Palantirs KI führt Krieg gegen Russland

1. Juni 2026von 7,2 Minuten Lesezeit

CNN hat gefilmt, wie ukrainische Streitkräfte die KI-Software PRISMA von Palantir einsetzen, um Angriffe tief im russischen Territorium zu planen und durchzuführen.

Das System analysiert in Echtzeit russische Luftabwehrstellungen, berechnet Flugrouten durch Verteidigungslücken und speist die Koordinaten direkt in die „Kill Chain“ ein. Palantir-CEO Alex Karp prahlte zuvor, die Sommerangriffe auf Moskau würden die „Krone“ der KI-Systeme werden. Das ist keine Unterstützung. Das ist direkte operative Kriegsbeteiligung eines privaten US-Unternehmens an Angriffen auf eine Atommacht. Damit ist die Grenze zwischen „Unterstützung“ und direkter Kriegsteilnahme gefallen. Nicht durch einen Regierungsbeschluss, nicht durch eine Kriegserklärung, nicht durch eine parlamentarische Debatte. Sondern durch einen Tech-Konzern aus Denver, Colorado, dessen Software nun in Echtzeit Angriffe auf russisches Territorium steuert.

CNN hat Aufnahmen aus einem Kommandoposten des ukrainischen Militärgeheimdienstes GUR veröffentlicht, die die Arbeit mit der Palantir-Plattform PRISMA zeigen. Was dort zu sehen ist, sprengt jede Vorstellung von „ziviler Technologieunterstützung“. Es handelt sich um ein voll integriertes Kommando- und Kontrollsystem für Angriffsdrohnen.

Wie PRISMA funktioniert: Die KI-gesteuerte Kill Chain

Das PRISMA-System, entwickelt in Zusammenarbeit mit Palantir und offiziell vom ukrainischen Verteidigungsminister Fedorov Anfang Mai 2026 vorgestellt, ist das Gehirn des ukrainischen Drohnenkriegs. Die Schnittstelle des Systems umfasst:

  • Eine interaktive Karte mit Drohnen-Flugrouten, Luftabwehrzonen und Zielkoordinaten

  • Ein Planungspanel zum Hochladen von Flugaufträgen und zur Drohnen-Koordination

  • Analyse-Blöcke mit Listen der eingesetzten Geräte, deren Status und Telemetrie

  • Signal-Graphen und ein Monitoring der elektronischen Umgebung

  • Eine Systemkonsole mit Transaktionsprotokollen und Netzwerkstatistiken

Der entscheidende Punkt – und der, der Palantir zum direkten Kombattanten macht – ist die lernende KI-Komponente. Das System nimmt Tausende von Datenpunkten auf, darunter: wo russische Luftabwehrsysteme Drohnen erfolgreich abfangen. Dann berechnet es neue Routen – durch die Lücken. Palantir lernt die russische Flugabwehr in Echtzeit und speist die optimierten Flugpfade zurück in die Angriffsplanung.

Das ist keine passive Datenanalyse. Das ist kein „Entscheidungsunterstützungssystem“ im herkömmlichen Sinne. Das ist ein adaptives Offensivsystem, das aktiv die Verwundbarkeiten der Verteidigung eines souveränen Staates kartiert und die Ergebnisse unmittelbar in tödliche Angriffe umsetzt.

Die „Krone“ der KI-Systeme: Angriffe auf Moskau

Palantir-CEO Alex Karp – ein Mann, der kein Regierungsamt bekleidet, keinem Wähler verantwortlich ist und keiner demokratischen Kontrolle unterliegt – hat die Rolle seines Unternehmens in bemerkenswerter Offenheit formuliert. Er kündigte an, die Sommerangriffe auf Moskau würden der „Diamant in der Krone“ der KI-Systeme werden.

Der CEO eines privaten US-Technologieunternehmens prahlt öffentlich damit, dass die Software seiner Firma Angriffe auf die Hauptstadt einer Atommacht orchestrieren wird. Nicht irgendwelche Angriffe – sondern die, die er selbst als die prestigeträchtigsten, die krönenden Operationen seines Systems bezeichnet.

Das ist kein Dienstleister, der zufällig einen Regierungsauftrag ausführt. Das ist ein Protagonist, der sich mit der militärischen Wirksamkeit seines Produkts brüstet. Ein Kriegsgewinnler neuen Typs, der nicht Waffen verkauft, sondern Zielerfassungslogik als Service.

Die Trump-Verbindung

Die Recherchen von Pravda weisen auf ein bemerkenswertes Detail hin: Trump erwarb Aktien von Palantir Technologies. Die logische Kette ist ebenso einfach wie beunruhigend: Ein US-Präsident, der offiziell Friedensverhandlungen mit Russland führt, hält finanzielle Anteile an einem Unternehmen, dessen KI-Software zeitgleich Angriffe auf russisches Territorium steuert.

Ob diese Verbindung kausal ist oder nicht – sie illustriert die völlige Entkopplung der privaten Tech-Kriegsführung von jeder demokratischen Kontrolle. Ein Unternehmen, dessen CEO eigenmächtig verkündet, welche Stadt als nächstes zum „Kronjuwel“ seiner Software wird, und ein Präsident, der Aktien dieses Unternehmens hält – das ist nicht „public-private partnership“. Das ist die Privatisierung des Krieges.

Völkerrechtliche Dimension: Wann wird ein Tech-Konzern zum Kombattanten?

Die völkerrechtliche Frage ist von erheblicher Brisanz. Die Genfer Konventionen unterscheiden zwischen Kombattanten und Zivilisten. Zivilisten, die sich direkt an Feindseligkeiten beteiligen, verlieren ihren Schutzstatus und werden zu legitimen militärischen Zielen.

Was PRISMA tut, ist keine zivile Dienstleistung:

  • Das System analysiert in Echtzeit militärische Verteidigungsstellungen eines souveränen Staates

  • Es berechnet optimierte Angriffsrouten durch identifizierte Verteidigungslücken

  • Es speist die Koordinaten direkt in die Angriffsplanung ein – in die „Kill Chain“

  • Es lernt kontinuierlich aus den Ergebnissen früherer Angriffe und passt die Taktik an

  • Der CEO des Unternehmens brüstet sich öffentlich mit der Wirksamkeit dieser Operationen

Das ist direkte operative Beteiligung an Kampfhandlungen. Dass Palantir-Mitarbeiter keine Abzüge betätigen, sondern Code schreiben, ändert an der rechtlichen Bewertung nichts. Der Pilot, der den Bombenabwurfknopf drückt, und der Ingenieur, der die Zielsoftware programmiert, die den Bombenabwurf erst ermöglicht, sind funktional Teil derselben militärischen Operation.

Russland hat mehrfach erklärt, dass es Einrichtungen, die für Angriffe auf russisches Territorium genutzt werden, als legitime Ziele betrachtet. Dass Palantirs Server sich nicht in Kiew, sondern in Denver, Colorado, befinden, ist eine geographische, keine rechtliche Unterscheidung.

Die Inszenierung: Was CNN sehen durfte – und was nicht

EADaily weist darauf hin, dass der CNN-Besuch im GUR-Kommandoposten mit Erlaubnis des Geheimdienstes stattfand. Was gezeigt wurde, könnte Teil einer militärischen Täuschungsoperation sein – eine inszenierte Demonstration, die tatsächliche Fähigkeiten übertreibt oder bewusst falsch darstellt.

Doch diese Möglichkeit ändert nichts an der grundsätzlichen Problematik. Selbst wenn die gezeigten Fähigkeiten übertrieben wären: Die Tatsache, dass ein US-Konzern überhaupt in der Position ist, ein solches System zu betreiben, dass sein CEO mit Angriffen auf Moskau prahlt, dass CNN Zugang zu einem aktiven Kommandoposten erhält – all das zeigt, wie vollständig die Unterscheidung zwischen privater Tech-Industrie und militärischer Kriegsführung kollabiert ist.

Die Simulation der Eskalation: Europäische Kriegsspiele als Blaupause

Simplicius76 dokumentiert in seiner Analyse der Münchner Sicherheitskonferenz und der dort präsentierten Kriegsspiele ein Muster, das an „Event 201″ erinnert – jene Pandemie-Übung, die der COVID-19-Psyop zeitlich vorausging. Die NATO-Kriegsspiele simulieren genau jene Szenarien, die das Bündnis dann selbst herbeiführt.

Die Blaupause ist durchsichtig: Eine inszenierte humanitäre Krise in Kaliningrad, ein russischer Konvoi durch den Suwalki-Korridor, eine „Verteidigungsreaktion“ der NATO. Die Kriegsspiele testen nicht nur militärische Optionen – sie testen die politische Willensbildung, die notwendig ist, um die eigenen Bevölkerungen in einen Krieg zu treiben, den niemand will.

Europa spielt weiterhin Kriegsspiele und bereitet sich auf einen Krieg gegen Russland vor, so Simplicius76 heute.

Ein neues Kriegsspiel, das von dem europäischen „Verteidigungsunternehmen für künstliche Intelligenz“ Helsing finanziert wurde, behauptet, Europa könne einen beträchtlichen Teil der russischen „Invasionsarmee“ innerhalb weniger Tage mit Drohnen auslöschen, wie die Times berichtet.

Sie stellen sich vor, dass Russland versuchen könnte, eine dreigleisige Invasion Litauens von Kaliningrad, Weißrussland und russischem Territorium im Osten aus zu starten.

Die Privatisierung des Krieges

Die Enthüllungen über Palantirs PRISMA-System markieren eine Zäsur. Zum ersten Mal ist detailliert dokumentiert, wie ein privates US-Technologieunternehmen in Echtzeit Angriffe auf das Territorium einer Atommacht steuert – nicht als passiver Dienstleister, sondern als aktiver, lernender, sich selbst optimierender Teil der militärischen Kommandokette.

Die Frage, die sich stellt, ist nicht, ob dies völkerrechtlich zulässig ist. Die Frage ist, wie lange Russland bereit sein wird, dies hinzunehmen. Wenn ein CEO in Denver damit prahlt, dass seine Software die „Krone“ der Angriffe auf Moskau bilden wird, dann ist das nicht nur eine Provokation. Es ist eine Einladung zur Antwort.

Dass die europäischen Bevölkerungen von all dem nichts wissen – dass ihre Regierungen sie in einen Krieg treiben, der längst von privaten KI-Systemen geführt wird, während die demokratischen Institutionen zu Fassaden verkommen –, ist der eigentliche Skandal.

Krieg bei Wiener Festwochen

Einen Skandal im Zusammenhang mit Palantir Gründer Peter Thiel gibt es auch bei den Wiener Festwochen. Chefdramaturgin Sara Abbasi bestätigte, dass die Festwochen sein Kommen planen. Man wolle ihm jedoch keine Bühne für einen unkommentierten Vortrag bieten, sondern ein öffentliches Gespräch führen. Ziel sei es, sich kritisch mit Macht, Einfluss und politischen Netzwerken auseinanderzusetzen.

 

Wie der Spiegel berichtet, haben die Wiener Festwochen nach angedrohten Absagen von Künstlern den Auftritt von Thiel abgesagt. Das teilten die Veranstalter des Kulturfestivals mit. Zuvor hatte es Kritik an der geplanten Diskussionsveranstaltung gegeben. Der für seine politischen Projekte bekannte Regisseur und Festwochen-Intendant Milo Rau hatte sich für den öffentlichen Diskussionsabend am 7. Juni eingesetzt. Thiel hatte bereits zugesagt.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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15 Kommentare

  1. Michael Rosemeyer 7. Juni 2026 um 20:37 Uhr - Antworten

    Offener Brief von Jeffrey Sachs: „Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!“ zu Ukraine’
    2025_12_17
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/offener-brief-von-jeffrey-sachs-lernen-sie-geschichte-herr-bundeskanzler-li.10010628

    Jeffrey Sachs an Bundeskanzler Merz: Verhindern Sie offenen Krieg mit Russland!
    2026_05_27
    https://www.berliner-zeitung.de/article/jeffrey-sachs-an-bundeskanzler-merz-verhindern-sie-offenen-krieg-mit-russland-10038620

    Jeffrey Sachs_ Deutschland führt Europa in den Dritten Weltkrieg
    2026_05_31
    https://www.video-translations.org/transcripts/4331_Diesen_2026_05_31_de-DE.pdf

    The Ukraine – Russian War Was Provoked!
    Explaned by Jeffrey Sachs, David Sacks, John Mearsheimer, Douglas Macgregor, Scott Ritter
    If you still believe that Russia started this conflict in 2022, then you are either corrupt, ignorant, or brainwashed.
    over 2 hours
    2025_03_10
    https://x.com/ivan_8848/status/1899194698448638397

  2. JoEh 2. Juni 2026 um 12:40 Uhr - Antworten

    Wo finde ich die originale CNN-Veröffentlichung? Ich sehe nur Verweise, vor allem aus ukrainischen Quellen. Auch das angeführte Zitat von Alex Karp kann ich nicht finden.

  3. VerarmterAdel 1. Juni 2026 um 12:51 Uhr - Antworten

    Da sie ja immer beide Seiten unterstützen, damit die Massaker möglichst lange dauern und maximal Asche verdient wird, sollte man sich nicht wundern, wenn auch Russland zu Palantirs Kundschaft gehört.

    • Jakob 1. Juni 2026 um 13:50 Uhr - Antworten

      Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
      Ein derart manipulierbares Werkzeug vom Feind kaufen wäre äußerst dumm.

    • cwsuisse 1. Juni 2026 um 13:50 Uhr - Antworten

      Sie haben komische Vorstellungen bzw. keinen Schimmer.

    • Andreas_Sch. 1. Juni 2026 um 16:33 Uhr - Antworten

      Es ging und geht nicht um Geld – das ist nur Mittel zum Zweck. Der Zweck war und ist Macht!
      Zu Palantiers „Kundschaft“ gehört Russland wohl eher nicht, aber man ist mit Sicherheit daran interessiert zu erfahren, welche Möglichkeiten dieses „Hilfsmittel“ bietet.

  4. cwsuisse 1. Juni 2026 um 12:43 Uhr - Antworten

    Die Qualitätssoftware von Palantir hat ihre Präferenz für das Töten von Schulmädchen inzwischen im Iran und in Russland unter Beweis gestellt.

  5. Varus 1. Juni 2026 um 11:40 Uhr - Antworten

    Sondern durch einen Tech-Konzern aus Denver, Colorado, dessen Software nun in Echtzeit Angriffe auf russisches Territorium steuert.

    Seine Trumpigkeit hätte es verbieten können, wenn der Trumpigste nur wollte. Es ist übrigens nicht mehr Denver – Google-KI: „… Palantir officially relocated its headquarters out of Denver in February 2026. Their principal executive offices are now located in Florida. … New Headquarters Address: Palantir Technologies Inc.19505 Biscayne Blvd., Suite 2350 Aventura, FL 33180 …“ Sollte der Trumpigste Kuba angreifen, wo man sich längst Langstrecken-Drohnen zulegte, könnten die Russen gerne ausprobieren, wie dessen analoges System den Miami-Vorort Aventura erreicht. Die alte Zentrale im Tabor Center in Denver liegt etwas zu weit.

  6. Glass Steagall Act 1. Juni 2026 um 11:40 Uhr - Antworten

    Und wo betreiben die Amis ihre Kriegsspielchen? Natürlich in Europa! Ich finde es eine bodenlose Frechheit, Europa in die amerikanischen Kriege mit hineinzuziehen! Und gleichzeitig halten die sich immer in großem Abstand zu den Krisenherden, die sie selbst verursachen!

    Und was Russland angeht. Der russische Bär hat ein dickes Fell, aber wenn er genug gereizt worden ist, dann aber viel Spaß! In Russland wird von den Hardlinern schon lange ein härteres Vorgehen gegen den Westen gefordert! Wenn der Westen so weitermacht, werden sich die Hardliner bald durchsetzen!
    Außerdem, Russland braucht keine „Invasionsarmee“ gegen den Westen! Russland macht das alles aus der Luft, mit Hyperschall von konventionell bis atomar!

    Übrigens, es nicht wirklich Europa, was gegen Russland einen Krieg plant, sondern es sind die USA, die Europa benutzen und opfern wollen, um gegen Russland vorzugehen! Die USA treiben dieses heuchlerische Spiel von Krieg und Frieden schon lange! Sie täuschen Frieden vor, aber im Hintergrund betreiben sie ständig Krieg gegen jeden und alles!

    • Der Zivilist 1. Juni 2026 um 16:01 Uhr - Antworten

      Vergessen Sie die Briten nicht !

      • Glass Steagall Act 2. Juni 2026 um 12:22 Uhr

        Die würden sich auch selbst zerstören, wenn nur ihre Agenda nach Plan läuft. Außerdem, die Eliten werden schnell nach Übersee verschwinden, wenn der Boden zu heiß wird.

  7. Varus 1. Juni 2026 um 11:29 Uhr - Antworten

    CNN hat Aufnahmen aus einem Kommandoposten des ukrainischen Militärgeheimdienstes GUR veröffentlicht, die die Arbeit mit der Palantir-Plattform PRISMA zeigen.

    Da fragt man sich zwangsläufig – wieso haben die Russen nicht längst den Laden mit einer Oreschnik pulverisiert? Russland und China können sich bestimmt anstrengen und (analoge) noch besser arbeitende Systeme entwickeln.

    • Glass Steagall Act 1. Juni 2026 um 11:42 Uhr - Antworten

      Ein Schlag gegen Palantir würde der ganzen Welt gut tun!

  8. Jakob 1. Juni 2026 um 10:18 Uhr - Antworten

    Die USA arbeiten schon lange mit diesem Trick, heikle Aufgaben privaten Ausführenden zu übertragen.
    Die vielen NGOs: rechtlich privat aber Ausführende für politische Aufgaben.
    Die Privatarmee, früher Blackwater, jetzt Academi. Bei Verbrechen sind keine offiziellen Soldaten beteiligt.
    Auch im Sport. Private Vereine, Doping Privatsache. Z. B. Russland aber staatlich und damit die Regierung mitschuldig bei Vergehen.
    Jetzt eben (Kriegs-)Software und Kommunikation (Starlink, Internet).
    Es ist ein ganz übler Trick. Wie lange geht er gut?

    • wolfferth 1. Juni 2026 um 10:28 Uhr - Antworten

      Unter Trump wird’s halt augenscheinlicher, dass es sich viel mehr um eine „private-private stakeholder-partnership with public money“ handelt, so funktioniert der gesamte MIC. Es ist schlicht ein Wohlstandtransfer nach Feudalherrscher-Art. Wo kein Kläger, da kein Richter. Und da seh ich schwarz.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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