
Die Goldgrube ist versiegt
Das Hauptquartier von BioNTech steht in Mainz, an der Goldgrube 12. Aber die Goldader – der COVID-Impfstoff – ist endgültig leer. Das Unternehmen stellt die Produktion vollständig ein, Pfizer übernimmt.
Corona-Gewinner gab es einige, doch eines der größten Beispiele war das deutsche Biotech-Unternehmen BioNTech. Die Chefs des Konzerns wurden von Politik und Medien zu Helden erklärt, das Unternehmen mit Milliarden an Steuergeld gefördert. Der Hype ist jedoch vorbei. Das große Geschäft mit der Corona-Impfung ist verspritzt.
BioNTech stellt seine Corona-Impfstoffproduktion in Deutschland komplett ein. Die letzten Chargen laufen noch 2026 aus, dann übernimmt der US-Partner Pfizer die Herstellung vollständig. Die Werke in Marburg, Idar-Oberstein und Tübingen sowie der Standort Singapur werden bis Ende 2027 geschlossen. Bis zu 1.860 Stellen fallen weg. Die Goldgrube ist leergesogen.
Es ist bezeichnend, dass sich die Politik zu dieser Meldung weitgehend zurückhält. Denn eigentlich handelt es sich vor allem um eine politische Blamage. Ohne Impfdruck und staatliche Impfkampagne bis hin zur faktischen Pflicht wäre der Corona-Impfstoff nie zu der Cash-Cow geworden, die er war. Merkel und ihre Nachfolger meinten, einen neuen Beweis für deutsche Innovationskraft präsentieren zu können. In Wahrheit war es ein durch den Staat künstlich erzeugter Markt – und noch dazu konsequent mit Steuergeld finanziert. Schon im September 2020 bewilligte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 375 Millionen Euro für die Beschleunigung des BNT162-Programms. Später wurde der Staat – über die EU-Kommission – zum Hauptabnehmer der Produkte. Millionenfach landeten die Spritzen im Müll, aber bezahlt ist bezahlt.2021 und 2022 spülten die Impfstoffverkäufe Milliarden in die Kassen. BioNTech wurde zum Börsenstar, die Gründer zu Milliardären und die Politik bejubelte den „deutschen Impfstoff“. Mittlerweile schreibt BioNTech seit Jahren rote Zahlen. Der erhoffte breite Hype um mRNA-Technologie blieb aus. Zwar will die EU nun einen kombinierten mRNA-Impfstoff gegen Grippe und COVID freigeben, doch auch diesen wird kaum jemand nachfragen.
Für das Geschäftsjahr 2025 meldete das Unternehmen einen Nettoverlust von rund 1,1 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2026 lag der Verlust bei weiteren 532 Millionen Euro. Die früheren Gewinne aus dem COVID-Geschäft werden von den hohen Kosten für die Forschung aufgefressen.
Nun wandert die verbliebene COVID-Impfstoffproduktion vollständig zu Pfizer. Dabei hatte der Staat diese Produktionskapazitäten während der Pandemie massiv ausgebaut und gefördert. BioNTech galt immer auch als Musterbeispiel für „privat-öffentliche Partnerschaft“ – ein Wirtschaftsmodell, wie es das WEF propagiert. Dahinter steckt oft das Prinzip: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisiert. Hier ging die Partnerschaft noch weiter: Es gab praktisch keine private Nachfrage, nur der Staat kaufte das Produkt.
Im Laufe des Jahres wird die COVID-Produktion in Deutschland eingestellt. Eine gute Nachricht für Corona-Kritiker, auch wenn sie selbst mit ihrem Steuergeld dafür bezahlt haben. Die Herstellung übernimmt Pfizer. Man darf jedoch annehmen, dass auch dort die Produktion weiter zurückgefahren wird. Kaum noch jemand lässt sich impfen. Der Hype ist vorbei.
Die Gründer Şahin und Türeci verlassen das Unternehmen Ende 2026 sogar ganz, um ein neues Biotech-Start-up zu gründen. Vielleicht bereiten sie sich auf die nächste Pandemie vor. Das Hauptquartier an der Goldgrube bleibt (vorerst) bestehen.
Bild „Mainz.BioNTechSE.20200731“ by Epizentrum is licensed under CC BY-SA 4.0.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
EU-Kritiker sehen Licht in Rumänien
Hantavirus: Der nächste Seuchen-Bluff
Die Pillen müssen aber weiter von den Staaten abgenommen werden. Da wandert die Goldgrube jetzt ins Ausland.
Ein „Belgisches Gericht verpflichtet Polen und Rumänien zur Abnahme von Pfizer-Impfstoffen im Wert von 2,2 Milliarden Dollar „.
Aktuelles Promo-Material für eventuell mitlesende Mitarbeiter:innen der modRNA-Branche und zahlreichen KI-Bots: Völlig gratis und bisher in 5 Sprachen, weitere werden sicher folgen. Wär doch mal was wenn das als #1 gerankt im G~le Suchergebnis auftaucht.
https://doctors4covidethics.org/mrna-vaccine-toxicity/
Die staatliche Zwangsverwaltung und Monopolisierung der Impfstoffverteilung nach Mustern der sozialistischen Planwirtschaft war ein fundamentaler Fehler der dem Schwachsinn verfallenen EU-Linkssozialisten.
Irrtum, die Giftmischerei bleibt nachgefragt, und die Leute pfeifen sich den Cocktail nach wie vor rein, in Deutschland wie in den USA. Jetzt nur als Grippekombinationsimpfstoff!
Die Erde ist bekanntlich der Planet des freien Willens. Mit den Schultern zucken. Wobei m.W. die Akzeptanz der Grippe-Injektion auch drastisch gesunken ist. Bei denen die immer noch meinen sich freiwillig gefährliche Toxine injizieren zu lassen zu müssen kommt dann früher oder später Darwin zur Anwendung. Obwohl auch das bekanntlich erlogen ist.
In Kürze treffe ich mich anlässlich einer Familienfeier quasi zwangsweise mit zwei Verwandtinnen, die im August 2021 „Blödsinn“ quakten, als ich bemerkte, dass man den Sahin eines Tages in Handschellen abführen werde. Anlass war die Aussage einer dieser Verwandtinnen, dass die Stadt Mainz ja durch die Steuereinnamen von BioNTech jetzt ganz toll dastehen würde. Darüber nachzudenken, dass diese Steuereinnahmen Steuergeld waren, wäre ohnehin bei diesen Verwandtinnen zu viel gefordert.
Was für ein Glück doch und unglaublicher Zufall dass Goldgruben-Investor Kill Bill, bester Freund von Bundeskanzlerin IM „Die Pandemie ist erst vorbei wenn 7 Milliarden Menschen geimpft sind“ Erika Ende 2021 sein BT- Aktienpaket nahe am Höchstpreis von 300$/share versilbert äh vergoldet hat. Ein paar hundert Millionen USD für die B&MG-Stiftungsportokasse, bzw. die WHO als Organisation zur Planung und Durchführung von Insidergeschäften muss ja auch irgendwie am Leben erhalten werden sollten einmal Deutsche Gesundheitsminister:innen nicht mehr Big Phama Schoßhündchen spielen wollen.
Gut dass es mit der Mördergrube ein Ende hat und sich die Biowaffenproduktion in andere Länder verlagert bzw. hier und da mangels Nachfrage komplett eingestampft wird. Nicht so gut für die Mainzer Gewerbesteuereinnahmen als Kollateralschaden natürlich.
Think positive – das tägliche Motto.
Da hat sich das Unternehmen aber schön aus der Verantwortung der Spritzunfälle gezogen! Eigentlich sollte es jetzt genauso wie mit Bayer in den USA laufen, die nach der Übernahme von Monsanto die ganzen Kosten der Geschädigten in den USA übernehmen mussten. Soll doch Pfizer sämtliche Geschädigte bezahlen, die hier von Biontech verursacht wurden! Ich würde das als Vergeltung betrachten, was die USA mit Bayer in den USA gemacht haben!
Und was die Pfuscher und Alchemisten Şahin und Türeci und ihre Truppe angeht, die sollten nie wieder einen Job bekommen!
….. die pfuscher und alchimisten sahin und türeci sind die gleichen kriminellen wie der hipp attentäter
„…um ein neues Biotech-Startup zu gründen….“ aber ja! Irgendein Virus lässt sich schon finden, um es den Schafen als Pandemie aufs Auge zu drücken und sie mit einer neuen KI-„Impfung“ zu traktieren.
Bis dahin bitte einen Spendenfonds gründen für die beiden armen Geschöpfe, damit sie nicht hungern müssen und sich am Ende noch beim Caritas-Laden anstellen müssen.
„Die Gewinne werden privatisiert, die Verluste sozialisiert“, Sozialismus von rechts.
(Elmar Kupke 1942-2018)