„Die digitale Weltkontrolle“: Jacob Nordangård entlarvt die UN-Agenda als Instrument der Machtkonzentration und Überwachung

20. Juni 2026von 4,1 Minuten Lesezeit

Jacob Nordangård, schwedischer Wissenschaftler und Autor kritischer Bücher zu globalen Agenden, legt in seinem neuen Werk „Die digitale Weltkontrolle“ (Etica Media, 2026) eine detaillierte Analyse vor. Darin zeigt er, wie die Vereinten Nationen unter dem Deckmantel von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und „gemeinsamer Zukunft“ ein System der totalen Überwachung und Kontrolle aufbauen.

Eine aktuelle Rezension bei der Freien Medienakademie sowie Nordangårds eigene Darlegungen auf Substack machen deutlich: Es geht nicht um das Wohl der Menschheit, sondern um die Konzentration von Macht und Geld durch digitale Infrastrukturen. Im Zentrum der Kritik stehen die 17 Sustainable Development Goals (SDGs), der Bericht „Our Common Agenda“ von UN-Generalsekretär António Guterres aus dem Jahr 2021 sowie der „Pact for the Future“ von 2024. Nordangård argumentiert, dass diese Programme weit über harmlose Entwicklungsziele hinausgehen. Sie schaffen die Grundlage für ein „Digitales Weltgehirn“, das sämtliche menschlichen Aktivitäten erfasst – von Landwirtschaft über Energieverbrauch bis hin zu Transport und Abfallwirtschaft.

Die UN-Agenda als trojanisches Pferd

Ziel ist es, für jeden Menschen einen „Nachhaltigkeits-Fußabdruck“ zu berechnen und innerhalb sogenannter „planetarer Grenzen“ zu steuern. Alles soll tokenisiert und kontrollierbar gemacht werden – für das angebliche „gemeinsame Wohl“. Nordangård zitiert treffend: „Akzeptanz für eine neue Infrastruktur zu schaffen, bei der alles miteinander verbunden ist, sodass sich die Nachhaltigkeitsbilanz sämtlicher Menschen erfassen lässt. Ein digitales Weltgehirn, das alles und jeden analysiert und überwacht. Natürlich zum Wohle der Allgemeinheit.“

Diese Überwachung soll nicht nur CO₂-Emissionen tracken, sondern letztlich das Verhalten der Menschen steuern. Verhaltenswissenschaftliche Methoden kommen zum Einsatz, um Akzeptanz für Maßnahmen zu erzeugen, die demokratische Entscheidungsprozesse untergraben.

Verflochtene Interessen: Von der UN bis zu den großen Stiftungen

Nordangård deckt die engen Verbindungen zwischen UN-Institutionen, der Rockefeller Foundation, der Bill & Melinda Gates Foundation, Open Society, dem World Economic Forum (WEF) und dem Club of Rome auf. Besonders brisant sind die Partnerschaften im Bereich der globalen Lebensmittelsysteme – etwa mit Konzernen wie Coca-Cola, Pepsi, Bayer, Monsanto oder Cargill. Was als „nachhaltige Transformation“ verkauft wird, dient in Wahrheit der weiteren Zentralisierung von Macht und der Kommerzialisierung der globalen Gemeingüter.

Auch BRICS-Staaten spielen eine ambivalente Rolle: Während sie sich gegen bestimmte UN-Eingriffe wehren, bekennen sie sich gleichzeitig zu G20, Pariser Abkommen und Agenda 2030. Ihr Ziel scheint nicht Freiheit, sondern ein gleichberechtigter Sitz am Tisch der neuen Weltordnung mit ihrem digitalen Kontrollhirn zu sein.

Das Buch „Die digitale Weltkontrolle“ – Eine schonungslose Analyse

In der Rezension bei der Freien Medienakademie wird Nordangårds Werk als „Krimi“ beschrieben, der reale Entwicklungen entlarvt. Der Autor – selbst ehemaliger Klimaaktivist – zeigt, wie euphemistische Sprache („für das Gemeinwohl“, „Nachhaltigkeit“, „Inklusion“) genutzt wird, um eine technokratische und letztlich transhumane Kontrollstruktur zu etablieren. Das Buch macht deutlich, dass die angeblichen Krisen (Klima, Pandemien, „Desinformation“) als Rechtfertigung für die schrittweise Abschaffung individueller Freiheiten dienen.

Der Rezensent Jürgen Müller lobt die Lesbarkeit und die Fähigkeit des Autors, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen. Besonders wertvoll ist die Entschlüsselung der Sprache: Was offiziell als Fortschritt präsentiert wird, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als Machtinstrument der Oligarchie.

Ein Notfall für die Menschheit

Nordangårds Analyse ist keine bloße Theorie. Sie beschreibt einen realen Prozess, der bereits in vollem Gange ist – von digitalen IDs über die Verknüpfung aller Lebensbereiche bis hin zur Überwachung des individuellen Verhaltens. Die Parallelen zu früheren Entwicklungen (etwa der Nutzung von Gesundheitsdaten oder der Einführung von Überwachungsinfrastrukturen) sind unübersehbar.

Das Buch liest sich wie ein Thriller, den man live beobachten kann. Es zeigt, wie Demokratie und freie Entscheidung durch schleichende Technokratie ausgehöhlt werden. Nordangårds Fazit ist klar und dringend:

„Dies ist ein Notfall, aber nicht für den Planeten, sondern für die Menschheit.“

Statt einer humanen Zukunft droht eine transhumane Robotokratie, in der „Krieg Frieden“ ist und totale Kontrolle als höchstes Gut verkauft wird.Wer verstehen will, warum Bauernproteste niedergehalten, Energiepreise künstlich hochgetrieben und immer neue Überwachungsinstrumente (Digitaler Ausweis, CBDC, Social Scoring) vorangetrieben werden, findet in diesem Buch die Zusammenhänge. Es ist kein Zufall. Es ist System.

Die Lektüre von Die digitale Weltkontrolle schärft den Blick und das Gehör. Sie macht deutlich, dass es höchste Zeit ist, den Kurs zu ändern – weg von der zentralistischen Technokratie hin zu einer wirklich menschlichen, freien und souveränen Zukunft.

Das Buch endet mit einem Appell: Den Kurs zu ändern und eine menschliche Zukunft zu gestalten – statt einer technokratischen „Robotokratie“, in der „Krieg Frieden ist“. Es ist Zeit, die euphemistische Sprache zu durchschauen und die wahren Ziele hinter der „digitalen Transformation“ zu erkennen.

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11 Kommentare

  1. Hanspeter 21. Juni 2026 um 23:54 Uhr - Antworten

    Die globalisierte Gleichgültigkeit der reichen Eliten greift im rasantem Tempo um sich und macht die Erde für die einfachen Menschen letztlich unbewohnbar. Der „überflüssige Mensch“ ist das Hauptziel dieser Eliten und ihrer digitalen Tech Handlanger, Techniker, Wissenschaftler. Schon der Philosoph Trojanow hat dies in seinem Buch eindrucksvoll beschrieben. Die Atombombe war und ist bereits ein Menschheitsvernichtungsprojekt. Genauso die Coronaplandemie und hunderten Biowaffenlabors weltweit. Das Ziel solcher bösartigen Globalisten in Politik und Finanzbranche ist klar. Eine kleine auserwählte Elite will den Planeten für sich alleine haben. Und sie tut alles, um dies durchzusetzen. Daher werden riesige Datenzentren geschaffen um die Völker digital überwachen, kontrollieren und beherrschen zu können und Kriege zu Führen. „Solche Datenzentren braucht man um den digitalen Überwachungskapitalismus in seinen Grausamkeiten voll auszurollen“. Politiker reden von Klimaerwärmung,Naturschutz, Bodenversiegelung und so weiter. Nahe Linz bei Kronstorf, in Oberösterreich, ist eine riesige Google Serverfarm auf der grüne Wiese geplant,die ca.ein Gigawatt Strom braucht. Laut Medien soll bereits eine doppelte Größe geplant sein, die dann wohl 2 Gigawatt Strom verbraucht. Ein Gigawatt reicht ca.für ungefähr 3 Millionen Haushalte. 2 GW für ca.6 mio. Haushalte. Von den steigenden Umgebungstemperaturen von 10 Grad und dem gesundheitsschädlichen INFRASCHALL und der Wassernutzung ganz zu schweigen. Daher werden massive ENERGIE Probleme mit diesen Serverfarmen für die Umwelt und Gesundheitsprobleme für die Bevölkerung auftreten. Was tun in einer Energieknappheit- die Serverfarmen benötigen soviel Strom wie das ganze Land und ihre Bürger. Der digitale Überwachungskapitalismus mit KI, wird mit eiskalter Rücksichtslosigkeit umgesetzt. Die Hitzeentwicklungen der Datensauger und Energie-und Wasserverbrauch, ist eine unfassbare Belastung für Umwelt und Bewohner. Google Datenzentren, uvm., sollen private und öffentliche Daten sammeln,uvm.. Was mit diesen geheimen oder brisanten Daten passiert, kann sich wohl jeder ausmalen. Im KLEINEN Österreich-in Kronstorf, wird ein riesiges Google Datenzentrum errichtet,weil man bei der dystopischen Digitalisierung und Überwachung des Alltags der Menschen und der neuen digitalen Überwachungs-Weltordung eine Vorreiterrolle spielen will. Daher macht die Politik brav mit und von den Natur- und Umweltschutzorganisationen und Klimapanikmachern ist nichts zu hören. Die Menschen werden mit Kriegen, der CORONA Plandemie, Energielockdowns,welthöchsten Steuern, Lebensmittelverknappung und medialer Klimahysterie, in Angst und Schrecken versetzt. Anderseits wird an der KI und am Überwachungskapitalismus mit digitaler WÄHRUNG und Abschaffung des Bargeldes erfolgreich gearbeitet. Wenn der Überwachungskapitalismus mit der KI, in diesem TEMPO weitermacht, wird für Demokratie, Frieden und FREIHEIT kein Platz mehr sein. Der MENSCH wird diesen digitalen Fehlentwicklungen und Abbau der Demokratie und Freiheit, weltweit nicht gewachsen sein. Und von den gleichgeschalteten und mit Steuergeldern vollgepumpten Massenmedien gibt es dazu natürlich nichts zu hören. Die Menschlichkeit und die Freiheit werden den reichen Technokraten und Eliten, sowie den Eugenikern und Transhumanisten geopfert und die Politik ist wiedermal eindrucksvoll der Handlanger.

  2. Der Zivilist 21. Juni 2026 um 11:41 Uhr - Antworten

    Die Geschichte der Menschheit, eine Geschichte der Herrschaft

  3. Gabriele 21. Juni 2026 um 8:39 Uhr - Antworten

    In A wurde schon groß verkündet, dass wir wieder einmal „Vorreiter“ bei der kompletten Digitalisierung sein werden… das Volk wird dazu nicht gefragt. Man stellt es einfach fest. Wer nicht mitmacht, ist unsolidarisch, von gestern und bald in den Augen der Nachkommenden einfach nur blöd… analog ist blöd – basta. Nur Spinner führen ein analoges Leben…
    Der Zugang zum Internet wird unter „Jugendschutz“ immer mehr kontrolliert werden – damit auch die „Meinungsbildung“ der nachfolgenden Generation. Die werden nichts anderes mehr kennen, als Abhängigkeit und geistige Betreuung durch „Vater Staat“.
    Es stehen elende Zeiten bevor.

    • Thomas Moser 21. Juni 2026 um 9:10 Uhr - Antworten

      Gefällt Ihnen mein ANALOGES Gedankenexperiment? Dann treiben wir es auf die Spitze: Stellen wir uns vor, wir bauen ChatGPT vollständig als mechanischen Analogrechner nach — nicht digital, sondern mit Zahnrädern, Wellen, Hebeln, Hydraulikpumpen, Wassereimern und einer gigantischen Drehorgel, die das ganze System antreibt. Praktisch wäre das kaum zu realisieren, aber theoretisch ist es möglich (turingäquivalente Maschine): Jeder Rechenschritt eines neuronalen Netzes lässt sich auch mechanisch darstellen. Das Ergebnis wäre eine Maschine von der Größe eines Hauses, vielleicht einer Kleinstadt. Und dann erklären wir der Welt: Das ist ChatGPT. Die Neurowissenschaftler kommen, öffnen das Gehäuse, analysieren das System von innen — und finden nichts als Mechanik. Keine Bedeutung, keine Begriffe, keine Gedanken. Nur Zahnräder, die drehen, Pumpen, die drücken, und Wasser, das fließt. Jeder könnte sehen, was KI wirklich ist: ein Automat, der rechnet. Und jeder würde sofort verstehen, was KI nicht ist: ein denkendes Wesen. Die Illusion des Verstehens wäre gebrochen, weil niemand mehr auf die Idee käme, dass eine Maschine aus Holz, Metall und Wasser „bedeutet“, was sie tut. Genau das ist der Punkt: KI wirkt nur deshalb so beeindruckend, weil sie hinter Silizium und Software verschwindet. Würden wir sie als mechanisches Monstrum bauen, wäre für alle sichtbar, was sie ist — und was sie niemals sein wird.

      • Jakob 21. Juni 2026 um 10:40 Uhr

        Helfen würde auch, wie im Artikel ‚Intelligence“ – das große Missverständnis‘ erklärt, wenn das „I“ in der Abkürzung nicht mit Intelligenz sondern mit ‚gesammelte Informationen‘ übersetzt wird.
        — Künstliche Information!

  4. enkidugilgamesh 21. Juni 2026 um 0:23 Uhr - Antworten

    Herr Mayer,

    ich hatte Ihnen bereits Aufklärung zur Klimakontrolle (langfristige Wetterkontrolle) angeboten, aber Sie wollten Ihren „Glauben an den Treibhauseffekt“ nicht aufgeben.

    Sie sollten endlich über diese geistige Barriere springen, das notwendige Wissen erlangen und die Klimakontrolle beobachten und erkennen.

    Alle Behauptungen über CO2 und Treibhauseffekt sind komplett unwissenschaftlich und falsch und dienen der Ablenkung von und der Legalisierung der Klimakontrolle.

    Achten Sie auf die Auswirkungen der Zerstörung der großen X-Band-Radars der USA auf der Arabischen Halbinsel. Damit wurde die Jahrzehnte andauernde Dürre beendet und es regnet im Südosten der Türkei, Irak und Iran unentwegt, so dass alle Seen, Stauseen und Flüsse mit Wasser prallgefüllt sind. Die gesamte Landschaft blüht und sprießt.

  5. VerarmterAdel 20. Juni 2026 um 17:22 Uhr - Antworten

    „…unter dem Deckmantel von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und „gemeinsamer Zukunft“ ein System der totalen Überwachung und Kontrolle aufbauen.“

    Problem Reaktion Lösung, und alle Polituhren spuren.

    Sehr guter Artikel, der ein ziemlicher Schocker für Leute sein dürfte, die noch nicht im Thema sind:

    „Die Entwicklung des „Internet of Bio-Nano Things“ (IoBNT), die Fusion von biologischem Leben mit der digitalen Sphäre, schreitet rapide voran. Genau dort, auf zellulärer Ebene, findet das letzte Gefecht unserer Spezies statt. Auf einer Ebene, die sich unserer Wahrnehmung entzieht und die speziell vor diesem Hintergrund eine existenzielle Bedrohung darstellt.“

    — Ein Staub, sie zu knechten | Manova-Magazin – https://www.manova.news/artikel/ein-staub-sie-zu-knechten

  6. Thomas Moser 20. Juni 2026 um 17:18 Uhr - Antworten

    Mut zur ANALOGISIERUNG !

    Künstliche „Intelligenz“ wird heute als universelles Werkzeug gehandelt – für Verwaltung, Überwachung, Risikobewertung, Entscheidungsautomatisierung. Auch Nordangård beschreibt in Digitale Weltkontrolle, wie KI in globalen Steuerungsarchitekturen als zentrales Instrument gedacht wird: schnell, skalierbar, scheinbar objektiv. Doch diese Zuschreibung lebt von einem Missverständnis. KI verarbeitet Muster, aber sie versteht nichts. Sie erzeugt keine Bedeutung, keine Intentionalität, keinen Geist. Die digitale Form verschleiert nur, was die Technologie wirklich ist: ein syntaktischer Automat.

    Genau deshalb lohnt sich ein gedankliches Gegenmittel, das ich „Mut zur Analogisierung“ nenne. Man stelle sich vor, dieselben KI‑Algorithmen würden nicht in Silizium laufen, sondern analog: mit Wasserbehältern, Zahnrädern oder Relais. Eine Addiereinheit ließe sich problemlos durch zwei Wassergefäße ersetzen, die man zusammenschüttet. Das Ergebnis wäre korrekt – aber niemand würde darin Intelligenz sehen. Die Mechanik wäre offensichtlich, die Grenzen ebenso. Überträgt man dieses Bild auf KI, wird klar: Wenn dieselben Prozesse sichtbar mechanisch ablaufen würden, käme niemand auf die Idee, ihnen Bewusstsein zuzuschreiben.

    Die digitale Eleganz erzeugt nur die Illusion von Tiefe. Mehr Rechenleistung schafft keine neue Kategorie. Aus syntaktischen Operationen entsteht keine Semantik, so wenig wie aus größeren Wasserbehältern plötzlich Bedeutung herausfließt. Die eigentliche Gefahr liegt nicht in der KI selbst, sondern im Glauben an ihre Intelligenz – ein Glaube, der Kontrollarchitekturen legitimiert, die ohne Denken Macht ausüben.

    Fazit
    Das Problem sind nicht die Maschinen, sondern die Menschen, die sie unkritisch einsetzen: Politiker ohne technisches Verständnis oder Programmierer ohne fundierte Informatikausbildung, die KI überall dort installieren, wo sie nicht hingehört. Mut zur Analogisierung heißt: sichtbar machen, was KI wirklich ist – und was sie niemals sein kann (Nachlesen bei Turing und Gödel: Geist ist nicht berechenbar auf Turingmaschine). Gerade in diesem Blog hier muss man immer wieder darauf hinweisen.

    • Waldgaengerin 21. Juni 2026 um 7:22 Uhr - Antworten

      Bewußtsein ist aber nicht mehr gefragt.

      Seit der KI-Welle, auf ytube bestens erkennbar durch jede Menge Videos mit künstlichem Inhalt, habe ich meine selbst erschaffenen Inhalte online alle entfernt. Wozu den Leuten etwas bieten was eh mißbraucht wird. Was online steht, kann mißbraucht werden. Ein copyright gibt es nicht mehr.

      Siehe dazu auch den Kommentar von Glass Steagall Act. Das Problem sind diejenigen Leute, die meinen, nichts zu verbergen zu haben und sich bei KI nichts denken. Möglicherweise – meine Vermutung! – weil sie nicht mehr zusammenhängend denken können und nicht mehr „echt“ von „falsch“ (Nachahmung) unterscheiden können.

  7. Glass Steagall Act 20. Juni 2026 um 17:06 Uhr - Antworten

    Das eigentliche Problem sind die „ich habe doch nichts zu verbergen“-Menschen, die alles mitmachen, sich in ihre naive Welt der Handys und Digitalisierung zurückziehen und gleichzeitig völlig unkritisch alles mitmachen, was die digitale Welt so anbietet. Dazu gehören auch jede Form der Rabattaktionen über Mitgliedskarten oder jede Bezahlung mit dem Handy oder der Smartwatch, die gleichzeitig ihr Leben überwacht. All dieser Kram ist das trojanische Pferd, um die Massen in die digitale Welt zu locken. Solange zuviele mitmachen, wird es kaum Widerstand geben und die digitale Weltkontrolle kann ungehindert fortgesetzt werden!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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