Krank durch Impfung ohne es zu ahnen – Zeugnisse eines geimpften Kardiologen

3. Februar 2026von 3,3 Minuten Lesezeit

Der bekannte Kardiologe und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough sagt, er würde keine Impfstoffe nehmen und deutet an, dass er die gleiche Entscheidung für seine Kinder treffen würde, wenn er die Zeit zurückdrehen könnte.

Die Covid-“Pandemie“ und der folgende weitreichende Impfzwang mit gentechnischen Präparaten, die schon in den Zulassungsstudien negativ abschnitten, hat vielen Menschen die Augen geöffnet was Impfung wirklich ist – nämlich das beste Geschäft für die Pharmabranche aber ein schlechtes für die Menschen. Und viele Menschen haben sich damit befasst und haben erkannt, was wirklich gespielt wurde. Aus der Pfizer Impfstudie wurden „insgesamt 3410 Fälle von vermutetem, aber unbestätigtem Covid-19 in der gesamten Studienpopulation“ nicht weiter untersucht monierte Prof. Peter Doshi, einer der Co-Herausgeber des The British Medical Journal (BMJ), schon im Jänner 2021. Dazu gab es weitere „371 Personen, die wegen „wichtiger Protokollabweichungen am oder vor dem 7. Tag nach Dosis 2“ von der Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen wurdenschrieb Doshi in dem Artikel im BMJ. Und dass es in der Impfgruppe mehr Todesfälle als in der Placebogruppe gab, störte offenbar auch niemanden.

Kein Wunder, dass sich viele Menschen mit den Impfungen generell begannen auseinander zu setzen. Und was wir gefunden haben, überzeugt immer mehr Menschen davon, dass Impfungen generell mehr schaden als nutzen. Gestern schrieb der Arzt und Medizinhistoriker Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther in einem TKP Artikel:

Für die Medizinindustrie sind „Nebenwirkungen“ kein Problem wegen der daraus resultierenden Personenschäden, sondern weil sie die Akzeptanz für ihre Produkte gefährden. Daher versucht man schon länger, diese auf verschiedene Weisen zum Verschwinden bringen….

Der Arzt und Wissenschaftler Dr. Peter McCullough erklärte kürzlich in einem Interview, welche Schlussfolgerungen er für sich aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen gezogen hat. Ihm wurde von der Podcast-Moderatorin Lila Rose eine einfache, aber direkte Frage zu Impfstoffen gestellt.

Dr. McCullough erzählte Rose, dass er im Laufe seines Lebens 69 Impfdosen erhalten habe. Daher könne man ihn „nicht als Impfgegner bezeichnen”. Diese Aussage veranlasste Rose zu der Frage, ob er angesichts seines heutigen Wissens eine andere Entscheidung hinsichtlich dieser 69 Impfungen treffen würde.

DR. PETER MCCULLOUGH: „Ich habe 69 Impfstoffe genommen … Ich kann Ihnen versichern, dass ich nicht als Impfgegner bezeichnet werden kann.“

LILA ROSE: „Aber wenn Sie wüssten, was Sie heute wissen, und Sie hätten die Wahl, würden Sie dann immer noch diese 69 Impfungen nehmen?“

MCCULLOUGH: „Nein.“

LILA ROSE: „Keine?“

MCCULLOUGH: „Wenn ich wüsste, was ich heute weiß, und ich würde mich auf … 12 Studien stützen, 12 Studien, die zeigen, dass ein heute geborenes gesundes Kind … gesünder bleibt, wenn es überhaupt keine Impfungen erhält.“

Der Bericht in dem diese 12 Impfstoffstudien detailliert beschrieben werden, ist hier zu finden.

Dr. McCullough erklärte Rose auch, warum Menschen nach einer Grippeimpfung immer krank zu werden scheinen. Er gab zu, dass er „praktisch jeden Monat“ krank wurde, ohne zu ahnen, dass die Grippeimpfungen, die er erhielt, das Problem verursachen könnten.

Den Daten zufolge steigt das Risiko, sich eine Erkältung zuzuziehen, nach einer Grippeimpfung „deutlich an“.

Und eine neue Studie der Cleveland Clinic ergab, dass die Grippeimpfung des letzten Jahres das Risiko, an Grippe zu erkranken, tatsächlich erhöht hat.

In der Studie heißt es: „In einer um Alter, Geschlecht, klinische Pflegeberufe und Arbeitsort bereinigten Analyse war das Influenzarisiko bei den Geimpften im Vergleich zu den Ungeimpften SIGNIFIKANT HÖHER, was zu einer berechneten Impfstoffwirksamkeit von MINUS 26,9 % führte.“


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9 Kommentare

  1. Gabriele 4. Februar 2026 um 9:22 Uhr - Antworten

    „Ich habe 69 Impfstoffe genommen…“?? Wer möchte sich da nicht schon an den Kopf tippen?
    Das muss er auch noch betonen? Dass er eh brav war….. Echt krank.

    • oHenri 4. Februar 2026 um 9:48 Uhr - Antworten

      Ein wirklich hochnäsiger und ausserordentlich dümmlicher Kommentar !
      Der Mann ist um die 60 – was denken Sie, wie war der Stand und das Wissen um Risiken von Impungen in denJahren 1960, 1970 – und was hätte er als Kind, als Jugendlicher da machen sollen?
      krank sind solche Leute wie Sie, welche frühere Zeiten aus dem Standpunkt von heute betrachten.
      Und sachlich haben Sie zum Thema ja schon gar nichts beigetragen!
      Würde mich nun interessieren, was Sie beispielsweise anstelle der Impfung gegen Kinderlähmung empfehlen.

  2. Satya 3. Februar 2026 um 17:49 Uhr - Antworten

    Während meiner Schulzeit in der DDR waren “ Impfungen“ sowas wie Pflicht. Allen schien klar zu sein das die für etwas Gutes seien. Niemand hätte uns Kindern geholfen, selbst Eltern nicht. Seit einigen Jahrzehnten weiß ich intuitiv von der Schädlichkeit aller sogenennten Impfungen und endlich der gesamten Schulmedizin.

    • triple-delta 3. Februar 2026 um 19:02 Uhr - Antworten

      Sie können aber auch davon ausgehen, dass da keinerlei wirtschaftliche Interessen im Spiel waren. Deshalb gehe ich weiterhin davon aus, dass die Impfungen in der DDR ihren medizinischen Sinn hatten.

      • ibido 3. Februar 2026 um 20:48 Uhr

        Es gab da mal einen Film – Titel weiß ich nicht mehr – da wurden DDR-Kinder den westlichen Pharmafirmen für Studien zur Verfügung gestellt. Also knallharte Profit/Vorteilserwartungen.
        Es wird nur heute von der Pharma auf die Spitze getrieben.

        Medizinischen Sinn hatten sie vielleicht im damaligen Weltbild, dem mechanistisch-materiellen und biochemischen. Auch der Kommunismus war dem verfallen. Wir befinden uns grade im Paradigmenwechsel zum bioelektrischen Verständnis des Menschen. Das entzieht der Impf-Denke die Grundlage.

        PS: der Film war sehr berührend, weil er auch zeigte wie die 2 jungendlichen Mädchen reagierten, wie sie draufkamen wer das Verum und wer das Placebo bekam. Auch der Vater des Placebo-Mädchens kam in Gewissenskonflikte, da er ein Wichtiger in der Partei war.

  3. OMS 3. Februar 2026 um 17:13 Uhr - Antworten

    Leider habe ich mich vor 22 Jahren auch gegen die Grippe impfen lassen. Ein Fehler, welchen ich bis heute bereue. Darum kommt mir auch kein Giftzeug mehr in meinem Körper.

  4. triple-delta 3. Februar 2026 um 16:46 Uhr - Antworten

    Ein Arzt und Wissenschaftler, der sich die mRNA-Brühe spritzen lässt, ist ein Oxymoron.

    • Jan 3. Februar 2026 um 17:27 Uhr - Antworten

      Die Gemeine Dumpfbacke ist sozusagen das Sinnbild eines Oxymorons! Fast könnte man sie dafür bewundern.

      • Andreas_Sch. 3. Februar 2026 um 19:38 Uhr

        Ich frage die immer, in ihnen der Knoten im Kopf denn keine Schmerzen bereite … Der Blick: Unbezahlbar! 🤣

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