BlackRock-Chef Larry Fink fordert Zwangsinvestitionen aus Spar- und Pensionskonten

26. Mai 2026von 4 Minuten Lesezeit

Der CEO von BlackRock, Larry Fink, hat in einem bemerkenswerten Auftritt offen zugegeben, dass die gigantischen Investitionen in KI-Rechenzentren und Stromnetze zu einem großen Teil aus den Spar- und Pensionskonten normaler Bürger finanziert werden sollen – und das verpflichtend.

Der renommierte Ökonom Professor Richard Werner hat diese Aussage auf X scharf kommentiert und direkt mit den jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verknüpft, die ebenfalls von der „Mobilisierung“ privater Ersparnisse für „wichtige Investitionen“ sprechen. „Dies würde die kryptischen Äußerungen sowohl von Bundeskanzler Merz als auch von EU-Kommissarin Ursula (beide Handlanger der Epstein-Deep-State-Clique) erklären, wonach die Ersparnisse und Bankeinlagen der Bürger für wichtige Investitionszwecke „mobilisiert“ werden sollen. Wir würden gezwungen sein, für unser eigenes Gefängnis zu bezahlen.“

Die neue Enteignung im Namen des Fortschritts

Fink spricht Klartext: Die enormen Summen, die für den Bau von Tausenden von KI-Datenzentren benötigt werden, sollen nicht primär von risikobereiten Investoren oder den Tech-Konzernen selbst kommen – sondern von den Sparbüchern und Altersvorsorgen der Normalbürger. „Ein Großteil davon wird aus Sparkonten und Rentenkonten stammen“, so der BlackRock-Chef wörtlich.

BlackRock verwaltet bereits Billionen aus Pensionsfonds und Sparvermögen. Nun soll das Geld der Normalbürger nicht mehr für deren Altersvorsorge oder ein eigenes Haus dienen – sondern für die Infrastruktur, mit der man sie künftig steuern, überwachen und notfalls stilllegen kann.

Die Arroganz, mit der Fink und Co. das aussprechen, ist atemberaubend. Die Bürger sollen nicht nur zahlen – sie sollen auch noch dankbar sein, dass man sie zwingt, ihre eigene Knechtschaft zu finanzieren.

Werner sieht darin die perfekte Umsetzung des dystopischen Mottos „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“. Die Bürger finanzieren mit ihrem erzwungenen Geld die Infrastruktur ihrer eigenen totalen Überwachung und Kontrolle.

Verbindung zur EU- und Deutschland-Politik

Die Aussage von Fink passt exakt zu den aktuellen Plänen in Brüssel und Berlin. Sowohl Merz als auch von der Leyen sprechen offen von der Notwendigkeit, private Ersparnisse „zu mobilisieren“. In der Praxis bedeutet das: Niedrig- oder Negativzinsen, Zwangsanlagen in Staatsfonds, regulatorischer Druck auf Pensionskassen und Banken sowie die schrittweise Einführung programmierbarer Digitalwährungen (CBDC).

Es ist der klassische Trick: Man schafft künstliche Krisen und „Zukunftsprojekte“ (Energiewende, Digitalisierung, KI-Rüstung), um dann das Geld der Bürger zu konfiszieren – angeblich zum Wohl der Allgemeinheit.

Datenzentren als Baustein der totalen Kontrolle

Wie Werner in früheren Interviews (u. a. mit Tucker Carlson) ausführlich darlegte, dienen diese massiven Datenzentren nicht primär der „Innovation“, sondern dem Aufbau eines Systems der totalen digitalen Überwachung und Steuerung. In Verbindung mit CBDC entsteht ein programmierbares Geld, das festlegt, wofür man sein Geld ausgeben darf, wo man es ausgeben darf und wer überhaupt Zugang hat.

Die Bürger sollen also nicht nur für ihre eigene Überwachung bezahlen – sie sollen auch noch dankbar dafür sein.

Enteignung durch die Hintertür

Was hier stattfindet, ist die größte Umverteilung von unten nach oben in der Geschichte des Westens. Die Finanzelite und ihre politischen Handlanger nutzen Sparguthaben und Renten, um die Infrastruktur einer neuen feudal-digitalen Ordnung aufzubauen. Die Bürger werden zu Zwangsfinanziers ihres eigenen Kontrollverlusts gemacht.

Werner warnt eindringlich vor dem nächsten großen Schritt: Central Bank Digital Currencies (CBDC). Diese seien keine Währung, sondern „Central Bank Digital Control“ – programmierbares Geld, das jede Transaktion überwacht, einschränkt und steuert. In Kombination mit Digital-ID und riesigen Rechenzentren entsteht ein System totaler Überwachung und Lenkung. Kriege und Krisen dienen dabei als Katalysatoren, um solche Systeme unter „Notstandsbedingungen“ durchzusetzen.

Die Enteignung läuft auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Energie, Geld, Daten – alles soll zentralisiert und kontrolliert werden. Wie die EU die Enteignung rechtlich schon vor über 20 Jahren vorbereitet hat über diese unglaublichen Pläne von 0,01 Promille der Weltbevölkerung könnt ihr in in diesem Artikel und dem Buch von David Rogers Webb „DIE GROSSE ENTEIGNUNG“ nachlesen.

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15 Kommentare

  1. cwsuisse 28. Mai 2026 um 3:29 Uhr - Antworten

    Das Gerede über Zwangsinvestitionen in KI widerlegt die These von einer profitablen Zukunftstechnologie. Finger weg von den KI-Aktien.

  2. Leontinger 27. Mai 2026 um 0:12 Uhr - Antworten

    Es geht nicht allein ums Geld, sondern um die eklatant hohen Energiekosten!
    In Oberösterreich wird ein riesiges Google-Rechenzentrum gebaut, das soviel Energie benötigt wie alle Haushalte in OÖ verbrauchen, sogar mehr! Wo soll diese Energie herkommen? Das ist den Politikern Wurscht.

  3. Jurgen 26. Mai 2026 um 18:16 Uhr - Antworten

    Ansprüche aus den Zahlen auf den Kontoauszügen sind halt kein Besitz im echten Sinne…

  4. therMOnukular 26. Mai 2026 um 12:37 Uhr - Antworten

    Was ich daran trotz allem lustig finde, dass man immer gesagt hat, die digitale Überwachung koste so wenig, dass diese Form der Unterdrückung länger bestehen kann als früher, als man noch etliche Schergen bezahlen musste usw.

    Heute stellt sich heraus, dass dafür schon das Geld für den Strom fehlt.
    (Zeigt aber auch, wie viele infrastrukturelle Ressourcen man bereits für Überwachung einsetzt und ist so alleine schon ein offenes Bekenntnis zum Totalitarismus)

  5. Pusteblume 26. Mai 2026 um 10:58 Uhr - Antworten

    So lange die sogenannte „K““I“ von den sogenannten Gegnern derselben (Protagonisten gibt es derlei genug) genutzt wird und dieselben Nutzer der „K““I“ dies noch als eigene, von ihnen praktizierte Selbstverständlichkeit öffentlich propagieren, so lange sind die Vorbezeichneten die ideologisch idealen Wasserträger, Propagandisten für den Drecksfink und all‘ die anderen Verbrecher, Diebe und Lügner.

  6. Frank59 26. Mai 2026 um 10:57 Uhr - Antworten

    Das hat nichts mit der sogenannten „Eppstein-Clique“ zu tun, sondern ausschließlich mit dem WEF:

    https://web.archive.org/web/20200913070343/https://www.weforum.org/agenda/2016/11/shopping-i-can-t-really-remember-what-that-is/

    wo Merz, VdL und Fink Mitglieder sind, sowie unendlich viele auch, man kann sie dort alle finden:

    https://www.weforum.org/people/friedrich-merz/

    https://www.weforum.org/stories/authors/ursula-von-der-leyen/

    https://www.weforum.org/stories/authors/larry-fink/

    Und obwohl das schon lange bekannt ist, hat es bis dato anscheinend niemanden interessiert… leider.

  7. Jan 26. Mai 2026 um 10:33 Uhr - Antworten

    Es kann schon Sinn machen, gemeinsam Reserven zu mobilisieren, um eine wichtige Investition zu stemmen. Nur – dass sich die Investition in KI verzinst, ist überhaupt nicht ausgemacht. Wo wäre der demokratische Konsens, dieser Investition zuzustimmen?

    Wenn Investitionen keinen Return bringen, so wie die in erneuerbare Energie (dann wäre sie ein Selbstläufer), dann verhindern sie nur Investitionen, die gewinnbringend wären.

    Hier investiert man in eine esoterische Wesenheit, die den Gewinn gar nicht erwirtschaften kann.

    Die Folge einer ausufernden KI-Wirtschaft wird sein, dass Jobs entfallen und man Menschen als unproduktiv ausselektieren kann, ohne dass ihr Fehlen zu Disruptionen führt. Durch das aktuelle Kritik-gleich-Spionage-Gesetz wird es möglich, Berichte über das Ausselektieren großer Gruppen zu unterbinden.

    Wenn die Leute sich das mit dem Ausruf von Bärbel B. „Du Rräächtss!!!“ gefallen lassen, dann wird mit ihnen geschehen, was sie verdienen, das sollte jedem bewusst sein.

  8. cwsuisse 26. Mai 2026 um 8:44 Uhr - Antworten

    Diese Enteignungsphantasien offenbaren faschistoides Denken. Damit werden sich USA und EU völlig unmöglich machen: die Zukunft liegt in Asien, der Westen wird zum Irrenhaus.

    • Pusteblume 26. Mai 2026 um 8:52 Uhr - Antworten

      Bloß, was sagt man dazu: der DrecksFink Larry Fink ist ein J.de, der nach dem Geld der Sparer giert.

    • Pusteblume 27. Mai 2026 um 0:24 Uhr - Antworten

      Das ist (m.M.n.) nicht nur faschistoides Denken, sondern das ist faschistisch. Warum J.den es nötig haben, faschistisch zu handeln und zu tun, ist derzeit (noch) ein Geheimnis.

      • cwsuisse 28. Mai 2026 um 3:33 Uhr

        Denken Sie daran: Personalisierte Vorwürfe wegen faschistoidem Denken sind nicht strafbar, wegen Faschismus schon.

  9. VerarmterAdel 26. Mai 2026 um 8:17 Uhr - Antworten

    Verständlich. Am besten natürlich dieses Geld in Waffen, Klima-„Rettung“ mit 666 Meter hochen Winddinger, Solar, Impfstoffe und Datencenter investieren. Der Vorteil der „Investition“ in diese Bereiche dürfte sein, dass das Ende dann sehr schnell naht.

  10. Kriegsgegner 26. Mai 2026 um 7:53 Uhr - Antworten

    Kolonialismus, Kapitalismus, Wirtschaftsliberalismus usw usw…, es zeigt sich heute immer mehr, dass die Konzepte des „Westens“ zur Ausplünderung der Welt zwecks Machterhalt unserer eigenen Eliten nicht mehr wirken und so, d.h. ohne steuergeldfinanzierte Angriffskriege nicht mehr umsetzbar sind.
    Während bisher immer noch ein Teil des „Diebesguts“ in Form von Wohlstand an unseren eigenen Bevölkerungen „hängenblieb“, ist das heute kaum noch möglich. Andere Grossmächte und auch Schwellenländer treten auf die Weltbühne.

    Das ist der Hauptgrund dafür, dass unsere Eliten, zwecks Machterhalt, heute dazu übergehen, Krieg und Enteignungen gegen die eigenen Bevölkerungen umzuzetzen.
    Die institutionalisierte Doppelmoral wird da auch nicht mehr lange funktionieren, wenn irgendwann die breite Masse gewahr wird, dass unsere Regierungen Krieg gegen uns selbst, bzw. gegen die Menschheit führen.
    Aber was könnte dann noch helfen, aysser einer Zerstörung der Welt, damit der ganze Zirkus wiederneu starten kann?

    • Pusteblume 26. Mai 2026 um 8:49 Uhr - Antworten

      Vor allem ist der Schmutzfink L. Fink Eines: er gehört der Kaste der J.den an. Was erlauben, Sie Fink??? Und was erlauben Uschi von Lügen und Merzens Fritze?
      Die drei Genannten sind hoch Gewohnheitskriminelle.
      Hoffentlich werden diese Typen durch die nächsten Kommunalwahlen ordentlich von der Bevölkerung gedidtscht.
      Es hilft nur noch, die Datenschleudern und Taschenspione und deren Produktionsfirmen nachhaltig zu zerstören. Doch das wollen die meisten Menschen sowieso nicht begreifen, dass sie (die meisten Menschen) das sind, die diesen Wahnsinn mit finanzieren, wie die Bevölkerung durch Kraft durch Freude den kriminell-mörderischen Wahnsinn im zweiten Weltkrieg, angezettelt von den USSA durch Stellvertreterkriege in Europa, aus eigener Tasche, vom eigenen Konto mitunter bereitwillig!!! und im Schnarchzustand mit finanziert hatte.

    • Jan 26. Mai 2026 um 10:56 Uhr - Antworten

      Krieg ist ja aus Ressourcenmangel nicht möglich. Das hat selbst in WK2 zum Ende geführt, man denke an zu Pferd nach Stalingrad. Nein, es geht darum, im Haufen der Sterbenden nach oben zu krabbeln, um nicht erdrückt zu werden. Es gibt keinen Plan in dem Sinne, dass er zu einem alternativen Wirtschaftssystem führen könnte. Im Kommunismus ging es darum, gigantische Ressourcen zu heben, jetzt geht es darum, das Sterben zu verwalten.

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