Die „Brutkästen“- Journalisten sind wieder aktiv

2. Februar 2026von 9,4 Minuten Lesezeit

Die Zeitung The Guardian war schon federführend bei der Verbreitung von Propaganda gegen die säkulare syrische Regierung und hatte maßgeblich mitgeholfen, den westlichen Krieg mit Terroristen für einen RegimeChange zu verkaufen. Der Artikel geht über aktuelle Berichterstattung hinaus, sondern zeigt wieder auf, wie grundsätzlich Kriege vorbereitet werden.

The Grayzone und seine Journalisten haben enthüllt, wie eine ehemalige Modebloggerin und ein dubioser Arzt hinter der Iran-Psy-Op mit den angeblichen 30.000 Toten stecken. Die Nachrichten über den Iran kumulieren derzeit, aber dieser Artikel ist wichtig, weil er beispielhaft wieder einmal aufzeigt, wie westliche „Menschenrechtler„, Politiker und Medien dazu gebracht werden, voller Inbrunst die Bombardierung des Irans zu fordern.

Die iranischen Opferzahlen

Wyatt Reed und Max Blumenthal schrieben am 1. Februar darüber, was hinter den Zahlen steckte, welche westliche Offizielle und Medien benutzten, um die iranische Regierung zu dämonisieren. Die Zahl stamme von einer einzigen, eindeutig kompromittierten Quelle. Doch eine glühend kriegsbefürwortende Reporterin des Guardian versuche mit allen Mitteln, sie zu legitimieren.

Die Behauptung von „30.000 Toten“ während zweitägiger Proteste und Unruhen im Iran scheinen größtenteils auf einer einzigen anonymen Quelle zu beruhen, schreiben die Journalisten. Diese habe zugegeben, die Zahl hochgerechnet zu haben, indem sie ohne Beweise annahm, dass „die offiziell registrierten Todesfälle im Zusammenhang mit dem Vorgehen der Polizei wahrscheinlich weniger als 10 % der tatsächlichen Opferzahl ausmachen“. Mit anderen Worten: „Die Regierung meldete 3.000 Opfer, also rechnete ich mit 10x mehr = 30.000 Opfern.“

Das Zitat bezüglich 30.000 Opfer wurde vom Guardian einem angeblichen Arzt zugeschrieben, dessen richtigen Namen die Zeitung nicht veröffentlichen wollte, dessen Identität sie aber angeblich verifiziert hatte. Die zweifelhafte Behauptung von „30.000“ Toten, die am 25. Januar im TIME Magazine erschien, so berichtet der Artikel sei sehr rasch vom Guardian, „einer wichtigen Stimme des linksliberalen Londoner Establishments“, aufgegriffen worden.

Europäische Beamte nutzten die Opferzahl daraufhin, um die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen

– und gaben damit faktisch grünes Licht für einen weiteren US-israelischen Militärschlag gegen den Iran.  Wieder einmal ein voller Erfolg der Zusammenarbeit von Medien und Politik.

„Die Autorin des Guardian-Artikels ist die ehemalige Modebloggerin Deepa Parent, die sich zur Hauptquelle der Zeitung für Iran-Kriegspropaganda entwickelt hat. Seit den gewaltsamen Unruhen vom 8. und 9. Januar hat sie über ein Dutzend Artikel für den Guardian verfasst, die die Erzählung vom Regimewechsel gegen die Islamische Republik befeuern. Parent ist zum Gesicht der Angriffe des Guardian auf den Iran geworden, obwohl sie keine erkennbaren Verbindungen zu dem Land hat und offenbar keine iranische Sprache spricht. Farsi gehört nicht zu den sechs Sprachen, die sie nach eigenen Angaben zweisprachig beherrscht oder beruflich spricht.

Bevor sie um 2019 den Nachnamen Parent annahm, schrieb die Iran-Korrespondentin des Guardian unter dem Namen Deepa Kalukuri. Ihre journalistischen Beiträge beschränkten sich größtenteils auf Modekritiken in indischen Medien. Ein typischer Artikel, der 2016 im indischen Magazin ‚Just For Women‘ erschien, trug die Überschrift: ‚Samantha setzt modische Maßstäbe! Seht selbst!‘

‚Was gibt es Besseres als ein kleines Schwarzes für eine Wochenendparty? Samantha kombiniert ihr LBD mit diesen umwerfenden Stilettos! Wir sind begeistert!!! Ein modisches Wochenende!!!!‘

In einem anderen Artikel, in dem sie indische Hausfrauen darüber informierte, dass ‚Aktien zu verstehen nicht so schwierig ist, wie es in den Nachrichten dargestellt wird‘, erklärte sie, dass Investieren eigentlich ganz einfach sei: ‚Wie ein Videospiel, nur dass dein Lieblings-Batman durch den Börsenmakler ersetzt wird, der dir am Ende der Börse den richtigen Anlagetipp gibt.'“

Die Journalisten berichten weiter, dass Pam Parent dann im September 2022 nach dem Tod einer jungen Frau in iranischer Haft, als die „Frauen, Leben, Freiheit“-Proteste begannen, plötzlich als Expertin des Guardian für die Unruhen in einem Land auftrat, zu dem sie weder beruflich noch persönlich Berührungspunkte hatte. Ein Großteil von Parents Arbeit in der sogenannten „Rechte und Freiheit“-Rubrik des Guardian wurde von der NGO Humanity United finanziert, die von dem Tech-Milliardär Pierre Omidyar und seiner Frau Pam gegründet worden war.

Wie The Grayzone berichtete, arbeitet Omidyar mit US-Geheimdienstorganisationen wie USAID und dem National Endowment for Democracy zusammen, um Regimewechsel von der Ukraine bis zu den Philippinen zu fördern und gleichzeitig verschiedene „Desinformationskampagnen“ voranzutreiben, die darauf abzielen, systemkritische Meinungen zu unterdrücken.

Der Regimewechsel-Kanal für den Iran

Während die Gewalt im Iran weiterhin die Schlagzeilen beherrscht, habe Parent praktisch zugegeben, als Kanal für ausländisch unterstützte Regimewechsel-Aktivisten im Iran zu fungieren. Am 30. Januar verkündete sie auf Twitter/X, sie habe die „Erlaubnis“ erhalten, eine Nachricht eines „Studenten“ in Teheran zu veröffentlichen, der erklärte: „Wir bereiten uns alle darauf vor, auf die Straße zu gehen und wichtige Zentren zu besetzen, sobald Amerika angreift.“

Bereits 2025, so der Artikel weiter, nachdem Iran und Israel nach einem zwölftägigen, von Israel begonnenen Krieg einen Waffenstillstand geschlossen hatten, habe Parent bekannt gegeben, sie habe von einer weiteren ungenannten Quelle die Erlaubnis erhalten, „eine erste Nachricht und Reaktion“ aus Teheran zu verbreiten. Die Quelle beklagte das Ende des israelischen Krieges gegen den Iran: „Das ist das Schlimmste, was sie tun können. Wenn sie das tun, wird die Islamische Republik den Menschen im Iran das Leben zur Hölle machen.

„Wir müssen niemanden mit Beweisen überzeugen.“

Als kritische Beobachter die Zahl von 30.000 Toten als wahrscheinlich übertrieben bezeichneten, erklärte Parent in den sozialen Medien, dass sie als Journalistin nicht verpflichtet sei, die von ihr veröffentlichten Behauptungen zu beweisen. Das Einzige, was zähle, betonte sie, sei, dass die Entscheidungsträger zum Handeln bewegt würden. „Wir müssen niemanden von dem Massaker überzeugen, das die Islamische Republik an unschuldigen Zivilisten im Iran verübt hat“, schrieb sie, denn „Entscheidungsträger lesen keine Tweets von Trollen, sondern verifizierte Berichte und Berichte.“ Parent vom Guardian, so die Schlussfolgerung der Journalisten, gab somit zu, dass ihre Berichterstattung darauf abzielte, westliche Regierungsbeamte zu manipulieren, nicht aber die Menschen zu informieren, die sie wählen.

Nur einen Tag später habe Parent jedoch offenbar ihre Meinung geändert und präsentierte einen „anonymen Arzt“, der die Zahl ihrer Aussage nach doch bestätigt habe. Diese Person, die Parent unter dem Pseudonym „Dr. Ahmadi“ bezeichnete, habe irgendwie „ein Netzwerk von über 80 Medizinern in 12 der 31 iranischen Provinzen aufgebaut, um Beobachtungen und Daten auszutauschen“, betonte sie. Und siehe da, die mithilfe dieses undurchsichtigen Netzwerks ermittelte Zahl stimmte exakt mit der Schätzung eines iranischen Monarchisten in Deutschland überein, der die einzige Quelle für die Zahl von 30.000 Toten gewesen war.

Die „große Lüge“

„Seit das TIME Magazine am 25. Januar einen Artikel veröffentlichte, in dem ohne klare Beweise behauptet wurde, der Iran habe innerhalb von zwei Tagen 30.000 Demonstranten getötet, gilt diese Zahl unter den Befürwortern eines Regimewechsels und ihren journalistischen Unterstützern als unumstößliche Wahrheit. Der von Kay Armin Serjoie, einem persischen Mitarbeiter der Times of Israel, mitverfasste Artikel im TIME-Magazin sorgte mit seinen zweifelhaften Daten für Aufsehen in den Mainstream-Medien. TIME behauptete, diese Zahl von „zwei hochrangigen Beamten des iranischen Gesundheitsministeriums“ erhalten zu haben.

Obwohl das Magazin einräumte, die Zahl nicht verifizieren zu können, behauptete TIME, die Todeszahlen bestätigt zu haben, indem es darauf beharrte, sie stimmten „in etwa“ mit einer Zählung des deutschen Augenchirurgen Amir Parasta überein.

TIME informierte seine Leser jedoch nicht darüber, dass Amir Parasta eine völlig unglaubwürdige Quelle war. Parasta ist ein enger Vertrauter und Lobbyist des selbsternannten „Kronprinzen“ Reza Pahlavi – dem Sohn des gestürzten Schahs von Iran. Pahlavi, der in Potomac, Maryland, lebt, rief die Iraner im Januar dieses Jahres zu Gewalttaten im ganzen Land auf. Als diese Kampagne scheiterte, forderte er lautstark, dass „jeder“ einen Militärschlag gegen das Land führen solle, das er als Junge mit Millionen gestohlener Dollar verlassen hatte. Parasta fungiert offen als Berater von NUFDI, der wichtigsten US-amerikanischen Lobbyorganisation, die Pahlavis Traum verwirklichen will, sich und seine Familie wieder als iranische Monarchen einzusetzen.“

Die Grayzone-Journalisten berichten, dass in weiten Teilen der westlichen Welt diese „große Lüge“ wie geplant zu funktionieren scheint. Am 28. Januar, als die neue, angeblich massive Opferzahl von den Mainstream-Medien pflichtbewusst verbreitet wurde, habe ein europäisches Medium berichtet, es sei darüber informiert worden, dass die korrigierte Opferzahl Italien und Spanien schließlich dazu bewogen habe, Sanktionen gegen die iranischen Revolutionsgarden zu verhängen. „Die Brutalität dessen, was wir sehen, hat Minister und Regierungen dazu gebracht, ihre Positionen zu überdenken“, sagte angeblich ein anonymer hochrangiger europäischer Diplomat gegenüber Euro News.

Wie Politik dem Druck von Medien gerne folgt

Der Beamte bezeichnete die Entscheidung Italiens und Spaniens – der letzten beiden großen Verweigerer von EU-Sanktionen gegen die Revolutionsgarden – als „wichtiges Signal an die iranische Regierung und Ausdruck der Unterstützung für die iranische Diaspora“, die, wie der Diplomat anmerkte, „dies seit Langem gefordert hat“.

Wie The Grayzone berichtete, stützten sich die etablierten Medien bei der Angabe der stetig steigenden Opferzahlen, die sie Teheran zuschreiben, fast ausschließlich auf iranische Diaspora-Gruppen mit engen Verbindungen zur US-Regierung. Auch Parent verhielt sich so und zitierte häufig eine der von The Grayzone porträtierten Organisationen, die unter dem Namen „Menschenrechtsaktivisten im Iran“ firmiert. Die Gruppe erhält umfangreiche finanzielle Mittel vom National Endowment for Democracy, einer Tarnorganisation der CIA, die unter der Reagan-Regierung gegründet wurde, um Washingtons verdeckte Bemühungen zum Regimewechsel von diskreditierten US-Geheimdiensten zu distanzieren.

Die Guardian-Journalistin Parent stützt sich auf eine vom US-Außenministerium finanzierte „Faktencheck-Organisation“.

Parent, so der Artikel in Grayzone, habe sich auf eine ähnliche Quelle für ihre Behauptung gestützt, der Iran habe während der Unruhen im Januar „30.000“ Bürger getötet. Sie behauptete auch, der Guardian habe Fotos erhalten, die „Leichen mit Kopfschüssen aus nächster Nähe zeigten, die noch an Katheter, Magensonden oder Endotrachealtuben angeschlossen aus Krankenhausleichenhallen gebracht worden waren“. Obwohl Parent freimütig einräumte, der Guardian habe die Fotos „nicht unabhängig überprüft“, behauptete sie dennoch, sie seien von einer iranischen Faktencheck-Organisation namens „Factnameh“ verifiziert worden. Factnameh gibt jedoch selbst zu, nicht iranisch zu sein. Auf ihrer Website beschreibt sich Factnameh als Tochtergesellschaft von „ASL19, einem privaten Unternehmen mit Sitz in Toronto, Kanada“. Noch wichtiger ist, dass Factnameh keine neutrale Faktencheck-Organisation ist, sondern vielmehr ein weiterer Knotenpunkt im weitverzweigten Netzwerk von US-Regierungsorganisationen, die die iranische Regierung stürzen wollen. Der Artikel erklärt, dass öffentliche Aufzeichnungen belegen, dass Factnameh allein zwischen 2022 und 2023 fast 2,9 Millionen US-Dollar vom US-Außenministerium erhalten hat.

„Während Parent ihre Befürwortung eines Regimewechsels hinter dem guten Ruf des Guardian versteckt, äußert sie sich in den sozialen Medien deutlich unverblümter. Auf die Frage auf Twitter/X, ob Iraner, die mit ihrer Regierung nicht einverstanden sind, tatsächlich von Israel bombardiert werden wollen, antwortete sie: ‚Sie wollen die Freiheit von der Islamischen Republik, und sie wurden bereits von den Streitkräften des Regimes getötet‘.“

Zusammenfassung

Politiker dämonisieren einen Feind. Die Medien bringen die passenden Berichte dazu, und die Politiker beginnen dann auf Grund der Berichte mit den Maßnahmen gegen den Feind.

Bild: Teilscreenshot aus Titelbild in The Grayzone

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5 Kommentare

  1. palman 2. Februar 2026 um 19:21 Uhr - Antworten

    … und zur Causa IRAN gern nochmals der Lesetipp mit Titel – > Persien und die ewige Schuld Englands < – (20-01) von P. Haisenko auf „anderweltonline.com“ !?! – endet mit einer Weltkarte und dem Spruch – > Only 22 countries have never been invaded by Britain < !!??!! ;-)

  2. Andreas_Sch. 2. Februar 2026 um 16:06 Uhr - Antworten

    Es soll ja Menschen geben, die aus verschiedenen Gründen die „Islamische Republik“ ablehnen. Ich neige nun nicht unbedingt dazu, Leuten mit einer Zivilisationsgeschichte von mehreren tausend Jahren Ratschläge für die Organisation ihrer Gesellschaft zu geben – noch dazu ungefragt. Wenn diese Leute eine Schwäche für (westliche) Kindereien hätten, dann hätten sie sich doch bestimmt auch durchgesetzt …
    Mich bewegt dabei vielmehr die Frage: Was bringt es ein, dass man sich über eine Sache, die einen nicht das Allergeringste angeht, eine Meinung bildet? Mit Meinungen verhält es sich wie mit A-löchern – jeder hat sowas. Gebe ich diesen Umstand allerdings kund, dann verfolge ich ein Ziel damit (v.a. wenn ich es sonst gewohnt bin, davon auszugehen, dass apodiktische Aussagen ein Ausdruck von Dummheit sind … )
    Langer Rede kurzer Sinn: Wer auf diesen Zug aufspringt ist Teil des Problems und weit von einer Lösung desselben entfernt!

    • Gabriele 2. Februar 2026 um 16:28 Uhr - Antworten

      Meinen tut nur, wer zum Wissen zu faul und zum glauben zu schwach ist…. jedes Volk wird am Ende in das verwandelt, was es eigentlich „liebt“ – selbst wenn es die ärgste Dystopie ist… wie in Europa.

  3. Jochen Mitschka 2. Februar 2026 um 12:44 Uhr - Antworten

    Hierzu passend:
    Die französische Zeitung Le Figaro berichtete, dass das israelische Regime eine großangelegte Desinformationskampagne durchführt und Tausende gefälschter Accounts nutzt, um Reza Pahlavi in ​​iranischen sozialen Medien zu propagieren.

    Dem Bericht zufolge veröffentlichten in einem untersuchten Fall 4.765 Accounts auf X (ehemals Twitter) zusammen 843 Millionen Tweets. In einem anderen Fall generierten 11.421 Accounts über 1,7 Milliarden Likes für ihre Beiträge.

    Le Figaro fügte hinzu, dass der Hashtag „KingRezaPahlavi“ zu den am häufigsten verwendeten gehöre und hauptsächlich von gefälschten Accounts verbreitet werde. https://x.com/SprinterPress/status/2018107951152496933

    • Der Zivilist 2. Februar 2026 um 13:45 Uhr - Antworten

      Was mich wundert, ist, daß nachdem klar ist, worum es geht, nämlich mal wieder eine Regiering zu diskreditieren, so weit der Westen reicht, überhaupt echte Menschen eingeschaltet werden (???), das geht doch komplett mit KI ?!

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