„Virus im Staub“: Peter McCullough entlarvt fabrizierte Hantavirus-Panik – Mensch-zu-Mensch-Übertragung ein Mythos
WHO und Mainstream-Medien versuchen erneut mit Schreckensmeldungen über eine angebliche Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Andes-Hantavirus (ANDV) die Öffentlichkeit in Angst versetzen. Eine wissenschaftliche Basis dafür ist nicht vorhanden.
Die offizielle Erzählung der letzten Jahre gleicht einem Kartenhaus, das auf einem Fundament aus Sand gebaut wurde. Immer mehr kritische Stimmen – abseits der eingetretenen Pfade des staatlich finanzierten Journalismus – beginnen nun, die Grundfesten dieser Erzählung zu erschüttern. Der renommierte US-Kardiologe und Epidemiologe Dr. Peter A. McCullough die liefert die längst überfällige wissenschaftliche Abrechnung. In seinem am 10. Mai 2026 veröffentlichten Substack-Artikel „Virus in the Dust: Exposing the Fabricated Contagion of Andes Hantavirus“ zerpflückt er die offizielle Erzählung Punkt für Punkt.
Wenn der Staub die Sicht nimmt
Die Behauptung, das Virus würde nun direkt von Mensch zu Mensch springen, sei „sehr wahrscheinlich falsch“ und dürfe keinesfalls Grundlage für globale Gesundheitsmaßnahmen sein. Stattdessen handele es sich um klassische Umweltexposition in kontaminierten Räumen: Nagetiere (vor allem die Langschwanz-Zwergreisratte Oligoryzomys longicaudatus) scheiden das Virus über Urin, Kot und Speichel aus. Diese Exkremente trocknen zu Staub ein, bleiben in geschlossenen Räumen wochenlang infektiös und werden eingeatmet oder über Schleimhäute aufgenommen. Genau das erklärt die „Cluster“ in Haushalten oder auf dem Schiff – nicht irgendeine plötzliche Ansteckung von Mensch zu Mensch.
McCullough, der als Epidemiologe selbst jahrelang Contact-Tracing-Studien kennt, nennt die Methode, mit der man „Übertragungsketten“ konstruiert, methodisch grob fehlerhaft. Retrospektive Befragungen leiden unter Recall-Bias: Betroffene erinnern sich an Kontakte zu anderen Menschen, vergessen aber oft das Kehren des Bodens, das Lüften oder das gemeinsame Atmen in einem staubigen, von Nagetieren verseuchten Raum. Ohne umfassende Umweltproben – also das Testen von Staub und Oberflächen auf virale RNA – sei jede Schlussfolgerung auf Mensch-zu-Mensch-Übertragung wissenschaftlich wertlos.
„Eine rigorose wissenschaftliche Herangehensweise muss zuerst die Möglichkeit ausschließen, dass sowohl der Index-Fall als auch die Sekundärfälle unabhängig voneinander Opfer derselben kontaminierten Umgebung waren, bevor man von direkter Übertragung spricht“, schreibt McCullough. Genau das geschehe aber nicht. Stattdessen werde wieder einmal Panik geschürt, obwohl Hantaviren seit Jahrzehnten als streng zoonotisch gelten und keinerlei nachgewiesene evolutionäre Anpassung an den Menschen besitzen. Es fehlen kontrollierte Challenge-Studien, es gibt keinen Beleg für die Infektiosität des Virus in menschlichen Körperflüssigkeiten und keine mechanistische Erklärung, wie es die Artenschranke überwinden soll.
Das erinnert fatal an die COVID-Ära: Auch dort wurden mit PCR-Tests, unvollständigen Sequenzierungen und ignorierten Umweltfaktoren „Übertragungsketten“ gebastelt, um Lockdowns, Masken und später Impfzwang zu rechtfertigen. McCullough warnt eindringlich: Solange keine kontrollierten Studien vorliegen, die die Umweltvariablen sauber ausschließen, sollte die Wissenschaftsgemeinde „skeptisch bleiben und sich nicht an globaler Angstmacherei über eine Hantavirus-Kontagion beteiligen“.
Die Fabrikation der Gefahr
Die Parallelen sind unübersehbar. Ob COVID, Affenpocken oder jetzt wieder Hantavirus – das Muster ist immer dasselbe: Ein zoonotisches Ereignis wird zur „neuen Bedrohung durch Mensch-zu-Mensch-Übertragung“ hochstilisiert, um Kontrolle, Angst und letztlich pharmazeutische Lösungen zu rechtfertigen. Auf dem MV Hondius saßen die Passagiere wochenlang in einem schwimmenden Nagetier-Nest. Statt das Schiff zu evakuieren, zu dekontaminieren und die Umgebung zu untersuchen, wird sofort die nächste „Pandemie“ heraufbeschworen.
Dr. McCullough liefert mit seinem Artikel einen weiteren wichtigen Baustein zur Aufarbeitung des Virus-Narrativs. Wer die offiziellen Erzählungen kritisch hinterfragt, stößt immer wieder auf dasselbe: mangelnde Isolation, fehlende Kausalitätsbeweise und eine systematische Ausblendung simpler Umweltfaktoren wie Virus im Staub.
Eine Impfung gegen Hanta ist übrigens weniger sinnvoll als eine Impfung gegen Blitztod – meint zumindest die Twitter-KI Grok:

Letztlich dient das Hanta-Theater dem Verkauf von neuen mRNA-Spritzen und anderen „Impfstoffen“, von denen vom Impfkartell bereits 13 in Vorbereitung sind, wie kürzlich berichtet. Und damit soll es auch der Bevölkerungsreduktion dienen, die seit Malthus von den Mächtigen dieser Welt verfolgt wird, wie etwa bei den angeblichen „Grenzen des Wachstums“ wie vom Club of Rome oder in jüngerer Zeit dem WEF und der WHO. Und das RKI will mit Brutal-Quarantäne wie bei Covid generell gesundheitsschädliche Maßnahmen vorschreiben. Wirksame Medikamente wie Ivermectin oder Hydroxychloroquin werden verleumdet oder verboten.
Worum es wirklich geht zeigt die spanische Regierrung bei der Entladung des Kreuzfahrtschiffs:
‼️Peinliche Szene.
Die Regierung posiert vor dem Bus mit den Hantavirus-Infizierten mit geöffneter Tür, während die Touristen drinnen mit Schutzkleidung und Masken bleiben.
Peinliches Spektakel, die Regierung des Posierens.
‼️Vergonzosa escena.
El gobierno posa delante del autobús con los infectados de hantavirus con la puerta abierta mientras los turistas permanecen dentro con Epis y mascarillas.
Bochornoso espectáculo, el gobierno del postureo. pic.twitter.com/H7fiM3Bj7N
— Javier Negre (@javiernegre10) May 10, 2026
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Das Hauptproblem ist und bleibt wie immer die Angst-Verblödung. Das nächste Virus wird eines sein, dass immer und überall in der Luft sein „könnte“. Dann wird uns das Atmen untersagt, es sei denn, man trägt Ganzkörperkondom und Gasmaske. Selbst da würden genug Idioten dann noch mitmachen.
Report 24 berichtet:
Ein Einwohner der Insel, der am 14. April das Kreuzfahrtschiff MV Hondius verlassen hatte, soll bestätigterweise unter Verdacht stehen (!), am Virus erkrankt zu sein. Daher rückten sechs Fallschirmjäger und zwei Militärmediziner aus. Zwei Fallschirmjäger sprangen im Tandem mit den Medizinern – einer Intensivpflegekraft und einem Intensivmediziner – ab, damit diese nun ihre Hilfe auf der Insel anbieten können. Wegen starken Winds und der geringen Größe der Insel soll der Spring hochanspruchsvoll gewesen sein. Es war dem Verteidigungsministerium zufolge der erste Einsatz dieser Art des britischen Militärs wegen humanitärer Hilfe.
Kurios mutete auch das Statement von Ed Cartwright, Kommandant der zuständigen Luftwaffenbrigade, an. Der befand: „Die Ankunft von Fallschirmjägern, medizinischem Personal und medizinischen Hilfsgütern aus der Luft hat die Bevölkerung von Tristan da Cunha hoffentlich beruhigt.“
Natürlich. Militäreinsätze sind bekannt für ihre entspannende Wirkung auf die Bevölkerung. Selbstverständlich würde keine Regierung je die eigenen Bürger in Panik versetzen wollen, wenn es um ein Virus geht. Oder?
https://report24.news/hanta-wahn-mann-hat-durchfall-und-fieber-britisches-militaer-rueckt-mit-fallschirmjaegern-an/
Die Wettervorhersage: Achtung Virus-Nebel voraus, bitte meiden Sie öffentliche Medien.
Gut, dass Sie nicht vom Witzeschreiben leben müssen…;-)
Das Hantavirus ist eindeutig kein epidemisches Virus.
Es gibt zwar einen inaktivierten Virusimpfstoff namens Hantavax, der in China und Südkorea verwendet wird, aber ausschließlich bestimmten Berufsgruppen mit erhöhtem Expositionsrisiko vorbehalten ist.
Seine klinische Wirksamkeit gilt als sehr begrenzt, und er ist in Europa weder zugelassen noch empfohlen.
“Eine 2021 im Journal of Infectious Diseases veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit “Evidence for Human-to-Human Transmission of Hantavirus: A Systematic Review“ von João Toledo und Kollegen der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation sowie angeschlossener Institutionen kam zu dem Schluss, dass „die Gesamtheit der Evidenz die Behauptung einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung des ANDV nicht stützt“.
Die Autoren analysierten 22 Studien und stellten fest, dass die meisten vergleichenden Studien von höherer Qualität keine überzeugenden Belege für eine Übertragung von Mensch zu Mensch erbringen konnten, sobald eine Exposition gegenüber Nagetieren in der Umwelt berücksichtigt wurde.
Unter Anwendung des „TrialSite Evidence Strength Indicator“ fanden wir moderate bis starke Belege dafür, dass eine anhaltende Übertragung des Andes-Virus von Mensch zu Mensch wissenschaftlich nach wie vor unbewiesen ist. Dies bedeutet nicht, dass eine solche Übertragung ausgeschlossen ist; es bedeutet lediglich, dass wir aus wissenschaftlicher Sicht noch weitere Erkenntnisse benötigen, bevor wir entsprechende Behauptungen aufstellen.
Die systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2021 „widerlegt“ die Übertragung des Andes-Hantavirus nicht pauschal. Sie schwächt jedoch jene Behauptungen erheblich ab, wonach die wissenschaftliche Sachlage bereits abschließend geklärt sei.
Und in einer Gesellschaft, die durch die Exzesse der COVID-Ära psychisch noch immer gezeichnet ist, dürfte dieser Unterschied von enormer Bedeutung sein, wenn sich künftige Narrative über Krankheitsausbrüche entfalten…“
https://www.trialsitenews.com/a/viral-ghosts-in-the-dust-why-americans-have-reason-to-distrust-the-next-hantavirus-panic-8af667ed
„Peter McCullough entlarvt fabrizierte Hantavirus-Panik – Mensch-zu-Mensch-Übertragung ein Mythos“
Affentheater!
„Wirksame Medikamente wie Ivermectin oder Hydroxychloroquin werden verleumdet oder verboten.“
Dabei machen sie doch so schön UNFRUCHTBAR im heiligen Kampf gegen das Virus, das es nicht gibt, Herr Dr. Peter F. Mayer, hm?
@VerarmterAdel
Haben Sie das Zeug genommen?,
Ich frage, weil Sie das Sie das so genau wissen
Grok hat den gleichen Humor wie Musk ;-)
Die MSM sind dabei, wieder zu desinformieren. Es war ja damals auch so. Die Frage ist nur, fallen immer noch so viele darauf herein?
Ja, Menschen, die an den CO2-Schwindel glauben und die sich boostern ließen. Sie lesen keine Alternativen, weil sie sich davor fürchten. Manche, will man ihnen was erklären, fangen so laut zum schreien an, dass sie nichts mehr hören können. Oder sie stellen sich absolut taub. Ja, wirklich. Reichelt von NIUS hat sich auch mal unter Demonstranten begeben und sie befragt. Sie schrien immer lauter und brüllten dümmliche Sprechchöre…
Ich empfehle, keine Abfälle am Grund wegzuwerfen, immer sicher verschlossen in Boxen entsorgen. Weiters sind ein paar tolle Hauskatzen, große starke europ. Kurzhaar bevorzugt, der beste Schutz.
Es gibt sogar Leute, die sich Ratten oder Mâuse als Haustiere halten. Ich hatte mal eine Freundin…wenn man zu ihr kam, so lag in der Luft der Mäuse-Kot und -Uringeruch. Ich hielt die Luft an und lief zum Balkon….selber riecht man das wohl nicht mehr mit der Zeit… ich empfahl ihr, öfter zu lüften. Sie gab sie weg. Eine Ratte hatte sie auch mal, die kam ihr aus und verschwand…auch Zwerghasis, Goldhamster und Meerschweinchen…naja, Veganerin :-)