
Langjähriger Verbleib von Impf-Spikes im Körper fördert viele Krankheiten inklusive Krebs – Studie
Vor allem mehrfache Covid-modRNA-Spritzen verursachen lange anhaltenden Verbleib von Impfspikes im Körper. Folge sind schwere gesundheitliche Schäden. Das wurde nun neuerlich in einer über dreieinhalb Jahre laufenden Fallstudie nachgewiesen.
TKP hatte bereits im Oktober 2022 über eine japanische Studie berichtet, die nachwies, dass die Impfung die Ribosomen im Inneren von Zellen stört oder zerstört und damit den Stoffwechsel. Zellalterung, Multimorbidität und Krankheiten sind die Folge. Die Zerstörung der Ribosomen ist deshalb so entscheidend schädlich, weil sie die Protein-Fabriken der Zellen sind. Sie erzeugen beispielsweise die Enzyme – und ohne diese gibt es keinen Stoffwechsel, die Zelle stirbt ab oder wird zur Krebszelle.
Seit Jahrzehnten wissen wir aus Studien, dass Wasserstoffperoxid zuverlässig Viren und Krebszellen vernichtet. Hochdosiert per Infusion gegebenes Vitamin C erzeugt Wasserstoffperoxid im Körper. Der Orthomoluekular Mediziner Dr. Ulrich Strunz schrieb früher in seinem Blog:
„Vitamin C in dieser hohen Dosis (und nur dann) erzeugt massiv H₂O₂, also Wasserstoffperoxid, ein starkes Zellgift, ein freies Radikal in jeder Zelle. Nur: Gesunde Zellen besitzen noch das Enzym Katalase. Und das baut blitzschnell dieses H₂O₂, diese freien Radikale ab. Die arme Krebszelle ist benachteiligt: Hat keine Katalase mehr, ist dem Gift schutzlos ausgeliefert. Stirbt. “
Das gilt gewnauso auch für Zellen in die sich ein Impf-Spike eingenistet hat, egal ob gleich bei der Impfung oder durch eines das schon im Körper von einer befallenen Zelle produziert wurde. Denn diese Zellen sind entartet und produzieren dieses schützende Enzym eben nicht mehr.
Das alles ist in diesem und diesem TKP Artikel nachzulesen, sowie auch im TKP Buch über Pilze.
Studie bestätigt über mindestens 3,5 Jahre anhaltendes Post Vakzin Syndrom
Die Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA und Spike-Protein können mehr als 3,5 Jahre nach der Covid-19-Impfung im menschlichen Körper verbleiben. In der Untersuchung wird über die bislang längste dokumentierte Persistenz von mRNA-Impfstoffkomponenten berichtet, die unabhängig voneinander in mehreren Labors, Bioproben und zu verschiedenen Zeitpunkten mit unterschiedlichen Analysemethoden bestätigt wurde.
Jahrelang wurde der Öffentlichkeit erzählt, dass mRNA-Impfstoffmaterialien innerhalb von Tagen bis Wochen abgebaut würden – schnell zerfallen, biologisch vergänglich und nicht in der Lage, langfristig zu persistieren. Diese Annahme prägte und prägt noch immer die regulatorischen Zusicherungen, die öffentliche Kommunikation und die Sicherheitserwartungen weltweit. Milliarden Menschen auf der ganzen Welt erhielten diese Impfungen auf der Grundlage der Behauptung, dass das genetische Material schnell aus dem Körper verschwinden würde.
Die Studie wurde in einer koordinierten, länderübergreifenden Untersuchung durchgeführt, an der die McCullough Foundation, das INMODIA-Labor (Deutschland), das Städtische Klinikum Dresden-Friedrichstadt (Deutschland), Neo7Bioscience und kooperierende unabhängige Labore beteiligt waren.
Die daraus resultierende Veröffentlichung von Nicolas Hulscher et al mit dem Titel “Unprecedented Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post–COVID-19 mRNA Vaccination,”(Beispiellose Persistenz von Impfstoff-mRNA, Plasmid-DNA, Spike-Protein und genomischer Dysregulation über 3,5 Jahre nach COVID-19-mRNA-Impfung) präsentiert den bislang umfassendsten Fallbericht zu COVID-19-Impfschäden – mit mehr als 40 Notaufnahmen, über 200 Facharztbesuchen in 18 medizinischen Fachbereichen, über 100 Laboruntersuchungen, über 100 bildgebenden Untersuchungen und seriellen Blut- und Gewebeproben, die über einen Zeitraum von mehr als 3,5 Jahren zu verschiedenen Zeitpunkten entnommen wurden.
Die Ergebnisse liefern molekulare Langzeitbelege dafür, dass aus dem Im*fstoff stammende mRNA, Plasmid-DNA-Fragmente und Spike-Proteine mehr als 3,5 Jahre nach der Impfung im menschlichen Blut und Gewebe nachweisbar sind – was von mehreren Laboren mit unterschiedlichen Analysemethoden unabhängig voneinander bestätigt wurde.
Eine SARS-CoV-2-Infektion konnte effektiv ausgeschlossen werden: Die Nukleokapsid-Antikörper blieben über fünf verschiedene Zeitpunkte und drei unabhängige Labore hinweg negativ, und das Nukleokapsidprotein war in den Gewebeproben trotz des Vorhandenseins von Spike-Proteinablagerungen nicht nachweisbar.
Es geht dabei um einen 55-jährigen Mann, der drei Dosen des modRNA-Im*fstoffs von Pfizer-BioNTech gegen COVID-19 erhielt und anschließend eine progressive Multiorganfunktionsstörung entwickelte, die mit dem Post-COVID-19-Impfstoffsyndrom (PCVS) übereinstimmt und kardiopulmonale, neurologische, muskuloskelettale, gastrointestinale, autonome, otolaryngologische, audiovestibuläre, immunologische, ophthalmologische, dermatologische und psychiatrische Bereiche betrifft. Zu den klinischen Manifestationen gehörten: Lungenembolie, verzögerte MRT-bestätigte Myokarditis, neurokognitive Beeinträchtigung, Small-Fiber-Neuropathie, autonome Dysfunktion, Myalgie, chronische Pankreas- und Magen-Darm-Beteiligung, verschlimmerter Tinnitus mit sensorineuralem Hörverlust, Stimmdysphagie und Dysphonie, ophthalmologische Störungen, chronische dermatologische Entzündung sowie Angstzustände/Depressionen. Der Fall wurde im Rahmen einer einzigartig umfangreichen longitudinalen, multidisziplinären klinischen Untersuchung bewertet, die molekulare, immunologische, genetische, proteomische, transkriptomische und gewebebasierte Analysen umfasste und durchgeführt wurde, um die Krankheitsmechanismen zu charakterisieren und alternative Ätiologien auszuschließen.
Der Patient unterzog sich mehr als 100 nicht routinemäßigen Laboruntersuchungen und mehr als 100 bildgebenden/funktionellen Untersuchungen. Diese Untersuchung schloss systematisch zugrunde liegende ätiologische Mechanismen in den Bereichen Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Rheumatologie, Endokrinologie, Genetik, Hämatologie, Malignome, Toxizität/Medikamentenunverträglichkeit, Herz-Kreislauf/Gefäße, Stoffwechsel und primäre Neurologie aus. Die Tests blieben weitgehend ohne diagnostischen Befund. Nach der Diagnose einer Myokarditis wurde eine mögliche undokumentierte/nicht diagnostizierte asymptomatische Infektion vermutet, die sich als Long COVID manifestierte, und es wurde eine Serologie durchgeführt; unerwartete Ergebnisse führten zu erweiterten immunologischen und gewebebasierten Tests auf Spike- und Impfstoff-abgeleitete Komponenten. Die SARS-CoV-2-Nukleokapsid-Antikörper waren zu fünf verschiedenen Zeitpunkten zwischen 809 und 1.433 Tagen nach der Impfung negativ, was von drei unabhängigen Labors bestätigt wurde. Der Patient bleibt 1.433 Tage nach der letzten Impfung nukleokapsidnegativ mit anhaltend erhöhten Spike-Antikörperwerten (4.553 U/ml).
Anhaltend zirkulierendes Spike-Protein und aus dem Impfstoff stammende mRNA
852 Tage nach der Impfung wurden bei einer immunologischen Untersuchung des Blutes nachweisbare SARS-CoV-2-S1-Proteine in klassischen und nicht-klassischen Monozyten-Untergruppen mit damit verbundenen Anomalien der Zytokine und Immunmarker festgestellt.
1.173 Tage nach der Impfung wurde mittels hochsensitivem ELISA freies Wuhan-Spike-Protein im Plasma (129,0 ± 4,1 fg/ml) und in zirkulierenden Exosomen (11,6 ± 0,1 fg/ml) nachgewiesen.
Nach 1.284 Tagen identifizierte RT-PCR vakzinabgeleitete Spike-mRNA in zirkulierenden Exosomen, während PBMC-RNA nach DNase-behandelter Extraktion und amplikonspezifischer PCR, die auf drei Spike-ORF-Regionen (S1–S3) abzielte, negativ blieb.
Die serologische Profilierung 1.173 und 1.284 Tage nach der Impfung zeigte anhaltend erhöhte Spike-spezifische IgG4-Konzentrationen (354,4 ± 22,4 ng/ml bzw. 320,2 ± 4,4 ng/ml), was mit einer anhaltenden antigenen Stimulation und einer immun-toleranzverzerrten Reaktion übereinstimmt.
Dieser Fall dokumentiert die längste jemals berichtete In-vivo-Persistenz von aus dem Impfstoff stammender modRNA, Plasmid-DNA-Fragmenten und Spike-Protein nach einer mRNA-Impfung, mit reproduzierbarer Nachweisbarkeit in mehreren unabhängigen Labors, unterschiedlichen biologischen Kompartimenten und komplementären molekularen Nachweissystemen. Spike-Protein, Spike-mRNA-Sequenzen und Plasmid-Backbone-Elemente wurden sowohl in Immunzellen als auch in somatischem Gewebe identifiziert, wobei weiterhin kein SARS-CoV-2-Nukleokapsidprotein oder Antikörper vorhanden waren, was eine vorherige Infektion als Quelle effektiv ausschließt. Die Übereinstimmung dieser Beobachtungen über longitudinale Blut- und Gewebeproben hinweg liefert einen direkten Beweis dafür, dass aus mRNA-Impfstoffen stammendes genetisches Material und seine translatierten Proteinprodukte nach der Verabreichung über Jahre hinweg in vivo persistieren können.
Impfpropaganda im Ärzteblatt samt Turbokrebs-Leugnung
Im Deutschen Ärzteblatt erschien gestern unter dem Titel „Krebs durch Impfung: Was hinter dieser Falschmeldung steckt“ die folgende Meldung:
Berlin – Insbesondere seit Beginn der Coronapandemie kursieren Behauptungen, Impfstoffe könnten schwere Erkrankungen verursachen. In sozialen Netzwerken wird vor angeblichem „Turbokrebs“ gewarnt und aktuell eine Studie verbreitet, die einen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfungen und bestimmten Tumoren herstellen soll. Eine Einordnung anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar.
Auf die Frage, ob Impfungen aktuell mit schweren Erkrankungen wie Krebs in Zusammenhang stehen, antwortet der Dortmunder Immunologe Carsten Watzl mit einem deutlichen „Nein“. Die Ursache der Behauptung – gerade bei Coronaimpfungen – gehe auf die Technologie der Vakzine zurück, erklärt er.
Weil diese auf der genetischen Information des Virus basieren, sei die Theorie aufgekommen, dass sich diese Erbinformation in das Genom menschlicher Zellen integrieren werde, erläutert Watzl. Das führt nach Ansicht der Impfgegner zu Mutationen, die diese Zellen angeblich zu Krebszellen machten. Obwohl es früh Erklärungsansätze gab, brauchte es dem Immunologen zufolge erst „gut gemachte epidemiologische Studien, die dies widerlegen“.
Watzl versteht offenbar nicht, was Impf-Spikes wirklich in der Zelle anrichten und wie lange sie mittlerweile in den Zellen bereits nachgewiesen wurden. Anscheinend sind ihm auch die mittlerweile in die hunderten gehenden Studien unbekannt, die Zellschädigungen zeigen, auch die aus Deutschland stammenden Studien über die Entwicklung von schädlichen IgG4-Antikörpern und die damit verbundenen Erkrankungen wie Turbokrebs.
Es gibt epidemiologische Studien, die den Zusammenhang zwischen modRNA-Impfung und Krebs nachweisen, das gibt sogar der Artikel zu. Aber wir wissen auch Bescheid über die Wirkmechanismen und damit sind sowohl Statistik als auch Kausalität bekannt, wenn auch weder dem „Immunologen“ noch dem Ärzteblatt. Man muss sich nur entsprechend informieren und zumindest ansatzweise Wissen über naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden haben.
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„Im Deutschen Ärzteblatt erschien gestern unter dem Titel „Krebs durch Impfung: Was hinter dieser Falschmeldung steckt““ – allein der Titel in einer Systemzeitschrift bedeutet nichts anderes, als dass der Artikel keine wissenschaftliche, sondern eine propagandistische Veröffentlichung ist. Schlimmer noch, man muss davon ausgehen, dass das Gegenteil der Aussagen Tatsache ist.
Sehr gut recherchiert sind regelmäßig die Beiträge von Dr. Sabine Stebel, eine im süddeutschen Raum ansässige promovierte Molekularbiologin mit Schwerpunkt Protein-Engineering bzw. „directed evolution“ von Proteinen. Hier zum Thema Schädlichkeit der Spike Proteine. Sofern es überhaupt noch weiterer Belege dafür bedarf.
„Schadmechanismen der modRNA – Neurologische Schäden durch das Spike-Protein
Die Belege häufen sich“
DrBines verbales Vitriol – Nov 10, 2025
„Dass das Spike-Protein selbst neurotoxisch ist, habe ich schon vor langer Zeit geschrieben. Der alte Artikel erklärt auch die zugrundeliegenden Mechanismen, die bereits vor Jahren herleitbar waren aus vorhandener Literatur.“
https://drbine.substack.com/p/neurologische-schaden-durch-das-spike?
Und jetzt kommt erst die eigentliche mRNA-Welle! Es sind derzeit zig weitere Giftspritzen in Vorbereitung! Für Borreliose, Herpes, Grippe, Geschlechtskrankheiten und viele weitere. Natürlich werden die Ärzte angehalten, diese zur angeblichen Vorbeugung zu empfehlen! In Deutschland ab 2026 droht sogar der Wegfall des 40% Bonus für Ärzte, wenn nicht mindestens jeder vierte Patient sich die Giftspritze verabreichen lässt! Ich kann nur sagen, Leute passt auf, was euch der Arzt andrehen will!
in die modRNA-Technologie wurde massenhaft investiert, die Investoren wollen Rendite sehen und das Kartell drückt das durch. Wenn sie mal nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben. Klar – es gibt leider immer noch sehr viele Gehirngewaschene und solche die glauben was ihnen der ÖRR oder die Apothekenrundschau serviert, die sich weiterhin durch ihre weissgekittelten Drogenpusher toxische Substanzen in die Oberarme injizieren lassen, aber die werden weniger. Überall zu beobachten. Das Vertrauen in das Medizinsystem ist massiv eingebrochen. Dass z.B. im UK-Krankheitssystem 90% der medizinischen Angestellten (hier Grippe-) Impfungen verweigern spricht Bände und das hat sich in der Bevölkerung rumgesprochen. Wenn das Vertrauen weg ist dann war’s das. Eine ganze Branche im Selbstzerstörungsmodus. Es tut mir leid um die Vielen die idealistisch in den Beruf eingestiegen sind weil sie anderen helfen wollten. Und natürlich gibt es noch tüchtige Ärzte, für Diagnose und Notfallmedizin sind alle dankbar. Ansonsten gilt der alte Spruch: willst Du lange leben übernimmt Verantwortung für Deine Gesundheit und mach einen möglichst weiten Bogen um die Branche.
Die Ärzteschaft demontiert sich selbst – da die Diagnostik zunehmend auf der Basis von Blutwerten aus dem Labor läuft, die dann mit pharmazeutischen Gegenmittelchen zu „bekämpfen“ sind, entsprechend der (aus Haftungs-/Versicherungsgründen faktisch bindenden) Richtlinien), kann ein solcher Verschreibungsapparatschik problemlos durch einen KI-Bot bzw einen etwas besseren Getränkeautomaten ersetzt werden. Die Branche ist am Ende und schlachtet sich selbst
Leider hat sich meine Mutter zweimal mit Pfizer geimpft. Habe jetzt panische Angst. Was kann sie machen? Gibt es Detox Möglichkeiten?
Angst ist ein schlechter Ratgeber – bitte nicht! Alles tun, was eben gesund erhält: Genug frische Bio-Lebensmittel essen, genügend gutes Wasser trinken, ausreichend schlafen, OHNE Strahlung – nachts weg mit Smartphone und WLAN. Drei Mal 30 Minuten in der Woche mindestens moderat an frischer Luft bewegen. Über Heilpilze im Internet informieren z. B. über den ABM, Cordiceps, Reishi… man kann so Vieles tun. Nur Panik haben, bringt nichts. Sie könnte auch eine harmlose Charge bekommen haben, dann ist alles gut. An das Gute generell glauben hilft auch – egal, ob man es Gott nennt. Aber das „Karma“ regelt schon auch einiges.
Sehr gute Infos hier in den Heilpilzartikeln oder auch bei vitalpilze.de und mykotroph.de!
Alles Gute – ruhig bleiben!
Aber wieviele verschiedene Sachen sollte sie nehmen? Reicht z.b. nur omega 3 und curcumin oder muss sie mehr nehmen? Nattokinase kann sie nicht nehmen wegen sojaallergie. Und sie nimmt blurdrucktabletten und statine für LDL. Und nattokinase soll ja auch Blut verdünnen, nicht das es nachher zu schlimm wird. Kann auch Heilfasten eine Woche lang helfen? Unter Anleitung? Und sollte ich mit ihr Blutwäsche versuchen oder kann etwas passieren?
@Crusader: Lassen Sie das Panik-Schieben bitte. Omega 3 – ein gutes Präparat ist kein Fehler, Vitamin-D3-Status prüfen lassen oder ev. täglich 2000 IE nehmen ist nicht falsch. Magnesium ist ebenfalls mit rund 300 mg täglich (Mehrfachpräparat) wichtig. Ansonsten wäre ein Arzt wichtig, der ihr keine womöglich unnötigen Statine einflößt und auch keine übermäßigen Blutdruckmittel. Versuchen Sie, einen solchen zu finden – hier ist eigenmächtig handeln nicht gut. Heilfasten auf jeden Fall gut (in einer Klinik, da kann auch der Rest überprüft werden) – unbedingt machen, würde ich sagen. Und RUHE bewahren, bitte! Mit nur zwei „Stichen“ muss nicht alles im Eimer sein, macht euch nicht gegenseitig verrückt. Akut geht es ihr doch ganz gut, oder? Seien Sie ein vernünftiger Sohn…kein Panikmacher.
Ja sie ist der einzige Mensch den ich habe , darum habe ich auch Panik. Und ja die kardiologin hat halt gemeint sie braucht so viel da der blutdruck normal bleiben muss. Und wie meinen Sie das mit ist nicht alles im Eimer? Wäre auch Blutwäsche sinnvoll?
Was soll ich noch sagen… „normaler Blutdruck“ ist auch relativ. Zu niedrig ist ein Schlaganfall-Risiko.
Suchen Sie sich doch bitte einen Arzt, der offen ist für Fragen und dem man vertrauen kann. Ich bin keine Ärztin, darf und will hier auch nichts direkt raten oder sagen. Bisweilen kommt mir das hier wie Fake vor….hoffe, das ist nicht so. Blutwäsche wird jetzt gehypt, ist teuer und oft sinnlos. Lassen Sie sowas doch bleiben und besinnen sich auf das Wesentliche. Alles im Eimer wäre, wenn Ihre Mutter schon todkrank ist und sich auch so fühlt. Was hoffentlich nicht der Fall ist. Im Übrigen, lieber…ich denke, Sie sind ein Mann. … irgendwann geht jede Mutter… dann ist man häufig „allein“. Ich spreche aus Erfahrung. Sie müssen zuerst auf sich selber gut achten, dann können Sie anderen helfen. Klammern Sie weniger und glauben Sie an ein freundliches Schicksal. Sie können nicht gänzlich das Leben Ihrer Mutter leben und sie muss auch eigene Entscheidungen treffen dürfen. Alles Gute und hören Sie wie gesagt auf, sich Panik zu machen – das bringt euch beide nicht weiter. Wohl aber ein wie schon oben genanntes möglichst gesundes Weiterleben.
Das Leben ist immer lebensgefährlich…eine alte Weisheit.
Ok danke für die Tips. Nein ich bin kein fake Account ,habe aber schon sehr lange Soziale Ängste und Depressionen. Bin übrigens 34. Meine Mutter wird jetzt auf jeden Fall mal heilfasten machen, vielleicht bringt es etwas
Sie wird sich hinter deinem Rücken weitere Spritzen geben lassen, da kannst nichts machen. Die gemeinsame Zeit genießen!
Behandlungs-Pläne gibts zuhauf, mal bei MWgFD schauen. Häufige medizinische Empfehlungen beinhalten: Nattokinase, Huaier, Löwenzahnwurzel, ketogene Diät, Methylenblau, anständige Mineralstoffversorgung, Omega3. Es gibt spezialisierte Ärzte und Heilpraktiker. Eine Persistenz des Spikes kann in zwei Laboren nachgewiesen werden. Man kann Minithromben suchen und auflösen. Die Antikörper anschauen. Es gibt richtige Detox-Methoden wie Blutwäsche.
30% bekommen Depression, Angst, Demenz; andere Symptome sind Nerven, Augen, Thromben, Mikrothromben, Müdigkeit, Entzündungen, Immunsystem.
Die meisten Empfehlungen sind einfach und bezahlbar, wird sie aber nicht wollen. Dann wird sie weiter zu ihrem Impfarzt gehen und den nicht enttäuschen wollen und sowieso lieber sterben als irgendwas ändern. Sei gut zu ihr und lass sie gehen! Freu dich, hast das Erbe früher.
@Jan: Kennen Sie die Frau? Schämen Sie sich nicht ein bisschen für so eine Antwort??
Noch etwas, lieber Jan. Sie scheinen zu glauben, nur Sie sitzen auf dem allwissenden, allherrlichen Thron und alle Geimpften sind sowieso Vollidioten und selber schuld? Soll ich ehrlich sein, wegen des Wortes, das Sie gern verwenden? „Dumpfbacken“ geben solche Antworten… Selber haben Sie nie einen Fehler gemacht, gell? Geschweige denn einen zugegeben…
Deutschland ist doch tatsächlich auf dem besten Weg zur Armseligkeit. Das betrifft offensichtlich nicht nur Politik und notwendigerweise im Nachgang auch die Wirtschaft, sondern auch die (medizinische) Wissenschaft:
Seit der menschengemachten Corona-Krise hat sich die Anzahl der „Experten aus DER Wissenschaft“ offensichtlich auf eine Zahl verringert, die man an zwei Händen abzählen kann. Denn seit 5 Jahren kommen immer die nur wieder diese wenigen, gleichen Gesichter und Namen aus der Spezies der Watzls und Co. zu Wort, die sich insbesondere durch ihren „Konsens“ (mit anderen Worten: „DIE Wissenschaft ist sich einig darüber…“), aber weniger durch ihre wissenschaftliche, eigenständige Expertise auszeichnen.
Ach so, ich vergaß: Das Entscheidende in „DER Wissenschaft“ ist ja der Konsens, nicht die Expertise und schon gar nicht eine vom Konsens abweichende Expertise.
Und speziell zu Watzl:
Watzl versteht sehr gut, was Impf-Spikes wirklich in der Zelle anrichten und wie lange sie mittlerweile in den Zellen bereits nachgewiesen wurden. Auch sind ihm die mittlerweile in die hunderte gehenden Studien bekannt, die Zellschädigungen zeigen.
Aber nach seinen jahrelangen, gut bezahlten Lügen kann es sich doch jetzt nicht selbst in den Rücken fallen, denn er weiß genau das, was unser Ex-Gesundheitsminister, Prof. Dr. Karl-Wilhelm-Lauterbach, schon 2019 wußte (Zitat): „Also, ich bitte Sie, die Wahrheit [zu sagen] bedeutet doch den (politischen) Tod“.
Das wäre ein Punkt. Hab grad mal versucht dazu Zahlen zu finden. Auf krebsdaten.de und anderen Seiten finden sich nur Zahlen bis maximal 2023. Die geben diesbzgl nichts her. Interessant wären aber die Jahre danach.
Thema Studien ist insofern problematisch weil jeder sich gern die herauspickt die einem passen. Zudem muss irgendeiner dafür Geld geben, darüber kann man regulieren zu was es Studien überhaupt gibt und zu was nicht.
Vielleicht gibt es da einen Zusammenhang:
„Nach seiner (Hulscher) Darstellung hätten „mehr als 70 Prozent der Menschheit eine chemische Lobotomie hinter sich, die als Impfung getarnt ist“. Zur Begründung verweist Hulscher auf zwei kürzlich veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Studien, die mRNA-Impfstoffe mit schwerwiegenden neurologischen und psychiatrischen Nebenwirkungen in Verbindung bringen.“
Quelle: un cut news .ch
Februar 3, 2026
„Lobotomierte Prominenz
Zu den prominentesten Menschen mit einer Lobotomie gehörte Rosemary Kennedy, die Schwester des späteren US-Präsidenten. Nachdem der Eingriff im Jahr 1941 bei ihr durchgeführt wurde, blieb ihr Verstand auf dem geistigen Niveau eines dreijährigen Kindes stehen. Sie verbrachte die nächsten 63 Jahre ihres Lebens in geschlossenen Anstalten.“
Quelle:
https://www.praktischarzt.de/
behandlung/lobotomie/
„Die Grafik zeigt das schnellere Fortschreiten kognitiver Beeinträchtigungen und Alzheimer bei Geimpften.“
Quelle: https://tkp.at/2024/06/26/zusammenhang-zwischen-alzheimer-krankheit-und-corona-impfung/
So ein bezahlter Watzel muss es ja sagen, sonst verliert er seinen Job. Wir wissen dass alles politisch durchfilzt ist von oben nach unten. Im Prinzip ist er mit seiner medizinischen Ignoranz ein potentieller Mörder. Seine Aussagen im Ärzteblatt sind zu speichern, um ihn dann später für seine Beihilfe zum Mord vor Gericht zu ziehen. Dort muss er sich dann einem langjährigen Prozess unterziehen. Seine Approbation ist ihm einstweilig sofort zu entziehen. Nach dem Absitzen seiner Strafe ist ihm sein Vermögen zu entziehen, sodass ihm nur die Grundsicherung zusteht.
Bei meinen Nachbarn im Hauseingang, einem jungen Ehepaar 3x mRNA geimpft, ist der 3 jährige Sohn mit Herzschäden zur Welt gekommen und lag schon mehrmals auf der Intensivstation des KH. Auch Lungenentzündung war schon dabei. Ihr 2. Kind musste dieses Jahr abgetrieben werden, weil die Ultraschallmessungen ergeben haben, dass die Herzfrequenzen total daneben liegen.
Das ist das Werk von solchen Mittätern wie dem Immunologen Watzel, der es ja eigentlich genau wissen müsste. Von daher alle Aussagen solcher falschen Fachexpertisen in der Öffentlichkeit abspeichern und verklagen, sobald die AfD an der Macht ist, ist Zahltag.
Ich gebe Ihnen ausnahmslos Recht, bis auf Ihren letzten Halbsatz (Zitat): „…sobald die AfD an der Macht ist, ist Zahltag“.
Denn ich weiß nicht, woher Sie Ihren Optimismus nehmen.
Sie schreiben zwar oben ganz richtig (Zitat): „…dass alles politisch durchfilzt ist“.
Aber Eines scheinen Sie bei „alles“ übersehen zu haben: Die Judikative!
Die ist nämlich genauso „politisch durchfilzt“, also Teil des durchfilzten Systems. Sie war (bzw. ist) sogar aktiver Teil dieses Systems und eben NICHT die unabhängige dritte Gewalt einer freiheitlich- demokratischen Grundordnung, denn sie hat das unmißverständlich jedem klargemacht, indem sie die Corona-Zwangsmaßnahmen einschließlich des Corona-„Impf“-Verbrechens ja erst legalisiert hat.
Glauben Sie im Ernst, dass diese Judikative sich jetzt freiwillig und geschlossen selbst auf die Anklagebank setzt?
Und welche Staatsanwälte (die bisher auch Teil des Systems sind) soll sie anklagen und welche Richter soll sie richten?
Glauben Sie also allen Ernstes, dass die „AfD an der Macht“ auch die Macht (und die Möglichkeiten) hat, das Rechtssystem (von ganz oben beginnend) komplett wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen, ehe der „Zahltag“ kommt?
Wie lautet doch ein weiser Spruch sinngemäß:
„Das Verbrechen muß nur groß genug sein und die Verbrecher kommen ohne Strafe davon!“
@ W. Baehring
3. Februar 2026 um 12:56 Uhr
@ weirdo
3. Februar 2026 um 13:01 Uhr
Mit meinem Satz: “ … sobald die AfD an der Macht ist, ist Zahltag.“ habt ihr es aber ganz schön.
Eure Gegenargumente dazu haben mir ganz schön den Wind vom Segel genommen.
Natürlich glaube ich selbst auch nicht ganz ernsthaft daran, sollte aber eigentlich so sein, dass sie für ihre vorsätzlichen Verbrechen u. Falschaussagen zahlen müssen.
Genau so ist es, W. Baehring. Das System ist verfilzt, bis in die Haarspitzen. Und sie werden sich den Ast nicht unterm Hintern absägen. Die einzige – leider nicht hoch kommende – Partei in Österreich, MFG in Oberösterreich, macht nichts anderes, als das System zu hinterfragen, es offen zu legen. Und sie wollen das System abschaffen. Werden dadurch natürlich bekämpft und gemieden, wie der Teufel das Weihwasser. Frauke Petry hat unlängst ein sehr interessantes Interview gegeben: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/team-freiheit-petry-und-kemmerich-ueber-neue-wege-in-der-politik-und-mehr-buergerverantwortung-a5356167.html
Auch sie möchte das System durchbrechen. Eine Partei nur mit unabhängigen Personen. Ich kann nur alles unterschreiben, was sie hier sagt. Wenn sich hier nur mehr mutige Menschen finden würden. Und die Justiz muss endlich unabhängig werden. Was sich da abspielt ist nur noch zum Kotzen. Ich sag nur „Pilnacek in Österreich“.
Du glaubst nicht wirklich, dass wenn eine AfD oder eine FPÖ an die Macht kommt, Zahltag ist. Sie gehören genau so zum System, wie alle anderen Parteien auch. Verabschiedet euch endlich von diesem Wunschtraum, dass sich auf dieser Welt etwas ändert. Dafür ist die Menschheit zu gierig, zu faul, zu feige, was auch immer. Wenn man sich mit verschiedensten Dingen des Weltgeschehen beschäftigt, sieht man, wie sich seit Jahrhunderten immer die gleichen Muster abspielen. Länder wurden und werden immer durch Regime Changes oder Kriege dazu gezwungen, ihre Rohstoffe für die Großen herzugeben und den militärischen Komplex noch reicher zu machen. An der Börse werden die immer gleichen Spielchen getrieben, um den Großen die immer gleichen Milliardenprofite zu generieren. Die Rothschilds treiben die immer gleichen Spielchen mit dem gleichen Muster. Die müssen sich schon schlapp lachen über uns. Aber klar, nach einer Generation ist schon wieder alles vergessen. Jetzt bringen sie haarklein die Machenschaften des Pandemiegeschäftes zwischen Billy Boy und JPM ans Licht, die schon vor 15 Jahren begonnen haben. Bin mal gespannt, ob diese Infos es jemals in ein Systemmedium schaffen. Ich tippe auf nein. Und wenn dann nur in ganz ausgewählten Häppchen. Andrew Boy bekommt fast das ganze Fett ab. Billy Boy wird so gut wie gar nicht erwähnt. Na sowas. Gerade so, dass es die Masse befriedigt und ablenkt. Ablenkt vom nächsten Clou, der bereits im vollen Gange ist. Unser digitales Gefängnis mit den Techbros von Trumpy Boy, dem Erlöser. Die emails, die da jetzt alle zum Vorschein kommen liegen seit 15 Jahren in der Schublade. Jetzt plötzlich kommen sie raus. Schönes Script. Und es zeigt so schön, wie alle rundherum mitspielen. Kleine wie Große. Der Versicherungsbeamte bei SwissRe, die gesamte Beratermannschaft von JPM und alle übrigen Handlanger. Es wird sich nie ändern. Kaum wittert jemand das große Geschäft, sind sie dabei. Das gilt auch für die Politiker der Systemparteien. Wenn sie es ehrlich meinen würden, müssten sie genau das System sprängen, das sie füttert. Die Antwort darauf, was passiert, kann sich jeder selber geben.
hallo weirdo (und übrige Leser),
eine Frage und eine Anmerkung habe ich zu dem, was Sie geschrieben haben.
Zuerst die Frage. Sie schreiben:
„Jetzt bringen sie haarklein die Machenschaften des Pandemiegeschäftes zwischen Billy Boy und JPM ans Licht, die schon vor 15 Jahren begonnen haben.“
Das ist mir entgangen. Haben Sie dazu evtl einen aussagekräftigen Link? Ich frage, weil ich gerne Genaueres dazu wüßte. Der von Ihnen genannte Sachverhalt ist plausibel. Ich zweifle nicht daran. Ich schätze dessen Wahrscheinlichkeit ähnlich hoch ein, wie die Wahrscheinlichkeit, dass sich im Ozeanbecken Wasser befindet.
Und nun die Anmerkung: Die von Ihnen genannten suboptimalen Charaktereigenschaften des Menschen können in Krisensituationen auch umschlagen. Nein, es wird dann nicht besser, aber die Verursacher der Misere (oder diejenigen, die als Sündböcke herhalten müssen) werden dann möglicherweise mit den negativen Auswirkungen einer Massenempörung sich konfrontiert sehen. Sprich: Das kann hässlich werden.
Einziger konstruktiver Ansatz, der mir dazu einfällt: Diejenigen Leute innerhalb des herrschenden Systems die (möglicherweise) noch oder wieder ansprechbar sind auf den eben von mir genannten Sachverhalt hinweisen. Ja, es ist ein Menscheitsverbrechen. Und ja, es gibt Täter…
zur jahrzehntelangen Planung des Verbrechens seitens JP-Morgen, Bill Gates und Jeffrey Epstein (ja tatsächlich) habe ich gerade selbst eine sehr umfangreiche Dokumentation gefunden.
Ich erlaube mir, hier einen Link dazu mitzuteilen. Ich denke, es wird bestimmt auch andere Leser und Leserinnen interessieren (Achtung – SEHR umfangreich, englischsprachig)
https://sayerji.substack.com/p/breaking-the-epstein-files-illuminate
Hallo Stefan Otto, ja, genau, Sayer Ji. Sorry, konnte nicht schneller antworten. Er hat auch auf X sehr umfangreiche Kommentare: https://x.com/i/status/2018374717426503946
Die files kann man auch alle hier selber einsehen: z.b. https://epsteinfilez.com/?q=Swiss+re+reinsurance&page=1
Ist also alles so wie beschrieben.