Impfkartell und US-Armee entwickeln 13 Hantavirus-Gen-Therapien: Nächste „Pandemie“ schon länger in Vorbereitung

7. Mai 2026von 3,1 Minuten Lesezeit

Viele Menschen sind noch immer mit den Folgen der mRNA-COVID-Experimente beschäftigt – Herzschäden, Krebsraten, Übersterblichkeit und eine ganze Generation von geschädigten Kindern. WHO, EU und das Impfkartell sowie die US-Armee arbeiten fieberhaft an der nächsten Pandemie samt einer Reihe experimenteller Gen-Präparate.

Diesmal geht es um Hantavirus – TKP hat ausführlich darüber berichtet. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, während ein angeblicher Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff genau die richtige Kulisse für die nächste globale Angstmache liefert. Nicolas Hulscher hat in einer detaillierten Analyse auf The Focal Points am 6. Mai 2026 aufgedeckt, dass aktuell 13 Hantavirus-Impfstoff- und Gentherapie-Programme in der Entwicklung sind – darunter sechs DNA-„Impfstoffe“ der US-Armee und des USAMRIID, drei mRNA-Varianten (u. a. von Moderna) sowie virale Vektor-, inaktivierte und Protein-Untereinheiten-Präparate:

  • 6 DNA-„Impfstoffe“ (US-Armee / USAMRIID) – viele davon als „nadelfreie“ Jet-Injektor-Versionen

  • 3 mRNA-„Impfstoffe“ (Moderna + Korea University, chinesisches Forschungsteam, VIDO Canada)

  • 2 virale Vektor-„Impfstoffe“ (britische Einrichtungen + VIDO Canada)

  • 1 inaktivierter Impfstoff (Hantavax – bereits zugelassen und in Südkorea im Einsatz)

  • 1 Protein-Untereinheit-Impfstoff (VIDO Canada)

Besonders brisant: Die von der US-Armee entwickelten DNA-Plasmid-Präparate sind laut Hulscher keine klassischen Impfstoffe, sondern echte Gentherapien. Sie enthalten laborgenerierte zirkuläre DNA, die in die Zellen des Geimpften eingeschleust wird (oft per nadelfreiem Jet-Injektor oder Elektroporation), damit diese dann selbst die pathogenen Oberflächenproteine des Hantavirus (Gn und Gc) produzieren. Hulscher bringt es auf den Punkt:

„The US Army hantavirus DNA ‘vaccines’ are not vaccines. They are literally plasmid DNA gene-therapies.“

(„Die sogenannten ‚Impfstoffe‘ gegen das Hantavirus der US-Armee sind keine Impfstoffe. Es handelt sich dabei buchstäblich um Gentherapien auf Basis von Plasmid-DNA.“)

Der Auslöser für die aktuelle Berichterstattung: Der angebliche Ausbruch auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff MV Hondius vor Kap Verde, das unter Quarantäne steht. Sofort werden Passagiere genannt, die in verschiedene Länder zurückfliegen – das altbekannte Skript für eine mögliche „nächste Pandemie“. Passend dazu stockt gerade die Verhandlung des WHO-Pandemievertrags am Pathogen Access and Benefit-Sharing (PABS)-Anhang, während WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus unermüdlich warnt, die nächste Pandemie sei „a matter of when, not if“.

Bewährte und zu 99,99% wirksame Therapie

Als wäre das nicht genug, verweist Hulscher auf eine natürliche Alternative: Das aus Rotalgen gewonnene Protein Griffithsin, das in Laborversuchen die virale Last von Hantavirus um über 99,99 % senken und 80 % der Mäuse vor tödlicher Infektion schützen konnte. Doch statt solche einfachen, natürlichen Ansätze zu fördern, wird wieder auf hochprofitable, experimentelle mRNA- und DNA-Technologien gesetzt – dieselben Plattformen, die bei COVID bereits Milliarden an Schaden und Misstrauen verursacht haben.

Das Muster ist erschreckend vertraut: Erst wird ein Virus (oder ein Ausbruch) dramatisiert, dann wird die Bevölkerung mit Angst gefüttert, und schließlich steht das Impfkartell mit seinen vorgefertigten Gentherapien parat. Die bekanntlich mehr Schaden anrichten als Nutzen.

Und dazu werden alte, bekannte und hoch wirksame Medikamente und Therapien verleumdet und unterdrückt.

Die US-Armee als treibende Kraft bei den DNA-Präparaten macht die Sache besonders suspekt – militärische Forschung, die plötzlich zivilen „Schutz“ für die breite Bevölkerung liefern soll. Nach allem, was wir seit 2020 erlebt haben, sollte klar sein: Solche Entwicklungen verdienen nicht blindes Vertrauen, sondern maximale Skepsis. Die gleiche Allianz aus Pharmaindustrie, Militär und internationalen Organisationen, die uns die mRNA-Spritzen als „sicher und wirksam“ verkauft hat, bereitet jetzt offenbar die nächste Runde vor.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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10 Kommentare

  1. Oekologe 9. Mai 2026 um 13:41 Uhr - Antworten
  2. K Kaefer 7. Mai 2026 um 17:17 Uhr - Antworten

    In jedem Fall war parallel auch die berüchtigte Genfer Plandemie-Insidergeschäfts-Organisation mit Diplomatenstatus nicht untätig. Die Pandemieübung „Polaris II“ vor 2 Wochen lief fast unbemerkt, damit es im Bedarfsfall „wie geschmiert“ läuft. Nomen est Omen.

    „Die Generalprobe trug den Namen „Exercise Polaris II“. Sie fand am 22. und 23. April 2026 statt. 26 Länder nahmen daran teil, zusammen mit 600 Experten für Gesundheitsnotfälle und über 25 Partner-Organisationen. Das Szenario war ein fiktives neues Bakterium, das sich über 27 Länder ausgebreitet hatte und zu einem internationalen Gesundheitsnotstand erklärt worden war. Die Länder aktivierten ihre Notfallkoordinierungsstrukturen, mobilisierten Arbeitskräfte, stimmten ihre Strategien grenzüberschreitend ab und (das ist besonders erwähnenswert) untersuchten KI-gestützte Instrumente für die Personalplanung“

    „The Architecture Built While You Weren’t Looking
    In three years, the WHO has assembled a four-layer pandemic governance system. Polaris II was the dress rehearsal.2 – Dr. Robert W. Malone – May 06, 2026

    https://www.malone.news/p/the-architecture-built-while-you

  3. W. Baehring 7. Mai 2026 um 14:48 Uhr - Antworten

    Zitat:
    „Solche Entwicklungen verdienen nicht blindes Vertrauen, sondern maximale Skepsis. Die gleiche Allianz aus Pharmaindustrie, Militär und internationalen Organisationen, die uns die mRNA-Spritzen als „sicher und wirksam“ verkauft hat, bereitet jetzt offenbar die nächste Runde vor“.

    „Maximale Skepsis“ halte ich für unzureichend. Es müßte aus meiner Sicht „maximale Ablehnung“ heißen. Und das mindestens solange, solange der „Kardinalfehler“ der modRNA-Gentherapie gegen respiratorische Viren nicht beseitigt ist, nämlich gesunde (und auch lebenswichtige) Körperzellen zur Produktion körperfremder Proteine zu zwingen und damit der Gefahr einer autoimmunen Zellzerstörung auszusetzen.

  4. Pusteblume 7. Mai 2026 um 13:26 Uhr - Antworten

    Dies sind Verbrecher, die sofort verhaftet und in Guantanamo die gesamte Zeit ihrer Restlebenslaufzeit weggesperrt gehörten und denen Zeit ihrer Restlebenslaufzeit zu verbieten ist, je wieder in einem Labor arbeitsbezogen und in der Freizeit tätig zu sein. Solche Leute, wie diese Labortypen, spielen unter Anwendung von Vorsatz mit dem Leben Dritter.

  5. Gabriele 7. Mai 2026 um 11:56 Uhr - Antworten

    Das einzig gefährliche Virus ist mittlerweile die Verblödung auf allen Ebenen – im Gefolge Geldgier, Machtstreben und paranoider Wahn.

  6. Jurgen 7. Mai 2026 um 11:50 Uhr - Antworten

    Müsste eigentlich dann Hunter-Virus heißen… die phonetische Ähnlichkeit ist bezeichnend…

  7. K Kaefer 7. Mai 2026 um 10:18 Uhr - Antworten

    Und auch der altbekannte PCR Testfake ist wieder mal mit von der Partie. Wenn schon, dann muss es schon das Komplettpaket sein. Kary Mullis wurde ja gerade rechtzeitig noch 2019 entsorgt.

    Interessanterweise ist das 2021er Coronadok – „Das Buch von Illa zum Drosten-Test: „Das PCR-Desaster“ immer noch nicht vom Web gescrubbt.
    Setzen 6!

    Man kommt immer wieder auf Einstein zurück: Grenzenlosigkeit des Universums und der menschlichen Dummheit, bei ersteren ware er nicht so sicher..

    • wolfferth 7. Mai 2026 um 10:36 Uhr - Antworten

      Der Schauspieler im Weissen Haus hat uns zum Glück vorab informiert um was es geht:
      SUBJECT: Winning the 6G Race
      „This technology will play a pivotal role in the development and adoption of emerging technologies like artificial intelligence, robotics, and implantable technologies.“
      Ich bleibe dabei, Hände weg von dem DARPA-Stoff.
      https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2025/12/national-security-presidential-memorandum-nspm-8-0bda/

      • K Kaefer 7. Mai 2026 um 10:59 Uhr

        Die Transhumanisten-Agenda in einem Satz zusammengefasst. 7,5 GHz ist quasioptisch dh. alle 50 bis 100m ein Sensor – nur in den beliebten 15 Minuten-Städten machbar. Im flachen Land Illusion und bei Bäumen ist sowieso zappenduster, zumindest im Sommer. Von Physik haben diese Vollpfosten aber 0 Ahnung und das wird auch ihr Untergang sein.

      • Jurgen 7. Mai 2026 um 11:52 Uhr

        Gegen Gigahertz hilft immer schon massives Metall. Mein Schlafzimmer ist komplett geschirmt und mit eigenem Schumann-Generator fürs weitere Wohlbefinden…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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