
Unkontrolliertes Geoengineering-Experiment mit 1 Mio Satelliten mit negativen Folgen für Umwelt und Klima
SpaceX hat mittlerweile über 10.000 aktive Starlink-Satelliten im Orbit – zwei Drittel aller funktionierenden Satelliten am Himmel. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem, was kommt: Im Januar 2026 reichte das Unternehmen bei der FCC einen Antrag für eine Million Satelliten ein – ein orbitales KI-Rechenzentrum, das stündliche Raketenstarts und eine Million Tonnen Satelliten pro Jahr erfordern würde.
Es gibt Umweltkatastrophen, die sich in Zeitlupe entfalten, während die Öffentlichkeit mit inszenierten Klimadebatten abgelenkt wird. Die schleichende Zerstörung der oberen Atmosphäre durch die Raumfahrtindustrie – und insbesondere durch die Megakonstellationen von SpaceX – gehört dazu. Während Brüssel und Berlin über CO₂-Grenzwerte für Autos streiten, deponieren Elon Musks Raketen Tag für Tag Tonnen von Aluminiumoxid und Ruß in Schichten der Atmosphäre, die für das irdische Klima und die Ozonschicht von fundamentaler Bedeutung sind.
Von den Kriegen, die die USA führen und einige europäische Politiker führen wollen, gar nicht zu reden.
10.000 Satelliten – und das ist nur der Anfang
Der Meilenstein ist erreicht: SpaceX betreibt nach eigenen Angaben mehr als 10.000 aktive Starlink-Satelliten. Das sind zwei Drittel aller funktionierenden Satelliten im Erdorbit. Die Zahl der aktiven Satelliten hat sich seit 2020 verdreifacht – fast ausschließlich aufgrund von Starlink.
Doch was wie ein beeindruckender technologischer Erfolg klingt, ist in Wahrheit der Auftakt zu etwas völlig anderem. Am 30. Januar 2026 reichte SpaceX bei der US-Regulierungsbehörde FCC einen Antrag für ein orbitales Rechenzentrum ein – bestehend aus bis zu einer Million Satelliten. Zur Einordnung: Das ist das Hundertfache der derzeitigen Starlink-Flotte. Das Hundertfache einer Konstellation, die bereits jetzt zwei Drittel aller aktiven Satelliten ausmacht.
Der Antrag, den SpaceNews detailliert analysierte, liest sich wie Science-Fiction – dystopische Science-Fiction:
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Die Satelliten sollen in Höhen zwischen 500 und 2.000 Kilometern operieren
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Sie sollen als KI-Rechenzentren im Orbit fungieren, angetrieben durch nahezu konstante Sonneneinstrahlung
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SpaceX selbst beschreibt das Projekt als „ersten Schritt in Richtung einer Kardashev-II-Zivilisation – einer, die die volle Kraft der Sonne nutzen kann“
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Der Antrag fordert die Befreiung von Meilenstein-Anforderungen, Kautionen und Einsatzverpflichtungen – SpaceX will also völlig freie Hand, ohne die für Satellitenkonstellationen üblichen regulatorischen Sicherungen
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Die Kommunikation soll fast ausschließlich über optische Laser-Verbindungen zwischen den Satelliten und mit Starlink erfolgen – ein petabit-skalierendes Mesh-Netzwerk im All
Eine Million Tonnen Satelliten – pro Jahr
Die schiere Materialmenge, die für dieses Projekt in den Orbit befördert werden müsste, sprengt jede Vorstellungskraft. Um eine Million Satelliten zu starten und zu warten, wären stündliche Raketenstarts erforderlich – mit einer jährlichen Nutzlast von etwa einer Million Tonnen. Das Starship, SpaceXs nächste Raketengeneration, soll dies ermöglichen. SpaceX selbst schreibt im FCC-Antrag: „Mit Starships Fähigkeit, beispiellose Tonnagen für KI-Rechenleistung in den Orbit zu liefern, könnte die Kapazität für Intelligenzverarbeitung im Weltraum den Stromverbrauch der gesamten US-Wirtschaft übertreffen.“
Was SpaceX als Verheißung verkauft, ist aus mehreren Gründen eine gefährliche Drohung. Denn was in den Orbit geht, kommt irgendwann zurück. Starlink-Satelliten haben eine geplante Lebensdauer von etwa fünf Jahren. Danach werden sie gezielt zum Verglühen in der Atmosphäre gebracht. Bei einer Million Satelliten bedeutet das einen kontinuierlichen Strom verglühender Hardware von nie dagewesenem Ausmaß.
Studien warnen vor schädlichen Auswirkung auf Umwelt und Klima.
Die Forschung zu den atmosphärischen Folgen von Satelliten-Megakonstellationen ist eindeutig.
Die Aluminiumoxid-Katastrophe
Eine bahnbrechende Studie, publiziert in Geophysical Research Letters im Juni 2024, führte die ersten atomaren Molekulardynamik-Simulationen des Verglühens von Satelliten durch. Die Ergebnisse sind:
- Ein typischer 250-Kilogramm-Satellit – etwa ein Starlink-Satellit – erzeugt beim Verglühen rund 30 Kilogramm Aluminiumoxid-Nanopartikel
- Diese Partikel können Jahrzehnte in der Atmosphäre verweilen, bevor sie in die stratosphärische Ozonschicht absinken
- Aluminiumoxide sind bekannte Katalysatoren für Chloraktivierung, die Ozon in der Stratosphäre zerstört
- Allein die im Jahr 2022 verglühten Satelliten erzeugten schätzungsweise 17 Tonnen Aluminiumoxid-Verbindungen
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Bei voller Entfaltung der Megakonstellationen steigt dieser Wert auf über 360 Tonnen pro Jahr – ein Überschuss von 640 Prozent über dem natürlichen Niveau durch Mikrometeoriten
Die Studie warnt vor einer bemerkenswerten zeitlichen Verzögerung: Die Aluminiumoxid-Partikel brauchen bis zu 30 Jahre, um von der oberen Mesosphäre in die Ozonschicht abzusinken. Das bedeutet: Was heute in den Orbit geschossen wird, zerstört in drei Jahrzehnten die Ozonschicht. Ein perfektes System der Verantwortungsdiffusion – die Verursacher sind dann längst nicht mehr zur Rechenschaft zu ziehen.
Der Ruß-Effekt: 540-mal stärker als am Boden
Eine weitere Studie unter Leitung der UCL, publiziert in Earth’s Future im Mai 2026, untersuchte die Klimaauswirkungen der Raketenstarts selbst. Die Falcon-9-Raketen von SpaceX – das Arbeitspferd der Megakonstellationen – verbrennen Kerosin. Der dabei freigesetzte Ruß (Black Carbon) verbleibt in der oberen Atmosphäre 2,5 bis 3 Jahre – weit länger als Ruß aus bodennahen Quellen, der durch Regen ausgewaschen wird.
Das Ergebnis: Ruß aus Raketenstarts hat eine etwa 540-mal stärkere Klimawirkung als Ruß, der von Autos, Schiffen oder Kraftwerken am Boden freigesetzt wird. Bis 2029, so die Studie, wird die Raumfahrtindustrie jährlich etwa 870 Tonnen Ruß in die obere Atmosphäre entlassen – vergleichbar mit den Rußemissionen aller britischen PKW zusammen. Die Megakonstellationen werden bis dahin 42 Prozent der gesamten Klimaauswirkungen des Raumfahrtsektors verursachen.
Das unkontrollierte Geoengineering-Experiment
Bereits 2021 warnten Wissenschaftler in Scientific Reports davor, dass die Megakonstellationen ein unkontrolliertes Geoengineering-Experiment darstellen. Aluminiumoxid-Partikel reflektieren Sonnenlicht und verändern die Albedo der Erde – genau der Mechanismus, den umstrittene Geoengineering-Vorschläge zur künstlichen Abkühlung des Planeten nutzen wollen. Der Unterschied: Geoengineering wird kontrovers diskutiert, kontrollierte Experimente stießen auf massiven Widerstand. Die Megakonstellationen starten diesen Prozess ohne jede Debatte, ohne jede Regulierung, ohne jegliche Auflagen.
Die Autoren der Studie brachten es auf den Punkt: „Mega-Constellations wird diesen Prozess als unkontrolliertes Experiment einleiten.“
Professorin Eloise Marais vom UCL formulierte es gegenüber Space.com noch drastischer:
„Die Verschmutzung durch die Raumfahrtindustrie ist wie ein kleines, unreguliertes Geoengineering-Experiment, das viele unbeabsichtigte Folgen haben könnte.“
Die große Ablenkung
Während die EU-Kommission mit dem Digital Services Act die Meinungsfreiheit reguliert und nationale Regierungen sich in CO₂-Debatten verlieren, vollzieht sich über unseren Köpfen die vielleicht größte unkontrollierte Umweltmanipulation der Geschichte. Es gibt keine Umweltverträglichkeitsprüfung für Megakonstellationen. Keine internationale Regulierung für die atmosphärischen Folgen von Satelliten-Verglühung. Keine Behörde, die SpaceX Grenzen setzen könnte.
Der FCC-Antrag von SpaceX verlangt explizit die Befreiung von allen üblichen Auflagen: keine Meilensteine, keine Kautionen, keine Einsatzverpflichtungen. Die Regulierungsbehörde, die eigentlich die öffentlichen Interessen schützen soll, wird gebeten, dem Antragsteller einen Freifahrtschein auszustellen.
Dass die Klimaaktivistenszene zu diesem Thema weitgehend schweigt, ist bezeichnend. Während jede Pipelinesprengung und jedes Kohlekraftwerk auf der Agenda steht, wird die systematische Verschmutzung der oberen Atmosphäre mit Schweigen übergangen. Es ist das alte Spiel: Die Aufmerksamkeit wird auf die CO₂-Fußabdrücke der kleinen Leute gelenkt, während die wirklich großen Umweltsünden ungestört ablaufen.
Was passieren wird oder könnte
Was passiert, wenn SpaceX tatsächlich eine Million Satelliten startet? Die Wissenschaft kann die Folgen nur grob abschätzen, denn ein Experiment dieser Größenordnung hat es nie zuvor gegeben:
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Jährlich Hunderte Tonnen Aluminiumoxid in der oberen Atmosphäre – mit einer Verzögerung von 30 Jahren bis zur vollen Ozon-Zerstörungswirkung
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Tausende Tonnen Ruß pro Jahr mit 540-facher Klimawirkung gegenüber Bodenquellen
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Eine unkontrollierte Veränderung der planetaren Albedo durch reflektierende Nanopartikel
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Ein kontinuierlicher Beschuss der Ozonschicht durch Chlorverbindungen und katalytische Oberflächen aus verglühenden Satelliten
Das Tückische an dieser Entwicklung: Wenn die Folgen sichtbar werden, ist es zu spät. Die Nanopartikel sind dann bereits in der Stratosphäre, die Ozonzerstörung läuft, und die Verursacher sind durch die zeitliche Verzögerung zwischen Emission und Wirkung längst aus der Schusslinie.
Professorin Marais forderte gegenüber Space.com:
Wir müssen die Verschmutzung durch Starts und Wiedereintritte viel ernster nehmen, was die Regulierung betrifft. Es muss auch viel mehr Geld in die Erforschung dieses Themas fließen, denn wir können mit der Raumfahrtindustrie nicht Schritt halten.“
Gefahren für das Magnetfeld
Über eine weitere Gefahr hat TKP bereits im Februar 2024 berichtet. Die Metalltrümmer eines einzelnen deorbierten Starlink-Satelliten schaffen leitfähige Schichten ähnlich dem Van Allen Gürtel.
„Die Raumfahrtindustrie fügt der Magnetosphäre enorme Mengen an Material hinzu, verglichen mit den natürlichen Mengen an Partikeln“, sagt einer der Wissenschafttler. „Aufgrund der leitfähigen Natur der Satellitentrümmer kann dies die Dinge stören oder verändern.“
Es gibt bereits Anzeichen dafür, dass dieser Prozess in Gang kommt. In die Zukunft extrapoliert befürchtet der Wissenschaftler, dass Satellitentrümmer das Magnetfeld der Erde schwächen könnten – das gleiche Magnetfeld, das uns vor kosmischer Strahlung und Sonnenstürmen schützt.
Und weiter:
Mit den geschätzten Werten, die allein für die Starlink-Megakonstellation prognostiziert werden (etwa ein 1250 kg schwerer Satellit pro Stunde, der wieder eintritt), bringt die Raumfahrtindustrie jede Sekunde etwa 2.000 Mal mehr leitfähiges Material als die Masse des Van-Allen-Gürtels in die Ionosphäre ein. Die Raumfahrtindustrie scheint davon auszugehen, dass die Magnetosphäre und der Van-Allen-Gürtel unzerstörbar sind, obwohl ihre Zusammensetzung in Wirklichkeit empfindlich und milliardenfach weniger massiv ist als das leitfähige Material, das der Magnetosphäre regelmäßig zugeführt wird. Dieser künstliche geladene Staub muss im Vergleich zum natürlichen geladenen Staub kontinuierlich überwacht und analysiert werden.
Diese Gefahren sind seit mehreren Jahren bekannt und werden nonchalant ignoriert.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
China Just Filed Plans for 200,000 Satellites, Challenging Elon Musk. It’s Likely a Geopolitical Space Grab
Beijing’s massive filing with the UN aims to secure orbital rights before SpaceX takes them all.
https://www.zmescience.com/future/china-just-filed-plans-for-200000-satellites/
wer bietet mehr ?
IUS RESPICIT AEQUITATEM [„DAS RECHT ACHTET AUF GLEICHHEIT“]❗❓
Während der Normalo-Sapiens nicht einmal mehr auf den Bürgersteig spucken darf, ohne dafür bestraft zu werden, verlangen die Konzerne für sich einen universell gültigen PERSILSCHEIN beziehungsweise die vollständige, vorbeugende Haftungsimmunität für all ihre Vergehen.
„Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher als die anderen!“
Hat sich eigentlich schon einmal jemand Gedanken darüber gemacht, wie das aussehen könnte, wenn eine – wie auch immer geartete – „KI/AI“ die Herrschaft übernehmen würde? 🤔
Ja, James Cameron in Terminator 1 bis XY.
Ja, ja, auch in Matrix … Das meine ich nicht. Ich meine vielmehr die eigentlich logische Entwicklung von Demokratie (=Macht ohne persönliche Verantwortung) zur Herrschaft ohne Rücksicht auf menschliche Eigenschaften. Wenn eine nicht menschliche „Intelligenz“ ohne jeden „Willen zur Macht“ und ohne eigene Interessen die Herrschaft übernehmen würde – der Mensch nicht als Konkurrenz angesehen werden würde, sondern nur als Problem, welches gehandhabt werden muss …
P.S.: Ich würde es mir ziemlich genauso vorstellen, wie es momentan abläuft.
Entschuldigung bitte, ich bin etwas wirr heute. Ich präzisiere meine Frage noch etwas:
Wie würde eine Machtübernahme (bzw. eher -übergabe) konkret aussehen? Was würde im Zuge dessen genau passieren? Wie könnte die Entwicklung hin zu so einer dystopischen Zukunft aussehen?
“ SpaceX selbst beschreibt das Projekt als „ersten Schritt in Richtung einer Kardashev-II-Zivilisation – einer, die die volle Kraft der Sonne nutzen kann“ “
Musk hat wohl zu viel Perry Rodan gelesen, mit ein bisschen Staub rund um die Erde die ganze Sonnenenergie einfangen, wobei, gelänge auch nur das, würde auf der Erde keine Sonnenenergie mehr ankommen !
Wenn man 500 kg pro Satellit annimmt. 1 mio Stck und 5 Jahre Lebensdauer, dann regnen 100 mio Kg, 100.000 to p.a. ab, das ist schon Einiges. Japan baut seine Satelliten bereits aus Holz, dann würde vor allem Silizium übrig bleiben, Sand, Stein, das wäre vielleicht eher harmlos, sollte man mal drüber nachdenken
Na das sind ja „schöne“ Aussichten. Mich wundert schon lange, warum jeder ohne Genehmigung der Weltgemeinschaft oder eines Landes, einfach Satelliten über fremde Länder positionieren darf. Aber speziell die USA betrachten den Weltraum und die oberen Schichten der Atmosphäre sowieso als ihr Eigentum! Und Sonderbürger Elon Musk darf sowieso alles tun was er will. Geld regiert die Welt.
Der Satellitenmüll war schon lange ein Problem, vor allem auch für andere Satelliten. Eigentlich kann man sich nur wünschen, dass eine Massenkollision diesen ganzen Mist mit einem Schlag erledigt! Aber eine Million Satelliten von einer Privatperson, sollte eigentlich eine Genehmigung aller Staaten erfordern! Meine hätte er definitiv nicht!
Als Hobbyastronom stören diese Satelliten ständig, wenn sie plötzlich durch den Sucher huschen. Bei einer Million gibt es kaum noch Ruhe. Aber es ist mal wieder typisch Mensch. Erst wird etwas erfunden und eingesetzt und später sieht man die fürchterlichen Folgen und den Missbrauch dieser Technologie! Die Technikgläubigkeit ist einfach zu groß und man sollte sie inzwischen vor allem als eine „Ersatzreligion“ betrachten, die ständig angebetet wird und der sich alles unterzuordnen hat!
Mit Sputnik fing das an, oh wie haben sich die Amis aufgeregt, daß sie das Ding nicht abschießen konnten. Und dabei blieb es dann, Du schießt meine nicht ab, ich schieße deine nicht ab, weil jeder Vorteile davon hatte.
Tja, und Starlink ist ein Geschäft, die Empfänger zahlen es, naja, die Gebühren der Ukraine zahlen wir.
Experiment? Wer das noch glaubt, der glaubt vermutlich auch noch an den Weihnachtsmann.
Sie tun es, weil sie es können und niemand mit ihnen das macht, was Leute verdient hätten, die die gesamte Atmosphäre und alles Leben in ein digitales Irrenhaus verwandeln, ohne dass ihnen die Weltbevölkerung das erlaubt hätte. Ja, es geht um die gesamte Welt.
Es geht um die totale Digitalisierung von allem für die totale Kontrolle von allem durch eine Bande von Psychopathen, die meinen über Gott zu stehen.
Sie sprühen sein Jahrzehnten ihren toxischen Dreck und Müll, aber nie war es so schlimm wie in der Nano-Smart-Dust-Era.
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„Wir erzählen den Leuten nicht, dass seit 2013 jeder Mensch auf der ganzen Welt, alle Tiere, das Internet der Tiere, das Internet des Verhaltens, das Internet der Dinge auf dem Schlachtfeld, das Internet von allem, vollständig vernetzt ist.
Wie machen sie das?
Mit mikroelektromechanischen Systemen (MEMS) im Nanoformat.
Wie nennt man das im allgemeinen Sprachgebrauch?
Intelligenter Staub, Smart Dust.
Wie lange machen sie das schon?
Mindestens seit den 70ern.
So, da sind wir nun.
Wir sind zurück bei der elektronischen Kriegsführung, über die keiner reden will, weil es um Jobs geht.
Und wenn wir dann da draußen sind, sagen alle: „Ghost Murmur“ / „Geistermurmeln“.
— Sabrina Wallace im YouTube-Video „White Paper Murmurs“ (0VJ30_WYURs) (leicht editiert)
Ghost Murmur: CIA-Technologie ortet US-Piloten in den Bergen Irans – FOCUS online – https://www.focus.de/politik/ausland/ghost-murmur-cia-technologie-ortet-us-piloten-in-den-bergen-irans_dec92898-e5ab-4e6b-9084-4ed4923d3f57.html
Hat das jeder verstanden? Ghost Murmur = BS!
Sie können JEDEN und ALLES wo auch immer orten und damit tun, was sie wollen. Aber uns erzählen sie Schwachsinn wie „Ghost Murmur“ / „Das Geistermurmeln“ oder anderen Blödsinn.
Am meisten wundert mich, dass bisher nur die allerwenigsten „Investoren“ verstanden haben, was es bedeutet für Big Pharma, wenn man inzwischen mit dem Smartphone – d. h. mit Software – Leute direkt online behandeln kann, denn genau das wird seit Jahren an Unis gelehrt, aber welcher Arzt weiß davon und spricht darüber? Healthcare 4.0 macht ihn im Grunde überflüssig. Und die Impfungen? Zur Optimierung des Internet-Backbones. Wie Sie sich damit fühlen, ist denen völlig egal.
Na, wie fühlen Sie sich jetzt? Freuen Sie sich, haben Sie ein gutes Gefühl, dass AI Sie die ganze Zeit überwacht und vielleicht bereits automatisiert Ihre Gesundheit optimiert? Wenn Sie verstehen, was ich meine.
Im Prinzip ist dafür die FCC mit zuständig das zu bewerten.
Ich denke das läuft in eine Katastrophe. Nicht nur die Umweltauswirkungen, auch die Gefahr der gegenseitigen Zerstörung der Satelliten steigt exponentiell. Damit wäre dann das Weltall für uns dicht.
Zu Starlink kommen jetzt noch jede Menge Nachahmer die ihre eigenen Satellitenkonstellationen hochschießen werden. Andere Firmen, andere Länder, alle wollen mitverdienen und selbst kontrollieren (deshalb hält man sich an Kritik bei Starlink zurück, bis auf die Astronomen) was darüber abgewickelt wird, auch die EU.
Das die Menschheit überhaupt so etwas nur im Ansatz durchgehen lässt, zeigt schon das hier was gewaltig nicht stimmt.
Wenn jemand in seinem Garten irgendein Kram macht, von mir aus.. Aber ab einer bestimmten Größenordnung wird dies alles zum Verbrechen, vor allem weil ja keiner hier irgendwas dazu zusagen hat, aber dem unterworfen ist und egal was damit gemacht wird, die Folgen zu tragen haben.
Jedem dürfte doch klar sein, dass wir nicht wenigen Menschen, die einfach nur zu viel Geld durch ein kriminelles unreguliertes System ohne Reichtumsgrenzen haben, auch noch die Erde als Spielball überlassen können und das in einem Ausmaß, dass wir nicht mal mehr einfach so abschalten können, wie eine Kamera in einer Laterne verbaut. Wer kommt so einfach an KI Systeme im Weltall heran, die sich evtl. auch noch autonom per Sonnenernergie verhalten? Also ich wüsste nicht, wie ich diese Gefahr von hier unten unschädlich machen sollte, bin also auf Gedeih und Verderb diesen Zeugs ausgeliefert.
Und dann die Gefahren für eine natürliche Abfolge der ganzen Prozesse unserer Erde die hier beschrieben wurden.
Das System kann so nicht bleiben..
Satelliten sind der Wut des Bürgers weitgehend entzogen. Es war schon in den 90ern klar, dass eine digitale Zwangsjacke, wie sie ab da in Silicon Valley entwickelt wurde, satellitengestützt sein werde.
Das Problem sind ja nicht die Epsteineliten oder Big-Tech-Aktionäre, sondern unsere demokratischen Mitmenschen, die sich täglich auf den Boden werfen und kreischen: Wenn du dir nicht die Augen ausstechen lässt, bist du ein Frosch. Man muss dich zwingen!
Da fragt man sich immer, was haben die gesoffen? Aber es ist leider, leider, leider die überwiegende Mehrheit.
Es wäre ja ganz einfach, bestimmte digitale Services national zu verbieten. Ohne Aufträge keine Raketen. Aber dann kommt man auf die Sanktionsliste der Amis.
Im aktuellen schweinchenrosanen „Amis Wille & Bronners Beitrag“ findet man im Wissenschafts-Propaganda-Artikel „welche-dinge-aus-eurer-expertise-wisst-ihr-die-zu-wenige-wissen?“ – im, nein, nicht Forum, sondern vielmehr in der druntergeschmierten, niederzensurierten Blase unter „Grisu der kleine Drache“:
Dazu schmiert „GrossGloeckner“.
Und irgendwo sondert der Standard-Zensor Georg Mahr seinen Senf dazu ab:
Ich bin gerührt! Den gegenständlichen Artikel Dr. Peter F. Mayers werden diese Herrschaften ja auch ignorieren- stört möglicherweise deren pseudo-wissenschaftsverbrämtes „Rosamunde Pilcher-Gefühl“.
Dass diese Dumpfbacken-Wissenschafts-Darsteller auch anders können, ist im Buch über die Corona-Betrugs-Epoche „Ich-habe-mitgemacht“ für immer dokumentiert:
Zum Beispiel jener Wiener Tropenmediziner, der auch ein Spielbein in einem dieser operettenösterreichischen Impfgremien – Verbessere: Giftspritzengremium – hatte:
„LASS DICH IMPFEN, DU SAU“. Zitat aus dem leidergottes noch immer gesperrten Ärzte-Chat
Hat der psychisch kaputte Typ Elon Musk je einmal darüber nachgedacht, welche Folgen sein hyperaktives unsinniges gefährliches Tun haben?
Dieser Typ Elon Musk ist mindestens psychisch genau so kapputt und irre, wie Bill-the-killer-Gates. Beide nehmen sich charakterlich und sonstig nicht viel.