
Klima-Physik: Wie fundierte Wissenschaft das CO2-Narrativ korrigiert
CO2 als Hauptproblem des Klimawandels ist eine Erfindung von Rockefellers NGO-Organisationen. 1959 enthielt die erste Veröffentlichung des Rockefeller Institute Press einen Abschnitt über „Veränderungen des Kohlendioxidgehalts der Atmosphäre und des Meeres durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe“. Das wurde zur Basis von „Green Deal“ und „Energiewende“.
Das Heartland Institute ist den Hütern des offiziellen Klimanarrativs seit Langem ein Dorn im Auge. Auf der jüngsten ICCC16-Konferenz (International Conference on Climate Change) wurde jedoch eines deutlich: Die Front derer, die sich nicht länger mit den oberflächlichen Modellen des IPCC abspeisen lassen, wächst. Besonders das Team von Ceres-Science sorgte dort für Aufsehen, indem es die gängigen Klimalügen mit präzisen, wissenschaftlichen Daten sezierte.
Wie man auf der Website von Ceres-Science nachlesen kann, lieferte das Team einen bemerkenswerten Kontrapunkt zum Alarmismus, der in Brüssel und Washington als unumstößliche Wahrheit verkauft wird.
Die Demontage der CO2-Fixierung
Der zentrale Punkt der Kritik von Ceres-Science ist so einfach wie radikal: Die einseitige Fixierung auf anthropogenes CO2 ignoriert die komplexen natürlichen Triebkräfte unseres Klimas. Während die Politik Milliarden in „Net Zero“-Projekte pumpt, um eine Spurengas-Konzentration zu beeinflussen, zeigen die Analysen von Ceres-Science, dass das Klimasystem weit weniger empfindlich auf CO2 reagiert, als es die klimapolitischen Computermodelle behaupten, die oft nur das spiegeln, was ihre Programmierer sehen wollen.
Auf der Konferenz wurde eindrucksvoll dargelegt, dass:
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Die historische Temperaturkurve nicht mit der CO2-Kurve korreliert, wie uns die Grafik-Simulationen des IPCC weismachen wollen.
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Natürliche Variabilitäten, insbesondere solare Zyklen und ozeanische Oszillationen, einen weitaus größeren Einfluss auf die globale Temperatur haben als jede industrielle Emission.
Wissenschaft statt politischer Agenda
Das, was das Team von Ceres-Science auf der ICCC16 präsentierte, war keine „Leugnung“, sondern das, was man früher einmal unter dem Begriff „Wissenschaft“ verstand: die kritische Hinterfragung von Daten.
Es ist bezeichnend, dass eine solche Konferenz fast vollständig von den Mainstream-Medien ignoriert wird. Man kann die Argumente nicht entkräften, also ignoriert man die Plattform. Das ist das klassische Vorgehen einer Ideologie, die sich nicht mehr in der Lage sieht, einen offenen Diskurs zu führen. Während die Politik „konsensbasierte“ Wissenschaft fordert – was ein Oxymoron ist, denn Wissenschaft lebt vom Dissens –, liefert Ceres-Science die Fakten, die diesen Konsens zum Einsturz bringen können.
Ein Wendepunkt für den Klimadiskurs?
Die Präsenz des Teams auf der Konferenz ist ein Hoffnungsschimmer. Es zeigt, dass sich immer mehr Forscher aus der Umklammerung der staatlichen Fördergelder lösen, die an eine bestimmte „klimagerechte“ Forschung gebunden sind. Die Botschaft der ICCC16 war eindeutig: Das Klima ist kein Spielzeug für politische Machtansprüche, sondern ein hochkomplexes, naturwissenschaftliches Phänomen.
Wer sich wirklich für die Wahrheit interessiert, sollte sich die Arbeiten von Ceres-Science ansehen. Es ist Zeit, das Narrativ der „Klimakrise“ als das zu entlarven, was es ist: Ein politisches Steuerungsinstrument, das mit der physikalischen Realität unseres Planeten nur wenig gemein hat.
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Wie in der Veröffentlichung geschrieben wird, handelt es sich um das Narrativ des pösen pösen Klimawandels um eine Erfindung einer einflussreichen Stiftung, die in den USA ihren Sitz hat.
Das Hyperventilieren und das Hysterisieren um den pösen pösen Klimawandel kann sofort aufhören. Niemand wird ärmer, wenn nicht mehr dem erfundenen Pöses-Klimawandel-Narrativ aufgesessen wird, höchstens die Betrüger, die den Betrug verstetigt haben und aus diesem Betrugs-Narrativ finanziellen Honig saugen, werden ärmer – und das ist auch sehr gut so.
Dazu gibt es verschiedene Überlegungen, die darauf hinauslaufen, dass der Mensch nicht in der Lage sei, exponentielles Wachstum zu verstehen und er daher eine Brücke brauche. Wir kennen die Geschichte mit Reiskörnern auf dem Schachbrett, die zu rund 18.446.744.073.709.551.615 Reiskörnern führt.
Wie die Reiskörner verdoppelt sich auch der Energieverbrauch alle 50 Jahre – auch in den letzten Jahrzehnten. Ein Jahrhundert sind zwei Felder auf dem Schachbrett. Natürlich ist unendliches Wachstum auf einer endlichen Erde nicht möglich.
Die Idee der Klima-Akteure ist nun, dass Gott sie beauftragt habe, das Wachstum abzubremsen.
An den grundsätzlichen Zusammenhängen ändert sich dadurch nichts. Auch nicht durch eine Falsifizierung der Klimathese. Aber man könnte natürlich zu anderen Schlussfolgerungen kommen. Diese liegen aber nicht vor, die müsste man erst einmal entwickeln und eine solche Debatte kriegt man nicht zum Laufen.
Also viel Denken braucht´s nicht. Das Problem soll ja das CO2 aus der Verbrennung von fossilen Energieträgern sein. Fossil heißt, daß es sich dabei um zu Staub zerfallene und in der Erde versunkene Viecher und Pflanzen handelt. Da Pflanzen Kohlenstoff ausschließlich aus der Luft durch Assimilation aufnehmen, muß dieser gänzlich, zur Zeit deren Wachstums, in der Atmosphäre gewesen sein. Da sich viel Öl und Kohle findet, müssen diese Pflanzen zu ihrer Zeit sehr gut und reichlich gewachsen sein. D.h. es sollten sehr vorteilhafte klimatische Verhältnisse geherrscht haben, als dieses CO2 in der Luft war. Wieso folglich sollte, wenn dieser Kohlenstoff nun wieder in die Atmosphäre gelangt, eine Katastrophe daraus resultieren und nicht eben die gleichen paradisischen Zustände, wie damals, als es noch keine studierten Deppen gab?