Die Malediven sinken nicht

17. April 2026von 2,2 Minuten Lesezeit

Vor mehr als 20 Jahren erklärten Wissenschaft und Mainstream-Propaganda die Malediven für „bald unbewohnbar“. Die tropischen Inseln würden bald versinken. Die Realität sieht nun aber ganz anders aus. Die Inseln haben sogar an Landfläche gewonnen.

Im Jahr 2004 erreichte die Propaganda vor der Erderwärmung und steigenden Meeresspiegel einen vorläufigen Höhepunkt. US-Politiker Al Gore stand kurz vor der Veröffentlichung von „Eine unbequeme Wahrheit“ und die BBC brachte eine dramatische Reportage: „Malediven: Ein Paradies, das bald verloren sein wird“ malte ein das Bild eines tropischen Paradieses, das im Ozean versinkt.

Die 360.000 Einwohner müssten evakuiert werden, das Land als souveräner Staat sei bedroht. Noch in diesem Jahrhundert würden die Inseln völlig vom Meer verschluckt werden – eine Klimakatastrophe, die nichts aufhalten könne.

Wie sieht die Realität nun, mehr als 20 Jahre später, aus? Ganz anders. Die Malediven sind nicht untergegangen – im Gegenteil: Sie erleben in den letzten Jahren einen Tourismusboom wie nie zuvor. Statt unter Wellen zu verschwinden, haben sie zwölf neue Flughäfen gebaut, die internationalen Terminals erweitert und die Tourismusbranche auf Rekordniveau gebracht. Über zwei Millionen Besucher pro Jahr strömen inzwischen in das Inselreich, mehr als 170 Resorts stehen zur Verfügung – allein sieben neue wurden 2024 eröffnet. Der Massentourismus hat den Staat im Indischen Ozean erfasst.

Und der Meeresspiegel? Satellitendaten zeigen seit den 1980er-Jahren keinen statistisch signifikanten Anstieg des Meeresspiegels in der Region. Die Inseln wachsen sogar: Korallenriffe produzieren ständig neuen Kalkstein, und viele Atolle haben in den letzten Jahrzehnten an Landfläche gewonnen. Google-Earth-Zeitrafferaufnahmen von 1994 über 2006 bis 2017 dokumentieren eindrucksvoll, wie stabil – oder sogar größer – die Inselketten geblieben sind.

Ab und an sollte man alte Panikmeldungen „faktenchecken“. Die Malediven sind ein wunderbares Beispiel dafür. Evakuierungspläne dürfte es keine geben, stattdessen wird weiter in Tourismus und Infrastruktur investiert. Wachstum, statt Untergang. Genau das Gegenteil dessen, was 2004 prophezeit wurde.

Die Malediven sind aber nur ein Fall einer langen Liste von Klimavorhersagen, die sich nicht bewahrheitet haben. Aber auch die Inseln sind ein lebendiger Beweis für mediale Panikpropaganda, gekaufte Wissenschaft und ideologiegetriebene Klimapolitik.

Abschließend ein Zitat des australischen Geologen Ian Plimer:

„Es gab seit dem Al-Gore-Video über 100 mathematische Modelle, die die Auswirkungen der globalen Erwärmung vorhersagen. Nicht eine Vorhersage wurde durch tatsächliche Messungen bestätigt. Weil sie alle auf einer falschen Prämisse basieren – dass CO2 die globale Erwärmung verursacht.“

Bild „Maledives DSCN9901 cut“ by Giacomo1970 is licensed under CC BY-SA 3.0.

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7 Kommentare

  1. Wolliku 18. April 2026 um 0:08 Uhr - Antworten

    Und die deutschen Klimapaniker überlegen noch, wie die seit dem Ende des 19. Jahrhunderts neu entstandenen Inseln Memmert und Mellum im Nationalpark Wattenmeer den katastrophalen Meeresspiegelanstieg überstehen und immer größer werden konnten. Aber nur die allergrößten Paniker bei uns im Norden kaufen sich jährlich eine neue Wathose. Die brauchen die Inselbewohner der Malediven bekanntlich sowieso nicht. Denn dort köchelt das Meer auf kleiner CO2-Flamme.

  2. Jan 17. April 2026 um 19:25 Uhr - Antworten

    Wenn Schneelensky mit Privatmaschine und Klunker landet, liegen die Malediven aber gleich wirklich 15cm unter Meeresspiegel!

    • joseph53 17. April 2026 um 20:34 Uhr - Antworten

      Schneelensky paßt wie alle zionistisch gesteuerten Marionetten, die ihn fördern und unterstützen, viel besser hinter schwedische Gardinen.

      Wenn der Krieg beendet und die Vernunft sich durchsetzt, werden Europa und Russland sich wieder annähern, gut kooperieren und endlich die intriganten Kriegstreiber draußen halten.

      Dann sind Urlaube auf den Malediven wieder für alle möglich, die unbedingt dort hin wollen.

  3. Daisy 17. April 2026 um 17:19 Uhr - Antworten

    Tipp YT

    Wir sinken nicht, alles nur Panikmache (1989, Monty Python Terry Jones)

  4. Hausmann_Alexander 17. April 2026 um 12:12 Uhr - Antworten

    Es gibt viel Panikmache von den MSM aber warum?

    Ein anderes Beispiel:
    N24 (2012 oder 13) über den Yellowstone.
    „Der Ausbruch könnte jeder Zeit stattfinden.“
    „Schon lange überschritten.“

    Eine filmreife Simulation wurde gezeigt.

    Aufgrund dieser Aussagen hatte
    ich beim PC Test des Karrierecenters eine Frage mit Ja beantwortet (war aber keine K.O. Frage)…

  5. Hello 17. April 2026 um 11:17 Uhr - Antworten

    Venedig ist auch seit einem halben Jahrhundert versunken.

    • Hello 17. April 2026 um 14:58 Uhr - Antworten

      Vielleicht sollte ich hinzufügen, dass der Untergang von Venedig schon in den 1960er Jahren verkündet wurde.

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