Hantavirus ist schon in der Schweiz

6. Mai 2026von 4,2 Minuten Lesezeit

Es ist ausschließlich ein Medienphänomen, aber es breitet sich rasant aus: In der Schweiz wurde ein „bestätigter“ Hantavirus-Fall gemeldet. Kurz davor meldet sich ein erster Passagier vom Quarantäne-Schiff.

Zuerst wurde ein Schiff vor der Küste von Kap Verde unter Quarantäne gesetzt. Angeblich gab es dort drei Todesfälle durch das Hantavirus. Am nächsten Tag meldete die WHO plötzlich, dass sie von einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung ausgeht. Zudem meldete sich ein „Passagier“ vom Schiff. Eine Kampagne läuft ganz offensichtlich, faktische Grundlagen gibt es keine. Wissenschaftlich naheliegend ist: Es ist alles eine Lüge.

Halten wir kurz fest: Gäbe es keine Medien, würde man nichts von einem „Hantavirus“ wissen. Aber weil medial massiv getrommelt wurde, weil drei Passagiere auf einem Kreuzfahrtschiff verstorben sind, versuchen Medien – angetrieben von der WHO – eine Seuchenpanik zu initiieren. „Vorsicht Wachsamkeit“, schreibt etwa der französische Politiker und Corona-Kritiker Florian Philippot. Dass es keine Grundlage dafür gibt, dass es eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung geben könnte, hat TKP schon am Dienstag berichtet. Zudem ist die Diagnose des Virus höchst fragwürdig. Aber die Medienkampagne läuft.

Während es eigentlich hieß, dass die Passagiere unter Quarantäne gesetzt sind – meldet heute die Schweiz einen „bestätigten Hantavirus-Fall“. So sei ein „Patient“ positiv getestet worden, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Mittwoch mitteilte. Er sei „stabil“ und werde in einem Zürcher Spital behandelt. Die WHO meldet aktuell:

Die Schweizer Behörden haben einen Fall von Hantavirus bestätigt, der bei einem Passagier des Kreuzfahrtschiffs MV Hondius identifiziert wurde.

Er hatte auf eine E-Mail des Schiffsbetreibers reagiert, die die Passagiere über das Gesundheitsereignis informierte, und sich in einem Krankenhaus in Zürich, Schweiz, vorgestellt, wo er nun versorgt wird. Im Einklang mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) arbeitet die WHO mit den betroffenen Ländern zusammen, um die internationale Kontaktverfolgung zu unterstützen, damit potenziell exponierte Personen überwacht werden und eine weitere Ausbreitung der Krankheit eingedämmt wird.

Der Virustyp in diesem Ausbruch wurde vom Nationalen Institut für Übertragbare Krankheiten in Südafrika und den Universitären Spitälern Genf in der Schweiz als Andes-Hantavirus bestätigt. Die Unterstützung des Institut Pasteur de Dakar in Senegal und der Administración Nacional de Laboratorios e Institutos de Salud in Argentinien war ebenfalls entscheidend für die Bewältigung dieses Ereignisses.

Stand 6. Mai gibt es 8 Fälle, von denen 3 durch Labortests als Hantavirus bestätigt wurden. Die WHO wird weiterhin mit den Ländern zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass Patienten, Kontakte, Passagiere und Crew die notwendigen Informationen und Unterstützung erhalten, um sicher zu bleiben und eine Ausbreitung zu verhindern.

Obwohl Argentinien aus der WHO ausgetreten ist, arbeitet das Nationale Laborinstitut weiter mit der UN-Organisation zusammen. Aber besonders pikant ist, dass plötzlich Passagiere in der Schweiz auftauchen. Aber nicht nur dort.

Bekannt wurde auch, die in Südamerika vom Schiff ging und mit einem Linienflug nach Südafrika flog. Dort verstarb die „ältere Frau“ wenig später in einem Krankenhaus in Johannesburg. So hat Südafrika schon über 40 enge Kontaktpersonen identifiziert und unter Quarantäne gestellt. Gleichzeitig meldet sich ein Passagier des Quarantäneschiffs per Video an die Weltöffentlichkeit. Er zeigt sich schwer gerührt und unter emotionaler Anspannung. Die Journalistin Celia Farber sagt zu dem Auftritt:

Niemand kann mich davon überzeugen, dass dieser Typ kein „Krisen-Schauspieler“ ist.

Beachte auch die emotionale Manipulation durch den Satz: „Normalerweise würde ich so ein Video nicht machen …“

Klassische Manipulation.

Er ist ein Held! Ein Kämpfer an vorderster Front, der bereits damit beschäftigt ist, die auf dem angeblichen Pestschiff gefangenen Menschen zu vermenschlichen, obwohl er eigentlich gar kein Typ ist, der Videos macht. Und jetzt, dieses Mal, haben wir sogar die typische Pest-Symbolik, die im Mittelpunkt des OP steht: Ratten.

Der Krisen-Schauspieler geht nicht auf die brennende Frage ein, warum sie Menschen auf dem Schiff gefangen halten, wenn dieses Ding so ansteckend und tödlich ist. Auch nicht darauf, warum sie die erste erkrankte Person in ein Flugzeug gesetzt haben, in dem die Luft zirkuliert. Es klingt, als würden sie die Bühne bereiten, die Suppe kochen.

Es ist definitiv eine Operation.

Aber manche „New Pandemic“-Operationen verpuffen. Eigentlich sogar viele.

Oder ist das an dieser Stelle nur Wunschdenken? Eine optimistische Möglichkeit ist, dass diese Operation lediglich darauf abzielte, Kreuzfahrten auszulöschen. Zusammen mit dem Flugverkehr.

Möge sie ausgelöscht, zurückgewiesen, vereitelt werden. Möge sie niemals in Gang kommen, trotz einer Million Propagandisten, die bereitstehen – sowohl „menschliche“ als auch KI.

Bild „Ratten“ by judith74 is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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Hantavirus: Der nächste Seuchen-Bluff

Kreuzfahrtschiff unter Quarantäne

8 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 6. Mai 2026 um 19:09 Uhr - Antworten

    In gewisser Weise kann ich die WHO verstehen. Es war ihr gelungen, ganz viele Menschen davon zu überzeugen, dass ein Erkältungsvirus, das nicht einmal bei Kindern, die sonst auf jedes Erkältungsvirus reagieren, Symptome verursacht, etwas ganz Schlimmes ist, dem man mit Hilfe einer nicht wirksamen massiven Freiheitsbeschränkung und nicht wirksamen Atemmasken begegnen muss, und als Krone des Ganzen, sich eine wirkungslose, hochgiftige Injektion verpassen zu lassen. Kurz gesagt eine unglaubliche Anzahl von Menschen haben sich belügen lassen. Warum soll die WHO die Nummer nicht noch einmal probieren? Gut, die Anzahl derer, die sich hinter die Fichte führen lassen, ist deutlich kleiner geworden. Aber für ein paar Milliardchen wird die allgemeine Dummgläubigkeit mit Hilfe intensiver Propaganda der Systemmedien schon reichen.

  2. Stunning Greenhorn 6. Mai 2026 um 18:26 Uhr - Antworten

    Ich schlage die Umbenennung in »Hanutavirus« vor, um der Geschichte gleich von Anfang an die Luft aus den Segeln zu nehmen; Vorsicht nur noch bei Allergie gegen Hülsenfrüchte erforderlich.

  3. VerarmterAdel 6. Mai 2026 um 16:08 Uhr - Antworten

    „dass sie von einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung ausgeht.“ Ja dann, wenn der WHO-DERKCHAUFEN davon ausgeht…

  4. Daisy 6. Mai 2026 um 13:53 Uhr - Antworten

    Ich lasse mich nicht testen, ich lasse mich nicht impfen, ich habe Vorräte…..ich habe keinen Hausarzt, ich bin gesund….

    • VerarmterAdel 6. Mai 2026 um 17:07 Uhr - Antworten

      Das werden sie ändern, remote versteht sich…

      Wir sollen nicht wissen, dass sich andere jederzeit in unseren Körper einloggen und mit ihm tun können, was sie wollen! – https://coronistan.blogspot.com/2025/08/sie-sollen-nicht-wissen-dass-sich.html

    • Gabriele 6. Mai 2026 um 18:24 Uhr - Antworten

      …“gesund“? Dann stehen Sie schon mal auf der Abschussliste. Man wird Mittel und Wege finden, alle zu erwischen… denn gesund ist das neue krank. Und krank muss „therapiert“ werden, am besten schon vorsorglich. Womit? Wie kann man das fragen… impfen, impfen, impfen. Sonst ist demnächst das Ein- oder gar Ausatmen verboten.

      • Jurgen 6. Mai 2026 um 21:46 Uhr

        Die packen Impfstoffe noch in Fastfood rein… (oder haben das bereits)

  5. 1150 6. Mai 2026 um 13:33 Uhr - Antworten

    jetzt kann sich der corinna nowotny bald wieder wichtig machen
    und der andere, der szekeres mit seinen spiesgesellen ärzte terrorisieren.
    schauen wir, wer noch von der partie sein wird
    grüsse von einem illegalen insassen der pension schöller

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann. Benutzer haften für den Inhalt ihrer Kommentare.

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