
Gesundheitsministerium: Kein Krebsrisiko durch Impfung
In einer parlamentarischen Anfrage musste Österreichs Gesundheitsministerin zum Krebsrisiko durch die COVID-Impfung Stellung beziehen. Aus dem Ressort heißt es auch 2026, dass die Spritze „sicher und wirksam“ sei.
Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMASGPK) hat eine parlamentarische Anfrage der FPÖ-Abgeordneten Marie-Christine Giuliani-Sterrer zurückgewiesen. Es gebe „keine seriösen Belege“ für ein erhöhtes Krebsrisiko durch die Impfungen, behauptet Ministerin Korinna Schumann (SPÖ). Als Beleg führt sie die Krebsinzidenz der letzten Jahre an, die unauffällig sei.
Das Ministerium verweist auf die öffentlichen Daten des Österreichischen Nationalen Krebsregisters bei Statistik Austria. Dort zeigen die altersstandardisierten Raten bis 2023 keine ungewöhnlichen Sprünge nach Beginn der Impfkampagnen. Allerdings sind die absoluten Zahlen der Neuerkrankungen durchaus gestiegen. Das wird jedoch mit der Alterung der Bevölkerung erklärt. Das Krebsregister führt zudem keine Trennung zwischen geimpft und ungeimpft durch. „Vonseiten der Statistik Austria werden keine Impfdaten mit den Daten des Österreichischen Nationalen Krebsregisters verknüpft“, hält das Ministerium fest.
Das ist ein Mangel. Wurde vor einigen Jahren selbst im Kaffeehaus der Impfstatus erhoben, sieht man in der Behörde offenbar keine Notwendigkeit dazu. Dabei könnte eine solche Erhebung Zweifel rund um das Krebsrisiko der COVID-Impfung durchaus dämpfen – sofern man den Zahlen aus der Statistik glauben will. Auf die Frage, warum diese Verknüpfung nicht erfolgt ist, hat das Ministerium keine Antwort.
Auslöser der FPÖ-Anfrage war die südkoreanische Kohortenstudie (Kim et al., 2025), die eine statistische Korrelation zwischen COVID-Impfungen und erhöhten Krebsraten innerhalb eines Jahres nach Impfung erkannt hat. Das Ministerium wischt die Studie als „methodisch mangelhaft“ vom Tisch: „Ein kausaler Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfung und Krebsentstehung innerhalb eines Jahres ist somit wissenschaftlich nicht haltbar und die Studie liefert keine Evidenz, die aktuelle Erkenntnisse zu Impfstoffsicherheit oder Karzinogenese infrage stellt.“
Was das Ministerium aber nicht erwähnt, ist der eigentliche Schluss der südkoreanischen Studie. Die Forscher hielten durchaus fest, dass sie mit ihrer Untersuchung keine Kausalität belegen können, jedoch heißt es:
„Angesichts der beobachteten Zusammenhänge zwischen COVID-19-Impfungen und Krebsinzidenz nach Alter, Geschlecht und Impfstofftyp sind weitere Untersuchungen erforderlich, um festzustellen, ob bestimmte Impfstrategien für Bevölkerungsgruppen, die eine COVID-19-Impfung benötigen, optimal sein könnten.“
Diese Erkenntnis scheint dem Ministerium nicht zu interessieren. Stattdessen führt man in der Anfragebeantwortung Studien an, die den mRNA-Impfstoffen bei Krebspatienten ein gutes Sicherheitsprofil und eine zuverlässige Immunantwort bescheinigen. „Sicher und wirksam“ resümiert die Ministerin. Mehr noch: Die Impfung würde sogar die Wirkung mancher Krebsimmuntherapien unterstützen. An diesen Studien erhebt das Ministerium offenbar keinerlei wissenschaftlich immer berechtigte Skepsis.
Denn die Kritik an diesen drei Studien ist laut. Jene aus 2021 hatte freilich keine Langzeitdaten zur Verfügung, weshalb sie alleine deshalb als mangelhaft betrachtet werden muss, um Krebsrisiko bei COVID-Impfungen zu erörtern. Auch die Studie aus 2022 hatte keinen Fokus auf schwere Outcomes und arbeitete zudem nur mit sehr wenigen Daten.
Ein ganz besonderer Fall ist die Studie aus 2025. Sie fand, dass mRNA-COVID-Geimpfte innerhalb von 100 Tagen vor/nach Start einer Krebstherapie länger lebten, was als potenzieller „Bonus“ der Impfungen gefeiert wurde. Die Forschung ist aber alles andere als unumstritten. Die positiven Effekte basieren wahrscheinlich auf statistischen Tricks. Nach Korrektur dieser Fehler verschwindet der Vorteil komplett.
Krebsrisiko durch Impfung untersucht die Studie wie auch die anderen beiden Papers nicht – auch weil sie mit Patienten arbeitet, die bereits Krebs hatten. Noch einmal festgehalten: Das Gesundheitsminister führt Studien als „Gegenbeweis“ an, die sich mit der Frage Krebsrisiko durch Impfung gar nicht beschäftigen.
Genauere Untersuchungen zur Frage nach Krebsrisiko und Impfung – wie es sich die Studie aus Südkorea wünscht – wird es nicht geben. Auch nicht auf EU-Ebene. Das Gesundheitsministerium hält fest: „Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine umfassend koordinierte europäische Untersuchung zu Veränderungen der Krebsinzidenz nach der COVID-19-Pandemie und den Impfkampagnen.“
Bild Bernhard Holub, Korinna Schumann – Holocaust Gedenktag Parlament Wien 2026 BHO-7833, CC BY-SA 4.0
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Was nicht sein soll, auch nicht sein darf! Russisch Roulette ist auch wirksam und sicher! Von 6 Spielern stirbt nur einer! Oder Frau Ministerin Korinna Schumann sind sie da auch anderer Meinung!
Somit ist klar.. Dieses Ministerium ist unterwandert, kriminell und der Feind der Bürger. Es handelt im Interesse Dritter.
Der nächste Kandidat auf der Liste der Täter, die wir abzustrafen und abzuändern haben.
Naja.. die Liste ist mittlerweile so lang, dass man sagen kann, das System ist untragbar.
Merksatz: Mangelhaft und nicht aussagekräftig sind NUR alle Studien, die die heilige Impfung kritisieren – und alle, die irgendetwas anderes vorschlagen, als sich mit einer Giftnadel stechen zu lassen, ganz egal wogegen! Und richtig ist alles, was auch nur so ähnlich klingt wie Impfen, denn es gibt im 21. Jht. kein besseres, tolleres, großartigeres Mittel zum „Schutz“ vor A bis Z – von Alzheimer bis Zahnweh (nix an den Zahnweh-Herrgott im Stephansdom glauben, sondern an „die“ Wissenschaft!). Und für Krebs und andere Krankheiten kann man es gleichzeitig als „Therapie“ verwenden, wie super ist das!
Aufschreiben, einrahmen und aufhängen – für nächsten 25 Jahre. So lange dauert es nämlich der Erfahrung nach, bis auch nur ein leiser Ansatz von Licht im Oberstübchen bis in die medizinische Praxis vordringt. Auch dazu gibt es angeblich Erfahrungswerte.
Die Regierung handelt mehr als fahrlässig wenn sie zuerst eine Husch-Pfusch-Zulassung mitträgt, dann jede Menge Booster nach Gutdünken empfiehlt und zu guter Letzt das Ergebnis dieser Aktionen nicht statistisch erfassen will. Das ist Regierungs- und Behördenversagen im Gleichklang. WO SIND WIR GELANDET??? Bei einer Spitalsaufnahme werden zwar Vorerkrankungen und Allergien abgefragt, die Teilnahme am Impfexperiment ist wurscht, interessiert niemand. Nur logisch, dass niemals auch nur der Verdacht eines Zusammenhangs bei Fr. Minister aufschlägt.
Gleichzeitig kaufen wir Spikestoffe als gäbe es kein morgen und vernichten diese anschließend größtenteils. zahlenfreak Oliver Lerch errechnet einen Schaden von über 600 mio. euronen (11/25), mit niedrig angesetzten Beträgen, wahrscheinlich ist es noch viel teurer. Auch das ist ein Skandal und wenn die Presse diese Zahlen einem Kanzler in der Pressestunde nicht um die Ohren haut und ihn mit Ankündigungen durchkommen lässt ist es nur noch zum Heulen.
Die Anzahl der Sterbefälle in meinem Umfeld ist gerade wieder verdächtig hoch, berührt und beschäftigt mich zutiefst und doch kostet es den Gefühlserkalteten keinen Gedanken. Erstaunlich, nur noch erstaunlich …
Politik und Behörden lügen wie immer!
Es ist nur die logische Schlussfolgerung aus dem Inhalt der Spritzen, warum damit das Krebsrisiko erheblich gesteigert wird! Der entscheidende Stoff nennt sich wie schon oft erwähnt SV40 Promoter Enhancer! Dieser wird den Versuchstieren im Labor gespritzt, um absichtlich Krebs auszulösen! Und genau diesen Enhancer hatte man absichtlich in die Spritzen gemischt! Dieser Stoff hat übrigens keine sonstigen positiven Eigenschaften, die einen sinnvollen Einsatz in den Spritzen gerechtfertigt hätte! Fazit: die gespritzten Menschen sollen langsam sterben, ohne dass sie Rückschlüsse auf die Spritzen geltend machen könnten!
„Unser Gesundheitssystem“ ist ein naturgemäß sich in alle Unendlichkeit selbstverstetigend selbsteskalierendes Herrschaftssystem, welches sich gerade in der Phase völliger Überdehnung in jedwederlichster Hinsicht befindet.
Ausnahmslos alles und jedwederliches in dessen Herrschaftsbereich befindet sich daher in vollgänzlichst grundrücksichtslosester Explosion bei gleichzeitiger Implosion gemäß grundbrachialstbestilalischt sturst angewandter Selbsterhaltungslogik, welche jede Art von Wirklichkeit völlig ignoriert inklusive sämtlicher Kollateralkonsequenzen auf allen Ebenen gleichzeitig – nicht mehr und nicht weniger.
Der Gewitzte, so es ihm überhaupt möglich, nimmt dieses schlicht niemals in Anspruch.
Herrschaft ist immer kriminell.
Herrschaft ist einfach.
Nichtung ist Güte.
Der Vorteil, welchen sich der Geringe zu erheischen wähnet, nähret immer dessen Untergang.
Die Firma dankt und wütet fürderhin…
unsere gesundheitsministerin ……..
…ja, und wie es jemand wöchentlich so passend ausdrückt: Österreich, der Operettenstaat – andere sagen halt Bananenrepublik. Ich sage, ich schäme mich für Vieles, was in meinem geschätzten Heimatland abgeht. Niemals hätte ich das alles für Möglich gehalten… aber na ja, wir hatten ja auch den Kaiser…und das Biedermeier… und Mutti Maria Theresia… alle haben sich so liebevoll gekümmert, dass es uns gut geht. Genau wie jetzt.