
Alter Pilz wird für Gehirngesundheit neu untersucht
Der Löwenmähnenpilz enthält einzigartige Verbindungen, Hericenone und Erinacine, die die Synthese von Nervenwachstumsfaktoren stimulieren und die Regeneration der Gehirnzellen unterstützen. Der Pilz bietet eine umfassende Unterstützung für die Gesundheit, wirkt sich positiv auf die Immunfunktion und die Darmgesundheit aus und hat eine starke antioxidative und entzündungshemmende Wirkung.
Bei der milliardenschweren Suche nach Behandlungsmethoden für kognitiven Verfall hat sich die Schulmedizin weitgehend auf pharmazeutische Interventionen konzentriert, die jedoch nur begrenzten Erfolg hatten. Unterdessen erregt ein zotteliger, weißer Pilz, der seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verehrt wird, erneut wissenschaftliche Aufmerksamkeit aufgrund seines Potenzials, die Gesundheit des Gehirns aus einem grundlegend anderen Blickwinkel zu unterstützen: durch die Förderung der körpereigenen neuronalen Reparaturmechanismen.
Hericium erinaceus, allgemein bekannt als Löwenmähnenpilz, wird nicht als Medikament, sondern als wirksames funktionelles Lebensmittel untersucht, dessen einzigartige Verbindungen die kognitiven Funktionen, die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems und die allgemeine Zellgesundheit fördern können. Diese Schnittstelle zwischen altem Wissen und moderner Biochemie führt zu einer überzeugenden Neubewertung der Frage, wie natürliche Wirkstoffe moderne Gesundheitsstrategien ergänzen können.
Einen Überblick über bisher durchgeführte Studien gibt eine Arbeit von Alex Graça Contato et al mit dem Titel „Lion’s Mane Mushroom (Hericium erinaceus): A Neuroprotective Fungus with Antioxidant, Anti-Inflammatory, and Antimicrobial Potential—A Narrative Review“ (Löwenmähnenpilz (Hericium erinaceus): Ein neuroprotektiver Pilz mit antioxidativem, entzündungshemmendem und antimikrobiellem Potenzial – Eine narrative Übersicht).
Ein einzigartiger Mechanismus zur Unterstützung der kognitiven Funktionen
Die auffälligste Forschung zu Löwenmähnenpilzen konzentriert sich auf sein Potenzial, das Gehirn und das Nervensystem zu beeinflussen. Im Gegensatz zu Arzneimitteln, die zur Behandlung von Symptomen entwickelt wurden, sind die bioaktiven Verbindungen des Pilzes – insbesondere Hericenone und Erinacine – für ihre Fähigkeit bekannt, die schützende Blut-Hirn-Schranke zu überwinden.
Dort angekommen, können sie laut präklinischen Studien die Synthese des Nervenwachstumsfaktors (NGF) stimulieren, einem Protein, das für das Überleben, die Funktion und die Regeneration von Neuronen entscheidend ist. Dieser vorgeschlagene Mechanismus bietet eine überzeugende Erklärung: Er unterstützt die intrinsische Fähigkeit des Gehirns zur Erhaltung und Reparatur.
Klinische Studien am Menschen zeichnen jedoch ein differenziertes Bild. Eine häufig zitierte japanische Studie mit älteren Erwachsenen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung ergab, dass eine 16-wöchige Supplementierung mit Löwenmähnen-Extrakt zu messbaren kognitiven Verbesserungen führte, die nach Absetzen der Einnahme wieder abnahmen. Andere kleinere Studien mit gesunden Erwachsenen zeigten jedoch gemischte oder vernachlässigbare Auswirkungen auf kognitive Tests. Wissenschaftler kommen übereinstimmend zu dem Schluss, dass die präklinischen Daten zwar vielversprechend sind, jedoch größere, längerfristige und strengere Studien am Menschen erforderlich sind, um die Wirksamkeit und optimale Verwendung zur Unterstützung der kognitiven Funktionen vollständig zu verstehen.
Systemische gesundheitliche Vorteile
Das wissenschaftliche Interesse an Löwenmähne geht weit über die Neurologie hinaus. Seine reichhaltige Zusammensetzung aus Polysacchariden, Antioxidantien und Ballaststoffen trägt zu einem breiten Spektrum potenzieller gesundheitlicher Vorteile bei. Forschungen, die in Fachzeitschriften wie Frontiers in Immunology und Food & Function vorgestellt wurden, deuten darauf hin, dass der Pilz als Präbiotikum wirken und nützliche Darmbakterien ernähren kann, die eine wichtige Grundlage für die Gesundheit des Immunsystems und des Verdauungssystems bilden.
Seine antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften, die in Studien wie einer narrativen Übersicht in Antioxidants dokumentiert sind, können die Herz-Kreislauf-Gesundheit unterstützen, indem sie eine gesunde Durchblutung fördern und die Zellen vor oxidativem Stress schützen. Darüber hinaus tragen seine antimikrobiellen Eigenschaften und sein Potenzial zur Unterstützung einer gesunden Blutzucker- und Stimmungsregulation zu seinem Profil als funktionelles Lebensmittel mit breitem Wirkungsspektrum bei.
Anwendung und zukünftige Forschung
Der Pilz ist als kulinarische Zutat, Pulver oder Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, aber die Produkte variieren stark. Experten weisen darauf hin, dass die Extraktionsmethoden und der verwendete Teil des Pilzes (Fruchtkörper vs. Myzel) die Konzentration der Wirkstoffe erheblich beeinflussen können. In klinischen Studien wurden typischerweise Dosen von 750 mg bis 3 Gramm des extrahierten Materials pro Tag verwendet.
Bei Verzehr als Lebensmittel gilt er allgemein als sicher, aber wie bei jedem Nahrungsergänzungsmittel kommt es auf die Qualität an, und es ist ratsam, einen Arzt zu konsultieren, insbesondere für Menschen mit Gesundheitsproblemen oder unter Medikamenteneinnahme.
Der historische Kontext ist heute von Bedeutung, da die Gesellschaft mit einer alternden Bevölkerung und komplexen chronischen Krankheiten zu kämpfen hat. Löwenmähne steht für eine wachsende Kategorie von funktionellen Lebensmitteln und Nutrazeutika, die den strengen Anforderungen der modernen Wissenschaft unterzogen werden, um traditionelle Behauptungen zu validieren oder zu verfeinern. Die aktuellen Erkenntnisse sind zwar noch nicht schlüssig, liefern jedoch starke Argumente für die Einbeziehung in einen gesundheitsfördernden Lebensstil.
Huaier und andere Pilze
TKP hat eine Reihe von Artikel über den Nutzen von Huaier, Chaga, Schmetterlingstramete und anderen insbesondere auch gegen Krebs und Schädigungen durch die modRNA_Covid Spritzen verfasst.
Zuletzt diesen Beitrag auf vielfachen Wunsch über die Dosierung von Huaier und Hinweise zu Bezugsquellen.
Und alle Beiträge dazu sind in diesem TKP-Buch nachzulesen:
Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen 2. Auflage
Lukas from London, England, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
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Wissenschaftler zur Anwendung und Dosierung des Huaier gegen Krebs und Impf-Spikes
TCM Medikament Huaier Pilz laut Studien hochwirksam gegen Krebs und Impfschäden
Krebs Behandlung hochwirksam mit Chaga Heilpilz – Studien
Die starken Anti-Krebs-Wirkungen von Pilzen
Der Zunderschwamm – ein besonderer Heilpilz
Nur so am Rande – habe mir gestern „zufällig“ die Seiten der Deutschen Verbraucherzentrale zum Thema Heil- bzw. Vitalpilze angesehen.
Was man dort an konstruierten Behauptungen findet, die jegliche Wirkung in Frage stellen sollen, ist fast nicht zu glauben. Umfassendes Wissen – Fehlanzeige. Empirisch gewachsenes Heilwissen – sowieso Blödsinn. Ja nicht nehmen! Ganz oben steht schon plakativ, man soll vorher „den Arzt fragen“ (der weiß sicher eine Menge). Bei Krebs ganz schlimm…alles Schwurbelei. Es gibt schon Studien, aber deren „Design“ ist fehlerhaft (eh immer), und die „Verbraucher“ sind faktisch alles Kleinkinder, die von dieser „Zentrale“ durch „Bildungsangebote“ über „Wahrheit und Wissenschaft“ belehrt werden müssen… und so weiter.
Man könnte hier das Wort Heilpilze getrost gegen jedes überhaupt erhältliche Naturheil- oder Gesundheitsmittel ersetzen – wäre genau das gleiche Geschwafel von „echten Experten“. Das erinnert mich an die 80er-Jahre, da war es ja schon ebenso, nur dass die Pharma nicht so exzessive Macht hatte.
Das Einzige – bitte aufmerken – wo alle diese angeblich fehlerhaften Kriterien natürlich nicht zutreffen würden sind…. na …. bingo. IMPFUNGEN, oder das was man heute so nennt.
Soweit das Wort am Montag. Man könnte unglaublich wütend werden über diese Zustände und den massiven Machtmissbrauch in einer Wissenschaft, die längst keine mehr ist… aber was hilft es…
Wer es übrigens gestern nicht bemerkt hat – ein „Corona-Opfer“ (ob dieses „geimpft“ wurde, wird natürlich verschwiegen), hat sich durch „assistierten Suiz..d“ verabschiedet. Der Mann wollte mit seinen extremen Beschwerden, der Verständnislosigkeit und Gleichgültigkeit, die diesen Menschen jetzt entgegengebracht wird – bis hin zu Spott und Hohn – nicht mehr weiterleben. Welch Beispiel…wäre doch ein vernünftiger Ausweg, nicht wahr? Ob ihm „Heilpilze“ oder was auch immer von der „Paramedizin“ geholfen hätte, bleibt natürlich unbekannt – soll es auch. Aber allein der Gedanke, was hier angerichtet wurde und wird… man muss es wegschieben. Zur eigenen Sicherheit und Seelenruhe… das pure Grauen, wenn man länger darüber nachdenkt.
Und natürlich war es Long Covid…. also bitte: Impfen, Impfen, Impfen. Boostern, boostern, boostern!
Hab ich mir schon bestellt…danke! Das kann ja nicht schaden :-)