
Impfungen sind ein wesentlicher Risikofaktor für Autismus – und wieder in großer Meta-Studie gezeigt
Eine große begutachtete Meta-Analyse zeigt klar und unmissverständlich: Kombinierte und frühzeitige Routine-Kinderimpfungen sind ein signifikanter, modifizierbarer Risikofaktor für Autismus-Spektrum-Störungen (ASD).
Immer mehr Studien belegen den Zusammenhang zwischen der Zahl früher Impfungen bei Kleinkindern und der Häufigkeit von Autismus. Es handelt sich sowohl um epidemiologische Studien, die in großen Kohorten die Korrelation belegen. Zum Beispiel aus dem November 2025 die große, länderübergreifende Studie des italienischen Nationalen Forschungsrats. Dazu gibt es auch eine ganze Reihe von Studien, die die Wirkmechanismen mittlerweile schon ein vielen Details aufgeklärt haben, also die Kausalität nachgewiesen haben.
Ebenfalls im November 2025 erschien eine neue Überblicksarbeit der McCullough Foundation, die die bislang umfassendste Analyse zu den Ursachen von Autismus veröffentlicht hatte. Nach Auswertung von über 300 Studien ist das Ergebnis alarmierend: Zwar gibt es mehrere Faktoren, die zu Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) beitragen, doch Impfungen erweisen sich als der bedeutendste modifizierbare Risikofaktor. 107 von 136 Studien liefern Belege für einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus, jeder Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern zeigt dramatische chronische Gesundheitsunterschiede zugunsten der Ungeimpften und die verschiedene biologische Mechanismen wie Immunregulationsstörungen, Beteiligung der Darm-Hirn-Achse, Neuroinflammation werden mittlerweile durch Hunderte von Studien gestützt.
Die Studie war vorab vor einer Begutachtung veröffentlicht worden. Am 13. Mai 2026, erschien nun die begutachtete Version der Studie von Nicolas Hulscher et al mit dem Titel „Determinants of Autism Spectrum Disorder“ (Faktoren für Autismus-Spektrum-Störungen) im Journal of Independent Medicine.
Die Autoren haben über 300 Studien systematisch ausgewertet – genetische, umweltbedingte, perinatale und iatrogene (durch medizinische Maßnahmen verursachte) Faktoren. Besonders aufschlussreich: Von 136 Studien, die sich mit Impfungen oder ihren Bestandteilen beschäftigten, zeigten 107 (79 %) klare Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus – über epidemiologische, klinische, mechanistische, toxikologische und neuropathologische Evidenz hinweg.
12 Studien, die vollständig geimpfte mit ungeimpften Kindern verglichen, kamen einheitlich zu dem Ergebnis, dass ungeimpfte Kinder signifikant bessere gesundheitliche Outcomes aufweisen – weniger chronische Erkrankungen und deutlich geringere Raten neuropsychiatrischer Störungen wie Autismus.
Ein Ergbenis, dass mittlerweile Eltern ungeimpfter Kinder so ziemlich in jedem Kindergarten beobachten können.
Die Studie kritisiert die bisherigen „negativen“ oder „neutralen“ Arbeiten scharf: Sie fehlten fast durchweg an ungeimpften Kontrollgruppen, litten unter Fehlklassifikation, Confounding und verdeckten Subgruppeneffekten. Gleichzeitig stieg die Autismus-Prävalenz parallel zur massiven Ausweitung des Impfplans in den letzten Jahrzehnten dramatisch an – aktuell liegt sie in den USA bei über 1 zu 31 Kindern.
Die Autoren betonen: Impfungen sind kein alleiniger Auslöser, sondern ein wesentlicher Faktor in einem multifaktoriellen Modell (zusammen mit elterlichem Alter, Frühgeburt, Umweltgiften, mütterlicher Immunaktivierung etc.). Aber: Es handelt sich um einen modifizierbaren Risikofaktor – also einen, den man ändern kann.
Damit kehrt auch Dr. Andrew Wakefield wissenschaftlich rehabilitiert auf die Bühne zurück – jener Mann, der als erster den Zusammenhang öffentlich machte und dafür beruflich und persönlich vernichtet wurde.
Der Bio-Pharma-Komplex und seine Lakaien in Politik, Medien und „Faktencheckern“ haben jahrelang jede Diskussion über Impfschäden als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Nun liegt die Evidenz schwarz auf weiß in einer peer-reviewten Fachzeitschrift vor.
Die öffentliche Gesundheitspolitik steht vor einem historischen Wendepunkt. Wenn Impfungen – insbesondere die kumulative Belastung durch den vollen Kinderschutzimpfplan – tatsächlich einen relevanten Beitrag zur explodierenden Autismus-Epidemie leisten, dann ist das nicht nur ein wissenschaftlicher Skandal, sondern ein moralisches Verbrechen an einer ganzen Generation. Nicolas Hulscher und die Autoren der Studie fordern zu Recht: Die Klärung dieser Risiken hat höchste Priorität. Die McCullough Foundation plant bereits weitere Fallserien mit Kindern, die nach Impfungen neuroentwicklungsmäßig regrediert sind.
Politik und Behörden wird vermutlich auch diese Studie nicht überzeugen, zu stark ist der Einfluss der Pharmalobby, allen voran der WHO wie sich gerade auch bei dem Hantavirus-Scam zeigt.
Meine Beobachtung: Leider sind jüngere Eltern noch immer am Impftrip. Hier entfalten die Ausbildungsreformen für Schule und Universität, die die EU schon seit einigen Jahrzehnten gnadenlos vorangetrieben hat, ihre negative Wirkung – Stichwort Bologna für den universitären Bereich.
Verantwortungsvolles Handeln im Sinne der Kinder macht Beschäftigung mit der Materie erforderlich um eigenverantwortlich Entscheidungen treffen zu können. Die Eltern werden als erste von den Auswirkungen betroffen.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Jenseits mal von der x-mal wiederholten antiviralen Geisteshaltung, die auch nicht als Viruserkrankung, nicht einmal davon ausgelöst, bezeichnet werden kann…
Dem Kennedy soll doch ein Pharma Ungeheuer – wahrscheinlich auch „Nanopartikelverseucht“ deren Zusammensetzung/Wirkungskonstellationen -(der Partikel __diese Vorsicht tut not um nicht in das Meinungsunwetter gewisser Lanka Fans zu geraten_ wie auch immer genannt wird)- vorgeschoben worden sein!
Dazu würde mir ein TKP Artikel sehr gefallen!
Kennedy – der von hiesigen schwer verunglimpfte_ hat jedenfalls einiges angestossen!
Wenn auch auf viraler, Nanopartikel, Elemente verseuchter Ebene.
„12 Studien, die vollständig geimpfte mit ungeimpften Kindern verglichen, kamen einheitlich zu dem Ergebnis, dass ungeimpfte Kinder signifikant bessere gesundheitliche Outcomes aufweisen – weniger chronische Erkrankungen und deutlich geringere Raten neuropsychiatrischer Störungen wie Autismus.“
Ja wie kan dat? Ist denn toxischer Dreck und Müll im Blut im Heiligen Kampf gegen nicht existierende Viren etwa irgendwie bedenklich? Kann man denn nicht das abgelassene Motoröl im Salat verwenden?
Herr, lass Hirn regnen und nicht dieses mit Nanodreck verseuchte Zeug, was hier gegen das Fenster prasselt.
Die Leute sind nicht fähig…
Das Ausmaß der Lüge zu begreifen – https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2026/05/13/die-unfaehigkeit-das-ausmass-der-luege-zu-begreifen/
…weil…
„Die Wahrheit sich durch ihre Unglaubhaftigkeit dem Erkanntwerden entzieht.“
— Heraklit
Mithin zeigt sich einmal mehr:
„Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, am Ende glaubt sie (fast) jeder.“
—Paul Joseph Goebbels
„Wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten – wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten -, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.“
— George Orwell
Die wirklich wahre Wahrheit ist aber eine andere:
ES GIBT KEINE KRANKMACHENDEN VIREN!
Warum wird dennoch geimpft? WARUM?!
Weil die Welt von monströs kriminellen Psychopathen beherrscht wird und von ihrem Millionenheer williger Helfershelfer unterstützt wird. Diese Irren wollen die Welt ganz für sich alleine.
Übrigens!
Die goldene Goebbels Anstecknadel ist meine Kreation!
Bitte nicht wegnehmen!