
EU-Abkommen mit Bangladesch: „Talent Partnerschaft“ öffnet legale Migrationswege
Der renommierte Ökonom und Banken-Kritiker Prof. Richard A. Werner kommentiert in einem scharfen Beitrag das gerade unterzeichnete Partnerschaftsabkommen der EU mit Bangladesch und entlarvt die wahre Agenda der Brüsseler Bürokraten.
Der Beitrag bezieht sich auf eine Meldung, die das neue Abkommen der EU mit Bangladesch als „legale Migrationswege für Migranten und Arbeiter“ feiert. Hunderte Bangladeschis sollen demnächst legal nach Europa kommen – unter dem Deckmantel von „Arbeitskräftemobilität, Qualifizierung und Migrationssteuerung“. Werner spricht aus, was Millionen Europäer längst ahnen: Die EU wurde den Bürgern als Wirtschafts- und Freizügigkeitsprojekt verkauft. In Wahrheit ist sie das wirksamste Instrument zur gezielten Demontage europäischer Identität und Souveränität.
Werner schreibt:
Die EU-Idee wurde uns als Mittel verkauft, um Europäern das Reisen zu erleichtern und in jedem europäischen Land zu arbeiten.
Tatsächlich ging es darum, Millionen nicht-europäischer Siedler ohne jeglichen effektiven Widerstand einzuführen und dadurch Europa zu Ende zu bringen.
Die EU ist die anti-europäischste Organisation auf Erden.
The EU concept was sold to us as a way for Europeans to travel easier and work in every European country.
Actually, it has been about importing millions of non-European settlers without any effective resistance and thereby finish off Europe.
The EU is the most anti-European… https://t.co/7AOSWWPsdz
— Richard Werner (@scientificecon) April 23, 2026
Das Abkommen ist kein Zufall. Wie offizielle EU-Quellen bestätigen, haben die Hohe Vertreterin Kaja Kallas und Bangladeschs Außenminister Khalilur Rahman kürzlich ein umfassendes Partnership and Cooperation Agreement (PCA) initialisiert – das erste moderne PCA mit einem südasiatischen Land. Es ersetzt das alte Kooperationsabkommen von 2001 und umfasst explizit Migration, Skills Development und die sogenannte „Talent Partnership“. Bangladesch wird damit Teil des EU-Programms zur gezielten Anwerbung von Arbeitskräften. Die EU spricht von „mutually beneficial, regular and safe mobility pathways“ – in der Praxis bedeutet das: legale Einwanderungskanäle für Zehntausende, während die illegale Massenmigration weiterläuft und die Grenzen faktisch offen bleiben.
Prof. Werner hat recht: Die EU wurde den Bürgern als Projekt der inner-europäischen Freizügigkeit präsentiert – Deutsche können in Spanien arbeiten, Franzosen in Deutschland. Stattdessen wurde daraus ein System zur systematischen Ansiedlung nicht-europäischer Bevölkerungsgruppen. Bangladesch ist nur der jüngste Baustein.
Ähnliche „Talent Partnerships“ gibt es bereits mit Pakistan, Ägypten, Marokko und Tunesien. Das Ziel: Arbeitskräftemangel in Europa durch Import aus dem Globalen Süden beheben – ohne die eigene Bevölkerung zu fragen. Die Folgen sind bekannt: Lohndumping, Überlastung von Sozialsystemen, kulturelle Fragmentierung und der schleichende Verlust europäischer Identität.
Werner, der als einer der schärfsten Kritiker des Fiat-Geld-Systems und der Zentralbanken bekannt ist, sieht hier denselben Mechanismus am Werk wie bei der Euro-Einführung oder der Energiewende: Erst wird ein harmloses, ja sogar attraktives Narrativ verkauft – dann kommt die Realität der Macht- und Interessenpolitik.
Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen (und jetzt mit Kaja Kallas als Außenbeauftragter) betreibt seit Jahren eine Politik, die nationale Grenzen und Identitäten systematisch aushöhlt. Während man in Brüssel von „Diversität“ und „Inklusion“ schwärmt, werden die einheimischen Völker Europas zu „austauschbare Einfeiten der Arbeit“ degradiert – genau wie es in den Kommentaren zu Werners Post treffend formuliert wurde.
Die Bürger in Deutschland, Österreich, Frankreich oder Italien haben das nie gewollt. Umfragen zeigen seit Jahren eine klare Mehrheit gegen unkontrollierte Zuwanderung. Doch die EU ignoriert das konsequent. Stattdessen werden neue Abkommen geschlossen, während man nationale Regierungen wie in Ungarn oder Italien für ihren Widerstand bestraft. Die EU ist nicht nur „anti-europäisch“ – sie ist das perfekte Instrument einer globalistischen Elite, die nationale Souveränität als Hindernis betrachtet.
Prof. Richard Werner hat mit seinem Post einen wichtigen Beitrag geleistet: Er macht sichtbar, was die Mainstream-Medien verschweigen. Die EU ist kein Friedens- und Wohlstandsprojekt mehr. Sie ist zum größten Demontage-Instrument Europas geworden. Zeit, dass die Bürger endlich aufwachen – bevor „finish off Europe“ nicht mehr nur eine Warnung, sondern bittere Realität ist.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Inder sind nicht genug. Ganz Dummland muss mit Asiaten dieser Region geflutet werden.
„Talent-Partnerschaft“ nennt man das also neudeutsch. Erinnert mich frappant an „Public-Private-Partnership“, neudeutsches Synonym für „Korporatismus“ bzw „Faschismus“ (laut Musssolllinni).
Mir scheint, als würde sich der Wertewesten eklektisch alle grauslichsten Mechanismen vergangener Regime aussuchen, die die meiste Effizienz bei Unterdrückung & Ausbeutung erwiesen haben. Man findet darin Elemente der Natsis ebenso wie von Sovjets, von religiösen Diktaturen wie ideologischen. Es ist nur noch ein einziger großer Brei aus Lüge, Manipulation & Machtergreifung.
„DIVIDE ET IMPERA“👈 👹 👉„TEILE UND HERRSCHE“
Um die Koordinierung von Widerstand erheblich zu erschweren, werden Kulturen seit jeher (früher oder später) irgendwann massiv durch fremde, miteinander unvereinbare Einflüsse kontaminiert, um einen gemeinsamen Konsens innerhalb der Gesellschaft, sowie eine geschlossene Ausrichtung auf einen (im Hintergrund) agierenden Feind effizient zu verhindern. Es wird sorgsam darauf geachtet, das es sowohl intern, als auch nach außen hin stets Zwistigkeiten und Feindbilder gibt.
Abgesehen von Gift und (schamlosen) Lügen ist dieses eine der mit Abstand bevorzugten Strategien der heimtückischen Schlange 🐍 um die Kontrolle über die Menschheit (weiter) zu bewahren.
Das System ist schon alt, sehr alt sogar und … es funktioniert❗
Und einige konservative Kräfte in Europa arbeiten sich am Remigrationsthema der auf dem Asylweg einfallenden Horden ab.
Daneben wird, ¿still und heimlich? an einem Scheunentor für „Fachkräfte“ gearbeitet.
Keiner hat uns gefragt, es wird einfach bestimmt.
Die EU ist weiter nichts mehr als ein totalitäres Machtinstrument.
Aber es gehören immer zwei dazu, die Nationalstaaten sind, bis auf wenige Ausnahmen, gehorsam und spielen das Spiel mit.
Ungehorsame werden mit dem Honigtopf der Subventionen wieder eingefangen….
Werner Beinhart gehört zur Zunft der Halbwerts-Philosophen namens „Ökonomen“, die das „Fiat-Geld“ kritisieren, indem sie so tun als ob es „aus dem Nichts“ geschöpft würde, obwohl er und jeder stinknormale Bankkunde weiß, dass das schlicht nicht der Fall ist. Geld ist „Kredit“. Und keine Bank gibt dir grundsätzlich Geld ohne dass du es schon hast (nur eben nicht flüssig). Das Geld muss nun mal irgendwie in die Welt kommen. Die Intelligenz, die diesen Unsinn gedankenlos nachplappert, ist tatsächlich eher freischwebend oder oval mediatisiert. „Die Banken“ gibt es genauso wenig, wie „die“ Wissenschaft. Auch hier gilt ganz grundsätzlich, je größer umso schlechter. Unterm Strich macht der gute Mann die Leute mE nicht schlauer. Sorry.
Hat Ihnen schon mal jemand „Giralgeldschöpfung“ erklärt?
Kurzes Fazit: das Geld, das Ihnen eine Bank als Kredit „leiht“, manifestiert sich auf Ihrem Konto aus dem Nichts, per Knopfdruck. Das wird nirgendwo abgezogen, oder als Soll verbucht…..
Klassischer könnte eine creatio ex nihilo nicht sein.
Dann ist auch jede Geburt „ex nihilo“. Der Bankkredit wird nirgends abgezogen, ja. Deshalb heißt er ja auch Kredit. S.o. Am Ende des Kreditgeschäfts fällt die Erweiterung der Bankbilanz durch bereits vorhandenes Geld wieder in sich zusammen. Was bleibt ist das neue durch den Unternehmer auf Basis seiner Sicherheiten erwirtschaftete Geld – Wachstum. So läuft im Prinzip der ganze Laden und zB mit einer goldgedeckten Währung (oder noch doofer: Bitcoinblech) wird er geradezu zwingend zusammengehauen.