
WHO verleugnet gegen Hantaviren wirksame Medikamente: Ivermectin und Hydroxychloroquin
TKP hat gestern über den WHO-Medizinskandal bei der medizinisch falschen Behandlung der Menschen im Kreuzfahrtschiff berichtet. Der nächste Skandal betrifft die Verleugnung der Wirksamkeit klassischer und kostengünstiger Medikamente. Sie könnten Hantavirus stoppen – WHO lehnt sie trotzdem ab und setzt auf teure Impfstoffe.
Während auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius immer noch Hunderte Passagiere in Quarantäne sitzen, drei Menschen bereits tot sind und das Andes-Hantavirus sein tödliches Hantavirus-Pulmonary-Syndrom (HPS) entfaltet, kommt aus der WHO nur ein einziges Wort: „Ivermectin ist keine wirksame Behandlung gegen Hantavirus.“ Das ist die offizielle Linie – und sie riecht verdächtig nach dem altbekannten Muster aus der Corona-Zeit. Das ist keine Überraschung, da Bill Gates mittlerweile der größte Geldgeber der WHO ist und 13 Hantavirus-Impfstoffe und Gentherapien in der Entwicklung sind, benimmt sich die WHO offenbar auftragsgemäß, wie sie das auch bei Covid gemacht hat.
Der Epidemiologe Nicolas Hulscher (McCullough Foundation) legt in einem brisanten Beitrag auf The Focal Points die wissenschaftliche Realität dar, die der WHO so gar nicht passt: Ivermectin und Hydroxychloroquin (HCQ) greifen genau in die kritischen Schritte des Hantavirus-Lebenszyklus ein – und das mit Mechanismen, die bei anderen RNA-Viren längst bewiesen sind.
Die harte Wissenschaft hinter den „verbotenen“ Mitteln
Hantaviren sind negative-sense single-stranded RNA-Viren. Sie nutzen die Maschinerie der Wirtszelle, um sich zu vermehren, und unterdrücken gleichzeitig die Immunabwehr. Genau hier setzen Ivermectin und HCQ an:
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Ivermectin blockiert den Importin-α/β-vermittelten Kerntransport. Dadurch kann das virale Nukleokapsid-Protein nicht mehr die Immunsignale stören. Gleichzeitig hemmt es Replikation, Assembly und die entzündliche Kaskade, die zur lebensgefährlichen Gefäßleckage in der Lunge führt. Die Substanz hat seit 2010 eine beeindruckende Liste an RNA-Viren auf dem Konto: Dengue, Zika, West-Nile, Gelbfieber, Chikungunya, Influenza, HIV und SARS-CoV-2 (2020 systematische Untersuchung von Heidary et al.).
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Hydroxychloroquin (bzw. sein Vorgänger Chloroquin) wirkt gleich auf mehreren Ebenen: Es erhöht den pH-Wert in den Endosomen und verhindert so den Eintritt und das Uncoating des Virus. Als Zink-Ionophor hemmt es die RNA-abhängige RNA-Polymerase. Und es dämpft die überschießende Entzündungsreaktion.
Besonders brisant: Eine 2021 veröffentlichte Studie in Frontiers in Cellular and Infection Microbiology zeigte im syrischen Hamster-Modell (Goldstandard für Hantavirus-Pulmonary-Syndrome) mit dem Andes-Virus: Kontinuierliche Chloroquin-Gabe vor der Infektion führte zu 60 % Überleben bis Tag 26 – bei unbehandelten Tieren starben 100 % innerhalb von 14 Tagen. Selbst nach der Infektion verzögerte die Behandlung den Tod signifikant.
Die Kombination aus beiden Substanzen ist komplementär und potenziell synergistisch. Genau das, was man bei einem hochletalen Erreger ohne zugelassene Therapie eigentlich sofort testen würde – wenn man nicht stattdessen 13 experimentelle Hantavirus-Impfstoffe und Gentherapien entwickeln wollte.
Was ist mit Methylenblau?
Auch Methylenblau – ein altes, extrem günstiges und zugelassenes Medikament – zeigt in zahlreichen Studien eine starke viruzide Wirkung gegen RNA-Viren (SARS-CoV-2, Influenza H1N1, Zika, Dengue etc.). Es wirkt direkt auf Virionen, hemmt die Replikation und greift in die Spike-ACE2-Interaktion ein.

Chloroquin und Hydroxychlorquin sind Abbauprodukte von Methylenblau, auch deshalb stellt sich die Frage der Anwendbarkeit gegen Hantaviren. Methylenblau ist altbekannt als hochwirksames Malariamittel. Es vernichtet die Plasmodien (Erreger der Malaria) garantiert, schützt vor Krankheit und heilt sie, selbst wenn sie chronisch ist. Es ist mittlerweile wirksamer als seine Abbauprodukte Chloroquin und Hydroxychlorquin, da viele Arten der Plasmodien dagegen Immunität entwickelt haben.
Der kräftige Farbstoff Methylenblau kann wegen der darin enthaltenen Chlor-, Stickstoff- und Schwefel-Atome sehr gut Elektronen binden, abgeben oder Komplexe bilden. Damit kann es in der Atmungskette einige wichtige Funktionen erfüllen. Es ist auch das Ausgangsmolekül für Hydroxychloroquin, das patentfreie Medikament, das nicht nur zur Behandlung von Malaria, sondern auch bei Grippe eingesetzt wird und das vor allem auch bei der Behandlung von Covid höchst erfolgreich verwendet wurde.
Methylenblau wirkt als Elektronenspender. Seine biochemischen Wirkmechanismen sind in vielen Studien beschrieben. So werden etwa Neuronen durch den Einsatz von niedrig dosiertem Methylenblau und Nahinfrarotlicht metabolisch vor Degeneration geschützt. Beide neuartigen Interventionen wirken über einen zellulären Mechanismus, der die Elektronentransportkette in den Mitochondrien verbessert, was den Energiestoffwechsel und das Überleben der Neuronen fördert (Gonzalez-Lima et al., 2014).
Gemeinsam mit DMSO entfaltet Methylenblau noch mehr Wirkungen. Über die Anwendungen von Methylenblau gemeinsam mit DMSO hat TKP hier ausführlich berichtet. Mischungen von Methylenblau mit DMSO kann man leicht selbst machen oder fertig kaufen, zb via Amazon oder beim Kopp Verlag. Mehr zu Methylenblau bei TKP ist hier, hier und hier zu finden.
Spezifische Studien zu Methylenblau gegen Hantaviren gibt es derzeit allerdings nicht.
Dennoch passen die bekannten Mechanismen (viruzid, endosomaler pH-Anstieg, Hemmung der viralen Polymerase) perfekt ins Bild der anderen Repurposed Drugs. Es wäre fahrlässig, diese Option nicht wenigstens präklinisch zu testen – vor allem, weil das Mittel bereits in der Notfallmedizin und bei Met-Hämoglobinämie eingesetzt wird und ein hervorragendes Sicherheitsprofil hat.
Warum die WHO trotzdem „Nein“ sagt
Die schnelle und pauschale Ablehnung durch die WHO folgt exakt dem Muster, das wir seit 2020 kennen: Sichere, billige, seit Jahrzehnten erprobte Wirkstoffe werden diskreditiert, während man gleichzeitig teure neue „Impfstoffe“ und Gentherapien vorantreibt. Die Passagiere der MV Hondius sitzen derweil ohne Zugang zu frühen Behandlungsprotokollen fest – ein schwimmendes Experiment, wie Hulscher es nennt.
Die Profiteure arbeiten an der nächsten Pandemie
Der Fall MV Hondius zeigt in Echtzeit, wie das System funktioniert: Erst wird ein Ausbruch zugelassen, dann werden bewährte Mittel abgewürgt und schließlich die teuren neuen Produkte als einzige Rettung präsentiert. Ivermectin, HCQ – und potenziell auch Methylenblau – passen nicht ins Geschäftsmodell. Deshalb werden sie totgeschwiegen oder aktiv bekämpft. Die Wissenschaft sagt etwas anderes.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Zur Erkennung der kriminellem Machenschaften von WHO und Kumpanen gehört auch die Geschichte der Kriminalisierung von Prof. Stöcker, der nichts weiter tat als das Genprodukt, statt durch den Menschen, in probater Weise duch eine Zellkultur im Labor zu erzeugen und damit zu impfen. Man kann hierbei nicht einmal von einer alternativen Methode sprechen, denn sie wäre die normale und Menschen zu Zellkulturen umzufunktionieren ist die eigentlich kriminelle. Nebenbei bemerkt: Stöcker hatte zum Nachweis der Wirksamkeit seiner Impfung den Antikörpertiter im Serum seiner Impflinge gemessen. Dazu wird das Serum der das Genprodukt produzierenden Zellkultur hinzugefügt und so weit verdünnt, bis die Zellkultur durch das Serum nicht mehr angegriffen wird. Die Verdünnungsstufe wiederspiegelt dann den Antikörpertiter des Serums. Das bedeutet nichts anderes, als dass die Umfunktionierung des Menschen zu einer Zellkultur eine Form der Bestimmung des Antikörpertiters ist. Zeigt der umfunktionierte Mensch keine Reaktion, ist der Antikörpertiter und damit der Impferfolg niedrig. Umgekehrt ist der Antikörpertiter und damit der Impferfolg am höchsten, wenn die Zellkultur (Mensch) an der Impfung stirbt.
Und wie steht es eigentlich um die europäische Hanta-Version?
Wie „gefährlich“ kann die werden, wenn man Mäusekot Staub fegt?
Nur noch im Ganzkörperkondom mit Atemschutzgerät putzen und abstauben – draußen sowieso. Damit auch ja kein Quentchen Training für das eigene Immunsystem übrig bleibt. Dann ist so eine Ansteckung gewiss… und den Mäusen das AA-Machen verbieten – Hinweistafeln aufstellen.
Es gibt keine Viren, also auch keine Hantaviren.
ABER: So lange sich die orthodoxe Medizin auf die Keimtheorie versteift, so lange wird nicht untersucht, was denn wirklich die Erkrankungen auslöst. Feinstaub? Gifte in der Umwelt? Mangelkrankheit? Wir werden es nicht erfahren, so lange wir nur auf PCR-Tests starren.
Insofern plädiere ich dafür, in Räumen, in denen alter Staub mit evtl. Mäusekot, Schimmel usw. liegt, eine Staubschutzmaske zu tragen und gut zu lüften. Alles zu unternehmen, was die mucoziliäre Clearance befördert. Ausleiten/entgiften. Für gute Nährstoffversorgung sorgen. Und nicht zuletzt (Körper-Geist-Komponente!) nicht ängstlich zu sein.
Es ist wieder das gleiche Muster wie bei der menschengemachten Corona-Krise:
Die WHO als Interessenvertreter der modRNA-„Impf“-Mafia um Bill Gates erklärt erneut wirksame Medikamente als unwirksam (es sei nur an die Verteufelung von Ivermectin, Hydroxychloroquin und Vitamin D während der Corona-Zeit erinnert), um den Nährboden für die alleinige Rettung durch die gerade in Entwicklung befindliche modRNA-Hanta-„Impfung“ zu bereiten.
(Und wenn das „Impf“-Geschäft vorbei ist, dürfen die vorher verteufelten Mittel auch wieder beworben bzw. eingesetzt werden).
Sehr „schön“ war das während der Anfangs-und Hochphase der Corona-P(l)andemie (einschließlich der „Impf“-Kampagne) an der ÖRR-Werbung für Vitamin D zu beobachten:
Die war da nämlich gänzlich verschwunden bzw. wurde Vitamin D in „Gesundheits“-Sendungen (sogar noch 2024) als nutzlos diffamiert (https://www.swrfernsehen.de/marktcheck/gesundheit/doc-fischer-sendung-vom-17-januar-2024-100.html):
Der zweifelhafte Wahrheitsgehalt der Reportage (stark verkürzt anhand der folgenden drei Zitate dargestellt):
Kernfrage der Reporterin:
„Kann ich mit der Zugabe von Vitamin D etwas an meiner Gesundheit verändern?“
Antwort von Frau Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser:
„Nein! Ein klares Nein…die sehr große Anzahl vorliegender Studien besagen, dass durch Vitamin D-Supplementierung Krankheiten nicht verhinderbar und Leben nicht verlängerbar ist“.
Fazit der Reporterin:
„Die präventive Einnahme von VitaminD kann gesunde Menschen nicht vor Krankheiten schützen…
…Für gesunde Menschen steht das Fazit aus der Wissenschaft: Wir leben nicht länger und können auch keine Krankheiten vorbeugen, wenn wir präventiv Vitamin D einnehmen“.
Heute kommt keine tägliche Werbeeinspielung wieder ohne mindestens eine Vitamin-D-Werbung aus.
Warum war das damals anders ?
Die Erklärung ist ganz einfach:
Die anfangs nur „bedingte“ Zulassung der gentherapeutischen Corona-„Schutz-Impfung“ war an die Bedingung geknüpft, dass es KEINE alternativen Schutz-und Behandlungsmethoden geben durfte. Und darunter fielen eben auch Vitamin D bzw. Ivermectin.
Bei einer „drohenden“ bzw. „schnell eskalierenden“ Hanta-P(l)andemie könnten die Verhältnisse wieder ähnlich liegen. Da muß also rechtzeitig „vorgebeugt“ werden.
Tolle Recherche!
„Die Wissenschaft sagt etwas anderes“
Was sagt die „Wissenschaft“ zum Hantavirus – laut tkp.at
„…hat die WHO eine Entscheidung getroffen, die der US-Kardiologe und Epidemiologe Dr. Peter A. McCullough klar als „schweren Fehler“ bezeichnet.
Die Inkubationszeit des Hantavirus beträgt 1 bis 8 Wochen – es können also noch wochenlang neue Fälle auftreten."
Wie schön – da haben wir auf Wochen hinaus „symptomlose Kranke“ – kommt mir bekannt vor.
„Hantavirus-Infektionen (insbesondere das Andes-Virus) führen zum lebensgefährlichen Hantavirus-Pulmonary-Syndrom (HPS). Betroffene brauchen tertiäre Intensivmedizin: Beatmung, ECMO und Dialyse. Auf einem Schiff mitten auf dem Atlantik gibt es davon nichts.“
Beatmung brauchen die Patienten – kommt mir auch irfgendwie bekannt vor. Später hat man zugegeben, dass Beatmung zum Tod der C-Patienten führte.
Hier die ganze Stellungnahme von Wodarg gegenüber Kontrafunk:
„…Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist auch in der Literatur nicht geschildert. Also können Sie das vergessen. …“
Und in diesem Artikel:
„Hantaviren sind negative-sense single-stranded RNA-Viren. Sie nutzen die Maschinerie der Wirtszelle, um sich zu vermehren, und unterdrücken gleichzeitig die Immunabwehr. “
Gibt es irgendweche Viren, die für ihre Vermehrung nicht die Maschinerie der Wirtszelle verwenden? Viren vermehren sich nicht, sie werden vermehrt (von der Wirtszelle) – habe ich vor langer Zeit einmal gelernt.
Die „Wissenschaft“ durch Herrn Reuther:
“ Wer sich nicht in Angst und Panik versetzen lässt, hat von Mikroben nichts zu befürchten. Tatsächlich sind diese unsere letzten Freunde. Die Quintessenz der Seuchengeschichte lautet „Hauptsache Panik“ und kann hier nachgelesen werden (Engelsdorfer Verlag). Alle Seuchen endeten, wenn sie nicht mehr geglaubt wurden. Mehr muss man dazu nicht wissen….“
Ich habe langsam den Eindruck tkp springt auf jeden Zug auf. Und so manche „Virologen und Wissenschaftler“ unter den Kommentaoren auch
Schön, dass das auch anderen auffällt.
Ich möchte an Oysmüller erinnern, der am 6. Mai schrieb:
„Halten wir kurz fest: Gäbe es keine Medien, würde man nichts von einem „Hantavirus“ wissen.“
Ivermectin wird seit Corona-Zeiten deswegen so vehement vom Kartell bekämpft, da es auch anti-kanzerogene Eigenschaften hat, die eine – weltweit hunderte von Milliarden-Industrie gefährdet. TKP hatte schon wiederholt dazu berichtet, zuletzt z.B. am 16.4.2026 mit dem Artikel „Von der Onkologie ignoriert: Ivermectin als wirksame Waffe gegen Krebs“
Dabei wird das globale Onkologiekartell gerade links überholt durch die Publikation von Dr. William „Bill“ Supple: „Cancer is a Parasite: Kill It With the Safe, Over-the-Counter Antiparasitic Fenbendazole“. Wobei die Aussage eine Vereinfachung ist und sich auf die fast identische Verbreitung im Körper und den auf 6 Ebenen greifenden Wirkmechanismus der Mittel bezieht. Während Parasiten den Wirt fast immer überleben lassen ist das bei Krebs bekanntlich nicht so.
Die Substack-Website von Dr. Supple lautet „Fenbendazole Can Cure Cancer“ – darunter z.B. der Beitrag „New Book: Cancer is a Parasite: Kill It With the Safe, Over-the-Counter Antiparasitic Fenbendazole – New Book by Ben Fen to be published February 24, 2026“
Dr Supples – kostenloses – Substack hat offensichtlich DREI MILLIONEN Leser, damit ist er zum meistgelesenen Substack-Autor avanciert.
Inzwischen gibt es mehrere andere Websites die sich ausschliesslich mit Fenbendazol (bzw. auch Mebendazol als Teile der Benzimidazol-Antihelmintika-Gruppe) Krebserkrankten und deren Familienangehörigen Handlungsanweisungen vermitteln.
Gutes Interview: Dr. Robert Yoho, ein „bekehrter“ Schulmediziner:
„418. IS CANCER A PARASITE? AN INTERVIEW WITH THE ELUSIVE WILLIAM SUPPLE, PHD, WHO WRITES THE FENBENDAZOLE SUBSTACK
He just published a new book, and he convinced me today that all solid tumors are curable with nontoxic anti-parasite drugs. If you have cancer or know anyone with it, this is required reading.“
Das wird kaum zurückzudrehen sein, egal wie hier die Propagandamaschine auf Hochtouren gedreht wird und ob sich Gates, WHO, Zulassungs- „Behörden“, Ärzteverbände, „Gesundheits“minister:innen, Big Pharma u.v.M auf den Kopf stellen: es ist Ende Gelände.
Gut Ding will natürlich Weile haben.
Ja, die haben damals auch die Antibiotika verboten, damit möglichst viele an Lungenentzündung stxrben und sie sagen können, „mit“ Corona…
Ivermectin ist harmlos, was die Nebenwirkungen betrifft. Es müsste eigentlich ohne Rezept erhältlich sein. Es gar zu verbieten, stinkt zum Himmel.
Zur Prävention dienen übrigens u.a. Katzen, die vor Ratten und Mäusen im Haus schützen. Wohl deshalb wird die Hauskatze in der EU gerade ausgerxttet durch Kastration. Alle Katzen müssen kastriert werden, besonders die Europ. Kurzhaar soll ausgerxttet werden, da nur noch Rassekatzen (Züchtung) erlaubt sind…hier besonders die Britisch Kurzhaar, Bengal, Nachtkatzen, Kurzbein etc. Kaum jemand züchtet die wunderschöne, intelligente und robuste Hauskatze. Daher wird gewiss auch bald die Pest zurückkehren. Denn die Ausrxttung von Katzen im Mittelalter durch die katholische Kirche hat auch zu dieser Plage geführt….
Ah..Nacktkatzen wollte ich sagen :-) Ich finde diese Züchtereien besonders krass.