
FDA-Vertuschung fliegt auf: COVID-Impfungen töteten Kinder
Mindestens 10 Kinder starben nach und wegen der COVID-19-Impfung — und die FDA wusste es. Eine investigative Rekonstruktion enthüllt den internen Krieg innerhalb der FDA um die Wahrheit über pädiatrische Todesfälle nach COVID-Impfung — und wie Whistleblower mundtot gemacht wurden.
Es begann mit einer einfachen Frage, die sich eine FDA-Wissenschaftlerin stellte: Was zeigen die VAERS-Berichte über Kinder, die nach COVID-Impfung gestorben sind? Was Dr. Tracy Beth Høeg daraufhin aufdeckte, sprengt den Rahmen dessen, was die US-Gesundheitsbehörden jahrelang als „sicher und wirksam“ verkauft haben — und zeigt, wie tief der Sumpf der institutionellen Vertuschung reicht.
Die investigative Medizinjournalistin Maryanne Demasi — promovierte Rheumatologin und ehemalige Dokumentarfilmproduzentin des australischen ABC — hat in einer außergewöhnlichen Rekonstruktion die inneren Vorgänge der FDA offengelegt. Sie sprach mit zahlreichen aktuellen und ehemaligen Behördenmitarbeitern, Beratern und informierten Personen, die alle unter der Bedingung der Anonymität aussagten — aus Angst vor Repressalien.
Was dabei ans Licht kam, ist das Eingeständnis eines epochalen Behördenversagens: Mindestens 10 Kinder starben nach und wegen der COVID-19-Impfung — und die FDA wusste es, vertuschte es und zerstörte die Karriere derjenigen, die die Wahrheit ans Licht bringen wollten.
Die Whistleblowerin, die das System herausforderte
Dr. Tracy Beth Høeg, eine dänisch-amerikanische Ärztin und Wissenschaftlerin, arbeitete als leitende Wissenschaftlerin in der Impfabteilung der FDA. Im Sommer 2025 begann sie, die VAERS-Meldungen über Todesfälle bei Kindern nach COVID-Impfung systematisch zu untersuchen — etwas, das die Behörde in den Jahren zuvor nie ernsthaft getan hatte.
Høeg sammelte Krankenakten, Autopsieberichte, pathologische Befunde. Sie kontaktierte Familien. Sie führte Nachuntersuchungen durch. Mit anderen Worten: Sie tat genau das, wofür eine Regulierungsbehörde eigentlich existiert.
Die FDA-Beamten untersuchten rund 96 pädiatrische Todesfallmeldungen im VAERS-System. Etwa 25 Todesfälle nach COVID-Impfung wurden als schwerwiegend genug eingestuft, um auf höchster Ebene diskutiert zu werden. Die Ergebnisse sollten auf der September-2025-Sitzung des Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) des CDC präsentiert werden — jenes Gremiums, das die US-Impfeempfehlungen formt.
Doch dazu kam es nie.
Die Vertuschung: Leaks, Rufmord und institutionelle Sabotage
Bevor die ACIP-Präsentation stattfinden konnte, wurden Details der Untersuchung an die New York Times und die Washington Post durchgestochen. Wie Demasi dokumentiert, wurde Høeg daraufhin zum Ziel intensiver medialer Hetze und interner Angriffe.
Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind, berichten, dass FDA-Mitarbeiter Høegs Methoden und Schlussfolgerungen massiv ablehnten und gezielt versuchten, ihre Glaubwürdigkeit zu untergraben — indem sie Details der Untersuchung an Medien durchsickern ließen. Die Narrative, die dabei gestreut wurde: Høeg stütze sich zu stark auf VAERS-Daten und übertreibe vorläufige Ergebnisse.
„Es fühlte sich wirklich so an, als ob da eine Vertuschung in Bezug auf die COVID-19-Impfstoffe im Gange war“, zitiert Demasi eine mit den Diskussionen vertraute Person.
Die Leaks beendeten effektiv die Pläne für eine öffentliche ACIP-Diskussion und vertieften die Gräben innerhalb der FDA. Einige Beamte waren der Ansicht, die Ergebnisse rechtfertigten strengere Warnhinweise und mehr Transparenz. Andere fürchteten, die öffentliche Anerkennung impfbedingter Kindstode würde das Vertrauen in die COVID-Impfstoffe beschädigen.
Die Sicherheit der Kinder gegen das Image des Produkts. Das Image gewann.
Das Prasad-Memo: Die Bombe platzt
Im November 2025 wurde ein internes Memo des damaligen FDA-Impfchefs Dr. Vinay Prasad öffentlich. Darin steht — schwarz auf weiß, unmissverständlich:
„Mindestens 10 Kinder sind nach und wegen der Verabreichung der COVID-19-Impfung gestorben.“
Prasad nannte die Erkenntnisse „eine tiefgreifende Offenbarung“ und stellte unmissverständlich klar:
„COVID-19-Impfstoffe haben zum Tod von Kindern geführt. Dr. Høeg hatte mit ihrer Einschätzung recht.“
Er fügte hinzu, dass die Zahl von 10 Todesfällen „mit Sicherheit eine Unterschätzung“ sei — bedingt durch Untererfassung und die inhärente konservative Voreingenommenheit bei der Kausalitätszuordnung. „Die wahre Zahl ist höher.“
Das Memo enthielt auch eine vernichtende Abrechnung mit den internen Saboteuren. Jene FDA-Mitarbeiter, die Høegs Folien und E-Mails an Medien durchgestochen hatten, hätten zwar geglaubt, das Richtige zu tun — aber ihr Verhalten sei „unethisch, illegal und, wie dieser Fall zeigt, faktisch falsch“ gewesen.
Wie die Todeszahlen immer weiter „heruntergestuft“ wurden
Eine spätere FDA-Analyse, die ein Kausalitätsframework der WHO verwendete, klassifizierte schließlich null Todesfälle als „sicher“, zwei als „wahrscheinlich“ und fünf als „möglich“. Mit jeder weiteren Überprüfung schrumpften die Zahlen.
Ein mit den Diskussionen vertrauter Insider brachte es gegenüber Demasi auf den Punkt:
„Es schien, als ob enormer Druck ausgeübt wurde, die Zahl der Todesfälle immer weiter zu senken.“
„Es sieht so aus, als hätten sie die Daten gefoltert, um etwas zu bekommen, das akzeptabler war.“
Das ist das Lehrbuchbeispiel dafür, wie Regulierungsbehörden mit unliebsamen Sicherheitssignalen umgehen: Man wendet immer restriktivere Kausalitätskriterien an, bis das Problem statistisch verschwindet. Die toten Kinder verschwinden dadurch nicht. Nur aus den offiziellen Berichten.
Die Black-Box-Warnung, die nie kam
Høeg ging noch weiter. Sie hielt eine interne Präsentation, in der sie argumentierte, dass COVID-mRNA-Impfstoffe eine Black-Box-Warnung benötigten — die schärfste Warnstufe der FDA, reserviert für Produkte, die mit schweren Verletzungen oder Tod assoziiert sind.
Die vorgeschlagene Warnung hätte explizit das Todesrisiko für Kinder anerkannt.
„Wenn ein Impfstoff das Potenzial hat, den Tod von Kindern zu verursachen, dann sollte das meiner Meinung nach auf dem Etikett stehen“, sagte eine mit den Diskussionen vertraute Quelle.
Der Antrag wurde von der Behörde abgelehnt. FDA-Commissioner Marty Makary bestätigte im Dezember 2025 öffentlich, dass die FDA die interne Empfehlung für eine Black-Box-Warnung verworfen habe — mit der fadenscheinigen Begründung, frühere Sicherheitsbedenken seien während der initialen Mehrfachimpfungen aufgetreten und träfen auf jährliche Impfpläne möglicherweise nicht zu.
Als ob ein totes Kind bei der ersten Dosis weniger tot wäre als bei einer Auffrischung.
Die DNA-Kontamination: Das zweite Fass ohne Boden
Parallel zu den Todesfällen brodelte innerhalb der FDA ein weiterer ungelöster Skandal: Residuale DNA-Kontamination in COVID-mRNA-Impfstoffen.
Das Thema tauchte während der ACIP-Diskussionen 2025 wiederholt auf, wobei einige Ausschussmitglieder zusätzliche Informationen von der FDA über DNA-Werte und Biodistributionsstudien mit Lipid-Nanopartikeln anforderten. Laut Demasis Quellen wurden diese Anfragen wiederholt verzögert.
Als der Beamte, der für die Verbindung zum ACIP verantwortlich war und das Thema „blockierte“, wurde Dr. David C. Kaslow, Direktor des Office of Vaccines Research and Review (OVRR), identifiziert.
Auch dieser Skandal hat inzwischen den Kongress erreicht. Senator Ron Johnson schrieb im Mai 2026 an Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und verwies auf FDA-Memoranden, die Bedenken hinsichtlich einer möglichen „Vertuschung“ von Impfsicherheitsrisiken aufwarfen.
Das Ende einer Whistleblowerin: Høegs Entlassung
Høegs beharrliches Bohren in COVID-Impfsicherheitsfragen isolierte sie zunehmend innerhalb der Behörde. Sie wurde aus der Impfabteilung in die Arzneimittelabteilung CDER versetzt — was ihre Beteiligung an den Untersuchungen effektiv beendete.
Und dann, im Mai 2026, wurde sie gefeuert. Sie hatte sich geweigert, von sich aus zurückzutreten.
Høeg selbst kommentierte ihre Entlassung auf Social Media lakonisch: „Ich habe so viel gelernt und gehe ohne Reue.“
Kurz darauf trat FDA-Commissioner Makary zurück. Impfchef Prasad war bereits im Monat zuvor gegangen — nach intensiver Kritik von Pharmafirmen, Patienten und Investoren. Die Reihen lichten sich. Die Frage ist: für wen?
Die unbeantwortete Frage
Bis heute hat die FDA die vollständige pädiatrische Todesfallprüfung mit den 96 VAERS-Berichten nie veröffentlicht — ebenso wenig wie die mehrfach überarbeiteten Versionen der nachfolgenden Analysen.
Eine von Demasi zitierte Quelle stellt die entscheidende Frage:
„Warum sammeln wir diese VAERS-Berichte, wenn wir der Öffentlichkeit nicht erklären wollen, was wir darin finden?“
Die Antwort liegt auf der Hand: VAERS existiert nicht, um Transparenz zu schaffen. Es existiert als Feigenblatt — ein System, das den Anschein von Sicherheitsüberwachung erweckt, während die tatsächlichen Signale ignoriert, heruntergespielt oder aktiv vertuscht werden. Wenn ein unabhängiger Wissenschaftler wie Høeg dann tatsächlich hinschaut und findet, was das System verbergen soll, wird sie zur Gefahr — und entsprechend eliminiert.
Dass dies unter einer Regierung geschah, die mit dem Versprechen angetreten war, genau diese Art von institutioneller Korruption zu beseitigen, macht den Vorgang umso bemerkenswerter. Der Apparat ist tiefer verwurzelt als jede Administration. Die Frage ist nicht, ob eine neue Regierung ihn reformieren kann — sondern ob sie es will.
Die vollständige Investigation von Maryanne Demasi ist auf ihrem Substack erschienen. Das Prasad-Memo ist hier im Original einsehbar. Senator Johnsons Brief an HHS hier.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
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