfluss auf die Stabilisatoren).

    Es ist eine ähnliche Situation wie beim Platzen der Immobilienblase. Über Jahre haben die Banken still beobachtet, wie da ein Haufen heißer Luft wuchs. Jede Bank hat sich heimlich gefragt, wie viel solcher heißen Luft die anderen Banken verstecken, mit denen man Handel treibt – der Unsicherheitsfaktor hat das interne Vertrauen in Partner & Konkurrenz sukzessiv untergraben. Bis dann endlich ein Akteur die Notbremse zog und den Ramsch auf den Markt warf, weil man als Erster noch am meisten dafür bekommt. Dadurch wurde auch den anderen Akteuren klar, dass ihre heiße Luft nun auffliegt & bald übrig bleiben wird und sie waren gezwungen, ebenfalls möglichst rasch alles abzustoßen – die Spirale drehte sich immer schneller, quasi von 0 auf 100 wie ein Ferrari….

    ….und der Dollar ist „the hottest air of (financial) climate change“.

  7. Fritz Madersbacher 27. Juni 2026 um 14:29 Uhr - Antworten

    „Aufrüstung schafft aber keine Produktionsmittel, die wiederum Werte erschaffen, sondern Aufrüstung bedeutet VERNICHTUNG von Kapital“

    Ganz so einfach ist es natürlich nicht. „Volkswirtschaftlich“/“nationalökonomisch“ gesehen mag das stimmen, nur: Monopole, Banken und Konzerne denken nicht nationalökonomisch, sondern „betriebswirtschaftlich“. Angestrebt wird nicht das Wohl und der Reichtum der Nation, sondern der eigene Profit, auch wenn es der Nation zum Schaden gereicht. Mit Waffen und Kriegsgütern lassen sich Superprofite machen, mit den nötigen Druckmitteln wird die Politik danach ausgerichtet und beherrscht. Die Interessen der Bevölkerung sind dem untergeordnet. Für die herrschende (Kapitalisten-)Klasse insgesamt, auch für die nicht direkt an Aufrüstung Profitierenden, bedeutet Aufrüstung die Option, im Bedarfsfall mit militärischer Gewalt die eigenen Interessen abzusichern …

    • therMOnukular 27. Juni 2026 um 14:58 Uhr - Antworten

      Darum befürchte ich auch, dass die Militarisierung in Wahrheit mehr dazu da ist, die eigene Bevölkerung in Schach zu halten.

  8. Daisy 27. Juni 2026 um 14:10 Uhr - Antworten

    Dass das parasitäre Petro-Dollar-System endet, wird höchste Zeit. Trump ließ vorsorglich die Goldvorräte in Ford Knox prüfen und stockte schon im Vorjahr auf. Eine Rückkehr zu Goldstandard wäre wünschenswert.
    Es möge bitte langsam gehen, damit nicht so viele Menschen deswegen stxrben müssen.

    Die Welt ist extrem verschuldet. Es gibt keinen Gegenwert für all diese Unsummen, selbst wenn man die Erde 10 x verkaufte, kriegt man das nicht rein

    Schuld ist der Zinseszins. Zinsen von mir aus, Zinseszinsen sind hingegen abzuschaffen.
    https://archive.org/details/max-von-bock-wie-funktioniert-geld
    Tipp, man kann es vergrößern – Bild mit vier Pfeilen.

    • 1150 27. Juni 2026 um 15:01 Uhr - Antworten

      @,
      die prüfung von fort nix wurde nur grossspurig angekündigt, passiert ist, wie so oft, nix.
      aufgestockt wurde mit genau was? mit bunten papierzettelversprechen, nicht mit physischer ware.
      diese überprüfung würde nicht so über ein verlängertes wochenende erledigt sein,
      die letzte sollte um 1953 gewesen sein und es wurden dabei aber auch nicht alle lagerräume inspiziert.
      ausserdem entspricht das eventuell vorhandene °°gold°° nicht den feingehaltstandard von 999,9
      sondern liegt bei ungefähr 910, also etwa 8-10% unter dem üblichen standard im goldhandel.
      die us amerikaner lügen immer, mich wundert, dass überhaupt noch jemand mit ihnen spricht
      eher würde ich einem landwirt glauben, wenn er sagt, die fürze seiner kühe würden nach chanel duften

      • Daisy 27. Juni 2026 um 15:11 Uhr

        Ahm, die 999 gelten für Sterling Silber. Beim Gold sagt man 24 Karat.
        Ökai, sie lügen… :-))
        Es gibt zwei wesentliche Arten von Amihassern – natürlich immer noch was dazwischen – die Linken, weil es das Land der Freiheit und des Kapitalismus ist. Und die Rechten, weil sie Hitler besiegt haben…

      • therMOnukular 27. Juni 2026 um 15:24 Uhr

        Ach Blümle, nicht schon wieder.

        Hauptsache ad hominem – aber dafür falsch:

        „Wie wird die Reinheit von Gold gemessen?
        Während das Gewicht von Gold in Feinunzen gemessen wird, wird seine Reinheit entweder in Karat (k oder ct) oder in der Feinheit gemessen.

        Karat-System: Dieses stellt das Verhältnis von Gold zu anderen Metallen in 24 Teilen dar. 24-Karat-Gold ist die reinste Form von Gold, während 18-Karat-Gold beispielsweise 18 Teile reines Gold und 6 Teile andere Metalle enthält.
        Feingehalt: Der Feingehalt bezieht sich auf die Reinheit von Gold in Teilen pro Tausend, normalerweise ausgedrückt als Dezimalbruch oder Prozentsatz. Reines, unverfälschtes Gold hat einen Feingehalt von 1000, obwohl man selten auf Gold dieser Reinheit trifft. Gold mit einem Feingehalt von 0,950 bedeutet, dass es 950 von 1000 Teilen Gold enthält, ansonsten ausgedrückt als 95 % reines Gold.“

      • therMOnukular 27. Juni 2026 um 15:26 Uhr
      • Daisy 27. Juni 2026 um 16:21 Uhr

        Ich sagte, Gold gibt man nicht in Prozenten an, sondern in Karat. 24 Karat ist die höchste Reinheit.. Was haben Sie nicht verstanden?
        Gold mit 24 Karat enthält 24⁄24 Gewichtsanteile Gold. Da es aber aus technischen Gründen praktisch ausgeschlossen ist, Verunreinigungen vollständig zu eliminieren, wird für 24-karätiges Gold eine Reinheit von 99,99 % angegeben.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Karat_(Feingehalt)

        Das „sie lügen“ war eine Wiederholung dessen, was 1150 über die Amis sagt. Er sagte: „die us amerikaner lügen immer“…darauf ich : OK, sie lügen…sie klein geschrieben. Ich finds lustig. Wehe dem, der lügt: „Wer hielt‘ sie aus, die eigene Verachtung?“

        @homo hahahahaaaa
        Mein Tipp…
        Kiffen ist schlecht fürs Hirn und Koksen übersteigert das Selbstwertgefühl. Keine gute Kombi. Ich empfehle den Entzug…;-)

      • Daisy 27. Juni 2026 um 16:24 Uhr

        Danke, dasssie mich daran erinnert haben, Thermilein…
        Gregor. Dein Wort soll aber sein: Ja, ja; nein, nein.
        Denn was die menschliche Natur auch Böses kennt,
        Verkehrtes, Schlimmes, Abscheuwürd’ges,
        Das Schlimmste ist das falsche Wort, die Lüge.
        Wär‘ nur der Mensch erst wahr, er wär‘ auch gut.
        Wie könnte Sünde irgend doch bestehn,
        Wenn sie nicht lügen könnte, täuschen? erstens sich,
        Alsdann die Welt; dann Gott, ging‘ es nur an.
        Gäb’s einen Bösewicht? müßt‘ er sich sagen,
        So oft er nur allein: du bist ein Schurk‘!
        Wer hielt‘ sie aus, die eigene Verachtung?
        Allein die Lügen in verschiednem Kleid:
        Als Eitelkeit, als Stolz, als falsche Scham,
        Und wiederum als Großmut und als Stärke,
        Als innre Neigung und als hoher Sinn,
        Als guter Zweck bei etwa schlimmen Mitteln,
        Die hüllen unsrer Schlechtheit Antlitz ein
        Und stellen sich geschäftig vor, wenn sich
        Der Mensch beschaut in des Gewissens Spiegel.
        Nun erst die wissentliche Lüge! Wer
        Hielt‘ sie für möglich, wär‘ sie wirklich nicht?
        Was, Mensch, zerstörst du deines Schöpfers Welt?
        Was sagst du, es sei nicht, da es doch ist;
        Und wiederum, es sei, da es doch nie gewesen?
        Greifst du das Dasein an, durch das du bist?
        Zuletzt noch: Freundschaft, Liebe, Mitgefühl
        Und all die schönen Bande unsers Lebens,
        Woran sind sie geknüpft als an das wahre Wort?
        Wahr ist die ganze kreisende Natur;
        Wahr ist der Wolf, der brüllt, eh‘ er verschlingt,
        Wahr ist der Donner, drohend, wenn es blitzt,
        Wahr ist die Flamme, die von fern schon sengt,
        Die Wasserflut, die heulend Wirbel schlägt;
        Wahr sind sie, weil sie sind, weil Dasein Wahrheit.
        Was bist denn du, der du dem Bruder lügst,
        Den Freund betrügst, den Nächstes hintergehst?
        Du bist kein Tier, denn das ist wahr;
        Kein Wolf, kein Drach‘, kein Stein, kein Schierlingsgift:
        Ein T
        ufel bist du, der allein ist Lügner,
        Und du ein Tufel, insofern du lügst.
        Drum laßt uns wahr sein, vielgeliebte Brüder,
        Und euer Wort sei ja und nein auf immer.

        [Grillparzer]

      • 1150 27. Juni 2026 um 16:25 Uhr

        @,
        schmuck wird in karat gemessen/gehandelt/angegeben
        anlagemünzen/barren werden in reinheit gehandelt/verkauft
        z.b.
        österreichischer philharmoniker 999,9
        kanadischer maple leafe 999.9
        südafrikanischer krügerrand 916,7
        brittische sovereign 916.7
        u.s. amerikanischer golden eagle 916,7
        usw, usf
        der geringere feingehalt wird durch eine kupferbeimischung ergänzt,
        um eine grössere härte im eventuellen tagesgebrauch zu erhalten
        oder die goldbarren in 999,9
        hoffe, geholfen zu haben, keiner kann alles wissen
        n.b.
        die nationalsozialisten waren übrigens,
        laut dr. goebbels in einem artikel im berliner anzeiger 1931, auch links.
        übrigens, eigentlich bin ich ein glühender verehrer von lenin,
        da dieser, einen korintherbrief des paulus zitierend, sagte:
        wer nicht arbeitet, braucht auch nichts zu essen
        also eigentlich eine kapitalistische einstellung ….

      • 1150 27. Juni 2026 um 16:40 Uhr

        @welkes blümchen,
        übrigens haben die u.s. amerikaner nicht die deutschen besiegt,
        die sind erst von der pirateninsel gekrochen,
        als die russen im begriff waren, europa als ganzes abzukassieren.
        sonst hat das gekröse nur terroristische bomberangriffe gegen die zivilbevölkeung geflogen.
        wie in korea, vietnam, afghanistan, serbien, lybien, libanon, syrien, irak, iran uam

      • Daisy 27. Juni 2026 um 16:46 Uhr

        OK, 50er :-)
        Die Krugerrand, Maple Leaf, Philharmoniker habe ich auch daheim, in so Rollen von IMM oder Münze Österreich. Da steht drauf 1 Unze. Das ist das Gewicht.
        OK, da steht drauf 9999. Ham ma beide recht. Schmuck hab ich nämlich auch.
        Und mit den Nadsis haben natürlich sie recht. Wie konnte ich das nur vergessen? Natürlich waren das auch Linke ;-)

      • Waldgaengerin 27. Juni 2026 um 16:57 Uhr

        @1150: „übrigens, eigentlich bin ich ein glühender verehrer von lenin,
        da dieser, einen korintherbrief des paulus zitierend, sagte:
        wer nicht arbeitet, braucht auch nichts zu essen
        also eigentlich eine kapitalistische einstellung“

        Lenin – kommunistischer j+discher Massenmörder.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 16:59 Uhr

        Was den Sieg der Amis betrifft, so alt bin ich nicht, dass ich die „Befreiung durch die Russen erlebt hätte“, aber in NÖ haben sie geplündert und vergewaltigt, in OÖ, wo meine Mutter aufwuchs, sie war Apothekerin, schenkten die Amis den Kindern Schokolade und Orangen. Die haben nix geplündert. Sie brachten das Penizillin, in NÖ musste ein Kind meiner Oma an Lungenentzundung sterben, in OÖ hätte man schon das Penicillin gehabt, und sie haben die Leute großflächig entlaust. Nach dem Krieg gewährten sie uns den Marshallplan zum Wiederaufbau. Die Russen wollten uns indes in den Ostblock integrieren. Dass Österreich sich damals dagegen gewehrt hat, darüber waren Sie unglücklich, 1150?
        Ham Sie schon „Der längste Tag“ gesehen? Sie kamen über die Normandie. Was sonst als eine Bodeninvasion war das denn?
        Nicht die Russen haben uns befreit. Es waren die Amis.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 17:16 Uhr

        Und ich dachte, „Wer nicht arbeitet, soll auch nichts zu essen“, sei Nadsisprech. Aber das waren ja auch Linke, stimmt. Ich fand: „Leo Trotzki kritisierte Stalin und schrieb: „Der alte Grundsatz: Wer nicht arbeitet, soll nicht essen, wurde durch einen neuen ersetzt: Wer nicht gehorcht, soll nicht essen.“*…

        Also OK, conclusio, Amihass ist nur links, und die alten Knacker mit der stinkatn Krachledanen hassen sie, weil sie Hitler besiegt haben…jetzt ganz wertfrei ;-)

      • therMOnukular 27. Juni 2026 um 17:19 Uhr

        Ach Blümle, Ihnen ist die Hitze wohl bereits zu Kopf gestiegen.

        Darum sehen Sie überall nur noch „Hasser“ (die „linken“ Woken sagen halt „Hater“, damit sie sich „intellektuell“ & „progressiv“ fühlen können, die „rechten“ bleiben natürlich lieber der Muttersprache treu) und müssen sich Dinge aus den Fingern saugen, während Sie versuchen den Betrachtungswinkel (oder „Goalpost“) hinterher derart zu verändern, dass Sie glauben behaupten zu können „hab ich ja gesagt“, sobald man Ihnen eine der unzähligen Blödheiten vor Augen führt, die Sie täglich hier ablassen.

        Wie Sie jetzt auch noch aufs Koksen kommen, hat aller Wahrscheinlichkeit ebenfalls mit woker Projektion zu tun. Stöbern Sie immer noch nach etwas, womit Sie glauben mich treffen zu können?
        Ich wiederhole: lesen Sie sich Ihre Absonderungen nochmal durch, bevor Sie auf Senden drücken – und bemerken Sie endlich, dass Sie es sind, die hier Gift und Galle spuckt und sich der Lächerlichkeit preisgibt.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_hominem

      • 1150 27. Juni 2026 um 17:24 Uhr

        ja, diese undankbaren russen,
        anstatt den deutschen zu danken, dass diese ab dem 22. juni 1941 verzweifelt versucht haben,
        in den gebieten dieser rückständigen untermenschen brunnen zu bauen und mädchenschulen zu errichten, hat dieses pack aus purer bosheit und rache wegen den lächerlichen 27 millionen toten und grossflächigen zerstörungen in niedrigsten regungen, zurückgegeben, was sie vorher bekamen.
        während franzosen, engländer und amerikaner wagonweise nylonstrümpfe, schokolade, zigaretten, etc. abdrücken mussten, um in die willigen, ausgebombten fischteichen ihrer zone einzutauchen

      • Daisy 27. Juni 2026 um 17:37 Uhr

        ui, was man da so lernt, ich bin baff.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 20:29 Uhr

        OK, Kurzfassung: Thermo, gegen welchen Homo habe ich argumentiert? Dass ich mit, „OK, sie lügen“ nicht 1150 meinte, sondern die Amis, erklärte ich oben schon.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 20:52 Uhr

        Thermo: Und i.Ü.Sie beleidigen mich permanent und fliegen mich immer wieder an. Ich sag nie etwas zu Ihren Kxmmentxren.
        Austeilen können Sie, aber einstecken nicht, Sie Mimose.
        Tipp, lassens mich angelehnt, dann antworte ich Ihnen nicht mehr. Merken Sie nicht, dass ich Sie immer ignoriere? Ich sage zu Ihren Kxmmentxren nix, nicht weil sie mir gefallen oder ich sie für richtig halte, aber ich akzeptiere die Meinung eines anderen. Lernen Sie das bitte auch!

    • Daisy 27. Juni 2026 um 20:26 Uhr - Antworten

      Thermomo, ich weiß, was das heißt. Warum lesen Sie nix? Ich schrieb schon zur Erklärung: Das „sie lügen“ war eine Wiederholung dessen, was 1150 über die Amis sagt. Er sagte: „die us amerikaner lügen immer“…darauf ich : OK, sie lügen…sie klein geschrieben. Mit „sie“ war nich 1150 gemeint, sondern die Amis, klar soweit?
      Gegen welchen homo hab ich denn argumentiert? Hm?
      Sie schreiben, ich schriebe nur Blödsinn. Tja, aus Sicht eines Illetristen mag das wohl so sein.
      Also noch einmal: Sie schrieben „Hauptsache ad hominem“… könnten Sie mir sagen, inwiefern ich gegen den Homo 1150 argumentiert habe? Gehts?
      @ hominem argumentieren übrigens Sie immer gegen mich und besonders gern zu Dritten, also hinterrucks. Wenn ich gemobbt werde, ziehe ich andere Saiten auf. Das ist halt so, Thermo. Austeilen können Sie, aber einstecken nix.

      Vorschlag: erklären Sie mir gegen welchen Homo ich womit argumentiert habe? Dass ich nicht gesagt habe, dass er lügt, erklärte ich schon oben.

      Weiters, wenn Sie von mir wieder höflich behandelt werden wollen, dann seien auch Sie höflich zu mir und unterstellen Sie mir nicht dauernd irgendeinen Scheiß. Geht das? Horen Sie auf mich zu mobben, danke!

  9. 1150 27. Juni 2026 um 13:56 Uhr - Antworten

    ja, hätte man nicht russische vermögen beschlagnahmt, ähhh gesichert,
    würden sie alle dem dollar noch blind und gehorsam vertrauen …..

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