
EU plant flächendeckenden Digitalen Produktpass – Verbindung zu Digital Twins, Digitale ID und Digitalem Euro
Die EU-Kommission treibt den Aufbau einer umfassenden digitalen Infrastruktur voran. Ein zentrales Element ist der Digitale Produktpass (Digital Product Passport, DPP), der ab 2026/2027 schrittweise für immer mehr Produktkategorien verpflichtend werden soll.
Jedes betroffene Produkt – von Elektronik über Textilien bis hin zu Batterien – erhält eine digitale Identität mit Informationen zu Herkunft, Materialzusammensetzung, Reparaturhistorie und Umweltwirkung, abrufbar per QR-Code. Die französische Wirtschaftssendung BFM Business berichtete am 14. Mai 2026 über die Pläne und löste in Frankreich eine lebhafte Debatte aus. Der französische Politiker Florian Philippot kommentierte auf X, dass es sich dabei um eine Form der „Massenüberwachung“ nicht nur von Menschen, sondern auch von Gegenständen handele.
VERRÜCKT!
Massenüberwachung der Menschen, aber auch der Objekte, neu oder gebraucht: die EU will ALLEN IHREN OBJEKTEN ein „digitales Identitäts-Pass“ aufzwingen, mit allen Infos per QR-Code! (siehe Video ⤵️)
„Zu Ihrem Wohl und Ihrer Sicherheit“? Nein, um die globale Überwachung durchzusetzen!
➡️ Frexit = Freiheit! Schnell!
DINGUE !
Surveillance de masse sur les hommes mais aussi sur les objets, neufs ou d’occasion : l’UE veut imposer un « passeport d’identité numérique » à TOUS VOS OBJETS, avec toutes les infos sur QR Code ! (cf vidéo ⤵️)
« Pour votre bien et votre sécurité » ? Non pour imposer… https://t.co/QVNNSrP8Xm
— Florian Philippot (@f_philippot) May 14, 2026
Europa bereitet sich darauf vor, einen digitalen Pass für Produkte einzuführen!
Refurbished Telefon, smarte Brillen, gebrauchte Schuhe… sie alle werden diesen digitalen Ausweis erhalten
Diese Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit weiteren EU-Digitalprojekten. Dazu gehören:
- der Europäische Digitale Identitätswallet (EUDI), der bis Ende 2026 flächendeckend eingeführt werden soll,
- der geplante Digitale Euro als programmierbares Zentralbankgeld (CBDC),
- sowie das EU-Projekt Destination Earth, das ein digitales Zwillingsmodell der Erde in Echtzeit aufbauen soll.
Der massive Ausbau von Rechenzentren wird benötigt bei der Erstellung und Nutzung sogenannter Digital Twins (digitaler Zwillinge) von Produkten, Städten und ganzen Systemen. Das hat weniger mit Ki zu tun, dafür umso mehr mit der digitalen Erfassung von Menschen und Produkten. Die dabei anfallenden enormen Datenmengen müssen verarbeitet und gespeichert werden.
Die EU-Kommission begründet die Maßnahmen mit Zielen wie Kreislaufwirtschaft, Verbraucherschutz, Nachhaltigkeit und besserer Transparenz entlang der Lieferketten. Kritiker sehen darin den Aufbau einer lückenlosen digitalen Überwachungs- und Steuerungsinfrastruktur.
Die Kombination aus Digitalem Produktpass, Digital Twins, Digitaler Identität und Digitalem Euro soll langfristig ein geschlossenes System schaffen, in dem Waren, Transaktionen und Verhaltensdaten zentral erfasst, ausgewertet und gesteuert werden können.
Die Absurdität: Unter dem Vorwand der Kreislaufwirtschaft und „Nachhaltigkeit“ werden riesige Rechenzentren erforderlich, die neue Kraftwerke für den Strom benötigen, den Wasserhaushalt ganzen Regionen zerstören, die Landoberflächentemperaturen bis 10 Kilometer im Umkreis um bis zu 9 Grad erhöhen und Herzschäden durch Infraschall verursachen.
ESPR-Verordnung (Ecodesign for Sustainable Products Regulation) – Wichtige Details im Überblick
Die ESPR ist die Verordnung (EU) 2024/1781 über das Ökodesign für nachhaltige Produkte. Sie ist am 18. Juli 2024 in Kraft getreten und bildet das zentrale Rechtsinstrument der EU, um Produkte langlebiger, reparierbarer, recycelbarer und ressourceneffizienter zu machen.
Kernziele der ESPR:
- Förderung der Kreislaufwirtschaft (Circular Economy)
- Stärkung der Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette
- Reduzierung von Umwelt- und Klimabelastungen durch verbindliche Ökodesign-Anforderungen
- Ersatz und Erweiterung der alten Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG
Geltungsbereich:
Die Verordnung gilt für fast alle physischen Produkte, die auf dem EU-Binnenmarkt in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden – unabhängig davon, ob sie in der EU oder außerhalb hergestellt wurden.
Ausnahmen (u. a.):
- Lebensmittel, Futtermittel
- Arzneimittel und Medizinprodukte
- Lebende Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen
- Fahrzeuge (unterliegen anderen Regelungen)
Zentrales Instrument: Der Digitale Produktpass (Digital Product Passport – DPP)
Der Digitale Produktpass ist das Herzstück der ESPR. Er wird schrittweise für die meisten Produktgruppen verpflichtend.Was muss der DPP enthalten?
- Eindeutige Produktidentifikation (Modell, Charge, Seriennummer)
- Materialzusammensetzung und verwendete Substanzen (inkl. besorgniserregender Stoffe)
- Umweltfußabdruck (CO₂, Ressourcenverbrauch etc.)
- Reparierbarkeit, Aufrüstbarkeit, Wiederverwendbarkeit und Recyclingfähigkeit
- Anleitungen für Gebrauch, Wartung und Entsorgung
- Lieferketten- und Herkunftsinformationen
- Erfüllungserklärung (EU Declaration of Conformity)
Technische Umsetzung:
- Über einen Daten-Träger (QR-Code, NFC-Tag oder ähnlich) abrufbar
- Maschinenlesbar und interoperabel
- Zugänglich für Hersteller, Händler, Behörden, Verbraucher und Recyclingbetriebe (mit differenzierten Zugriffsrechten)
-
Muss während der gesamten Lebensdauer des Produkts aktuell gehalten werden
Zeitplan der Umsetzung
Die ESPR ist eine Rahmenverordnung. Konkrete Anforderungen (inkl. DPP-Pflicht) werden produktspezifisch durch delegierte Rechtsakte festgelegt:
- Ab 2026/2027: Erste priorisierte Gruppen (u. a. Eisen & Stahl, Textilien/Bekleidung, Reifen, Aluminium)
- 2027–2030: Weitere Gruppen wie Möbel, Matratzen, Elektronik/IKT-Produkte, Batterien (teilweise eigene Regelungen)
- Horizontale Anforderungen gelten schrittweise ab 2026/2027
Zusätzlich enthält die ESPR ab 2026/2027 ein Verbot der Vernichtung unverkaufter Konsumgüter (besonders Textilien und Schuhe) für große Unternehmen.
Offizielle Rechtsgrundlage – Volltext: Verordnung (EU) 2024/1781
Massive negative Folgen für Umwelt, Lebenshaltungskosten und persönliche Freiheit
Diese Aufzählung mach schon klar, dass damit irrsinnige Mengen an Daten produziert werden.
Die Verknüpfung mit dem digitalen Zwilling jedes Menschen erfordert zusätzlich enorme Rechenkapazitäten.
Ebenso klar ist, dass damit jedes Produkt erheblich verteuert wird.
Die Folge: drastisch steigend Lebenshaltungskosten!
Die Kehrseite davon sind enorme Gewinne für die Digitalindustrie und ihre Eigentümer.
Doch zuallererst ermöglicht all dies die totale Überwachung jedes einzelnen Menschen. Voraussetzung dafür ist, dass man jedem Menschen eine digitale Identität aufzwingt, wie das gerade von Leyen mit der verpflichtenden Altersverifikation gefordert und umgesetzt werden soll.
Einher geht damit auch eine umfassende Bevormundung und Entmündigung aller Menschen.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Wenn die Menschen wüssten, dass es auch für sie bereits ein solchen Twin gibt…
Alles wunderbar von einer zentralistischen Stelle orchestriert.
Teile davon würden sowieso auch immer von einer freien Menschheit selbst eingeleitet oder angestrebt, um eben den Fortschritt in Freiheit umzuwandeln.
Das Kernproblem ist aber eine Machtpyramide und diese Clique an der Spitze, die alles sind, aber keine Menschenfreunde oder die Guten..
Diese Konstrukt erlaubt eben dann wenigen Menschen den Rest unter sich zu knechten und das nicht rein zufällig oder kollateral, sondern das wird immer, IMMER, eine der Hauptproiritäten bei allen Handlungen sein, damit sich an dem Verhältnis nichts ändert.
Die Folgen solcher Handlungen sehen wir schon Jahrhunderte lang.
Und mit mehr technologischem Fortschritt, werden auch die Möglichkeiten und der Größenwahn zunehmen, was schlussendlich eben im Zwang münden wird, sich nachher zum Cyborg machen zu lassen.
Denkt man nicht? Wird sich genau so entwickeln, das steht jetzt schon am Horizont dick und fett.
Und das liegt in erster Linie daran, dass die Opfer, also wir -und ich sage extra Opfer, weil die anderen Menschen nicht zwangsläufig die Guten sind, da sie selbst an der Macht, am Ende vielleicht noch extremer wären,- nur noch Zuschauer sein werden, die jegliche Kontrolle und Macht verloren haben, irgendwas daran zu ändern.
Wartet mal ab, was man mit Roboter, Drohnen, KI und sonstigen Kontroll- und Machtmittel alles tun können wird.
Ein Blick in die Vergangenheit und den Taten von Herrschenden, reicht da aus.
Je länger wir die Systemwandel, also den Sturz des aktuellen pyramidalen Konstruktes, hinauszögern, desto schwieriger und dramatischer werden diese Versuche werden, es irgendwann zu tun, wenn wir schon am Stricke baumeln.
Daher gibt es von mir im Ruhestand entwickelte Soft- und Hardware nur im Tausch gegen Sachwerte…
Sehr gute Sache von Ihnen, Dinge und Leistungen zu tauschen. Ihre diesbezügliche Vorgehensweise sollte Schule machen.
Ich bin Amazon-Kundin seit 2000. Wenn Amazon plötzlich behaupten würde, ich sei minderjährig, nehm ich mir eine Anwalt…
Ich habe übrigens noch nie bei Amazon gekauft… die Anbieterfirmen dort kann man nämlich auch direkt kontaktieren…
Das sollte man sogar, um sie ev. vom Druck den A. ausübt zu befreien.
Jugen: Dass Sie Amazon hassen, weil Sie meinen, es gehôre Amerika, sagten Sie schon.
Ich erklärte Ihnen, dass es auch eine Plattform für Firmen ist, nicht nur deutsche. Daher meinen Sie, man könne ja bei denen direkt kaufen…prinzipiell ja, aber so einfach ist es nicht.
Dort gilt nicht nur dt. Recht, weswegen man dort keine Produkt ID brauchen wird, denn der EU-Kxmmunismus zieht dort nicht so bald ein. Die dt. Firmen, die dort verkaufen, kann man nicht alle direkt ansprechen, schon gar nicht Privatverkäufer, die gar keine Firma haben. Aber manche natürlich schon…dort kann man dann mit Amazon Pay bezahlen, was sehr angenehm ist. Man befindet sich via Amazon in einem absolut geschützten Bereich.
Vieles aber, und das wissen Sie nicht, weil Sie dort nichts kaufen, wird von Amazon selbst verkauft, was dann besonders billig ist. Im Übrigen ist dort alles wesentlich günstiger als beim Händler – das betrifft nicht nur Maschinen.
Ein Elektriker, den ich mal brauchte, erklärte mir auch stolz, dass er noch nie bei Amazon gekauft hätte. Er sollte mir einen Stromverteiler und ein SAT-Kabel unter der Sockelleiste (Eiche) zu einer anderen Stelle im Zimmer verlegen.
Er hatte ein billiges dünnes SAT-Kabel mit und ein steckerloses Stromkabel. Ich hatte ein SAT-Kabel mit Steckern und ein 6-fach- Verteilerkabel mit Schalter und USB-Steckern von Amazon parat, das er bewunderte. Die Kabeln gingen nicht unter die Sockelleiste, was ich vorhersah. Ich hatte darum eine hohle eichefarbene Sockelleiste, selbstklebend mit Verbindungsstücken für die Stöße parat – mit Eckstücken, die man sonst auf Gehrung schneiden müsste. So genügte es, dass er die Steckdose verschoben hat, den Rest machte ich selbst fertig. Das Profil ließ sich mit meiner Blechzange leicht zuschneiden. Auch die offene Steckdose konnte er nicht abdecken. Den Klemmdeckel bekam ich auch bei Amazon. Alles da am nächsten Werktag, gratis Versand mit Amazon Prime.
Passt dort mal was nicht, bekommt man sofort Erstattung, denn das ist die amerikanische Kundenfreundlichkeit. Das Bewertungssystem, bei dem jeder sagen darf, was er von dem Produkt hält, ist unschlagbar.
Die Herren Jurgen und Rudi wünschen sich wohl die Wirtschaftsleistung des Ostblocks zurück, wo man auch nicht alles bekam…ich aber bin schon froh, dass ich bei Amazon kaufen darf. Oft bestelle ich es direkt aus USA, weil man es bei uns nicht kriegt. Schon meine Mom bestellte von Sears…
Jurgen, es interessiert mich nicht, ob Sie nicht von Amazon kaufen. Es hat was Quäkerisches Sektoides, wenn Sie mich deswegen immer wieder beckmessern. Es gibt ja auch Sekten, die nicht wollen, dass ihre Kinder Fleisch essen und die stxrben dann an Mangelernährung oder dass sie keine medizin. Hilfe erhalten dürfen, denke, das sind die Zeugen Jehovas. Ich halte solche Leute für Spinner. Aber sie sollen machen, was sie wollen – was die Kinder betrifft, würde ich das aber nicht gestatten, wenn sie verhungern müssen. Doch haben sie zumeist ein missionarisches Sendungsbewusstsein und wollen anderen auch vorschreiben, dass sie zB kein Fleisch essen oder nicht bei Amazon einkaufen dürfen, weil Amerikaner bose sind. Erinner an die N-Sozisten, die auch nicht erlaubtem, dass man bei allen einkaufen darf…kauft nicht bei…gell? Solche Typen halte ich nicht nur für Spinner, sondern für A-Lôcher. Ideologien und Religionen sind leider nicht demokratisch und bringen daher immer Not und Elend für die Menschen, s. DDR…usw. Dort durfte auch keiner in Amerika einkaufen…und man war ganz happy mit dem Muckefuck und dem 50 Jahre alten Trabi. Die dt. geführte EU schickt sich gerade an, auch so eine tolle Sowjetunion zu werden, wo sich die beiden Herren dann gewiss wie daheim fühlen können…bis es verboten ist aber werde ich weiterhin bei Amazon kaufen, schon aus dem Grund, weil man in der C-Zeit nicht ohne Testung oder Impfpass einkaufen gehen durfte. In dieser Zeit habe ich mir geschworen, denen kauf ich nix mehr ab.
Ja, oft kaufe ich beim englischen A, beim italienischen oder franz., weil der dt. nicht alles hat. Ich hätte auch mal ein vergleichbares russ. Online-Shop gesucht. Leider gibt es das nicht. Und China verkauft sowieso seinen ganzen Ramsch via Amazon…
@Daisy: Wie kommen Sie darauf, dass ich Amazon hasse? Ich lasse nur nicht meine Daten so einfach sammeln, deswegen mache ich einen Bogen um diese Firma und bestelle dort nichts.
Ach so, das haben Sie aber anders dargestellt. Sie meinten ja, man habe sie nicht alle, wenn man bei Amazon kaufe. Und zudem sammeln alle die Daten, wenn Sie dort ein Kundenkonto haben, auch die Firmen, bei denen Sie sonst bestellen. Bei Amazon kann man das Profil übrigens löschen, wenn man das Datensammeln nicht wünscht. Mache ich nicht, weil ich die Vorschläge, die man mir aufgrund meines Kaufverhaltens macht, sehr schätze. Sie passen absolut zu mir. Ich liebe Disney, Rock’n’Roll, alte Filme, Baumarkt, Kochutensilien, Supplements….usw. kein Problem. Aber wie gesagt, ich kann das auch löschen lassen und immer wieder neu anfangen. Auch habe ich dort die Cookies deaktiviert.
Vielleicht kommt ihr Amazon- und Amihass ja daher, dass Sie keine Ahnung haben? Mir wurst. Ich möchte Sie aber bitten, mich wegen meiner Kaufgewohnheiten in Zukunft nicht mehr ungut anzugehen. Das geht Sie nichts an.
Ja, unter der Rubrik Empfehlungen kann man das managen. Die besuchten Seiten sind bei mir deshalb leer, weil ich keine Cookies akzeptiere. Die Empfehlungen sind OK.