Energie-Lockdown auf der Krim

26. Juni 2026von 2,7 Minuten Lesezeit

Die ukrainische Drohnen-Blockade setzt der Krim massiv zu. Tanken für Privatpersonen ist verboten, Menschen versuchen die Insel zu verlassen. Kiew spricht von einem „Logistik-Lockdown“ für die Halbinsel.

Seit Wochen eskaliert die Lage auf der Halbinsel im Schwarzen Meer. Ukrainische Drohnenangriffe zielen gezielt auf Energieinfrastruktur, Öllager und Nachschubwege ab. In der Nacht zum 24. Juni trafen Drohnen das Hauptumspannwerk des Kraftwerks Sewastopol mehrfach. Man wolle die Krim unter einen „logistischen Lockdown“ setzen, so die Worte des ukrainischen Ministers für digitale Transformation Mychajlo Fedorow. Das bedeutet vor allem eine Blockade der Energie- und Treibstoffimporte. Diese trifft vor allem die Zivilbevölkerung und hat keinen direkten Einfluss auf die Front.

Trotzdem zeigen sich viele westliche Medienberichte euphorisch. Kein Wunder: Für sie gilt die Krim als illegal von Russland besetzt. Zudem werden jegliche ukrainische Angriffe – ob auf Wohnhäuser in Moskau, auf der Krim oder auf Raffinerien im russischen Hinterland – bedingungslos unterstützt.

Die Krim kämpft zunehmend mit einer Energiekrise. Es gibt Stromausfälle in Sewastopol und anderen Teilen der Halbinsel. Außerdem herrscht ein akuter Treibstoffmangel. Schon vor der jüngsten Eskalation hatte die Ukraine Öldepots attackiert, etwa in Kertsch, wo es zu Bränden kam. Gleichzeitig wurden Brücken und Straßen im Landkorridor getroffen – darunter Verbindungen bei Chonhar –, die Treibstofflieferungen auf die Krim behindern. Ukrainische Drohnen nehmen russische Tank-LKWs und Tankstellen auf der Novorossija-Autobahn in Richtung Krim ins Visier. Die russische Seite spricht von „Terror“. Vielerorts fehlt es auch an Wasser und Strom – das bestätigt auch die von der EU sanktionierte deutsche Journalistin Alina Lipp.

ie russischen Behörden reagieren seit dieser Woche mit drastischen Maßnahmen. Zunächst führte Gouverneur Sergej Aksjonow Rationierungen ein: Maximal 20 Liter Normalbenzin (AI-92) pro Person, Vorrang für öffentlichen Verkehr und Sozialdienste. Das Tanken in Kanister wurde verboten, um Hamstern vorzubeugen. Seit dem 21. Juni gilt ein vollständiges Verkaufsverbot für Kraftstoff an Privatpersonen und Unternehmen. „Treibstoff wird nur noch an staatliche Dienste abgegeben, die die Lebensgrundlagen und Sicherheit der Republik Krim gewährleisten“, teilte Aksjonow mit. Das ist im Übrigen keine „ukrainische Propaganda“, hier etwa ein Bericht einer russischen Nachrichtenagentur.

Die Folgen für die Bevölkerung sind gravierend. Wo es keinen Treibstoff mehr gibt, kommt es zu massiven Problemen: überlastete öffentliche Verkehrsmittel sind noch das geringste Übel. Viele Geschäfte und Cafés sind teilweise geschlossen, auch die tägliche Versorgung wird zunehmend schwierig. Auch eine gewisse Abreisewelle hat begonnen. Wer jedoch mit dem Auto fliehen will, steht in langen Schlangen oder findet keinen Sprit. Einige Bewohner und Touristen greifen daher auf Züge oder andere Transportmittel zurück.  Entsprechende Berichte gab es schon vor den Treibstoffverkaufsverbot, seither findet sich in russischen Medien noch nichts dazu.

Auch der Tourismus bricht ein. Aksjonow setzte alle Kindersommerlager bis zum 1. September aus. Viele Urlauber haben vermutlich storniert. Kiew kündigt an, den „Logistik-Lockdown“ gegen die Krim weiterführen zu wollen. Russische Behörden betonen die Notwendigkeit der Maßnahmen und appellieren an Ruhe.

Bild „Map of Ukraine political simple Oblast Krim“ by Sven Teschke is licensed under CC BY-SA 3.0.


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14 Kommentare

  1. Daisy 26. Juni 2026 um 16:35 Uhr - Antworten

    Oje, lt Seeadler TV bricht gerade die russische Front zusammen… ;-)
    So etwas gab es in diesem Krieg noch nie! #ukraine
    Macron: Trump ist auf unserer Seite. Ich meine, ich will ja nix sagen, aber das läuft jetzt langsam ganz schief.

    Ich empfehle Putin, dringend Trump einen Deal anzubieten…du Hormus, ich Donbass🙏🛐

    • Daisy 26. Juni 2026 um 17:25 Uhr - Antworten

      Ojeee, Emil Cosman YT
      Militärischer Aufstand bedroht Putin.
      Ausnahmezustand auf der Krim. Erfolgreiche NATO-Angriffe…
      Cosman ist gegen den Iran-Krieg und pro Russland.
      Leider entwickelt es sich ganz genauso, wie seit Tagen von mir befürchtet. Ich wünschte, ich hätte nicht recht! Aber das war auch das Ziel der Nato-Angriffe, dass Putin den Rückhalt verliert.

    • Varus 26. Juni 2026 um 22:26 Uhr - Antworten

      lt Seeadler TV bricht gerade die russische Front zusammen…

      So etwas klingt in westlichen Medien ununterbrochen seit vier Jahren… Die Fronten bewegen sich zwar langsam, aber in Kiewer Richtung – die letzten Tage sind alle Änderungen auf Divgen in rot, nich in blau.

      • therMOnukular 26. Juni 2026 um 23:23 Uhr

        Was haben die bei Kursk schon den Untergang gesehen….;))

        Ich denke, der deutlich größere Druck auf Putin kommt von seinen eigenen Leuten, weil er aus ihrer Sicht immer noch zu zögerlich ist.

        Wir werden es sehr gut merken, dass Russland in Schwierigkeiten ist: wenn chinesische Truppen an der Front auftauchen. Aber davon sind wir sehr weit entfernt. Wie Sie sagen, das Mapping zeigt den wahren Verlauf – und der verläuft (sich) kontinuierlich nach Westen. Eine weitere wichtige Stadt steht vor dem Fall – daher vermutlich auch dieser PR-Stunt der Ukraine ohne militärischen Nutzen.

        @ Blümle
        „…Ich wünschte, ich hätte nicht recht…“
        Keine Sorge, Ihr Wunsch wird in Erfüllung gehen. Zumindest da sind Sie zuverlässig. ;))

      • Daisy 27. Juni 2026 um 3:19 Uhr

        Dass die Front zusammenbricht, glaube ich auch nicht. Aber dass Putin immer mehr in der Kritik gerät, zu lax vorzugehen, dürfte stimmen. Das ist ja auch das Ziel der Angriffe. Und natürlich wurde in der Krim der Notstand ausgerufen. Die Krim steht weiterhin unter Beschuss. Und Nasenzwerg, damit hatte ich auch recht. Sofort, wenn mir jemand widerspricht, schließt sich der feige Mobber an, um nachzutreten. Was für ein letztklassiges Verhalten.
        Dass Trump nun die Ukraine unterstützt, dürfte auch stimmen. Da hat Putin zu lange herumgetrödelt. Dass sich die Front im Schneckentempo bewegt, mal vor, mal zurück, ist nicht sehr beeindruckend. Das verleitet ja die Nato dazu, immer frecher zu werden. Sie wissen, dass der Bär schwächelt. Die Oreshnik funktioniert wohl auch nicht recht…
        Die Angriffe auf die russ. Zivilbevölkerung häufen sich. D hat der Ukr. modernste Drohnen geschickt, ebenso GB. Die Angriffe auf Raffierien nehmen auch zu. Putin muss darauf reagieren.

      • therMOnukular 27. Juni 2026 um 6:43 Uhr

        „….immer mehr in die Kritik gerät…..“

        Ich kenne den genauen Wert nicht, aber Putin scheint doch tatsächlich auf grob 75% Zustimmung gesunken zu sein. Das ist sein politisches Ende!

        „Die Krim steht weiterhin unter Beschuss. “

        Das kommt in Kriegen vor.

        „Und Nasenzwerg, damit hatte ich auch recht. Sofort, wenn mir jemand widerspricht, schließt sich der feige Mobber an, um nachzutreten. Was für ein letztklassiges Verhalten.“

        Das richtet sich selbst.

        „Dass Trump nun die Ukraine unterstützt, dürfte auch stimmen. Da hat Putin zu lange herumgetrödelt.“

        Auch daran hat sich nichts geändert, außer der Optik & Behauptungen eines „Präsidenten“, der sich in die Windeln schei**t und dauernd etwas „totally obliterated“, was er dann ein paar Wochen später wieder „zerstören“ muss und auch dann nicht trifft.

        „Sie wissen, dass der Bär schwächelt.“

        Das ist nur die ewig falsche Interpretation des Wertewestens und nix anderes als Wunschdenken.

        „Die Oreshnik funktioniert wohl auch nicht recht“

        Sagt das die Bild oder Wixi?

        Den restlichen Blabla muss man nicht weiter kommentieren.
        Nur ein Denkanstoß insgesamt: wie oft hat die Ukraine nun schon das Rekrutierungsalter gesenkt? – Russland hat bislang nicht einmal eine Rekrutierung gestartet. Die haben noch nicht einmal alle Reservisten eingezogen, der Rest sind Standard-Armee und Freiwillige. Oh, wie der Bär schwächelt…..

        Ich kann auch nichts dafür, dass Sie hierzu dauernd nur BS verzapfen, den jeder Nasenzwerg widerlegen kann.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 8:13 Uhr

        Sie glauben, wenn Sie alles durch unbewiesenes Hirnwixi verdrehen, dass es jetzt widerlegt ist? Das hat ja Sandkastenniveau.

        75% Zustimmung, wann und bei welchem Umfrageinstitut? Nicht, dass ich es ihm nicht gönne. Ich sage nur, man hat es darauf abgesehen, seine Zustimmungswerte zu senken. Kapieren Sie nicht, dass ich auf Russlands Seite stehe? Was gehen sie da auf mich los, weil ich die Absichten der NATO verkünde? Sind sie auf Drogen??

        Die Krim steht nicht nur unter Beschuss, sondern sie hat den Notstand ausgerufen.

        Und Nasenzwerg… Sie mobben mich. Kaum widerspricht mir jemand, schließen sie sich mit ihrem Gelaber an und sagen dabei zB hier das selbe, was ich unten schon gesagt habe und dann noch ein Seitenhieb auf das „Blümle“.

        Wozu widersprechen Sie mir, wenn sie auch der selben Meinung sind? Haben Sie nicht alle? Sie klauen mir immer wieder die Argumente.

        Nein, dass Trump die Ukr. unterstützt, ist neu. Ihr, „er scheißt sich in die Windeln“ ist kein Gegenbeweis. Drogen???

        Die Oreshnik hat noch nie funktioniert. Ihr Argument, das sage die Bild, ist schwach. Ich sage es. Sie hat noch nie wirklich gezeigt, was sie kann, weil Putin sie nicht einsetzt. Er verschießt sie leer. Sie richtet nicht mehr an als irgendwelche Drohnen.
        Zur Rekrutierung: Das taugt ihnen, dass die Ukr. immer mehr Soldaten verliert? Russland verwendet auch Söldner und hat immer mehr Soldaten einberufen. Was man darüber weiß, ist gering. Was soll das besagen?
        Es ist traurig, dass soviele stxrben. Deswegen wollte Trump den Ukraine-Krieg beenden. Aber damit stand er allein. Solange er das wollte, habe ich gehofft, dass er es schafft. Schon damals wollten aber auch die Linken nicht, dass er es schafft.

        Nocheinmal, drüben sagt Waldi, der Mia-Nurmslso-Troll, ich verehrte Putin blind…einmal verehre ich Putin, dann wieder Trump, ich sei sogar ein „Israel-Liebchen“ …für mich ein Zeichen, wie objektiv ich bin. Indess sie sehr einseitig und gehässig rüberkommen. Kaum bringt man schlechte Nachrichten, mochten sie mir am liebsten schon den Kopf ausreißen. Sie keugnen negative Nachrichten wie ein Religionsfanatiker, ja. Sie würden sie am liebsten löschen, mitsamt der Person, die sie verkündet.

        Der Bär schwächelt, weil er nicht weiterkommt. Er schafft es in 4 1/2 Jahren nicht, den Donbass zu erobern. Es gibt immer wieder Rückschritte. Jetzt treffen ukr. Raketen immer öfter die russ. infrastruktur, das Hinterland, die Zivilisten, ein Schülerinternat, die Krim hat den Notstand ausgerufen…und für sie ist das alles ein Zeichen, dass der Bär nicht schwächelt. Das sind Fakten und keine Wunschvorstellungen, mit denen Sie ja hauptsächlich arbeiten.

        Info: Kiffen ruiniert das Hirn und Koks mach narzistisch. Das ist eine üble Kombi.

      • Daisy 27. Juni 2026 um 8:17 Uhr

        Tausche Rückschritte gegen Rückschläge, ist eleganter :-)

  2. Der Zivilist 26. Juni 2026 um 14:03 Uhr - Antworten

    Das sind längst zwei Kriege

    Zäh an der Front, Ru kann Gebiete erobern, wo Mehrheiten russisch sind, doch wie es auf diesem Wege die Ukraine entnazifizieren will, ist mir ein Rätsel.

    Und es ist ein Krieg des Westens, vornehmlich der EU gegen Ru, die Waffenproduktion wird kontinuierlich hochgefahren, vor kurzem war der Rekord bei 555 in einer Nacht von Ru abgeschossenen Drohnen, jetzt liegt er schon bei 660, es regnet EU- Drohnen auf Ru. Laut Merz wird ein Krieg nicht durch Diplomatie, sondern durch wirtschaftliche Erschöpfung entschieden. und um diesen Krieg führen zu können, muß die EU die Ukrainer an der Front engagiert halten (verheizen).

    • therMOnukular 26. Juni 2026 um 16:04 Uhr - Antworten

      Darum hat die EU ja soeben bekräftigt, dass für wehrfähige Ukrainer kein Aufenthaltsrecht in der EU besteht, das sie vor ihrer „vaterländischen Pflicht“ befreit. Der letzte Akt des Westens, bevor er eigene Massen mobilisieren muss (was derzeit schwer fallen dürfte).

      Ja, das Entnazifizieren wird schwer, ist es aber immer. Man wird die Ukraine derart bezwingen, dass man sie am Verhandlungstisch dazu verpflichten kann, den Rest selbst zu übernehmen.
      Ihre Verknüpfung mit den „russischen Mehrheiten“ halte ich für falsch – im Gegenteil, es wird immer einfacher, sobald diese Gebiete überwunden sind, weil sich die Ukraine genau dort seit 2014 natürlich am tiefsten eingegraben und vorbereitet hatte. Russland steht mittlerweile an der Stadtgrenze zu Saporischia (merke mir nie, wie man diese Namen schreibt). Bald danach wird die Ukraine auch die letzten Abenteuer auf der Krim einstellen müssen – und die Logistik dieses Frontabschnitts hat nichts mit der Krim zu tun sondern erfolgt über Mariupol etc.
      Ich kann zumindest keine Veränderung erkennen – weder im Verhalten Russlands, noch im Verlauf. Russland geht amS weiterhin sehr methodisch vor, genauso wie zu Kursk-Zeiten, als alle fragten „warum dauert das so lange?“.

  3. therMOnukular 26. Juni 2026 um 13:09 Uhr - Antworten

    Und weiter? Wo ist hier die Sensation? Wo der militärische Nutzen, die strategische Bedeutung?

    Beide Seiten greifen die Energieversorgung an – und auch hier kann der Westen gerne jeden „Erfolg“ feiern, wenn er will, Russland tut dasselbe in größerer Dimension. Einen „Landzipfel“ direkt am Frontverlauf abzuschneiden ist nunmal einfacher als Festland, darum bedeutet das auch nicht, dass Russland das Benzin/Öl ausgeht.

    Meinen Infos nach hat Russland daher schon länger in allen gefährdeten Gebieten die Tankstellen geschlossen und eine App entwickelt, wann wo Benzin zur Verfügung gestellt wird. Dadurch konnten die meisten solcher Angriffe vermieden werden – während man selbst in dieser Zeit mehrere 100 Tankstellen & Depots zerstört hat und über 1500 Tanklaster.

    Und wenn wir schon bei der „unerwähnten“ Propaganda sind: die Ukraine hat unlängst schon eine „mittelgroße“ Invasion/Landung auf der Krim versucht, erfolglos; Hacker haben ukr. Daten zu Opferzahlen freigelegt, die die Berechnungen von Ritter & Co erneut stützen; 3 weitere Städte und Logistikknoten stehen vor russischer Einnahme……wir werden sehen, was inwieweit stimmt.

    Was definitiv stimmt: die Stadt Prokrovsk, die die Ukraine noch vor wenigen Wochen „zurückerobert“ haben wollte, liegt heute bereits einige km hinter der „Frontlinie“, die es seit dem Drohneneinsatz in Wahrheit gar nicht mehr gibt und das Niemandsland zwischen den jeweiligen Stellungen mehrere km beträgt. Darum müssen auch alle Aspekte dieses Krieges und seines Verlaufs in einen anderen Kontext gestellt werden, als bei früheren Kriegen. Die Weiterentwicklung der Drohnenkriegsführung hat nun auch größere Teile des Westens der Krim momentan in ein solches Niemandsland verwandelt. Für eine „Rückeroberung“ durch die Ukraine ist das aber viel zu wenig und man hat auch sonst weder taktischen noch strategischen Nutzen daraus. Es trifft ausschließlich die Zivilbevölkerung.

  4. Swiss-Tom 26. Juni 2026 um 12:43 Uhr - Antworten

    Lustig, dürfte in Europa ab Ende Juli wesentlich übler werden! Kein Treibstoff mehr, kein Kerosin mehr. Die Lager gehen nur Neige! Auch die USA dürfte es hart treffen!

    Empfehle die Beiträge von Herr Johnsen zu lesen: https://sonar21.com/latest/

    • Daisy 26. Juni 2026 um 13:02 Uhr - Antworten

      Ja, lustig, dann kommt die Enteignung – für solche, die nix haben, ein großes Vergnügen (der Neid ist ein Luder) – die Währungsreform und dann endlich der Great Reset. Sie werden bestimmt glücklich sein…

  5. Daisy 26. Juni 2026 um 12:20 Uhr - Antworten

    Aberaber…, Stromausfälle, Benzinknappheit auf der Krim? Das ist ja bestimmt „Westpropaganda“ ;-)
    Seit Tagen weise ich drauf hin, nur dass es so ist und dass ich mir Sorgen mache, denn die Krim ist Putins rote Linie. Deswegen tun die das auch, um ihn endlich aus der Reserve zu locken. Sie tun es auch, um die Menschen in Russland gegen Putin aufzubringen. „West-Propaganda“, alles nicht wahr, gackern die Hendln und der Hahn ;-)

    Es ist natürlich auch ein Anschlag auf die Kertsch-Brücke geplant, sodass Russland seine Abwehrkräfte dort verstärkt hat…
    duck und renn ;-)

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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