
Das nukleare Konzert neben den USA – und Israels Schweigen
Mehrere Staaten besitzen anerkannte Atomwaffenarsenale – plus Israel, das offiziell keines hat. Jedes dieser Länder verfolgt eine eigene Logik des atomaren Schreckens, die gerade in einer Phase massiver geopolitischer Verwerfungen neu justiert wird. Schauen wir uns die wichtigsten Akteure und ihre Politik genauer an.
Im ersten Teil haben wir die Evolution der amerikanischen Atomdoktrin nachgezeichnet. Doch die USA sind nicht allein.Als Bernard Brodie 1946 schrieb, die Atombombe habe die Funktion von Waffen fundamental verändert, dachte er in bipolaren Kategorien: Amerika gegen die Sowjetunion. Die Welt der Nuklearmächte ist heute komplexer und gefährlicher – nicht wegen einer einzigen dominierenden Logik, sondern weil mehrere konkurrierende Doktrinen mit unterschiedlichen Schwellen, Zielen und Eskalationsmodellen gleichzeitig in Kraft sind. Was passiert, wenn diese Systeme aufeinanderprallen?
Großbritannien
Kontinuierliche Seeabschreckung – und die Illusion der Unabhängigkeit mit ~260 Sprengköpfen (Obergrenze), 4 U-Booten der Vanguard-Klasse und 1 Boot ständig auf Patrouille.
Großbritannien bezeichnet sein Nukleararsenal als „unabhängiges, minimales, glaubwürdiges Abschreckungsmittel„. Die Betonung liegt dabei auf dem Wort unabhängig – und genau dort beginnt die Spannung mit der Realität. Die britische Abschreckung stützt sich auf Trident-II-D5-Raketen, die von amerikanischen Unterseebooten stammen, im Rahmen amerikanischer Infrastruktur gewartet werden und deren Testabschüsse unter US-Aufsicht vor der Küste Floridas stattfinden. Großbritannien besitzt die Raketen nicht einmal formal – es hat Zugang zu einem gemeinsamen Pool mit der US-Marine.
Das Kernstück der britischen Doktrin ist die sogenannte Continuous At Sea Deterrence (CASD): Seit 1969, über 56 Jahre, war ununterbrochen mindestens ein britisches U-Boot mit nuklearer Bewaffnung auf See – als garantierte Zweitschlagskapazität.
Aufrüstung statt Abrüstung wie im Atomwaffensperrvertrag vorgeschrieben
Doch seit 2021 ist die britische Doktrin in Bewegung geraten. Das Integrated Review jenes Jahres hob die Obergrenze des Arsenals erstmals seit dem Kalten Krieg an – von 225 auf bis zu 260 Sprengköpfe – und stellte die Praxis ein, Transparenzdaten zu Bestand, eingesetzten Raketen und Gefechtsköpfen zu veröffentlichen. Experten interpretierten dies als Signal, dass Großbritannien die Abschreckungslogik neu kalibriert.
Der Strategic Defence Review vom Juni 2025 brachte dann die wohl bedeutendste Weichenstellung seit Jahrzehnten: Das Vereinigte Königreich trat der nuklearen Abschreckungsmission der NATO offiziell bei und kündigte den Kauf von zwölf F-35A-Kampfflugzeugen an, die im Krisenfall amerikanische Nuklearwaffen tragen können. Gleichzeitig verpflichtete die Regierung 15 Milliarden Pfund für die Entwicklung eines neuen Sprengkopfs auszugeben. Auf dem NATO-Gipfel Ende Juni 2025 wurde dieser Schritt formell vollzogen.
Parallel dazu unterzeichneten Großbritannien und Frankreich im Juli 2025 die sogenannte Northwood Declaration . Die Formel lautete: Es gibt „keine extreme Bedrohung Europas, die keine Antwort unserer beiden Nationen“ provozieren würde. Nur … Wer definiert im Ernstfall „extrem„?
Frankreich
Force de frappe – das europäische Sonderprojekt mit ~290+ Sprengköpfen (genaue Zahl seit 2026 unbekannt), 4 Triomphant-U-Booten, 3 Rafale-Staffeln, nuklear bewaffnet.
Charles de Gaulle traute den Amerikanern nicht. Würde ein US-Präsident wirklich das Risiko eingehen, New York für Paris zu opfern? De Gaulle glaubte es nicht – und schuf deshalb in den späten 1950er Jahren die Force de frappe: ein vollständig autonomes, rein französisch kontrolliertes Nuklearprogramm, das außerhalb der integrierten NATO-Kommandostruktur steht.
Diese institutionelle Autonomie ist das Erste, was die Force de frappe von den britischen Waffen unterscheidet. Frankreich produziert alle Komponenten seines Arsenals selbst – von den Sprengköpfen über die Trägerraketen bis zu den nuklear befähigten Rafale-Kampfjets. Die Entscheidung über den Einsatz liegt ausschließlich beim französischen Präsidenten, ohne Rücksprache mit der NATO oder irgendeinem Verbündeten.
Das zweite Alleinstellungsmerkmal ist das Konzept der dissuasion du faible au fort – Abschreckung des Starken durch den Schwachen. Frankreich muss weder die USA noch Russland an militärischer Stärke übertreffen. Es reicht, einem potenziellen Angreifer glaubhaft zu machen, dass der Angriff „inakzeptable Schäden“ nach sich zieht. Die Doktrin verlangt keine Überlegenheit, sondern nur Glaubwürdigkeit.
„Kein Staat, egal wie mächtig, könnte sich davor schützen; kein Staat, egal wie groß, könnte sich davon erholen“ – falls Frankreichs rote Linien überschritten werden. — Emmanuel Macron, Rede auf der U-Boot-Basis Île-Longue, März 2026
Frankreich geht den gleichen Weg wie USA und Großbritannien: Atomare Aufrüstung
Genau diese Rede vom März 2026 markiert die vielleicht bedeutendste Kurskorrektur der Force de frappe seit de Gaulle. Macron verkündete drei Dinge gleichzeitig: erstens die Vergrößerung des französischen Arsenals – ohne konkrete Zahlen zu nennen; zweitens das Ende der Transparenzpolitik, die seit 2008 eine Selbstverpflichtung auf unter 300 Sprengköpfe einschloss; und drittens die Ausweitung der Doktrin auf das Konzept der dissuasion avancée – der vorausgreifenden Abschreckung.
Was bedeutet das in der Praxis? Frankreich bietet acht europäischen Verbündeten – darunter Deutschland, Polen und die Niederlande – an, nukleare Übungen abzuhalten, konventionelle Streitkräfte in Frankreichs Abschreckungsplanung zu integrieren und im Krisenfall nuklear bewaffnete Rafale-Jets in den Partnerländern zu stationieren. Die Kontrolle über die Waffen verbleibt dabei ausschließlich in Paris. Macron nennt es keine nukleare Teilhabe – aber er beschreibt damit de facto eine neue Form davon.
China
„Kein Ersteinsatz“ – und 1.000 Sprengköpfe bis 2030, ~600 Sprengköpfe (Mitte 2025), ~1.000 geplant für 2030, >350 Neue ICBM-Silos gebaut.
Chinas offizielle Nukleardoktrin ist die einfachste aller Atommächte: No First Use (NFU) – kein Ersteinsatz. Seit dem ersten Atomtest im Jahr 1964 hat Peking erklärt, niemals als Erster Atomwaffen einzusetzen und Staaten ohne Atomwaffen grundsätzlich keine nuklearen Drohungen zu machen. Diese Selbstverpflichtung steht unverrückt im Mittelpunkt der chinesischen Erklärungspolitik, wurde noch im Jahr 2025 mehrfach bekräftigt und bei internationalen Foren einschließlich der NPT (Atomwaffensperrvertrags)-Vorbereitungskonferenz verteidigt.
Gleichzeitig vollzieht China den aggressivsten Nuklearausbau in seiner Geschichte. Von etwa 200 Sprengköpfen im Jahr 2019 stieg das Arsenal auf schätzungsweise 600 im Jahr 2025 – mehr als eine Verdreifachung in sechs Jahren. Das US-Verteidigungsministerium prognostiziert über 1.000 einsatzbereite Sprengköpfe bis 2030. China hat hunderte neue Raketensilos für Feststoff-ICBMs gebaut, modernisiert seine U-Boot-gestützten Raketen auf die JL-3 der neuesten Generation und entwickelt Hyperschallgleiter, die Raketenabwehrsysteme überwinden sollen. Die chinesische Erklärung für diese Expansion: Verteidigungsreaktivität und Antwort auf Amerikanische Raketenabwehrsysteme in der Region.
Das angebliche Paradox der NFU-Politik
Westliche Analysten sehen Anzeichen imperialer Gelüste. Dabei kann man Chinas Reaktion sehr deutlich auf die aggressive „Eindämmungspolitik“ der USA zurückführen, was aber westliche Strategen ungern zugeben.
Hinzu kommt ein Faktor, der selten diskutiert wird: Chinas Atomwaffen werden traditionell in getrenntem Zustand gelagert – Sprengköpfe und Raketen werden erst im Einsatzfall zusammengeführt. Dieses „niedrige Alarmniveau“ galt als Sicherheitspuffer gegen Versehen oder Fehlkalkulationen. Allerdings: Berichte deuten darauf hin, dass China seit 2021 mit ständigen U-Boot-Abschreckungspatrouillen begonnen hat – ein Zeichen, dass auch diese Trennung schrittweise aufgehoben wird. Und nachdem der Iran mehrmals mitten in diplomatischen Verhandlungen angegriffen wurde, wird deutlich, dass die Vorsichtsmaßnahmen Chinas nicht unbegründet sind, und das Land daher ähnlich wie Großbritannien auf alles vorbereitet sein will.
Russland
Die neu justierte Schwelle – November 2024, ~5.580 Sprengköpfe gesamt, ~1.550 Strategisch eingesetzt 2020/2024
Doktrinänderungen
Am 19. November 2024 unterzeichnete Wladimir Putin eine neue Version der „Grundlagen der staatlichen Politik der Russischen Föderation auf dem Gebiet der nuklearen Abschreckung„. Das Datum war kein Zufall: Es war der Tag, an dem die Ukraine erstmals amerikanische ATACMS-Langstreckenraketen gegen Ziele auf russischem Territorium einsetzte, nachdem US-Präsident Biden dafür grünes Licht gegeben hatte. Putins neue Doktrin enthält zwei entscheidende Erweiterungen gegenüber der Vorgängerversion von 2020.
Erstens: Russland behält sich das Recht vor, Atomwaffen auch dann einzusetzen, wenn eine „kritische Bedrohung seiner Souveränität und territorialen Integrität“ vorliegt – die frühere Formulierung hatte nur den Fall vorgesehen, in dem „die Existenz des Staates selbst“ gefährdet sei.
Zweitens: Ein konventioneller Angriff auf Russland durch einen nicht-nuklearen Staat, der von einer Atommacht unterstützt wird, gilt als gemeinsamer Angriff dieser Atommacht – sprich: Die Ukraine, die mit amerikanischen Waffen kämpft, macht die USA zum Mitangreifer.
„Aggression gegen die Russische Förderation und ihre Verbündeten durch einen nicht-nuklearen Staat mit Unterstützung eines nuklearen Staates wird als gemeinsamer Angriff betrachtet.“ — Russische Nukleardoktrin, November 2024, Paragraf 19
Schon vor dieser Anpassung galt Russland als der Staat mit der niedrigsten Einsatzschwelle für Atomwaffen weltweit. Damit hatte Russland versucht, die konventionelle Unterlegenheit gegenüber der NATO zu kompensieren. Manche sagen, die schrittweise Verschärfung sei ähnlich erfolgt wie die schrittweise Erweiterung der NATO in Richtung der russischen Grenzen: Die Doktrin von 2000 erlaubte Nukleareinsatz als Reaktion auf „konventionelle Großangriffe„, 2020 wurde das explizit auf die Bedrohung staatlicher Infrastruktur ausgedehnt, und 2024 genügt nun bereits die „kritische Bedrohung der Souveränität„.
Die neue Doktrin könnte weniger ein Signal an die Ukraine sein als eine Vorbereitung auf ein künftiges Szenario mit der NATO – für das russische Planer, nach eigener Aussage, Kriegsvorbereitungen für den Fall eines NATO-Angriffs treffen.
Israel
Die Samson-Option – Abschreckung und Erpressung im Dunkeln, 80–400 Geschätzte Sprengköpfe, 0 Offizielle Bestätigung, 1979 Vela-Vorfall (vermutlich)
Israel gilt als einziger Staat der Welt mit Atomwaffen trotzdem nicht als offiziell bestätigte Nuklearmacht. Die Politik der sogenannten Amimut – auf Hebräisch: Unklarheit – ist kein Zufall, sondern strategisches Kalkül: Weder bestätigen noch dementieren, was als „die Bombe im Keller“ bezeichnet wird. Keine Mitgliedschaft im Atomwaffensperrvertrag, (daher auch die Angebote an Südafrika unter Apartheid, Kernwaffen zu kaufen), keine Inspektionen, keine Transparenz. Und doch Kernwaffen, lieferbar per Flugzeug, Rakete und, nach verbreiteter Einschätzung, auch per von U-Booten getragenen Marschflugkörpern. U-Boote, die von Deutschland geschenkt und subventioniert wurden.
Das Programm begann in den 1950er Jahren unter Ministerpräsident David Ben-Gurion, mit verdeckter Unterstützung Frankreichs und – wie später bekannt wurde – in einer merkwürdigen Kooperation mit der US-Regierung, die zwar nie offiziell billigte, aber faktisch wegschaute. Die Anlage in Dimona in der Negev-Wüste wurde als „Forschungsreaktor“ präsentiert, war aber in Wahrheit ein Plutoniumproduktionsbetrieb.
Die Samson-Option trete nach westlicher Auffassung nur in Kraft, wo feindliche Aggression Israels „Existenz als lebensfähigen Nationalstaat“ bedrohen würde. Sie geht auf den biblischen Richter Simson zurück, der, verraten, geblendet und gefangen, die Säulen des philistäischen Tempels niederriss und dabei sich selbst und seine Feinde in den Tod riss. Die strategische Botschaft: Wer Israel in die „Auslöschung“ treibt, z.B. mit der Forderung nach Abschaffung der Apartheid und gleichen Rechten für alle Menschen, die unter der Herrschaft Israels leben, würde mit in die Auslöschung gerissen. Die Drohung der Vernichtung – aber aus der Perspektive des angeblich Unterlegenen, der die Kosten für den Sieger unerträglich macht. De facto ein Erpressungspotential gegen eine Ein-Staatenlösung Israel-Palästina, mit gleichen Rechten für alle Bewohner.
Die Erpressung hat sich bewährt
Der Jom-Kippur-Krieg 1973 gilt als der Moment in der Geschichte, in dem die Option möglicherweise ernsthaft erwogen wurde. Die USA lieferten massiv Waffen, um den Einsatz zu verhindern.
Mit dem Ausbruch des Völkermordes in Gaza im Jahr 2023 und dem Angriff iranischer Kräfte auf Israel im Jahr 2024 ist die Samson-Option als analytische Kategorie zurückgekehrt. Die israelische Offensive gegen iranische Nuklearstandorte im Juni 2025 – der größte israelische Angriff auf Iran seit Jahrzehnten – hat die Frage nach der nuklearen Dimension noch einmal verschärft: Was passiert, wenn Iran die Nuklearschwelle überschreitet? Dann, so Strategen wie Louis René Beres, könnte Israel „gezwungen“ sein, die nukleare Unklarheit teilweise aufzugeben und die Samson-Option explizit als Abschreckungsmittel gegen Teheran „einzusetzen„.
Das Tabu und sein Riss
Obwohl die Hamas sicher keine „existentielle Bedrohung“ für die größte Militärmacht der Region darstellte, forderte im Oktober 2023 ein israelischer Minister öffentlich den Einsatz von Atomwaffen gegen Gaza. Die Regierung distanzierte sich zwar von der Aussage unter dem Druck des Auslandes. Doch sie markierte etwas: das erste Mal seit Jahrzehnten, dass ein hoher Regierungsvertreter eines atombewaffneten Staates öffentlich den Nukleareinsatz forderte – nicht gegen einen nuklearen Staat, sondern gegen eine nicht-nukleare Bevölkerung. Das nukleare Tabu zeigt Risse.
Die Summe der Teile – ein globales System am Kipppunkt
Was ergibt sich aus diesem Panorama? Sieben Staaten, (Nun müsste man auch noch über Nordkorea, Indien, Pakistan und sogar Japan, das darüber diskutiert ebenfalls Kernwaffenstaat zu werden, schreiben, aber das würde diesen Artikel sprengen) sieben unterschiedliche Doktrinen, sieben konkurrierende Definitionen davon, was Nuklearwaffen sind und wann sie eingesetzt werden dürfen. Man müsste auch über die Bemühungen sprechen, die seit Jahrzehnten vom Iran angeführt werden, um ein atomwaffenfreien Westasien zu vereinbaren.
Fazit
Die Rüstungskontrollarchitektur, ist weitgehend kollabiert: Der New START-Vertrag wurde ausgesetzt, der Atomwaffenverbotsvertrag wird von allen Nuklearmächten ignoriert. Der Atomwaffensperrvertrag, welche die damaligen Atommächte verpflichtet, aktiv auf Abrüstung und sogar Abschaffung von Kernwaffen hinzuarbeiten, wird nur noch als Waffe gegen Nicht-Atom-Staaten eingesetzt wird. Aber niemand wagt es, sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen.
Bild: Wikipedia, Rot, Atommächte im Atomwaffensperrvertrag.
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A-Bomben sind für A&F. Man kann sie nicht einsetzen, weil die Menschheit derart zusammengewachsen ist, dass eine internationale Ächtung wegen Kriegsverbr. arge wirtschaftliche Konsequenzen hätte. Im Falle Isr. legen einige ihre schützende Hand auf den Iran. Pakistan würde sofort zurückschießen.
Gut wäre es daher, wenn man sie abbaute.
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Die Parallen sind schon deutlich. Wann landet dieser Mensch endlich im Knast?
Parallelen…