Volksheilkunde einst und jetzt, hier und anderswo – Teil 2

20. April 2026von 9,7 Minuten Lesezeit

Altes Volksheilwissen zeigte in allen Weltgegenden seine spezielle Ausprägung, doch besonders in Asien entwickelten sich daraus kraftvolle Systeme natürlicher Heilkunst, die ihre tiefen Wurzeln auch im Glauben und in der Volksfrömmigkeit haben.

Verglichen mit der europäischen Entwicklung haben die Medizinsysteme Asiens ihr altes Wissen fast nahtlos in das moderne Gesundheitssystem integriert. Allen traditionellen Lehren ist gemeinsam, dass sie einen holistischen (ganzheitlichen) Zugang zum kranken Menschen suchen und ausschließlich natürliche Behandlungen anwenden. Ihr Bestreben ist es, Körper und Geist zu heilen. Beschwerden und Symptome werden nicht unterdrückt, sondern man will dem Kranken helfen, das natürliche Gleichgewicht wiederzufinden – durch eine heilsame Lebensweise, biologische Ernährung und die Vermeidung negativer Emotionen.

Große östliche Heiltraditionen

Die Heilkundigen der in Europa längst gut bekannten Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bezahlte man in China nur, solange der Patient gesund blieb. Wanderärzte kamen als „Barfußärzte“ (später umbenannt in Dorfärzte) in jedes Haus und die östliche Medizin blieb zu allen Zeiten auch eine echte Medizin des Volkes und für das Volk. Im Vordergrund steht die Erhaltung der Gesundheit. Die TCM überlebte alle Kämpfe der Kulturrevolution. Xi Jinping, jetziger Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas und „Überragender Führer“, unterstützt die TCM und nennt sie ein „Juwel“ gegenüber der westlichen Medizin.

Die chinesischen Kaiser besaßen ihre Leibärzte und wurden sie krank, mussten diese Berater um ihr Leben fürchten, denn sie hatten versagt. Chinesische Medizin beruht vor allem auf Diätetik (Nahrungsmittel als Heilmittel), richtigem Verhalten (Bewegung, geistige Übung) und Pflanzen, von denen viele auch in Europa vorkommen und ähnlich verwendet wurden. Diese Naturmedizin umfasst neben Kräutern auch Mineralien oder (leider oft absurde) tierische Bestandteile, wobei hier an Tierschutz nicht zu denken war. Auch Glaube und Religion finden naturgemäß in der TCM keine Basis.

Nirgendwo ist jedoch die Fülle an „Hausmitteln“ größer, als in chinesischen Apotheken, wo traditionelle Arzneien in jeder Preislage frei erhältlich sind. Die chinesische Volksmedizin steht heute gleichberechtigt neben der westlichen Medizin.

In Europa etablierte sich zuerst die Akupunktur und immer mehr folgen ihr nun die chinesische Ernährungslehre und Kräutermedizin. Der wichtige, über 2000 Jahre alte Text „Klassiker des gelben Kaisers“ enthält einen Dialog zwischen Schüler und Meister über die Innere Medizin, ist aber auch geprägt von taoistischer Weisheit. Zwei gegensätzliche Kräfte, Yin und Yang, bestimmen das Universum und alle lebenden Organismen. Gesundheit bedeutet Harmonie und ein freies Fließen der Lebensenergie „Qi“.

Das indische System des Ayurveda wird meist immer noch als „esoterischer“ Wohlfühltrend wahrgenommen, doch es beschreibt das vermutlich älteste traditionelle Medizinsystem der Welt (mehr als 5000 Jahre). Der Ayurveda wird heute an indischen Universitäten gelehrt und als staatlich anerkannte Volksmedizin in Indien und weltweit praktiziert. Die britische Kolonialmacht versuchte sie abzuschaffen, was nicht gelang. Gesundheit beruht im Ayurveda auf einer Balance der drei Körpersäfte (Doshas): Vata („Wind“), Pitta („Galle“) und Kapha („Schleim“).

Sehr wichtig ist eine funktionierende Verdauung. Jeder indische Haushalt besitzt sein „Maharastra“, eine Hausapotheke mit Kräutern und Gewürzen. Lebensmittel haben auch immer Heilwirkung, richtiges Essen ist oberstes Gebot. Dazu kommen sehr wirksame Entgiftungstherapien und Seelenhygiene (Yoga, Meditation). So genannte „Rasayanas“ (Lebenselixiere) und pflanzliche Stärkungsmittel spielen eine wesentliche Rolle. Sogar eine natürliche „Impfung“ wurde in den alten vedischen Texten beschrieben.

Sonderfall Tibet

Auch für die Traditionelle Tibetische Medizin (TTM), innerhalb Asiens ein eigenständiges System, wirken in jeder Zelle dieselben Kräfte wie im gesamten Weltall. Krankheiten beruhen auf Disharmonie, einem Ungleichgewicht der drei Körperenergien rLung („Wind“), Tripa („Galle“) und Beken („Schleim“). Gefährlich sind die drei „Geistesgifte“: Gier, Hass und Verblendung (Unwissen), denn Krankheit entsteht immer zuerst aus dem Geist. Das diagnostische Mittel der Pulstastung wurde in Tibet zur höchsten Vollendung gebracht, seine Ergebnisse stehen westlichen Apparate-Diagnosen in nichts nach. Behandlung bedeutet immer auch eine Anpassung der Lebensweise, der Ernährung und eine Änderung falschen Denkens. Der Patient soll Liebe und Mitgefühl entwickeln. Dann erst folgen die Kräuter- und Mineralienmedizin sowie äußere Behandlungsansätze.

Eine historische Hauptquelle tibetischen Heilwissens bilden die „4 Medizin-Tantras“. Dass ein Arzt aus Österreich, TCM-Spezialist und Tibetologe, diese Texte ins Deutsche übersetzt hat, ist wenig bekannt. Seine Bücher sind längst tiefgehende Klassiker zum Thema TCM und Tibetmedizin.

Im alten Tibet wurde, wie in allen volksnahen Systemen, Heilwissen auch innerhalb der Familie über Generationen weitergegeben, meist nur an eine Person bzw. waren buddhistische Mönche (in vielen Familien trat mindestens ein Sohn ins Kloster ein) darin unterrichtet. Es herrscht bis heute eine ganz ähnliche Tradition wie in den europäischen Klöstern des Mittelalters. Erst seit wenigen Jahrzehnten wird auch Nicht-Tibetern und Laien Zugang zu diesem Wissen gewährt.

Authorisierte tibetische Ärzte („Amchis“) besuchen heute als Wanderärzte europäische buddhistische Zentren und manche lassen sich hier dauerhaft nieder, um zu lehren. Eine Reihe original-tibetischer Kräuterarzneien wurde erstmals in der Schweiz vorsichtig den westlichen Qualitätsstandards angepasst und diese sind heute rezeptfrei in ganz Europa und sogar in Übersee erhältlich. Ihre Effektivität wurde inzwischen durch zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten näher erforscht und belegt.

Allen traditionellen Systemen ist gemeinsam, dass es nie zu einer derart scharfen Trennung von „Schulmedizin“ und Volkheilkunde kam, wie in Europa. Volksmedizin war immer auch gleichzeitig die Medizin der Gelehrten. Wohl gab es Abstufungen im Detailwissen, doch ihre archaisch-mystischen Quellen waren identisch. Die persönliche Nähe des traditionellen Heilers zu seinen Patienten, sowie eine ganzheitliche Sicht von Krankheit und Gesundheit sind unbedingte Prinzipien jeder Volksheilkunde. Östlichen Lehren gemeinsam ist überdies der Fokus auf ein Leben in Ruhe und Gelassenheit, das in starkem Gegensatz zur westlichen Hektik steht.

Parallelen zur alten galenischen oder Medizintheorie Hildegards („Säftelehre“ und Diätetik) sind unübersehbar. Es erscheint hier zu einem großen Teil altes europäisches Volksheilwissen in östliche Worte gekleidet. Nicht zuletzt deshalb, weil etwa die Traditionelle Tibetische Medizin (TTM) auch Quellen der griechisch-persischen Unani-Medizin in ihr System integrierte.

Wirkung oder Wunder?

Bis ins 17. Jahrhundert hinein wurde das Phänomen Krankheit auch in Europa auf spiritueller, wie auf körperlicher Ebene wahrgenommen. Kräuterbücher enthielten neben den Rezepten oft die passenden Heilgebete. Auch die jeweiligen Pflanzen wurden oft mit Gebeten und nur zu bestimmten Zeiten geerntet. Heilige waren für diverse Krankheiten zuständig und wurden um Hilfe angerufen. Unsere Volksmedizin hat solche Rituale nie ganz aufgegeben (wurde aber zunehmend dafür verlacht), in den östlichen Lehren sind sie nach wie vor selbstverständlich.

Buddhistische Ärzte rezitieren während ihrer Behandlung ein Heilungsmantra (eine Art Sing-Gebet), es werden auch astrologische Daten berücksichtigt und gewisse Arzneien erhalten ihre volle Heilkraft nur dann, wenn man sie z B. dem Mondlicht aussetzt. Dies wird als „Tendrel“ bezeichnet und sehr ernst genommen. In tibetischer Umgangssprache bedeutet der Begriff „Glück“ oder „Serendipität“, sprich eine „abhängige Beziehung“, indem sich Dinge auf eine günstige Weise zusammenfügen. Hier von Scharlatanerie oder Wunder zu sprechen, erschiene ignorant. Ähnliches gilt in etwa für unsere Beobachtung der Mondphasen, was ebenfalls Jahrhunderte altes, europäisches Volkswissen spiegelt.

Praktisch jede Volksmedizin schreibt den Lebensmitteln und Kräutern Eigenschaften, wie heiß, kalt, feucht oder trocken zu. Auch Geschmack (süß, sauer, salzig, bitter oder zusammenziehend), Erntezeit und Standort spielen bei Pflanzen eine Rolle. Nach diesen Prinzipien wird behandelt: „Hitzekrankheiten“, etwa Fieber oder Entzündungen, werden mit kühlenden Pflanzen therapiert und umgekehrt.

Eine Ausleitung von Körpergiften durch Reinigungstherapien ist sehr wichtig und wie der indische Ayurveda, so kannte etwa auch Hildegard von Bingen in Europa eine Edelsteinmedizin. Wenn sie schrieb, der Kranke möge einen bestimmten Stein „den der Teufel flieht“, in den Mund nehmen, oder wenn bestimmte Speisen bildhaft als „Nahrungsgifte“ bezeichnet wurden, erscheint uns das zurecht als „mittelalterlich“. Der Forschung zufolge senden Edelsteine aber tatsächlich Schwingungen von Heilungswert aus und diverse übliche Lebensmittel verursachen häufig starke Allergien (etwa Erdbeeren oder Steinobst). Die alten Hildegard-Rezepte, ihre Kräuterweine sowie die allergenarme Getreidesorte Dinkel konnten sich seit ihrer Wiederentdeckung durch den österreichischen Arzt Dr. Gottfried Hertzka auf dem Reformmarkt etablieren und bis heute unvermindert behaupten.

Dass negative Emotionen krank machen, ist ebenfalls uraltes Volkswissen. Viele Schamanen befehlen einem Kranken, erst dann wiederzukommen, wenn er seinen Jähzorn oder den Neid und Hass auf andere Menschen abgelegt hat. Gerade die östliche Medizin stellt klar, wie sehr Emotionen die Harmonie des Organismus stören, daher legt sie so großen Wert auf körperlich-geistige Übungen (TaiChi, Qigong) und eine meditative Praxis, durch welche man zur inneren Ruhe gelangt.

Christliches Gebet bedeutet ebenso eine Hinwendung zu einer übergeordneten Macht, welche für Heilung und Hilfe steht. Volksglaube (auch Aberglaube) und Volksmedizin sind nirgendwo ganz zu trennen. Dieses fragwürdige Kunststück gelang nur der westlichen Schulmedizin und Psychiatrie, führt sie aber immer wieder in Sackgassen, was sich angesichts massiver psychischer Folgen der „Corona-Pandemie“ und ihrer uferlosen Panikmache deutlich genug zeigt. Mit Druck und Zwang lassen sich keine Heilerfolge erzielen – genau das Gegenteil passiert. Selbst der einfachste Mensch in einer indigenen Gesellschaft und noch viel mehr jeder traditionelle Heiler weiß das.

Integrative Medizin heute – Osten trifft Westen

Anleihen aus fremden Kulturen zu beziehen, gerät häufig – wie bereits im Altertum oder Mittelalter – zur Modeerscheinung. Hier können wissenschaftliche Analysen helfen, die Spreu vom Weizen zu sondern. Eine gänzliche Trennung von „Volksheilkunde“ und moderner Medizin war und ist jedoch aus ganzheitlicher Sicht nie sinnvoll, denn beide haben ihre Wurzeln in ähnlichen Quellen. Dass es aber heute ratsam ist, altes Heilwissen mit modernen Methoden zu untersuchen, um seine Wirkungsweise besser zu verstehen, ist nicht zu leugnen.

Dabei darf der kulturspezifische Kontext nie außer Acht gelassen werden. Kongresse, in denen sich westliche Ärzte und Pharmazeuten mit östlichen Experten austauschen, gibt es schon seit der Jahrtausendwende in großer Zahl. Die Allgemeinheit erfährt nur zu selten davon. Was nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass echtes Volksheilwissen nicht nur in Asien, sondern auch hier in Europa (ebenso wie in Amerika, Australien, Afrika, Neuseeland oder der Südsee) durchgehend existiert hat und hoffentlich bald wieder im Begriff ist, aus dem aggressiven Windschatten des Techno- und Chemiewahns herauszutreten. Weder die Naturwissenschaften noch eine KI können jemals ersetzen, was die menschliche Erfahrung von Jahrtausenden zusammengetragen hat.

Heute befasst sich vor allem die Ethnobotanik und Pharmako-Ethnografie (Ethnopharmazie) mit der Dokumentation und wissenschaftlichen Untersuchung von Volksbräuchen und alten Medizintraditionen rund um den Globus. Wobei inzwischen leider die Ausbeutung fremder Kulturen und deren Pflanzenwelt ethische Probleme aufwirft. Doch das Heilwissen unserer Vorfahren erscheint so in hellerem Licht, erhält einen neuen Fokus und erweist sich oft als überraschend wirksam und modern. Sogar die WHO stellte fest, weltweit traditionelle Heilsysteme fördern zu wollen – an der Ernsthaftigkeit dieser Absicht darf man zweifeln.

Literatur zum Weiterlesen:

Gabriele Feyerer: Padma. Die Kraft tibetischer Pflanzenmedizin. Heilkunst für ein neues Jahrtausend. Synergia Verlag 2021

Gabriele Feyerer: 9 Kräuter-Essenz. Pflanzenkraft aus dem Schatz indianischer Heilkunst.

Jim Humble Verlag 2016

Gottfried Hertzka / Wighard Strehlow: Große Hildegard-Apotheke. Christiana-Verlag 2017

Karl-Heinz Peper: Klosterheilkunde nach Hildegard von Bingen und Anderen. mgo Fachverlage 2024

Wolf-Dieter Storl: Ur-Medizin: Die wahren Ursprünge unserer Volksheilkunde. AT-Verlag

Johann Schleich: Kräuterweiber und Bauerndoktoren. Verlag Styria regional 2015

Bild: Amirh. absnd, CC0, via Wikimedia Commons

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

© Dr. Gabriele Feyerer, freie Autorin / Journalistin.


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3 Kommentare

  1. audiatur et altera pars 20. April 2026 um 8:49 Uhr - Antworten

    War es die Gelassenheit der chinesischen KP um den großen Führer Xi, die am Beginn der Corona-Show dazu führte, dass die Leute im März 2020 auf den Straßen „tot umfielen“ und fortan in ihren Wohnungen eingemauert wurden?
    Die europäische Schulmedizin verlässt sich (teils wissend, teils unwissend) mindestens so überwiegend auf die traditionelle Kraft eingelassenen Glaubens. Nämlich den Placebo-Effekt, der in einer materialistischen Kultur der Körperreparatur wie der unseren ein in bunte Pillen gemünzter und einverleibter Mammon ist. Ein pinkes Placebo aus der glorreichen Geistesschule des Wiener Juridicums beschwerte sich folglich im Parlament anlässlich des Beschlusses des „Impfpflichtgesetzes“ darüber, dass in Tu Unfelix Austria (der wahrscheinlich weiteste Wurf der jüngeren Geistesgeschichte namens) Homöopathie in den Apothekenregalen neben „echter Medizin“ stehe.
    Geht gelassener als Österreicher? Kaum. Denn ohne eine Überdosis Gelassenheit ist ein Dauerabo in der Pension Schöller nur äußerst schwer auszuhalten.

    • Gabriele 20. April 2026 um 11:03 Uhr - Antworten

      Gelassenheit geht bei uns auch deswegen nicht, weil es in A nicht einmal Heilpraktiker gibt. Man also verpflichtet ist, sich mit jedem Wehwehchen an einen approbierten Arzt zu wenden, auch wenn manche davon diese Bezeichnung kaum verdienen – eher sollte man PC-Mediziner und Spritzenverteiler sagen…
      Einen unguten Teil des Kuchens nehmen dafür Esoteriker und Coaches in Anspruch, die auch selten das Gelbe vom Ei sind, weil sie sich in Bereiche einmischen, wo sie mit ihrem mangelhaften Wissen nichts verloren hätten.

    • Jan 20. April 2026 um 12:45 Uhr - Antworten

      Die Schulmedizin war so gelassen, ohne Prüfung von Karzinogenität, Fertilität, Teratogenität, Pharmakoninese und Genotoxizität zu wissen, was „safe and effective“ ist. Dagegen sind die Copropharmaka des Mittelalters harmlos!

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