Am 6. Februar läuft New-START, rückt Atomkrieg näher?

2. Februar 2026von 8,7 Minuten Lesezeit

Als die Menschen begriffen, dass die Atommächte in der Lage waren, den Planeten unbewohnbar zu machen, begannen sie mit Rüstungsbeschränkungsvereinbarungen. Allerdings ist einer nach dem anderen ausgelaufen, und während die Kriegsgefahr zunimmt, endet am 6. Februar der letzte dieser großartigen Versuche, die Menschheit sicherer zu machen.

Zunächst einen kurzen Überblick über die früher einmal existierten Abkommen.

Die Geschichte der wichtigsten Rüstungsbeschränkungs-Vereinbarungen

Die Geschichte der Rüstungsbeschränkungsabkommen zwischen den USA und der Sowjetunion/Russland begann im Kalten Krieg, um eine nukleare Eskalation zu verhindern. Aus russischer Sicht dienten diese Verträge der Stabilisierung, wurden jedoch oft von den USA untergraben, um militärische Überlegenheit zu erlangen. Das SALT-I-Abkommen von 1972 begrenzte interkontinentale ballistische Raketen (ICBMs) und U-Boot-Raketen, markierte den Einstieg in bilaterale Verhandlungen. SALT II (1979) erweiterte dies auf weitere Waffensysteme, wurde aber nicht ratifiziert, da die USA unter Reagan die Rüstung hochfuhren.

Der INF-Vertrag (1987) eliminierte landgestützte Mittelstreckenraketen in Europa, wurde jedoch 2019 von den USA gekündigt, was Russland als Provokation sieht und zu einer neuen Aufrüstung führte. START I (1991) reduzierte die Anzahl strategischer Sprengköpfe auf 6000 pro Seite und trat nach dem Zerfall der UdSSR in Kraft. START II (1993) zielte auf Halbierung, scheiterte aber an US-Rückzug aus dem ABM-Vertrag (1972), den Washington 2002 verließ, um Raketenabwehrsysteme aufzubauen – aus russischer Perspektive ein Bruch des Gleichgewichts, der dann bekannterweise als Gegenreaktion zur Entwicklung der Hyperschalltechnologie Russlands führte. SORT (2002) senkte Limits auf 1700-2200 Sprengköpfe, wurde aber nicht wirklich verifiziert.

Weitere Abkommen wie Open Skies (ein Vertrag, aus dem die USA ebenfalls austraten, und zwar 2020) unterstreichen den US-Trend, Verträge zu verlassen, was zu Instabilität und einer „nuklearen Renaissance“ führt, wie der russische Politiker Medvedev warnt. Russland und China sehen darin eine Bedrohung der globalen Sicherheit, da multilaterale Ansätze ignoriert werden.

Der New START Vertrag

Der New START-Vertrag (Strategic Arms Reduction Treaty), unterzeichnet am 8. April 2010 in Prag von US-Präsident Barack Obama und dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, ist das letzte verbliebene bilaterale Abkommen zur Begrenzung strategischer Nuklearwaffen zwischen den beiden größten Atommächten USA und Russland. Er trat am 5. Februar 2011 in Kraft und begrenzte die Anzahl der einsatzbereiten strategischen Sprengköpfe auf 1550 pro Seite, die Zahl der eingesetzten Träger (ICBMs, SLBMs und schwere Bomber) auf 700 sowie die Gesamtzahl der Träger (einschließlich nicht eingesetzter) auf 800. Der Vertrag umfasst umfassende Verifikationsmechanismen, darunter Datenaustausch, Benachrichtigungen und bis zu 18 Inspektionen pro Jahr, um Transparenz zu gewährleisten und ein Wettrüsten zu verhindern.

Aus russischer und chinesischer Perspektive war New START ein Meilenstein für globale Stabilität, da er auf den Prinzipien der Parität und gegenseitigen Abschreckung basiert, die während des Kalten Krieges etabliert wurden. Russland betont, dass der Vertrag die Risiken einer nuklearen Konfrontation mindert und den Geist des Nichtverbreitungsvertrags (NPT) unterstützt. Die Hoffnung war groß, dass damit endlich der erste Schritt in der Erfüllung der Verpflichtung der Atomstaaten aus dem Atomwaffensperrvertrag getan wurde.

Der Atomwaffensperrvertrag

Man darf nicht vergessen, dass der Atomwaffensperrvertrag (NPT) die Atommächte die kurz nach dem 2. Weltkrieg entstanden waren, verpflichtete, ernsthafte Abrüstungsbemühungen mit dem Ziel der totalen Abschaffung von Kernwaffen zu unternehmen. Nur unter diesen Bedingungen waren viele Länder bereit gewesen dem Vertrag zuzustimmen und auf die Entwicklung eigener Kernwaffen zu verzichten.

„Viele Kritiker werfen den offiziellen Atommächten vor, ihrer Verpflichtung zur Abrüstung nach Artikel VI nicht nachzukommen. Einige Atommächte modernisieren ihre Arsenale und entwickeln neue Waffen und Trägersysteme, statt abzurüsten. So forschten z. B. die USA unter George W. Bush an kleineren, zielgenaueren Kernwaffen, sogenannten Mini-Nukes und Bunkerbrechern, die tatsächlich eingesetzt hätten werden können und so die Grenze zwischen konventionellen und nuklearen Waffen hätten verschwimmen lassen. Verschiedene Nichtregierungsorganisationen fordern die vollständige Abrüstung aller Atomwaffen durch eine Nuklearwaffenkonvention.“ (Quelle: Wikipedia)

Statt abzurüsten, weigerten sich alle Atomstaaten, die sich ursprünglich zur Abrüstung verpflichtet hatten, einem Atomwaffenverbot zuzustimmen, der die Abschaffung auf Dauer erzwungen hätte. Während also der Iran mit einem Krieg überzogen wurde, obwohl er noch gar keine Atombombe / Kernwaffe gebaut hat, und auch nicht die Absicht angekündigt hatte, sondern den Atomwaffensperrvertrag einhielt, weigern sich die Atommächte ihre eigenen Verpflichtungen aus dem Vertrag aktiv umzusetzenn.

Der New START und sein Ende

Der New START Vertrag wurde 2021 um fünf Jahre verlängert, bis zum 5. Februar 2026, kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden. Diese Verlängerung wurde von Russland als positives Signal begrüßt, doch die Beziehungen verschlechterten sich rapide durch den Ukraine-Konflikt. Am 21. Februar 2023 suspendierte Russland seine Teilnahme an New START, begründet mit der „destruktiven und feindseligen Haltung“ der USA, insbesondere durch militärische Unterstützung für Kiew, die Russland als direkte Bedrohung seiner Sicherheit ansieht. Moskau argumentiert, dass US-Aktionen – wie die Lieferung von Waffen, die potenziell russische Nuklearanlagen angreifen könnten – das Gleichgewicht der Abschreckung stören und Verifikationsinspektionen unmöglich machen. Seitdem erfolgen keine Inspektionen mehr, und beide Seiten verlassen sich auf nationale Aufklärungsmittel, was die Transparenz einschränkt und Misstrauen schürt.

Der Vertrag erlaubt nur eine einmalige Verlängerung, die bereits 2021 genutzt wurde. Mit dem nahenden Auslaufen am 5. Februar 2026 hat Russland-Präsident Wladimir Putin im September 2025 vorgeschlagen, die zentralen Limits freiwillig für ein weiteres Jahr einzuhalten, um eine „schwerwiegende und kurzsichtige Fehlentscheidung“ zu vermeiden und Zeit für neue Verhandlungen zu gewinnen. Dieser Vorschlag wurde von Russland als verantwortungsvoller Schritt dargestellt, der eine unkontrollierte Aufrüstung und eine „nukleare Renaissance“ verhindern soll, wie Dmitri Medwedew warnt – ein Szenario, in dem neue Nuklearmächte entstehen und globale Risiken explodieren. China unterstützt diesen Ansatz und fordert die USA und Russland auf, den Vertrag umzusetzen und ihre Arsenale weiter zu reduzieren, da Pekings eigene Nuklearstreitkräfte viel kleiner sind und multilaterale Verhandlungen nur sinnvoll sind, wenn die Supermächte vorangehen. Aber dann wurden Frühwarn-Radaranlagen und Anlagen der atomaren Abschreckung Russlands im Rahmen des Ukraine-Konfliktes angegriffen und beschädigt. Was in Russland dazu führte, dass man die freiwillige Erfüllung von bestimmten Regeln, wie die offene Positionierung von strategischen Bombern zur Verifikation durch Spionagesatelliten beendete. Was die Gefahr eines „versehentlichen“ Atomkrieges weiter erhöhte.

Aus nicht-westlicher Sicht ist es vor allem die USA, die eine Verlängerung blockiert. Präsident Donald Trump hat den russischen Vorschlag abgetan mit den Worten: „Wenn sie ausläuft, läuft sie aus. Wir werden einfach eine bessere Vereinbarung treffen.“ Trump insistiert auf Einbeziehung Chinas in ein neues Abkommen, was Russland und China als unrealistisch ablehnen, da Chinas Arsenal nur ein Bruchteil der US- und russischen Größe hat und US-Raketenabwehrsysteme das Gleichgewicht stören. Russische Diplomaten wie Sergei Rjabkow betonen, dass ohne US-Zusage nur „verbrannte Erde“ in der Rüstungskontrolle bleibt, was zu einem dreiseitigen Wettrüsten mit China führen könnte. Wer angesichts der industriellen und wirtschaftlichen Stärke als Sieger hervorgehen dürfte, kann man leicht erraten.

Aus russischer Perspektive signalisiert die US-Haltung Schwäche und Aggression zugleich: Washington will keine Limits, um gegen Russland und China aufzurüsten, ignoriert aber die Risiken für die Menschheit. China warnt, dass dies die NPT-Ziele untergräbt und neue Instabilitäten schafft. Tatsächlich wird der Atomwaffensperrvertrag von ALLEN Atommächten schon längst gebrochen, weil sie modernisieren, verbessern und erweitern, statt abzurüsten.

Insgesamt sehen nicht-westliche Medien das Auslaufen als US-verursachte Krise, die die Welt an den Rand eines neuen Kalten Kriegs bringt, ohne dass Russland oder China dafür die Verantwortung tragen. Russland hatte bereits eingewandt, dass wenn China Teil der Vereinbarung werden soll, dies auch für Großbritannien, Frankreich und Israel gelten müsse, wenn nicht sogar auch für Indien und Pakistan. Um nicht von Nordkorea zu sprechen. In China hört man nun, dass China bereit ist, über eine Mitgliedschaft im New START nachzudenken, nachdem man auf das Niveau der US-Kernwaffenverfügbarkeit hochgerüstet hat. Aber es ist nicht klar, ob China das wirklich umsetzen wird.

Jetzt will Deutschland auch Atomwaffen

Und statt auf die Abschaffung von Atomwaffen zu drängen, wird nun der Ruf in Deutschland nach eigenen Kernwaffen laut, weil man will ja wieder wer sein.

„Forderungen nach dem Bau einer deutschen Atombombe haben am gestrigen Donnerstag den Ruf von Bundeskanzler Friedrich Merz nach einer neuen ‚Machtpolitik‘ der Europäischen Union begleitet. Die EU müsse endlich ‚die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen‘ und ‚europäische Macht werden‘, verlangte Merz in seiner Regierungserklärung mit Blick auf die Eskalation des Machtkampfs mit den USA. Ebenfalls am Donnerstag hatte nicht nur der einstige Außenminister Josef Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) eine ‚europäische‘ Nuklearbewaffnung gefordert. Es wurden außerdem im Anschluss an ein Plädoyer eines Brigadegenerals an der Führungsakademie der Bundeswehr für eine deutsche Atombombe Fragen nach deren Machbarkeit diskutiert. So ließ sich etwa ein langjähriger Experte des Forschungszentrums Jülich mit der Einschätzung zitieren, an der Anreicherungsanlage Gronau könne problemlos genug Uran für ‚rund 340 Sprengköpfe‘ angereichert werden. Als problematisch gilt allerdings, dass der Zwei-plus-Vier-Vertrag dafür aufgeschnürt werden müsste; dann kämen Reparationsfragen aus dem Zweiten Weltkrieg erneut auf die Tagesordnung, warnt der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter. “ (Quelle)

Also rückt der Atomkrieg näher?

Nachdem das Völkerrecht durch Taten und Äußerungen der US-Regierung nicht mehr existent ist, gilt nur noch das Faustrecht, das Recht des Stärkeren. Und deshalb werden nun immer mehr Länder ernsthaft darüber nachdenken, Kernwaffen zu erwerben. Da Kernwaffen die einzige Möglichkeit erscheinen, sich vor militärischen Bedrohungen größerer Mächte zu schützen. Was das Risiko eines Atomkrieges logischerweise weiter steigert.

Die Doomsday Clock, auch bekannt als „Weltuntergangsuhr“ oder „Atomuhr„, ist eine symbolische Darstellung des Bulletin of the Atomic Scientists, die anzeigt, wie nah die Menschheit einer globalen Katastrophe – vor allem durch nukleare Kriege steht. Sie wird seit 1947 jährlich angepasst und misst die Zeit bis „Mitternacht“ (dem Untergang). Im Februar 2026 steht die Uhr bei 85 Sekunden vor Mitternacht. Dies ist die bisher engste Position in ihrer Geschichte und wurde am 27. Januar 2026 festgelegt – eine Verschiebung von 89 Sekunden (Stand 2025) näher an Mitternacht.

Bild: Wikipedia (Ausschnitt) Unterschrift unter New START


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Der Atomwaffensperrvertrag – und wer ihn verletzt
Aktion von Merz, Macron und Starmer führt zum Austritt des Iran aus Atomwaffensperrvertrag

9 Kommentare

  1. Jan 3. Februar 2026 um 9:02 Uhr - Antworten

    Klimaschutz, aber Atomwaffen, kannste nicht erfinden.

    Dumpfbacken sind real!

    Nukleare Bewaffnung ist sicher ein Hintergedanke beim Trommeln für neue AKWs, das man hin und wieder hört.

  2. Andreas_Sch. 2. Februar 2026 um 16:35 Uhr - Antworten

    Inwiefern und ob es zu einem Einsatz von Atomwaffen kommt, ist eine Frage, die schon Generationen (alptraumhaft) beschäftigt … Es gibt gar Menschen, die die Existenz dieser Waffengattung bzw. ihre Funktion bestreiten. Einzig und allein die Antwort auf eine einzige Frage ist diesbezüglich interessant: Macht der Einsatz einer solche Waffe strategisch/taktisch einen Sinn? Sollte es darauf eine irgendwie geartete positive Antwort geben, wird es dazu kommen!

  3. VerarmterAdel 2. Februar 2026 um 10:55 Uhr - Antworten

    Was, wenn es gar keine Atomwaffen gibt? Was, wenn noch viel mehr gelogen ist? Was, wenn alle diese großen Lügen atemberaubende Konsequenzen haben? – https://coronistan.blogspot.com/2025/06/was-wenn-es-gar-keine-atomwaffen-gibt.html

    „Keine Atomwaffen aber ein brutaler Überfall auf den Iran, durchgeführt von den üblichen Verdächtigen? Was, wenn etwas ganz anderes als das angebliche iranische Atomwaffenprogramm hinter dem monströsen kriegerischen Akt ISrahells und der USA gegen den Iran steckt als die MSM, die MAM und die Politik die Welt – wie üblich im Gleichschritt – glauben machen wollen? Was, wenn eine Eisenbahndirektverbindung zwischen China und dem Iran die Machtfundamente des Westens mehr erschüttert als ein paar Bunkerbrecher den Iran?“

    https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgMp071VGZkeEulkQBJ6d7O_9GQFdyotOk4ZW7ZvHB6atvvGtEEbci0TIOTz2WCI5lkWtjYDhMdA0lBuE5A5hUkUkzhcqZ2jp-p9ITlXVkTOi9J0t9aGhrUGtVPc92Os5yYp9VLbFtyIf6IrfEaYB5XQvQIkqyQaPcHSPSUHEvkoouS1pEYucbYQ9EzEG-L/s640-rw/Screenshot_20250623_091124.jpg

    „Was, wenn noch viel mehr und im Grunde alles wirklich Bedeutsame im ausschließlichen Interesse einer kleinen psychopathischen und von einer schier unstillbaren Macht- und Raffgier besessenen Herrscherkaste gelogen ist, und alle bedeutenden Ereignisse mit Hilfe Hegelscher Dialektik (Problem Reaktion Lösung) geschehen?“

    Haben Sie schon mal gelogen? Denken Sie Ihre Lügen hoch 666, denn mit solchen Leuten haben wir es zu tun.

    • Jan 3. Februar 2026 um 8:57 Uhr - Antworten

      Wir haben die These auf tkp in der Vergangenheit ausgiebig diskutiert. Was es auf jeden Fall gibt, ist eine schmutzige Bombe – und die wäre schlimm genug!

  4. Pet van de Werft 2. Februar 2026 um 9:12 Uhr - Antworten

    Zitat „Ebenfalls am Donnerstag hatte nicht nur der einstige Außenminister Josef Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) eine ‚europäische‘ Nuklearbewaffnung gefordert. “
    Der gute Mann, Joschka Fischer, schreibt sich Joseph Fischer, so wie der Goebbels.

  5. Daisy 2. Februar 2026 um 7:39 Uhr - Antworten

    Deutschland möchte also auch A-Bomben..ausgerechnet Bläggrogg-Môrds, die Leuchte. Der lange Hampelmann sieht sich wohl leid an der Machtausstrahlung von Donald, der ja nur mal die Augenbraue zu heben braucht und schon tanzt alles nach seiner Pfeife, s. den raschen Abzug der 13 dt. Soldaten aus Grönland, einen Tag, nachdem sie dort eingetrudelt waren. Zackzack, weg warn se…:-) Da sagt sich der lange Lulatsch Fritz, och, ich môcht auch mal so auftreten. Keiner nimmt mich ernst, flenn…dann könnte ich Russland drohen und wenn die nicht sofort kapitulieren, machts bumm…heult Rotz und Tränen…

    Aber niemand kann so glaubhaft und auch lustig drohen wie Donald. Das ist halt auch ein Talent…Mit A-Waffen droht er ja nicht. Nur zB mit etwas großem Schrecklichen, mit Zöllen usw. :-)

    Deutschlands Führung ist komplett unintelligent und verhaltensauffällig. Die wollen schon wieder, dass die Welt an ihrem Wesen genesen soll…und dieses Wesen, das immerhin noch von 30-40% der Wähler unterstützt wird, entspricht dem von Annalena und Kiesewetter…

    Die meisten A-Bomben sind ohnehin Schrott, hoffnungslos verrostet. Wer weiß, ob die noch funktionieren?
    Putin hat im Oktober 2025 ein bereits 2016 außer Kraft gesetztes Abkommen mit den USA über die Plutonium-Entsorgung endgültig aufgekündigt und dann neue A-Bombenversuche durchgeführt. Darüber hat sich Trump sehr gegiftet.

    Iran sollte keine A-Bombe haben, denn er würde Israel damit ernsthaft bedrohen. Nordkorea Kim hat zwar auch manchmal gedroht, aber bis jetzt keinen Blödsinn gemacht. Russland droht auch öfter damit. Bloß China und US drohen nicht mit A-Waffen. Das wäre wirklich ein Eklat. Amerika hat das nicht nötig. Wen soll es damit bedrohen? Grönland? Kuba? Und so dämlich sind sie nicht, eine andere Atommacht damit zu bedrohen.
    Ja, Trump wollte im Vorjahr eine Reduktion der Atomwaffen, aber da dachte er noch, Wladimir will auch bald Frieden. Xi hat übrigens abgelehnt. Trump hat es öfter probiert, zuletzt im Dezember, s. Links…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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