
Die vergessene Kraft der Mykologie: Warum Pilze in der Onkologie den Unterschied machen
In vielen Studien wurde die starke Wirksamkeit von Pilzen und insbesondere des Huaier-Pilzes gegen Krebs gezeigt. Die Studien zeigen: Es geht nicht nur um „Ergänzung“, sondern um echte molekulare Wirkung – billig, nebenwirkungsarm und seit Jahrhunderten erprobt.
Pharmazeutische Krebsmedikamente richten oft mehr Schaden an als sie nutzen. Abgesehen davon ist die Behandlung extrem teuer und meist mit Schmerzen verbunden. Es gibt jedoch eine Reihe von biochemisch nachweislich wirksamen Behandlungen wie etwa hochdosiertes, infundiertes Vitamin C oder natürliche Heilmittel wie Pilze. In der modernen Onkologie scheint der Standardweg vorgezeichnet: Operation, Bestrahlung, Chemotherapie und, falls das Budget es zulässt, hochpreisige Immuntherapien. Dass es dabei oft nicht um Heilung, sondern um ein langwieriges Management der Krankheit geht, wird selten hinterfragt. Doch während die Pharmaindustrie ihre patentierbaren Moleküle feiert, rückt in der stillen, aber fundierten Forschung ein Bereich wieder in den Fokus: die Mykologie.
Insbesondere der Pilz Trametes robiniophila murr, besser bekannt als Huaier, zeigt in der translationalen Onkologie ein Potenzial, das den etablierten Protokollen in nichts nachsteht – und dabei eine biologische Eleganz besitzt, die den groben Eingriffen der Schulmedizin fehlt. TKP berichtet seit 2022 über die Erfolge, die Artikel sind sogar in einem Buch zusammengefasst erhältlich: Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen
Molekulare Präzision statt toxischer Keule
Die aktuelle Forschung, etwa in der Studie „The Inclusion of Dietary and Medicinal Mushrooms into Translational Oncology: Pros and Cons at the Molecular Level“ von Yulia Kirdeeva und Kollegen (International Journal of Molecular Sciences, 2026,), zeigt deutlich: Pilzextrakte sind keineswegs nur „Nahrungsergänzungsmittel“. Sie agieren als hochwirksame Modulatoren auf molekularer Ebene.
Huaier besitzt die Fähigkeit, in komplexe Signalwege einzugreifen, die das Tumorwachstum vorantreiben. Während viele Standard-Medikamente den Körper schwächen, indem sie wahllos schnell teilende Zellen angreifen, wirken diese Extrakte zielgerichtet: Sie hemmen die Proliferation der Krebszellen und fördern gleichzeitig deren programmierten Zelltod (Apoptose).
Aus der Zusammenfassung:
Pilze werden wegen ihrer ernährungsphysiologischen Eigenschaften geschätzt und finden seit der Jungsteinzeit in der traditionellen Medizin Verwendung. Sie weisen verschiedene bioaktive Wirkungen auf, darunter antioxidative, cholesterinsenkende, immunmodulierende und krebshemmende Effekte. Die krebshemmenden Wirkungen entstehen durch eine direkte Einwirkung auf Tumorzellen und eine indirekte Modulation des Immunsystems; letzterer Mechanismus ist dabei der vorherrschende. Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass verschiedene Pilzarten wirksame Immunstimulanzien sind, da ihre Zellwandpolysaccharide und Proteoglykane von den Immunzellen des Darms erkannt werden. Dies stärkt die Antitumorimmunität über mehrere molekulare Signalwege. …..
Die Autophagie: Der hausinterne Reinigungsservice
Ein entscheidender Faktor bei der Entstehung und dem Überleben von Krebs ist die Unterdrückung der Autophagie – jener Prozess, bei dem die Zelle ihren eigenen „Müll“ entsorgt und geschädigte Strukturen abbaut. Ist dieser Selbstreinigungsprozess gestört, können sich Krebszellen unkontrolliert vermehren.
Die Studie „Mushrooms as potent autophagy modulators in cancer therapy“ hebt hervor, dass bestimmte Pilzverbindungen wie Huaier genau diesen Prozess regulieren können. Sie fungieren als „biologische Schalter“, die die Autophagie in Krebszellen wieder in Gang setzen oder modulieren, um das Überleben des Tumors zu beenden, ohne dabei das umliegende gesunde Gewebe zu schädigen.
Aus der Zusammenfassung:
Pilze, die für ihre kulinarischen und medizinischen Anwendungen bekannt sind, erweisen sich zunehmend als vielversprechende Autophagie-Modulatoren in der Krebstherapie. Autophagie ist ein zellulärer Abbau, der durch Schäden an Organellen, Proteinaggregation, Stoffwechselstörungen oder Nährstoffmangel ausgelöst wird. Sie trägt zur Unterdrückung der frühen Tumorentwicklung und zur Förderung des Überlebens von Krebszellen in fortgeschrittenen Stadien bei. Diese Übersichtsarbeit bewertet systematisch die aktuellen Erkenntnisse zum krebsbekämpfenden Potenzial von Pilzen und ihren bioaktiven Verbindungen, wobei der Schwerpunkt auf der Fähigkeit dieser Pilze und ihrer bioaktiven Verbindungen liegt, die Autophagie zu modulieren. Die Übersicht listet über 18 Pilzarten (z. B. Ganoderma lucidum, Cordyceps, Phellinus) und 28 bioaktive Verbindungen (wie Ganoderinsäure DM, Cordycepin, Hispidin) auf, die die Autophagie beeinflussen und eine Wirksamkeit gegen 15 Krebsarten zeigen, darunter Darm-, Lungen-, Brust- und Leberkrebs. Die wesentlichen Verbindungen modulieren die Autophagie über die Phosphoinositid-3-Kinase (PI3K)/Proteinkinase B (Akt)/Mammalian Target of Rapamycin (mTOR)-, AMP-aktivierte Proteinkinase (AMPK)- und Beclin-1-Signalwege, was zu bemerkenswerten krebshemmenden Wirkungen führt. Extrakte aus G. lucidum reduzierten das Wachstum von Darmtumoren in vivo signifikant um bis zu 60 %. Zudem induzierte Cordycepin in Lungenkrebszellen den autophagischen Zelltod mit IC50-Werten von nur 25 μmol/L. ….
Warum bleibt dieser Ansatz eine Nische?
Man muss sich fragen: Warum finden diese Ergebnisse nicht den direkten Weg in die klinische Praxis? Die Antwort ist, wie so oft, in der Ökonomie der Gesundheitsindustrie zu finden:
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Nicht patentierbar: Natürliche Extrakte wie Huaier lassen sich nicht in der gleichen Weise vermarkten wie synthetisch hergestellte Moleküle. Das Geschäftsmodell der „Blockbuster-Medikamente“ sieht keinen Raum für günstige, nicht-exklusive Naturprodukte vor.
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Dogmatische Barrieren: Das System ist darauf ausgerichtet, Krankheiten zu verwalten. Ein Therapieansatz, der auf körpereigene Regulationsmechanismen setzt und dabei kosteneffizient ist, passt nicht in das System der hochpreisigen „High-Tech“-Onkologie.
Fazit: Zurück zur biologischen Vernunft
Die Datenlage ist erdrückend – im positiven Sinne. Wir verfügen über Substanzen, die in der Lage sind, Krebszellen auf molekularer Ebene zu „erziehen“ oder in den Untergang zu treiben, und das ohne das massive Toxizitätsprofil der Standardtherapien.
Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, die Onkologie rein durch die Brille der Pharmalobby zu betrachten. Pilze wie Huaier sind keine „Alternative“, sondern ein essenzieller Baustein für eine Medizin, die den Körper als komplexes, selbstregulierendes System versteht – und nicht als bloßes Zielobjekt für Gift und Bestrahlung. Wer wirklich an Heilung interessiert ist, kommt an der Mykologie nicht mehr vorbei.
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TCM Medikament Huaier Pilz laut Studien hochwirksam gegen Krebs und Impfschäden
-Danke für den interessanten Artikel.
Wenn wir das nächste Mal einen Salat zubereiten, sollten wir in Erwägung ziehen öfters Pilze hinzuzufügen.
Denn laut einer Studie der Penn State University, steht ein höherer Pilzkonsum mit einem geringeren Krebsrisiko in Verbindung.
Im Rahmen der systematischen Übersicht und Metaanalyse “Higher Mushroom Consumption Is Associated with Lower Risk of Cancer: A Systematic Review and Meta-Analysis of Observational Studies“ wurden 17 Krebsstudien untersucht, die zwischen 1966 und 2020 veröffentlicht wurden. Anhand der Daten von mehr als 19.500 Krebspatienten untersuchten die Forscher den Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Pilzen und dem Krebsrisiko.
Den Ergebnissen zufolge wiesen Personen, die täglich 18 Gramm Pilze aßen, ein um 45 % geringeres Krebsrisiko auf als diejenigen, die keine Pilze aßen.
Wissenschaftler vermuten, dass der Wirkstoff Ergothionein eine Schlüsselrolle spielt, eine einzigartige, natürliche Aminosäure ein starkes Antioxidans, das in hohen Konzentrationen in Pilzen vorkommt.
Ergothionein fungiert als Schutzschild, indem es Zellen vor oxidativem Stress schützt, der zu Zellschäden und Entzündungen führen kann, die wiederum Krebs begünstigen können.
-Zur Aufrechterhaltung der Gesundheit (Dr Niimi Masanori) nehme ich regelmässig laut Vorgaben im Artikel bei tkp das Pulver vom Huaier Pilz ein.
https://tkp.at/2025/07/20/wissenschaftler-zur-anwendung-und-dosierung-des-huaier-gegen-krebs-und-impf-spikes
Habe gerade gesehen, dass der Anbieter von Huaier Pulver, Nutrimentas, aktuell eine Charge mit sehr hohen 58% Beta-Glucane, Polysaccharide 67,9% Werten anbietet.
-Wer keine Kapseln oder Pulver mag kann auf die in Österreich hergestellte Flüssigextrakt Tinktur aus Huaier Pilz zurückgreifen.
https://naturessenzen.com/products/huaier-vitalpilz-tinktur-trametes-robiniophila
Der Huaier wurde von der Gattung Trametes in die Gattung Vanderbylia umsortiert (1983 zunächst noch zu den Perenniporia gesteckt). Deshalb Vanderbylia robiniophila.
Es gibt Pilze, die das Immunsystem modulieren, das ist klar.
Gibt es da nur Ansätze bei Krebs oder auch Ideen für Autoimmunkrankheiten. Das läge ja nahe und da hat die Schulmedizin noch viel weniger zu bieten.
Frage an alle!
Ich habe mir die Frage mit KI mal selbst beantwortet, wenn jemand mehr weiß, bitte ergänzen.
Viele Pilze wirken eher immunmodulierend als einfach stimulierend. Es geht es eher darum, ein überaktives oder fehlgeleitetes Immunsystem zu beruhigen bzw. umzuprogrammieren.
Einige Pilzstoffe können genau das:
sie fördern regulatorische T-Zellen (Tregs) → „Bremszellen“ des Immunsystems
sie senken entzündungsfördernde Zytokine (z. B. TNF-α, IL-6)
sie beeinflussen das Gleichgewicht zwischen Th1/Th2/Th17-Antworten
Beispiele aus der Forschung
Reishi (Ganoderma lucidum)→ enthält Triterpene und Beta-Glucane
→ kann entzündungshemmend wirken und Tregs fördern
→ wird in Studien zu z. B. Lupus, rheumatoider Arthritis untersucht
Coriolus / Trametes versicolor (Schmetterlingstramete)
→ PSK/PSP-Polysaccharide
→ gut untersucht in der Krebsbegleittherapie, aber auch immunregulierend
Hericium erinaceus (Igelstachelbart)
→ eher bekannt für Nervensystem-Effekte, aber auch entzündungsmodulierend
→ wird bei Darmerkrankungen (z. B. Morbus Crohn) diskutiert
Cordyceps
→ kann Immunreaktionen dämpfen und entzündliche Prozesse modulieren
Das Argument, Big Pharma wolle ein anderes Geschäftsmodell, sollte in dem Moment ins Leere laufen, wo Behandlungen effektiv und im Vergleich kostengünstig sind. Daran sollten neben Patienten und Ärzten die Krankenkassen ein Interesse haben. Wenn dieser Mechanismus nicht funktioniert, woran liegts, Korruption?
Offensichtlich. An gesunden Menschen lässt sich nur wenig verdienen.
Sehen sie sich mal genauer an, wie unser „Wachstum“ eigentlich berechnet wird und sie greifen sich zwingend auf den Kopf. Tun sie das nicht, ist der Weg in die Nationalbank dafür nur mehr halb so weit.
Es ist wohl kein Zufall, dass sich der Sohn des einzigen je zensierten TED-Talkers der Geschichte Rupert Sheldrake (sehr empfehlenswert, etwa die Animation seines Beitrags auf dem YT-Kanal von After Skool), Merlin Sheldrake, hauptberuflich mit Pilzen beschäftigt (Entangled Life).