
Testweltmeister Österreich: 262 Millionen Euro einfach weg
Österreichs Testwahn wurde nie aufgearbeitet, dabei gäbe es viel zu untersuchen. Das Sozialministerium kann etwa bei Selbsttests im Wert von 262 Millionen Euro nicht einmal den Produktnamen nennen.
Mittels parlamentarischer Anfragen gräbt die FPÖ immer noch bei Corona nach. Zu einem Untersuchungsausschuss ist es allerdings bis heute nicht gekommen. Dabei decken schon die Anfragen selbst einige Seltsamkeiten auf. Eine aktuelle Antwort von Sozialministerin Korinna Schumann musste festhalten: Für 188,4 Millionen Selbsttests im Wert von 262,5 Millionen Euro kann das Ministerium keinen einzigen Produktnamen nennen. Man könne dies nicht tun, weil eine Aufschlüsselung der Ausgaben mit „unverhältnismäßig hohem Verwaltungsaufwand“ verbunden wäre.
Bis 2022 gab Österreich laut Rechnungshof mehr als 5,2 Milliarden Euro allein für Corona-Tests aus – weltweit einmalig. Geld, das man im aktuellen Budget sehr gut gebrauchen könnte. Freilich: Die Tests hatten einen zentralen Nutzen. Mit ihnen wurden „Corona-Wellen“ konstruiert, mit denen dann Restriktionen bis hin zu Ausgangssperren verordnet wurden. Politisch waren sie also äußerst wertvoll.
Aufgearbeitet wurde das nie. Der Rechnungshof stellte bereits 2023 fest – TKP hat berichtet – dass das Gesundheitsministerium über keine vollständigen und qualitätsgesicherten Daten zum Testgeschehen verfügte. Es fehlte an einer Erfassung von Abrechnung und Testdaten – und es verabsäumte, die Abrechnung der Tests an eine lückenlose Erfassung von Testdaten zu knüpfen. Gesamtkosten bis Ende 2022: mindestens 5,2 Milliarden Euro.
In der aktuellen Anfrage heißt es wörtlich:
„Die Beschaffung von Covid-19-Selbsttests (Antigentests zur Eigenanwendung) erfolgte über die BBG-Rahmenvereinbarung GZ 4601.03645. Mit der Beschaffung gemäß der in der Rahmenvereinbarung definierten Produktkategorie wurden entsprechende Händler beauftragt. Diese stellten je nach Verfügbarkeit Tests verschiedener Hersteller und Produkttypen zur Verfügung. Eine Auswertung der einzelnen Produkttypen und Hersteller wäre nur mit unverhältnismäßig hohem Verwaltungsaufwand möglich.
Hierbei wurden 188,4 Millionen Stück Wohnzimmertests beschafft. Dabei sind Kosten in Höhe von 262.472.048,61 Euro entstanden. Da es sich um SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung (Wohnzimmertests) handelte, wurden diese nicht an österreichische Krankenanstalten oder andere Einrichtungen weitergegeben. Sie wurden lediglich durch die Apotheken an die Bevölkerung abgegeben.
Immerhin weiß man im Ministerium, wie viel man ausgegeben hat, könnte man einwenden.
Ein Wort Medienkritik: Hier handelt es sich um einen mutmaßlichen Korruptionsskandal. Zuerst um die „verschwundenen“ 262 Millionen, aber selbst die grundlegende Frage, ob es andere Hintergründe als die „Gesundheit der Bürger“ gab, warum Österreich so viel testete wie kein anderes Land, müsste noch gründlich untersucht werden. Doch außer eXXpress und Report24 berichtete kein anderes Medium über die verlorenen 262 Millionen Euro. Gerade der ORF, der gerade wieder zur Debatte steht, meldet nichts dazu. Die „etablierten Medien“ interessieren sich schlichtweg nicht dafür – auch eine Form der Objektivität.
Warum ist das so? Wenn doch sowohl ORF als auch Privatmedien stets ihre Objektivität beteuern? Eine Antwort könnte simpel sein: Die Anfrage kommt von der FPÖ und dieser Partei gönnt man keinen Aufdecker-Status. Den dürfen nur Personen aus dem linken Milieu haben. Man darf sich fragen, wie berichtet worden wäre, wenn die Grünen so etwas über eine FPÖ-Regierung aufgedeckt hätten.
2020 vor Weihnachten war dann von Zwangstestung die Rede. Da bekam ich Angst, Herzklopfen bis zum Hals, denn ich wusste schon, dass die Tests – mit dem langen Staberl, das ungeschultes Personal nicht selten bis ins Hirn getrieben hat – schädlich, txdlich und nutzlos waren. Sie konnten Grippeviren von C-Viren nicht unterscheiden. Sie sprangen auf alle Arten von C-Viren an, die als harmlos galten. Zudem wusste man, dass die Fa. Roche interessiert war, das Genom zu erfassen. Die haben uns im wahrsten Sinne des Wortes verkauft und dafür auch noch unser Steuergeld verprasst.
Sie redeten davon, dass sie das Virus mit der Zwangstestung ausrxtten könnten. Ich schüttelte nur den Kopf und dachte, was für Idioten. Man kann Viren nicht ausrxtten.
Zum Glück war die Zwangstesterei in der Slowakei gescheitert und wohl gab es Probleme mit den Grundrechten, also ließen sie wieder davon ab. Die irre Testerei wurde aber weiter betrieben, denn sie hatten ja Verträge und das Zeugs musste aufgebraucht werden und zudem lieferte es jede Menge „Fälle“, also falsche Ergebnisse, um den Impfzwang rechtfertigen zu können. Die Panik musste aufrecht erhalten werden. Alle Arzneien, die gegen Atemwegsinfekten helfen, bishin zu Vit. D, wurden gemobbt und verboten, damit sonst nichts half als einzig und allein die Spikung, die Behandlung mit einem experimentellen Gendreck…jeder, der irgendein Fuzerl C-Virus in sich trug, wurde zu den C-Opfern gezählt, auch wenn er bei einem Autounfall umgekommen war.
Dass trotzdem so viele nicht auf die Idee kamen, dass das alles eine Betrug war, ist erschütternd. Vielleicht wussten sie es, aber warum haben sie dann mitgetan?
Daisy@ Diese Zwangstestung damals war eine einzige Demütigung und Bevormundung. Man bat inständig, wenigstens Vorsicht beim Einführen des Stäbchens, in Rachen oder Nase, walten zu lassen, man erreichte das Gegenteil mit der Bitte. Seither ist mein Vertrauen in das Gesundheitspersonal am Nullpunkt. Diese angesprochene Gruppe von Menschen sollte einmal Revue passieren lassen.
Ja, gewisse Berufe wurden zwangsgetestet, sonst hätten sie den Job verloren, aber damals war zudem die Rede davon, die gesamte Bevölkerung durchzutesten…
Ich konnte ausweichen, weil ich keinen Kundenkontakt brauche, mäßig, aber besonders das Gesundheitspersonal wurde gequält und natürlich auch Handelsangestellte…am Ende durfte man nicht mehr zur Arbeit ohne Test. Und schließlich mit Spikung brauchte man keinen Test mehr und just das war der Gipfel an Blödheit. Auch die Schulkinder mussten zwangsgetestet werden, obwohl man von Anfang an wusste, dass Covid für Kinder ungefährlich war.
Es gab ja auch Spuck-Tests…diese wurden verboten, denn sie waren wohl nicht schädlich und nicht quälend…zudem konnte man da ja keinen Abstrich nehmen…
Ich konnte immer ausweichen…
@dorothea,
ja, besonders das gutmenschenpersonal der blaulichtrettungsorganisationen haben unter dem mäntelchen der gesellschaftlichen sorge dabei ihren persönichkeitsstörungen ungestraft freien lauf lassen dürfen
Jeder Cent, welcher aus Steuergeld von der Regierung und deren Beamte, ausgegeben wird, muss lückenlos nachvollziehbar sein. Alles andere nennt man Korruption und ist eine Veruntreuung für welche man 10 Jahre in den Knast gehen müsste. Ein Privatunternehmer kann sich so eine Vorgehensweise nicht leisten und müsste zu sperren, geht in Konkurs oder das Finanzamt hängt diesem ständig am Hals!
wozu diese aufregung, dass geld ist nicht weg
das haben jetzt die freunderl und deren freunderln,
man erinnere sich an die containerverleihfirma, an der sich der mücksteinclan rechtzeitig mitbeteiligte
als ob das etwas neues wäre,
wieviel wohl die beteiligten des beliebten ams ablegers,
im volksmund auch bundesheer genannt, wegen der neuen beschaffungen kassieren werden?