
Wie man eine Ernährungskrise herbeiführt
Das Vereinigte Königreich hat Landwirte dafür bezahlt, die Produktion einzustellen – und gibt nun dem Wetter die Schuld an einer Versorgungskrise.
In UK läuft eine mediale Kampagne, die eigenen Vorräte aufzustocken, Konserven zu horten und für eine „Lebensmittelknappheit“ vorzusorgen. Schuld sei das Klima oder Putin. Der echte Hintergrund dürfte aber ein ganz anderer sein.
Der Blog Ice Age Farmer hat die Hintergründe aktuell analysiert. Er schreibt:
Der Ursprung dieser „neuen“ Ernährungskrise, die genutzt wird, um eine Beschleunigung geneditierter Nutzpflanzen und andere unpopuläre Maßnahmen voranzutreiben, die die technokratische Übernahme der Nahrungsmittelversorgung vorantreiben, liegt nicht in russischer Aggression oder CO₂, sondern in schlechter Politik und wirtschaftlicher Kriegsführung gegen Landwirte über Generationen hinweg.
Er nennt einige Punkte, wie UK die eigene Landwirtschaft erdrosselt.
Erbschaftsteuer
Während die allgemeine Erbschaftsteuer im Vereinigten Königreich bei 40 Prozent liegt, waren landwirtschaftliche Betriebe historisch durch die Regelung „Agricultural Property Relief“ davor geschützt. Familienbetriebe wurden von einer Generation an die nächste weitergegeben – so wie es die Menschen seit Anbeginn der Zeit tun. Das endete am 6. April 2026. Die Steuererleichterung für landwirtschaftliches Eigentum wurde in diesem Jahr auf 2,5 Millionen Pfund begrenzt – was angesichts des Werts von Ackerland und der notwendigen Ausrüstung nicht weit reicht. Alles darüber hinaus unterliegt einer effektiven Erbschaftsteuer von 20 Prozent auf Land und Vermögenswerte, die ohnehin nur mit sehr knappen Margen arbeiten. So wird ein liquiditätsschwacher, aber vermögensreicher Hof verkauft, um die Steuerrechnung zu bezahlen.
Die Lebenserhaltung abschalten
Das Vereinigte Königreich hat die finanzielle Unterstützung für Höfe gekappt. Großbritannien zahlte einst Landwirten dafür, Lebensmittel anzubauen. Die EU verwandelte das in einen Flächenscheck namens Basic Payment Scheme (BPS). Nach dem Brexit sollte diese Subvention für Erzeuger (jetzt „delinked payments“ genannt) schrittweise auslaufen und durch ein „Sustainable Farming Incentive“ ersetzt werden.
„Wir hatten Monate damit verbracht, den Antrag zusammenzustellen, über 1.000 Pfund Agentengebühren bezahlt, waren gerade bei den letzten Prüfungen. Dann hat die Regierung die Anträge ohne Vorwarnung eingestellt. Für uns bedeutet das Zehntausende Pfund entgangenes Einkommen. Wir haben jetzt ein riesiges Loch im Budget für dieses Jahr“, sagte eine Landwirtin der BBC.
Diese Zahlungen an Landwirte zur Sicherung der Ernährungssicherheit, die nach dem Zweiten Weltkrieg begannen und von denen Landwirte abhängig wurden, wurden ohne Umstände ausgehöhlt. Allein das war eine Katastrophe für britische Erzeuger und hat viele in eine Liquiditätskrise gestürzt.
Höfe stilllegen
Nachdem die Höfe unrentabel geworden waren, ging das Vereinigte Königreich noch weiter und setzte aktiv Anreize, damit einige Erzeuger aufhören, ihr Land zu bewirtschaften, und ihr Vieh abschaffen. Das geschah durch einen neuen Landnutzungsplan, den selbst der Guardian als „Höfe aus der Lebensmittelproduktion herausnehmen“ zusammenfassen musste:
Ice Age Farmer schreibt weiter:
Die Ernährungssicherheit trat ausdrücklich hinter den 30×30-Plan zurück, wie er auf der COP15 angenommen wurde, und hinter die Idee, dass Land der Natur zurückgegeben und „rewilded“ werden sollte. Aber … Putins CO₂-Fußabdruck!
Nun, da die Erträge tatsächlich auf historischen Tiefstständen liegen, sehen wir Schlagzeilen, die Russland und dem Klimawandel die Schuld geben. Wir hören den Präsidenten der National Farmers’ Union, Tom Bradshaw, sagen, es „fühle sich so an, als würde es zu einigen Engpässen kommen“, und im selben Atemzug, dass viele Erzeuger möglicherweise nicht das Geld haben, nächstes Jahr anzubauen.
Und doch geht dieser völlig relevante Hintergrund irgendwie verloren, überdeckt vom Drang der Regierung, geneditierte Lebensmittel und drohnengestützte Präzisionslandwirtschaft einzuführen.Sie mussten die traditionelle Landwirtschaft nicht verbieten. Sie haben den Hof einfach wirtschaftlich unrentabel gemacht, die Erzeuger dafür bezahlt, alles andere zu tun als zu produzieren, und nennen das fehlende Essen jetzt einen „Klimanotstand“.
Während die Briten bei dem Prozess ziemlich explizit waren, sind ihre Handlungen im Grunde genommen nichts Außergewöhnliches:
- In den Niederlanden haben Stickstoffregeln und Aufkaufprogramme bereits Hunderte von Viehzuchtbetrieben aus dem Verkehr gezogen.
- Auch in Deutschland warnen Bauernverbände, dass Erzeuger möglicherweise nicht das Geld haben, die nächste Ernte anzubauen.
Lassen Sie sich das nicht als Klimawandel verkaufen. Diese Ernährungskrise wurde durch Politik herbeigeführt und wird jetzt als Wetter vermarktet.
Und genau deshalb sollten wir mehr Lebensmittel anbauen und unsere Anstrengungen verdoppeln, dauerhafte Ernährungssicherheit für unsere Familien und Gemeinschaften zu schaffen.
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Die letzte Verteidigungslinie des Dollars
Den Leuten Angst zu machen und ihnen zu raten, zu hamstern, wird erst recht zu Engpässen führen, s. Klopapiernot am Anfang der Lockdowns…
Auf allen Ebenen werden wir angegriffen. Das scheint von den „Eliten“ so gewollt zu sein. Alles weist darauf hin, dass ein großer Umsturz mit Reduktion der Bevölkerung geplant ist und im Anschluss die totale Versklavung. Zuerst Chaos, dann die neue Ordnung. Auch die private Nutztierhaltung ist bereits reguliert und man bekommt kaum noch normale Pflanzen, deren Saatgut weiterverwendet werden könnte.
2 Legehybrid-Hennen reichen, um in der Woche 14 Eier zu haben. Eine Ziege gibt sehr viel Milch, aus der man Käse machen kann. Beim Anbauen empfehlen sich Erdäpfeln, Kraut, Linsen und Bohnen…
Die EU-Bauern werden am Tropf gehalten. Sie sind stark subventioniert und es dürfte ihnen wohl egal sein, wenn sie nicht mehr genug zu unserer Versorgung anbauen können, obwohl ihre Subventionen ja unser Geld sind. Wie werden von uns bezahlt! Sie bekommen sogar für Brachen Geld. Ein Bauernaufstand ist daher hierzulande nicht zu erwarten, schon gar nicht Solidarität mit den Niederländern oder Briten, bis sie selbst dran sind und dann schert sich keiner um sie…
… und mein Satz – > WAS eine WELT-Katastrophe n i c h t leistet – muß man danach halt h ä n d i s c h ab-arbeiten < – lenkt wohl auf die richtige Spur !?! – guckt man hier auf „tkp.at“ meine InfoPosts unter > Sorgten US-Biolabore… < (so ins Suchfeld o.r.) oder noch ausführlicher meine Indizien-Kette unter > DeepSeek – Corona < (so ins Suchfeld Hauptseite u.r.) auf freedert.online … ;-)))
Hungersnöte…. na schauen wir mal auf viele Länder, egal ob die EU Gruppe oder USA oder …. Landwirtschaft wird aus den unterschiedlichsten Gründen in vielen Ländern sabotiert / erschwert. Bissel Naturschutz (Thema Dünger / Biotope /Tieremissionen usw.), steigende Gesamtproduktionskosten (Auflagen / Bürokratie / Inflation). Das Ganze spielt sich global ab und da nimmt sich Freund und Feind nix. Noch ein wenig Abschottung in den Sack und dann mal einen Blick auf die paar Giganten der Lebensmittelverwertung werfen. Die wollen ihr Vertical Farming haben. Keine Ahnung ob hier Jemand diese gigantischen Hochhauszuchtanlagen kennt. Fleisch (das Teufelszeug) kann man ja auch schon züchten statt Tieren. Sind teilweise Anlagen wie bei der Chipindustrie (Reinraumthema gegen Fremdeinwirkungen). Wie wäre es, wenn die Lebensmittelgiganten die Nahrungsmittelproduktion durch ihre industrieellen Zuchtanlagen und nachgelagerte Verarbeitung komplett an sich reißen und dies global? Nur mal so als Gedankenspiel, denn dies sind die Mächtigen und sind sowohl im Land A, B, C vertreten die sich gerade vielleicht nicht grün sind.
da wären noch 100 andere Vorschriften zur Begrenzung, Dokumentation, Überwachung und Verteuerung. Saatgutmonopole, Zesngsvergiftung, Viren- Keulung, und aktuell natürlich ein trockenes Jahr in der EU, die keinen Dünger mehr aus Qatar kriegt, russischen Dünger verweigert und Gas so teuer gemacht hat, dass kein eigener mehr hergestellt wird. Vorhersage für die nächste Ernte : -40%. wird interessant.
Genau, von wegen „die EU ist suizidal veranlagt“. Wer steht hinter der EU? Bitte mal drüber nachdenken.
Die Wolfslobby (und andere Lobbygruppen die Großraubtiere in Europa ansiedeln) gehören auch zum „rewild Europe-Plan“. Unter anderem der BUND, der medial verbreitet, Wölfe seien scheu und selten. Dabei zahlt der deutsche Steuerzahler schon seit längerem für die immensen Schäden, die der Schädling Wolf in der Weidetierhaltung anrichtet – immer mehr Schäfer und Landwirte geben Tierhaltung auf, denn gegen den Wolf kann man sich nicht schützen (es sei denn man läßt die Tiere im Stall).
Die künstlichen Dürren gehören auch zum Plan. Zumindest hier ist es seit mind. 10 Jahren viel zu trocken, hier kann sich keiner mehr über einen Garten selbst versorgen. Die meisten unterschätzen auch die Arbeit und wissen sowieso nicht, wie das geht. Ich denke es wird zu ausgeprägten Hungersnöten kommen.
Die EU ist suizidal veranlagt. – in Bezug auf die EU-Bürger. Sie betreibt gleichzeitig De-Industrialisierung, Kriegshetze und Degradierung der Landwirtschaft.
„Und genau deshalb sollten wir mehr Lebensmittel anbauen und unsere Anstrengungen verdoppeln, dauerhafte Ernährungssicherheit für unsere Familien und Gemeinschaften zu schaffen.“
Voraussetzung: Kündigung aller UN-Verträge, Kündigung der EU-Verträge, danach sehen wir weiter. Oder direkt https://opium-des-volkes.blogspot.com/2026/08/der-kunstliche-idiot-ist-lernfahig-sie.html