Wien, die einst lebenswerteste Stadt der Welt, vollzieht unter rot-pinker und davor rot-grüner Stadtregierung eine atemberaubende Transformation — nur leider nicht zu mehr Freiheit und Lebensqualität, sondern in Richtung eines kamerabasierten Kontrollregimes, das den Begriff „sozialdemokratisch“ endgültig zur Farce verkommen lässt.
Wer in diesen Sommermonaten versucht hat, mit dem Auto durch Wien zu kommen, weiß: Das war kein Zufall. Das war Kalkül. Der irre Baustellensommer ist Krieg gegen den Autofahrer. Was offiziell als „notwendige Sanierungsarbeiten“ und „Verkehrsberuhigung“ verkauft wird, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als koordinierte Offensive gegen den motorisierten Individualverkehr. Baustelle reiht sich an Baustelle, ganze Hauptverkehrsadern werden über Monate gesperrt oder auf eine Spur reduziert — mit einem klaren, nie offen ausgesprochenen Ziel: Autofahren in Wien soll zur Qual werden.
Die Methodik folgt dabei einer bewährten Salamitaktik: Erst werden Fahrspuren „provisorisch“ umgewidmet — für Radwege, für „Begegnungszonen“, für Schanigärten, die kein Mensch braucht, weil daneben gleich drei migrantisch geführte Lokale mit exakt demselben Angebot stehen. Dann folgt die „Evaluierung“ — und siehe da, der Autoverkehr ist tatsächlich zurückgegangen. Dass er zurückgegangen ist, weil er durch die Maßnahmen selbst unmöglich gemacht wurde, fällt unter den Tisch. Schließlich die bauliche Zementierung: Was als Provisorium begann, wird zur permanenten Straßenumgestaltung.
Parallel dazu: die systematische Reduzierung von Parkplätzen. Wo früher 20 Stellplätze waren, sind es heute noch acht. Der Rest: Fahrradabstellanlagen, die zu 90 Prozent leer stehen, oder Betonkübel mit vertrockneten Gräserbeständen, die sich „Begrünung“ nennen dürfen. Dass der Anteil an Migranten in bestimmten Bezirken längst jenseits der 50 Prozent liegt und sich ethnisch separierte Viertel gebildet haben, in denen die autochthone Bevölkerung zur Minderheit geworden ist — geschenkt. Dass die Wiener SPÖ mit klassischer Sozialdemokratie im Sinne eines Bruno Kreisky nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun hat, sondern eher deren krasses Gegenteil darstellt, ist eine Entwicklung, die sich seit Jahren abzeichnet und nun ihren vorläufigen Höhepunkt findet.
Die Einstiegsdroge: Citymaut mit Überwachungskameras
Und nun, als Krönung dieser Entwicklung, kommt das, was TKP früher hier „Klima-Lockdown im Freiluftgefängnis“ beschrieben hat, auch in Wien in die Umsetzungsphase.
Der Wien-Plan — Stadtentwicklungsplan 2035, Seite 136 (als pdf zum Download) liest sich wie das Drehbuch zu einem dystopischen Überwachungsfilm: Die Kfz-Einfahrten in den 1. Bezirk werden reduziert, indem Zufahrten ergänzend zum Parkraummanagement in Form eines elektronischen, kamerabasierten Systems geregelt werden. So der offizielle, technokratisch geglättete Wortlaut. Übersetzt in die Realität bedeutet das nichts anderes als eine Citymaut mit flächendeckender Kennzeichenerfassung, Kameras an jeder Einfahrtsmöglichkeit.
Die Machbarkeitsstudie der Stadt Wien — 2022 unter dem harmlosen Titel „Verkehrsberuhigung Innere Stadt“ erstellt — sieht konkret vor: Reduktion der Einfahrten von derzeit 34 auf 26 entlang des Rings, Fotokamera-basierte Fahrzeug- und Kennzeichenerfassung an allen Zufahrtspunkten, automatisierter Abgleich mit einer „Whitelist“ — wer nicht drauf steht, kriegt eine Verwaltungsstrafe —, 30 Minuten Gratis-Einfahrt für Hol- und Bringdienste (aber wehe, du bist eine Sekunde länger), sowie Vernetzung mit Garagenbetreibern, sodass deine Parkdaten direkt ins System wandern.
Die Firma Kapsch — jener Konzern, der ähnliche Systeme bereits in italienischen Städten implementiert hat und dort seelenruhig Millionen Kennzeichen pro Tag verarbeitet — bewirbt sich um den Auftrag. Kostenschätzung laut Studie: 13,2 Millionen Euro Investition, plus 1,27 Millionen Euro jährliche Betriebskosten — und bei der Wiener Budgetdisziplin darf man getrost mit dem Drei- bis Vierfachen rechnen. Die Ausschreibung wird derzeit vorbereitet, wie es aus dem Büro von Verkehrsstadträtin Ulli Sima (SPÖ) heißt.
Auswertungen in KI-Rechenzentren?
Dass es sich bei den Kameras „nur“ um Fotokameras handle und „keine Videos aufgezeichnet“ würden, ist das übliche Beruhigungspflaster, das Kapsch-Sprecher bei jeder Gelegenheit ausrollen. Die Realität in Städten wie Oxford zeigt: Was heute als „Verkehrsberuhigung“ verkauft wird, ist morgen die Infrastruktur für Zonen-Kontingentierung, Bewegungsprofile und — bei nächster Gelegenheit — den Klima-Lockdown.
Technisch ist die Behauptung Unsinn. Denn irgendwie muss das System ja erkennen, wann eine Nummerntafel gut lesbar fotografiert werden kann. Das leistet eine Videokamera mit dahinter liegender KI am besten. Es wird halt derweil nur ein Foto gespeichert. Was in den Datenbanken sonst noch gespeichert wird, ist aber ein anderes Thema. Die KI konnte sehr gut in dem im Bezirk Korneuburg bei der Ortschaft Stetten gleich neben einem riesigen Umspannwerk geplanten KI-Rechenzentrum untergebracht sein. Outgesourct an irgendeinen Tech-Konzern – über die Betreiber und die Kunden herrscht ja noch Stillschweigen.
Die Ausdehnung der Überwachung auf weitere Stadtviertel ist der nächste logische und einfache Schritt, denn es sind bereits alle gesetzlichen Vorkehrungen getroffen worden. Und auch die technische Infrastruktur ist vorhanden und getestet.
Virus, Lockdown, Masken, Impfpflicht
Man muss sich das in Erinnerung rufen: Wien war während der Corona-Pandemie die Hochburg der extremistischen Maßnahmen. Während der Bund noch zögerte, preschte die Stadt Wien mit Maskenpflicht für Volksschüler, 2G-Regeln, Impfpflicht-Androhungen und einem Überwachungseifer vor, der selbst in Deutschland und Israel für Anerkennung gesorgt hätte.
Und wer war der Architekt dieses Wiener Sonderwegs? Gesundheitsstadtrat Peter Hacker — jener Mann, der vorher, von 1992 bis 2003, als Drogenkoordinator der Stadt Wien tätig war. Ein Mann, der sich um die „Szene am Karlsplatz“ kümmerte und „neue Hilfe- und Beratungsangebote“ entwickelte, während die offene Drogenszene explodierte und der Karlsplatz zur No-Go-Area für normale Bürger wurde. Von 2001 bis 2018 war er Geschäftsführer des Fonds Soziales Wien, ab 2015 zusätzlich Wiener Flüchtlingskoordinator — ein Lebenslauf, der bruchlos von der Drogenpolitik über die Migrationsverwaltung in die Gesundheitsdiktatur der Corona-Jahre führt.
Seine Krönung aber war die Umbenennung der Wiener Spitäler: Den altbekannten Kliniken und Spitälern wurden ihr Namen entzogen und durch die der Bezirke ersetzt. Folge: Kosten von zig Millionen und niemand kennt sich mehr aus. Eine Meisterleistung bürokratischer Kreativität, während die Spitäler selbst im Personalmangel, Geldmangel und Pflegenotstand versanken und ganze Stationen geschlossen werden mussten. Der TKP-Bericht über die ausgehungerten und besonders wichtigen Unfallspitäler findet sich hier.
Die Wiener SPÖ, die sich noch immer mit dem Etikett „sozialdemokratisch“ schmückt, hat mit den Idealen eines Bruno Kreisky — Vollbeschäftigung, soziale Sicherheit, Bildungschancen für die Arbeiterklasse — nichts mehr gemein. Was heute unter rot-pinker Flagge segelt, ist eine technokratisch-autoritäre Klientelpolitik, die Migranten als Stimmreservoir betrachtet, die autochthone Bevölkerung mit Verkehrs- und Überwachungsmaßnahmen drangsaliert und jede Kritik als „rechtspopulistisch“ oder „Verschwörungstheorie“ diffamiert. Die Lobbys der Konzerne und des WEF bestimmen die Politik und nicht die Interessen der Bürger.
Die Karriere von Bürgermeister Michal Ludwig ist mittlerweile ein Klassiker für heutige Politiker: Kreißsaal – Hörsaal (Politik-„Wissenschaft“) – Plenarsaal.
Die 15-Minuten-Stadt: Vom Wohlfühl-Konzept zum Freiluftgefängnis
Was in Wien passiert, ist kein isolierter Wiener Sonderweg. Es ist — wie TKP im Artikel 15-Minuten-Stadt als Klima-Lockdown im Freiluftgefängnis detailliert darlegt — der österreichische Einstieg in ein global abgestimmtes Programm. Die 15-Minuten-Stadt wird als harmloses städtebauliches Konzept vermarktet: Alles, was man zum Leben braucht, soll innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar sein. Wer könnte dagegen sein?
Doch die Parallelen zur Corona-Zeit sind frappierend. Die Ausgangsbeschränkungen der Pandemie finden ihre direkte Entsprechung in den Zonen mit kontingentierten Fahrten der 15-Minuten-Stadt. Das „Bleiben Sie zuhause“ kehrt wieder als „Alles in 15 Minuten erreichbar“ — nur dass es diesmal kein Appell mehr ist, sondern eine strukturell erzwungene Realität. Wo früher die Maskenpflicht galt, herrscht heute das De-facto-Autoverbot. Die 2G- und 3G-Zugangskontrollen der Corona-Ära sind den Permit-Systemen für Zonenübertritte gewichen. Und die berüchtigte Kontaktverfolgung ist nun in Form von ANPR-Kameras mit umfassenden Bewegungsprofilen institutionalisiert. TKP: „Unter den Vorwänden Sicherheit, Bequemlichkeit beim Lockdown und Rettung des Klimas werden für das gemeine Volk städtische Freiluftgefängnisse gebaut.“
Der entscheidende Unterschied: Der Corona-Lockdown war zeitlich befristet. Die 15-Minuten-Stadt soll dauerhaft sein. Was als temporäre „Notmaßnahme“ getestet und an der Bevölkerung erprobt wurde, wird nun als permanentes Stadtmodell zementiert.
Das WEF selbst hat die 15-Minuten-Stadt als Blaupause für Abriegelungen präsentiert — die Erreichbarkeit von Einrichtungen sei während Covid zu einer „Frage von Leben und Tod“ geworden. Als weitere Rechtfertigungen werden der Klimawandel und globale Konflikte angeführt. Schon 2023 berrchtete TLP, wie „nachhaltige“ Städte zunehmend zu „intelligenten“ Städten werden — voll mit Kameras, Sensoren, Wi-Fi-Trackern und anderen Internet-of-Things-Anwendungen, die in 2G- bis 5G-Netzen laufen und unzählige Aspekte des öffentlichen und privaten Lebens überwachen.
Was heute als „Verkehrsberuhigung“ verkauft wird, ist morgen die Infrastruktur für den Klima-Lockdown: Eine neue Pandemie, eine „Klima-Notlage“, ein „Energie-Engpass“ — und plötzlich werden aus 30 Minuten Gratis-Einfahrt null Minuten. Aus 100 erlaubten Fahrten pro Jahr werden null. Wer seine Zone nicht verlassen darf, ist de facto ein Gefangener — nur eben ohne sichtbare Gitterstäbe.
Salamitaktik: Erst Favoriten, dann ganz Wien
Dass Wien es ernst meint, zeigt das Pilotprojekt in Favoriten: Auto-Stellplätze wurden um 30 Prozent reduziert, der Verkehr wird durch „neue Regelung in der Fläche“ gesteuert — sprich: Du fährst nur noch, wo und wann man es dir erlaubt. Die Umsetzung folgt der klassischen Salamitaktik: erst Provisorien, dann bauliche Maßnahmen — Scheibchen für Scheibchen, bis die Freiheit weg ist.
Und als nächstes Ziel sind bereits die „Low-Traffic-Grätzel“ vorgesehen — die Ausweitung des Modells auf weitere Bezirke ist beschlossen. Wie der ORF Wien berichtete, soll das Projekt noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden, die bis 2030 läuft. Was in Oxford mit sechs Zonen und 100 Fahrten pro Jahr begann, was in London mit der ULEZ (Ultra Low Emission Zone) zur flächendeckenden Abgabe wurde — das kommt jetzt auch nach Wien.
Die SPÖ – politisch das Gegenteil von früher
Die Wiener SPÖ unter Bürgermeister Michael Ludwig und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker hat mit den Idealen der Arbeiterbewegung nichts mehr zu tun. Was heute in Wien regiert, ist eine technokratisch-autoritäre Klientelpartei, die Autofahrer drangsaliert und mit Baustellen und Parkplatzschwund aus der Stadt ekelt, Kameras aufhängt, die heute Kennzeichen erfassen und morgen Bewegungsprofile erstellen, Migranten als Stimmreservoir betrachtet, während die autochthone Bevölkerung in ihren eigenen Vierteln zur Minderheit wird, Kritik als „rechtspopulistisch“ oder „Verschwörungstheorie“ abtut und Freiheitsrechte unter dem Deckmantel von „Klimaschutz“ und „Verkehrsberuhigung“ systematisch demontiert.
Bruno Kreisky würde sich im Grabe umdrehen.
Die 15-Minuten-Stadt ist nicht die Antwort auf Verkehrsprobleme. Sie ist der Vorbote eines totalen Überwachungsregimes, das unter grüner Flagge segelt und in Wien von einer SPÖ umgesetzt wird, die das Wort „sozialdemokratisch“ nur noch als historisches Relikt im Parteibuch führt.
Unter den Vorwänden Sicherheit, Bequemlichkeit beim Lockdown und Rettung des Klimas werden für das gemeine Volk städtische Freiluftgefängnisse gebaut.
Wien ist auf dem besten Weg dorthin. Der Baustellensommer – nicht der erste dieser Art – war nur der Auftakt. Die Citymaut mit Überwachungskameras ist der nächste Schritt. Und was danach kommt? Fragen Sie die Bürger von Oxford. Die kennen die Antwort bereits.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
48 Kommentare
@Hello:
„Das Alter einer Kultur hat hier überhaupt keine Relevanz.“
Doch, natürlich. Die älteren haben das Vorrecht. Was neuer entsteht und erst recht, was von außen einwandert hat weniger Rechte.
„Da die Waldgängerin schon in früheren Kommentaren mir und anderen zeigen wollte, dass wir keine Ahnung von Kultur, insbesondere der europäischen Hochkultur haben, und für sie die Druiden offenbar den Inbegriff von Kultur darstellen – keltisch eben und „weiße, nordische Rasse“ und alt, wollte ich sie darauf hinweisen, dass es ältere nicht weiße, nordische Hochkulturen gibt.“
Nein, nicht keltisch. Die Kelten sind woanders. Nicht mal das wissen Sie. Germanisch. Die germanischen Stämme hatten keine Druiden.
Nicht in Europa. In Europa gab es keine älteren, nordischen Hochkulturen als die von mir genannten.
„Es ist wirklich lachhaft: Islamische Kultur in Europa gibt es nicht, weil der Islam nicht in Europa entstanden ist, christliche Kultur gibt es in Europa offenbar auch nicht, weil das Christentum nicht in Europa entstanden ist.“
Nun verdrehen Sie mir doch nicht die Worte. Der Islam gehört nicht nach Europa weil er eine Eroberungskultur ist. Das Christentum übrigens auch – aber das lassen wir hier mal außen vor, sonst drehen Sie noch am Rad.
„Europäische Kultur ist nur, was genuin europäisch ist – weiß und nordisch und heidnisch (wobei die WG nicht sagt, was sie unter heidnisch versteht: Nicht-chritlich, nicht jüdisch, nicht monotheistisch? atheistisch wohl nicht).“
Stimmt nicht. Keltisch wurde genannt – Sie wissen aber was von „Kelten“? Und germanisch wurde von mir genannt – da gab es jede Menge Stämme. Die hatten einen relativ eigenen Vielgötterglauben (Paganismus genannt). Die Römer hatten andere Götter und die Kelten auch, aber es handelt sich um polytheistische Glaubensrichtungen, im Gegensatz zum dem Europäer völlig fremden MONOtheismus „Christentum“ und „Islam“ (gibt deren noch andere).
„Dass Europa zu einem „Wertewesten“ verkommen ist, wird ausgeblendet und sogar als Beleidigung angesehen. Nur deshalb dieser kleine Diskurs über Hochkulturen.“
Das ist ein Widerspruch in sich: ein Wertewesten kann nicht verkommen, denn er hat Werte. Ihr Sprachverständnis ist nicht sonderlich ausgeprägt. Genauso wenig, wie Sie über Religionen der Welt wissen, läßt Ihr Sprachverständnis zu wünschen übrig.
Kleine Literaturtipps: Die Zeit der Entstehung der Nordischen Rasse. Können Sie ja mal nach suchen.
Man sollte unter sich bleiben. Wer das Fremde mehr schätzt (und deren gibt es hier einige) als das Eigene, ist ein Verräter.
Wie man mit anderen Meinungen umgeht, zeigt immer sehr gut, zu welcher Gruppe man gehört. Ideologiefreie wie ich lassen anderen die Meinung. Mich schert es wenig, was sich andere in ihren krausen Gehirnen zusammendrechseln. Solange es mich persönlich nicht tangiert, egal. Die schlimmsten sind aber die Religions/Ideologiefanatiker, die aufgrund irgendeiner Schwäche – sei es geistig oder körperlich – einfach dauerpleite oder -fett – andere stets beneiden. Sie haben eine ungute Eigenschaft, sie können andere Meinungen nicht akzeptieren und sie bilden Rudeln, um sie zu entwerten (wenn das nichts nützt, dann hilft die 10sur) – Jack London nannte das Rudel auch das Pack.
Meine Mom war immer gerade heraus und sprach dann gar von der „linken Packlrass“. Ich habe das Wort nicht verstanden. Sie packeln halt eher, dachte ich, weil sie allein zu schwach sind, denn das sind ja die Bedürftigen, die GIS-Befreiten, aber heute sieht man auch, wenn einer eine andere Meinung hat, besonders dann, wenns die Wahrheit ist, dann kommt ein gemeinsamer Großangriff des Packs. Auch der kleinste Kläffer ist dem Pack willkommen, denn er kann noch mobben, und wenn man sonst eh verschiedene Ansichten hat, aber da gilt keine Moral – der Feind des Feindes ist ihr Freund. @“Rass“ – meinte ja Viktor Frankl mal: Es gibt nur zwei – die Anständigen und die Unanständigen. Man witzelte früher öfter – die rechte und die linke. Aber das ist nicht richtig. Es gibt ein unbeteiligtes Drittes, nämlich solche wie mich (doch kommen wir leider sehr selten vor) – nix von beiden, ideologiefrei, freiheits- und menschenliebend, echte Demokraten ohne Gänsefüßchen. Die anderen sind leider nicht demokratiefähig. Ich frage mich gerade, ob die Menschheit überhaupt demokratiefähig ist. Es gibt soviel Betrug und Schwindel damit… jedenfalls am wenigsten jene, die sich „Demokraten“ nennen.
Wie es zum Thema passt: Arik Brauer besang auch diese Problematik. In Städten sammelten sich von jeher die Zuwanderergruppen mehr als am Land. So hatten sie eigene Vierteln – in London oder NY. Doch integrierten sie sich rasch. Besonders gut integrierten sich übrigens die Chinesen. Kann einer erst die Sprache, wird er nicht mehr als „Fremder“ empfunden. Das Aussehen ist gar nicht so wichtig. Der typische Wiener ist daher in der Regel ein „Behm“ gewesen (früher mal). Doch der Islam ist anders. Hat er irgendwo mehr als 10%, dann verlangt er von den Einheimischen die Anpassung. So wurde der Nikolo an Wiener Schulen verbannt und Deutsch als Unterrichtssprache auch, denn da braucht man jetzt Dolmetscher und Stützlehrer, die sowieso missachtet werden, wenn sie kein Kopftuch tragen.
Arik Brauer: „Neuer Antisemitismus wurde mit Flüchtlingen importiert“.
Früher fasste er das eben so zusammen: Städte sind immer Melting Pots of Nations – dann ist das auch wirklich Kulturbereicherung:
Mir san halt a Packlrass, weil jeder fremde Schwanz kummt eine auf Wean und hinterlasst uns sei Substanz. Die Römer und die Hunnen, die Magyaren und Feaken, Türken, Tschuschen, Katzelmacher, Bayern und Slowaken, Krowoten, Galizianer und jede Menge Behm. Mit so einem Stammbaum kann dir der Rassismus vergehn.
Arik Brauer Die Farben meines Lebens.
Der Islam ist jedoch kein Bereicherung, sondern er ist auf „Eroberungsfeldzug“, wie es Waldgängerin richtig erklärte und gerade heraus sagte. Mithilfe der Roten wurde Wien bereits islamisiert. Das ist nun irreversibel. Am Land wird das nicht so rasch gehen. Aber man schickt sich an, die „Goldstücke“ nun auch mehr aufs Land zu verteilen. Wenn es nur ein paar sind, so ist man noch halbwegs geduldig, ja sogar hilfsbereit usw. Werden es mehr als 10%, beginnt das Murren. 10% ist immer die Schwelle, die eine Gesellschaft noch aushält, zB 10% Trxtteln… sind es mehr, wird sie instabil und die Systeme funktionieren nicht mehr.
@Daisy
WIe viele islamische Menschen kennen Sie persönlich? Habe mehrheitlich mit solchen zu tun. In der letzten Maturaklasse waren es von 29 zwei Drittel. Die meisten habe ich absolut positiv in Erinnerung und diese sind sicher eine Bereicherung für Wien.
Vor allem auch, was menschliche Qualitäten betrifft.
@Bernhard
31. August 2026 um 12:29 Uhr
„Die große Stärke der Narren ist es, dass sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen“ (Jean Cocteau)
Ihre unstillbare Geltungssucht unterstützt sie dabei …
@Daisy 31. August 2026 um 7:06 Uhr
„…Wie man mit anderen Meinungen umgeht, zeigt immer sehr gut, zu welcher Gruppe man gehört. Ideologiefreie wie ich lassen anderen die Meinung…“
Steh‘n Sie manchmal neben sich und reflektieren, was Sie so absondern? Wie das hier, was so gar nicht dazu passt, wie behauptet, ideologiefrei zu sein, sondern eher „zeigt immer sehr gut, zu welcher Gruppe man gehört, also Sie“:
https://tkp.at/2026/08/31/pilzgifte-in-allen-getesteten-pflanzlichen-fleisch-und-milchalternativen/
Daisy 31. August 2026 um 12:41 Uhr
„Gilt wohl generell für Industriefraß. Schon vor Jahren warnte ich eine militante Veganerin in der Familie, dass diese Ersatzprodukte reinster Dreck sind … Aber Veganer kriegen über kurz oder lang Mangelerscheinungen.“
So viel zur Behauptung „Ideologiefreie wie ich lassen anderen die Meinung…“ Autsch…
Auch bezüglich der behaupteten Mangelerscheinungen muss ich Sie herb enttäuschen – das einzige, das Veganer ergänzen müssen, ist Vitamin B12, und wer sich mit Vitalstoffen wie ich auskennt, nimmt ohnehin Vitamin D3 und das dazu notwendige Vitamin K2.
So viel zu Ihrer unqualifizierten Aussage „Sie müssen Tabletten einwerfen.“
Es ist schon spät und die Antwort an Sie, therMOnukular, muss erst die Genehmigung erhalten.
Herzlichst gedankt, ich werde wiederkehren…;))
@Fritz Madersbacher:
„Der Islam hat in Europa nichts zu suchen“. Das ist blankes Unwissen bezüglich unserer Geschichte und Kultur und der Einflüsse, die sie geschaffen haben. “
Das ist schlichtweg gelogen.
Der Islam ist nicht europäisch. Das Christentum übrigens auch nicht, falls Sie damit ankommen.
Ihnen fehlen einfach die entscheidenden Geschichtskenntnisse.
Europa war immer heidnisch. Bei den Römern schon, bei den Kelten und Germanen (Brudervölker, weiße, nordische Rasse) sowieso.
Die alten europäischen Hochkulturen sind, so nebenbei gesagt, viel älter als der Islam.
Der Islam befindet sich, gestützt von den „üblichen Verdächtigen“, auf Eroberungszug. Als eiserner Besen. Oder anders ausgedrückt: Als nützlicher Idiot Israels.
„Die alten europäischen Hochkulturen sind, so nebenbei gesagt, viel älter als der Islam.“
Was Sie nicht sagen. Darauf wäre ich nie gekommen.
Stellen sie sich vor, auch das Christentum ist älter als der Islam.
Europa bekam den Namen nach der Mythologie von einer phönizischen Prinzessin. Keltischen Ursprungs jedenfalls dürfte der Name nicht sein.
Die Sumerer scheinen übrigens auch eine sogar ziemlich frühe Hochkultur gehabt zu haben, auch wenn sie nicht der weißen, nordischen Rasse angehörten.
Auch die persische Kultur ist etwas älter, als der Islam…….und auch etwas älter, als die europäische Kultur.
Können Sie mir einmal den Sinn dieses Schwanzlängenvergleichs erklären?
@therMOnukular
30. August 2026 um 20:09 Uhr
Ich bin mir nicht sicher, ob Ihre Antwort wirklich mir gilt, oder sie aus Versehen bei mir gelandet ist statt bei der Waldgängerin. Denn ich bin ja ganz Ihrer Meinung.
Ist schon richtig gelandet – weil es u.a. als Zustimmung „konzipiert“ ist.
Als „auf derselben Seite“ Stehender dachte ich nur, von Ihnen könnte ich eine ernsthafte Antwort erwarten, warum Sie sich auf diesen SL-Vergleich einlassen – und was der eigentlich heißen soll.
Ich verstehe nicht, inwiefern das Alter einer Kultur hier von Relevanz ist.
AmS scheint die Waldgängerin ihren „Kulturkampf“ von der Handtuch Front in Bibione aus zu betrachten.
@therMOnukular
30. August 2026 um 22:53 Uhr
Das Alter einer Kultur hat hier überhaupt keine Relevanz. Da die Waldgängerin schon in früheren Kommentaren mir und anderen zeigen wollte, dass wir keine Ahnung von Kultur, insbesondere der europäischen Hochkultur haben, und für sie die Druiden offenbar den Inbegriff von Kultur darstellen – keltisch eben und „weiße, nordische Rasse“ und alt, wollte ich sie darauf hinweisen, dass es ältere nicht weiße, nordische Hochkulturen gibt.
Es ist wirklich lachhaft: Islamische Kultur in Europa gibt es nicht, weil der Islam nicht in Europa entstanden ist, christliche Kultur gibt es in Europa offenbar auch nicht, weil das Christentum nicht in Europa entstanden ist. Europäische Kultur ist nur, was genuin europäisch ist – weiß und nordisch und heidnisch (wobei die WG nicht sagt, was sie unter heidnisch versteht: Nicht-chritlich, nicht jüdisch, nicht monotheistisch? atheistisch wohl nicht) Dass Europa zu einem „Wertewesten“ verkommen ist, wird ausgeblendet und sogar als Beleidigung angesehen. Nur deshalb dieser kleine Diskurs über Hochkulturen.
Vielen Dank für die Erläuterung. Die heidnischen Eskapaden habe ich zum Glück „verpasst“…..;))
Auch wenn es sicher Menschen mit solcher Meinung gibt, halte ich „WG“ dennoch für einen klassischen Troll. Ich habe daher aufgehört, mich ernsthaft damit zu befassen. Oberflächliches Geschwafel als Verschwörungsexpertise getarnt, um kritisches Denken zu verwässern.
@Waldgaengerin
30. August 2026 um 15:18 Uhr
„… weiße, nordische Rasse“
Nun ist Ihnen das Erkennungs-/Schlüsselwort entschlüpft, um das sich Ihr Geschichtsverständnis dreht. Ich wollte es Ihnen nicht unterstellen, weil es für das allgemeine Verständnis viel besser ist, wenn Sie es selbst nennen. Ich bitte Sie nur, einmal zu überlegen, welche Perspektiven diese Auffassung für uns bieten soll, in Deutschland, in Österreich. Sollen/wollen wir uns wirklich lächerlich machen in der heutigen Welt mit dem Versuch, eine Gesellschaft zu gestalten auf Basis von Halbwissen, das immer schon Mythologie, Sentiment war und nicht Wissen?
„Der Islam befindet sich, gestützt von den „üblichen Verdächtigen“, auf Eroberungszug. Als eiserner Besen. Oder anders ausgedrückt: Als nützlicher Idiot Israels.“
Der nützliche Idiot sind ausschließlich Sie, da Sie fortwährend einen Kulturkampf phantasieren und alle möglichen Akteure und Tendenzen als „den Islam“ in eine Schublade werfen.
Wahrscheinlich haben die Rothschilds „den Islam“ erfunden?
Was genau „erobert“ „der Islam“ denn gerade?
Wir sind als Homo sapiens aus Afrika nach Europa ausgewandert. Das war für die Neanderthaler auch eher suboptimal. Beide haben aber – z.B an den Ufern der Enns – lange Zeit friedlich zusammengelebt. Bis sich der Homo sapiens durchgesetzt hat, weil er kooperativer war. Diese Fähigkeit wird letztlich auch über die Zukunft Wiens entscheiden.
Brückenbauer werden die Apokalyptiker überleben
„Wien am Weg zur 15-Minuten-Überwachungsstadt: Vom irren Baustellensommer zur kamerabasierten Citymaut“
Sie beschreiben damit exakt die Situation in meiner DEUTSCHEN Heimatstadt…
Die Sperre der S-Bahn, wegen eines angeblichen Kabelbrandes, hat dem Baustellenwahnsinn des heurigen Sommers noch eines draufgesetzt. Dazu noch die U3 Sperre ab Westbahnhof. Chaos in Wien überall, den Urlaubern konnte bestimmt die Freude genommen werden, Wien künftig zu bereisen. Jedenfalls war es für Familien mit Kind und Koffer, noch dazu bei der Hitze, nicht nur am Hauptbahnhof und am Praterstern ein einziger Krampf sich durch Menschenmassen zu kämpfen, um am Ende hilflos vor gesperrten Bahnsteigen zu stehen. Eine Verungimpflung sondergleichen. Oder war es ein Probelauf für künftige Szenarien?
„Wo früher 20 Stellplätze waren, sind es heute noch acht. Der Rest: Fahrradabstellanlagen, die zu 90 Prozent leer stehen, oder Betonkübel mit vertrockneten Gräserbeständen, die sich „Begrünung“ nennen dürfen. “
War net Wien, wann net durt,
wo kan Gfrett is, ans wurdt.
Denn das Gfrett ohne Grund
gibt uns Kern, hält‘ uns gsund.
War net Wien, ging net gschwind
wieder amäl der Wind,
daß der Staub wia net gscheit
umanandreißt die Leut.
War net Wien, wolltst zum Bier
und es stößert mit dir
net a B’soffener z’samm,
der a Feuer mächt ham.
War net, Wien wann net gräd,
aufgrabn wurdt in der Städ,
daß die Kübeln mit Teer
sperrn den Fremdenverkehr.
War net Wien, kam net glei
aner dasig vorbei,
der von d‘ Federn aufs Stroh
g’rutscht is, so oder so.
War net Wien, Pepi, wannst
raunzen mächst und net kannst:
Denn das Gfrett ohne Grund
gibt uns Kern, halt‘ uns gsund!
Josef Weinheber. 1892 (Wien) – 1945 (Kirchstetten)
(Hoffentlich werde ich jetzt nicht als Natsi deklariert)
Ich bin auch gegen Überwachung. Ich bin auch gegen „unsere Demokratie“
Wiener City-Gefängnis in Vorbereitung.
Und nein: Diesen Irrsinn haben nicht nur SPÖ, NEOS und Grüne ausgeheckt.
Feuer und Flamme ist auch MMag. Markus Figl – Bezirkskaiser, Wiener ÖVP-Chef und aus jenem politischen Biotop, aus dem auch Sebastian Kurz hervorging.
Das „V“ in ÖVP steht offiziell zwar noch für „Volk“. Ebendieses sieht das inzwischen vielfach anders: Verräter, Versager, Volltroxxel …
Figl wollte den 1. Bezirk – folgt man seinen steuerfinanzierten Werbeplakaten – wieder „lebenswert“ machen. Offenbar heißt das heute: Kameras, Kennzeichenerfassung, Zufahrtskontrolle und Bürgerüberwachung.
Vielleicht ist der Bezirk aber tatsächlich für eine Person lebenswerter geworden: für Markus Figl. Bezahlt vom Steuerzahler.
P.S.: Die ÖVP wurde 1945 im Schottenstift als Nachfolgepartei der Christlichsozialen gegründet. Politische und personelle Kontinuitäten zum autoritären Ständestaat gab es reichlich. Leopold Figl, Großonkel des heutigen Wiener ÖVP-Chefs, war hoher Funktionär des austrofaschistischen Dollfuß-Schuschnigg-Staates und Führer der Ostmärkischen Sturmscharen in Niederösterreich.
Geschichte wiederholt sich nicht.
Aber manchmal entwickelt sie bemerkenswert schwarzen Humor.
P.P.S.: Wenn dieses Projekt irgendwann gescheitert ist, muss die teuer aufgebaute Überwachungsinfrastruktur ja nicht nutzlos herumstehen. Man könnte sie anschließend ausgesprochen demokratiefördernd einsetzen: zur lückenlosen Kontrolle unserer wohlmeinenden Politiker.
Damit auch das gemeine Volk weiß, was wirklich abgeht – bevor es seine Wahl trifft.
In Basel in der Schweiz genau das gleiche Prinzip 1:1. Seit 2 Jahren unendliche Baustellen die nie fertig werden. Viele Geschäfte haben bereits zugemacht, denn die Kundschaft durch die Baustellen gehindert wurde. Das nennt man Lebensqualität! Sogar Tramlinien sind jetzr von den Baustellen berroffen und zwar in einer Länge von mehreren Kilometern. Tempolimits wurden von 50 au 30 und von 80 auf 60 reduziert. Parkplätze sind auch verscwunden. An gewissen Orten kann man die Parkplatzgebühren ohne Smartphone nicht mehr zahlen, nur über Twint möglich. Ist wirklich zum Weggehen.
Schutzglocke darüber und Bundeszuschüsse einstellen wie in „Time Bandits“ die Festung der Dunkelheit.
Zusammengenommen erhielt Wien 2024 lt. AI ungefähr 8 Milliarden Euro aus dem Finanzausgleich:
etwa 5,5 Milliarden Euro als Land
etwa 2,5 Milliarden Euro als Gemeinde
Für 2025 muss erst an den Zahlen gebastelt werden, denn das Finanzministerium ist jetzt wieder rot. Tendenz steigend jedenfalls. Braucht man das? Nein, es kann weg. Ich bin für den Anschluss an die Türkei. Der Sultan soll seine Schläferzellen gefälligst selbst alimentieren…
Ich habe Wien längst den Rücken gekehrt.
Nach meinem Umzug aus den USA nach Deutschland, habe ich noch ein Jahr meine kalifornische Kennzeichen genutzt, aber niemals auch nur zum Falschparken missbraucht. Das wäre jetzt ganz anders. Als ich 13 war, habe ich auch niemals meine Strafunmündigkeit genutzt, das wäre jetzt auch ganz anders, gerade in Wien.
Zu Wien kann ich nur noch so viel sagen:
Obwohl es für mich stets ein absolutes NoGo war, geerbtes (immobiles) Vermögen zu verscherbeln (sondern den nächsten Generationen zu erhalten), kann ich es mittlerweile kaum erwarten meine Wiener Wohnung in einen hübschen Kontostand zu verwandeln. Und ich möchte auch zukünftige Erben nicht auch noch dazu anstiften, in diese Hölle zu übersiedeln. Je weniger mich mit dieser Stadt verbindet, desto wohler wird mir sein.
Ich assoziiere Wien mit Krankheit (physisch wie psychisch).
@,
linksgrünbuntebessermenschenmasochist*innen freuen sich aber darauf,
wie z.b. die linksrotgrüne ehemalige küchenhilfe kartin göring-eckardt und anderes gesocks,
ihren biologischen ausnahmezustand mit den eingeschleppten, hochqualifizierten wanderratten
in einer kloake zu verbringen …..
Hoffentliich bleibt Ihnen der hübsche Kontostand noch lange erhalten.
Ein echter Wiener geht nicht unter. Das wissen und spüren irgendwie auch die Nicht-hier-Geborenen. Es kommt natürlich ganz auf das Grätzel an, aber man muss nicht aus allen Entwicklungen immer nur die negativsten Szenarien ableiten.
Wien wurde und wird ständig neu zusammengesetzt. Bei einer Schülerschaft von 90 bis 100 Prozent mit Migrationshintergrund z.B. treten die vielen unterschiedlichen Menschen und Meinungen noch stärker in den Vordergrund. Die Bandbreite wird tendenziell immer größer. Es gibt etwa bei Jugendlichen – auch innerhalb der islamischen Welt – viel mehr Diversität, als medial und öffentlich wahrgenommen wird. Und die wenigsten von ihnen wollen einmal ihr Leben Werten opfern, die immer unglaubwürdiiger werden.
Welcher Kriegsflüchtling will schon die gerade gewonnene Freiheit ohne Not gleich wieder verlieren? Oder gar in einen neuen Krieg ziehen?
Ein großes Problem Wiens ist tatsächlich das derzeitige politische System, das die heterogene Wirklichkeit der Stadt überhaupt nicht abbildet. Insbesondere arbeitstätige Zuwanderer -ein Drittel darf nicht wählen- leiden darunter genauso wie FPÖ-Wähler. Letztere dürfen zwar wählen, sollen aber nicht mitreden. Dann gibt es noch die Nichtwähler. In Summe hat die überwältigende Mehrheit nichts zu sagen und ist nicht repräsentiert.
Nur eine Miinderheit hat – in Gestalt ihrer Vertreter – das Corona-Regime samt Schuldenberg zu verantworten. Offenbar hat diese die Realität der Mehrheit aus den Augen verloren.
„Nur eine Miinderheit hat – in Gestalt ihrer Vertreter – das Corona-Regime samt Schuldenberg zu verantworten. Offenbar hat diese die Realität der Mehrheit aus den Augen verloren.“
Ja, aber „Corona“ ist vorbei und die Zuwanderer sind geblieben. Dazu kommt, dass sich bei der Schuldzuweisung für den Schuldenberg (die Zuwanderer) sowohl C-Maßnahmen-Gegner als auch -Befürwörter als ein „einig Volk von Brüdern“ (und Schwestern) erweisen. Der Tag ist gerettet, wenn man weiß, wo der Feind ist.
@Hello
Ja, stimmt auch. Aber ich behaupte mal, als jemand, der vor über 40 Jahren nach Wien zugewandert ist, dass Wien bessere Perspektiven hätte, wenn die reale Mehrheit entscheiden würde, und nicht eine politisch konstruierte Minderheit.
Die, die am meisten mit der Realität zu tun haben, haben oft am wenigsten zu sagen.
Was wäre z.B. der weltweit beliebte Tourismus in Wien ohne Zuwanderer? Wien wäre nicht Wien.
@Bernhard
30. August 2026 um 20:27 Uhr
„Die, die am meisten mit der Realität zu tun haben, haben oft am wenigsten zu sagen.“
Richtig. Welchen Politiker interessiert heute eigentlich die Mehrheit und die Realität? Baerbocks „Egal, was meine deutschen Wähler denken“, widerspiegelt meiner Meinung nach perfekt den momentanen Zustand „unserer Demokratie“ oder des „Wertewestens.“
Wien lässt sich recht gut absperren. Es gibt ein paar große Riegel, die Bezirke voneinander trennbar machen, und die Ausfahrt ist sowieso nur über eine Handvoll Straßen möglich, die leicht sperrbar sind. Ein paar Leute mit Maschinengewehr reichen. Man schaue sich den Stadtplan an!
Ich habe mir zunächst ehrlich Sorgen gemacht, dass dann, wenn der Betrug um Panidiotie und (nichtsnutze, dafür krankmachende) Impfe auffliegt, Bürgermeister Ludwig und seine Handlanger wie Hacker auf offener Straße gelyncht werden. Faszinierend, wie nun die Mehrheit der Bürger versucht, einfach weiterzusumpfen als ob nichts gewesen wäre. Ihre Kinder sind toxischem Müll abgeimpft, man hört von 16- und 19-jährigen, die seit ihrer mRNA-Impfung im Schlaf Herzstillstände erleiden oder zumindest mit sonstigen – statistisch belegt lebensverkürzenden – Herz- oder neurologischen Schäden ringen, während in der Politik allen Ernstes über Atomwaffeneinsatz diskutiert wird (Merz: „Nö, vor Atomkrieg hab ich keine Angst!“)… indes in den Biergärten bis in die späten Abendstunden gelacht und gekichert wird, als ob Dauerkarneval wäre. Wenn man Gesprächen lauscht, wird über absolute Belanglosigkeiten geschäkert.
Es ist, als hätten die meisten Bürger den Verstand verloren und realisieren nicht annähernd die Situation, in der sie gerade stehen.
Das wird für den Durchschnittsösterreicher ein wahres Paradies. Sie lieben Regeln aller Art, haben Angst vor der Natur, Terroristen, Klima, Vieren und Verantwortung. Nein, genau genommen haben sie Angst vor Allem. Auch die „Denkschwäche“ vieler Österreicher lässt sich in so einem System ganz gut Kaschieren. Der Großteil der Österreicher verstehen weder den Zusammenhang von Ursache und Wirkung oder die Symbiose zwischen Aktion und Reaktion. Wenn man das Ganze noch mit einem ausgeprägten Sozialsystem verbindet ist es das gelobte Land. Irgend einer überflüssigen Beschäftigung nachgehen, auf direkten Weg in die zugewiesene Wohnung und dann irgend welche Proteine zu sich nehmen – als korrekter Zombie natürlich Insekten. Danach vor den Computer setzen und eines der vom Staat genehmigten sinnlosen Spiele spielen. Dann ein paar Psychopharmaka einwerfen und ab ins Bett. Wenn alles ordentlich erledigt wird, gibt es Extrapunke, mit denen man dann einmal im Monat in die nächste Stadt fahren darf. Jo Mai – Jeder ist seines Glückes Schmied.
….österreich kann grossen nutzen daraus ziehen ….
finde ich auch, man könnte die leerzeiten im praterstadion durch öffentliche auspeitschung, köpfen oder steinigungen deutlich verringern und zusätzliche eintrittsgelder generieren
@1150
29. August 2026 um 18:39 Uhr
Leider kann ich Ihnen auf diesem hohen intellektuellen Niveau nicht antworten …
verstehe ich, bei solchen freunden ….
@1150
29. August 2026 um 19:02 Uhr
Mit welchen Geistesleuchten muß/soll ich mich denn anfreunden, um solche lichten intellektuellen Höhen zu erreichen?
wozu, hast eh‘ deine bildungselitären freund*innen aus dem grünlinken milieu :-))
@1150
29. August 2026 um 20:10 Uhr
Nicht dass ich wüßte. Und Sie, wo haben Sie Ihre Freunde?
Ach, streiten Sie doch nicht wegen sowas…;))
Geehrter Fritz, auch ich kann Ihnen in diesem Fall nicht ganz folgen. Ja, natürlich besteht die prinzipielle Möglichkeit, aus Zuwanderung etwas zu gewinnen. Aber Fakt ist leider trotzdem, dass dazu quasi alles anders angegangen werden müsste, als es Wien diesbezüglich tut.
Als Wiener mit offenem Horizont & Herz kann auch ich nur mehr feststellen, dass das Wiener Experiment entweder grundlegend gescheitert, oder ein perfider Erfolg ist. Sie müssen begreifen, dass es sich mittlerweile durch alle Milieus und Schichten zieht und man sich im Theater über österr. Akzent freut (statt dem permanenten deutschen), wenn im Musical kein Holländer „deutsch“ singt sondern österr. Nachwuchs, usw. usf.
Wien scheint es zur Manie erhoben zu haben, dass alles Fremde besser sein muss, als jedes „Heimatkraut“. Als jemand, der viele Jahre sowohl für Roland Neuwirth als auch Krautschädl gearbeitet hat, weiß ich wovon ich rede – zu österreichisch für die Wiener….und da bin ich noch lange nicht bei einem Gabalier (mit dem ich ebenfalls peripher zu tun bekam). Der Wiener „Popschlampenfabrikant“ (selbstbezeichnet) David Bronner war der einzige in Wien, der mit solchen Acts arbeiten wollte – und wurde dafür teilweise gehasst und gemieden (belächeln ging sich spät. nach der Conchita ja nicht mehr aus…;))
Ich persönlich kann mir keine größeren Menschenfeinde mehr vorstellen, als die Wiener (SPÖ). Corinna hat sie bloßgestellt. Auch ich staune etwas, dass von denen keiner auf den Laternenmast geknüpft wurde.
„Die Wiener SPÖ unter Bürgermeister Michael Ludwig und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker hat mit den Idealen der Arbeiterbewegung nichts mehr zu tun. Was heute in Wien regiert, ist eine technokratisch-autoritäre Klientelpartei, die Autofahrer drangsaliert und mit Baustellen und Parkplatzschwund aus der Stadt ekelt, Kameras aufhängt, die heute Kennzeichen erfassen und morgen Bewegungsprofile erstellen, Migranten als Stimmreservoir betrachtet, während die autochthone Bevölkerung in ihren eigenen Vierteln zur Minderheit wird, Kritik als „rechtspopulistisch“ oder „Verschwörungstheorie“ abtut und Freiheitsrechte unter dem Deckmantel von „Klimaschutz“ und „Verkehrsberuhigung“ systematisch demontiert“
Ich bin nur eine Tiroler Landpomeranze, die gerne ihre Tochter mit Familie und Enkelkindern in Wien besucht. So sehr ich die Errungenschaften des „Roten Wien“ nach dem Ersten Weltkrieg bewundere, so wenig verteidige ich die heutige Sozialdemokratie. Das heutige Wien nehme ich aus dem Blickwinkel eines (sehr zufriedenen) Benutzers der öffentlichen Verkehrsmittel wahr, wie ich gerne zugebe, nicht aus dem Blickwinkel eines in Wien vielleicht ziemlich geplagten Autofahrers. Allerdings war es nie ein Ideal der Arbeiterbewegung, möglichst ideale Bedingungen für den „Individualverkehr“ herzustellen, der auch große Probleme mit sich bringt (wie mir gerade als Tiroler ziemlich vertraut ist). Insofern würde ich die dramatischen Ausführungen zu diesem Thema etwas mäßigen, aber ich bin, wie dargelegt, nicht unbedingt berufen dazu.
Dass die „autochthone Bevölkerung“ zur Minderheit „in ihren eigenen Vierteln“ wird, fällt auch einem sporadischen Besucher Wiens auf, auch, dass die „echten Wiener und Wienerinnen“ immer älter werden. Ob diese Entwicklung darauf zurückzuführen ist, dass die Stadtregierung ihr Wählerpotential zu vergrößern sucht, wage ich zu bezweifeln. Die wirklichen Ursachen dieser Bevölkerungsentwicklung sind woanders zu suchen und zu finden, auch wenn das mit jeder Menge Emotionen vernebelt wird, die vor allem Wählerstimmen bringen sollen. Was ist überhaupt die „autochthone Bevölkerung“ Wiens, wie läßt sie sich in der einstigen Vielvölkermetropole bestimmen und abgrenzen?
Die Zunahme des Anteils muslimischer Menschen ist evident, man braucht nur in die Schulen und Kindergärten zu schauen. Ihr nur mit Restriktionen, Verboten (Kopftuch), Geboten, Strafen begegnen zu wollen, läßt auf fatale Kurzsichtigkeit schließen, die für die Zukunft allergrößte Probleme vorbereitet. Gerade Wien hat gezeigt, dass es auch anders geht, sonst wäre es heute nicht, was es ist. Und das Budget Österreichs und Wiens mit der Einsparung der Ausgaben für Migranten sanieren zu können, ist eine blanke Lüge (die gern gehört, geglaubt und deshalb verbreitet wird). Österreichs „autochthone Bevölkerung“ schrumpft und altert, sie kann junges Blut vertragen und Österreich kann großen Nutzen daraus ziehen …
Der Islam ist der eiserne Besen Israels.
Damals wurden die Türken noch vor Wien zurück geschlagen, damals hat man noch gekämpft und man wußte, worum es ging, um den Erhalt eigener Kultur und eigener Menschen.
Bei Ihnen scheint dieses Wissen verloren gegangen zu sein.
wie sagte schon julius cäsar:
ich liebe den verrat und hasse den verräter
wie vielen °°verfolgten°° der wohl aus reiner menschenliebe quartier, krankenversicherung, usw.
aus eigener tasche bezahlt?
es wird wohl eher der ungefragte, vom aussterben bedrohte, gemeine leistungserbringer
sein gutundbessermenschgewissen beruhigen
Ach Waldgängerin, um welche Kultur sollte man denn heute kämpfen? Die des demokratischen Wertewestens? Doppelmoral also? Überheblichkeit? Faschismus?
@Waldgaengerin
29. August 2026 um 21:52 Uhr
„Bei Ihnen scheint dieses Wissen verloren gegangen zu sein“
Nein, bei mir ist dieses Wissen nicht verlorengegangen. Ohne anmaßend sein zu wollen glaube ich sogar, etwas mehr über die Geschichte Österreichs, auch der Türkenbelagerungen, zu wissen als die ahistorische, ideologisch aufgeladene und auch heute immer noch gern für eigene – oft antiislamische – Zwecke verzerrte Mythifizierung der Abwehr des osmanischen Heeres vor Wien. Ich bin da geschult durch die in Tirol gebräuchliche Darstellung der Ereignisse von 1809, die mit der geschichtlichen Realität wenig zu tun hat, was man sofort erkennt, wenn man sich etwas mehr in die Sache vertieft.
Aber Sie offenbaren sich sowieso recht unverblümt, wenn Sie den Islam als „eisernen Besen Israels“ bezeichnen, was eine für Sie liebgewonnene Vorstellung des Islam in Europa sein mag, aber jeglicher Realität entbehrt.
Für „den Erhalt eigener Kultur und eigener Menschen“ ist etwas mehr nötig als die Zurechtbiegung geschichtlicher Ereignisse und kultureller Errungenschaften für eigene Zwecke.
Ich wundere mich manchmal, wie wenig geschichtliche und kulturelle Entwicklungen und die schriftlichen Quellen aus der Vergangenheit dazu bekannt sind, wie verzerrt sie dargestellt oder einfach „ausgespart“ werden. Diese erstaunlich zahlreichen Quellen werden gerne ersetzt durch mit einseitigen Schlagseiten versehene Versatzstücke, oft aus dem 19. Jahrhundert, Paradebeispiel: die Germanen …
Zur Aussage „Der Islam ist der eiserne Besen Israels“ gibt es genug Quellen.
Wer so etwas leugnet hat nichts verstanden.
Der Islam hat in Europa nichts zu suchen. Außer in ganz, ganz kleinen Minderheiten.
Sie schreiben etwas vom „Erhalt eigener Kultur und Menschen“, nun, dies dürfte im Fall Wien längst zu spät sein. Die Islamisierung ist abgeschlossen und nicht mehr rückgängig zu machen.
Sie aber fordern tatsächlich noch mehr Fremde. Wann ist es denn genug, Ihrer Meinung nach? Bei 90 bis 100 Prozent Fremden in den Schulen? Bei mehr als Hundert Prozent? Sind Sie dann zufrieden, wenn es keine Einheimischen mehr gibt?
Man weiß es ja nicht so genau, deshalb frage ich nach … ich möchte gerne Ihren Haß auf das Eigene verstehen können.
@Waldgaengerin
30. August 2026 um 7:25 Uhr
„Man weiß es ja nicht so genau, deshalb frage ich nach … ich möchte gerne Ihren Haß auf das Eigene verstehen können“
Woraus entnehmen Sie einen „Haß auf das Eigene“? Mir scheint, Ihre „Liebe zum Eigenen“ steht auf wackligen Beinen, nämlich auf der Zurechtlegung unserer geschichtlichen und kulturellen Entwicklung für die eigenen Bedürfnisse. Sie „lieben das Eigene“, ohne es wirklich zu kennen. Das ist keine tragfähige Basis. „Das Eigene“ verklären, das „Fremde“ verdammen, schützt das Eigene nicht, sondern verspielt es, denn es beruht auf Unkenntnis über „das Eigene“ und die vielfältigen Einflüsse, die es geschaffen haben.
Ein typisches Beispiel dafür: „Der Islam hat in Europa nichts zu suchen“. Das ist blankes Unwissen bezüglich unserer Geschichte und Kultur und der Einflüsse, die sie geschaffen haben. Wissenschaft und Philosophie in Europa haben sich unter großem Einfuß von Gelehrten aus der islamischen Kultur entwickelt. Gemeint ist aber ohnehin: Menschen aus Ländern islamischer Kultur haben bei uns nichts zu suchen.
Dafür aber ist es zu spät: sie sind da. Ich fordere nicht „noch mehr Fremde“ (wo?), sondern ich weise darauf hin, dass ein hasserfüllter, diskriminierender, irrationaler Umgang mit ihnen Probleme schafft, die unserer schrumpfenden, alternden „autochthone Bevölkerung“ nicht zuträglich sind. Die Strafe für diese Dummheit und Primitivität wird auf dem Fuß folgen …
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