
Warum die „Eisheiligen“ nicht an den anthropogenen CO2-Klimawandel glauben
Es ist ein alljährliches Schauspiel: Kaum wähnen wir uns im sicheren Frühling, schlägt die Natur mit den „Eisheiligen“ zwischen dem 11. und 15. Mai eiskalt zurück. Für die Anhänger des modernen Klima-Kults ist ein solches Phänomen natürlich ein Dorn im Auge.
Schließlich lehrt uns die offizielle Doktrin: Es wird immer wärmer, der Winter ist passé, und das von uns gemachte CO2 heizt uns unaufhörlich ein. Doch die physikalische Realität schert sich wenig um die ideologischen Vorgaben der Politik. Jedes Jahr Mitte Mai – pünktlich zu den Eisheiligen – friert es in Mitteleuropa oft noch einmal richtig. Bodenfrost, kalte Nächte, Schauer aus nördlicher Polarluft. Die Bauern kennen das seit Jahrhunderten und pflanzen ihre sensiblen Kulturen erst danach aus. Doch die Grünen und die IPCC-Modelleure behaupten seit Jahren: Durch den CO₂-Anstieg und die globale Erwärmung dürfte es so etwas wie Spätfröste im Mai eigentlich gar nicht mehr geben.
Singularitäten statt CO2-Diktat
Die Eisheiligen sind das, was Meteorologen als Wetter-Singularität bezeichnen – ein wiederkehrendes Muster in der Atmosphäre, das sich durch das bloße „Mehr“ an CO2 nicht einfach in Luft auflöst oder in seiner Dynamik verändert.
Die Ursache ist ein fundamentales physikalisches Zusammenspiel: Da die Sonne im Mai bereits intensiv strahlt, erwärmt sich die europäische Landmasse rasant, während der Nordatlantik nach dem Winter noch weitgehend ausgekühlt ist. Dieser massive thermische Kontrast provoziert atmosphärische Strömungsmuster, die regelmäßig arktische Polarluft nach Mitteleuropa pumpen. Dieses physikalische Gesetz – die Zufuhr arktischer Luftmassen bei Nordwetterlagen – ist völlig unabhängig davon, ob wir nun 280 ppm, 420 ppm oder sonst eine beliebige Konzentration von Spurengasen in der Atmosphäre haben.
Obwohl die Statistik zeigt, dass die Frostwahrscheinlichkeit im Vergleich zu den Jahren 1881 bis 1910 etwas abgenommen hat, bleibt das Phänomen als solches bestehen. Die Natur nimmt keine Rücksicht auf die politischen Agenden, die uns einreden wollen, dass jeder Kälteeinbruch nur noch eine historische Fußnote sein dürfe.
Die Eisheiligen erinnern uns jedes Jahr aufs Neue daran, wie sehr Wetter und Klima durch wiederkehrende zyklische Prozesse bestimmt werden und wie absolut lächerlich der Anspruch der Politik ist, das Klima durch CO2-Abgaben oder das Verbot von Rindfleisch „optimieren“ zu können. Die Sonne, die Ozeane und die atmosphärische Dynamik haben das letzte Wort – nicht die EU- Kommission oder der UNO Generalsekretär mit seiner angeblich „kochenden“ Erde oder die CO2-Bilanzrechner.
Die sogenannten „Eisheiligen“ zwischen dem 11. und 15. Mai sind ein klassisches Beispiel für eine meteorologische Singularität – also ein Witterungsregelfall, der sich statistisch auffällig oft wiederholt.
Die physikalische Ursache der Kaltlufteinbrüche
Hinter dem Phänomen steckt kein mystischer Zufall, sondern ein dynamischer Prozess in der Atmosphäre:
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Thermische Kontraste: Im Mai ist der Nordatlantik noch relativ kühl, während sich das europäische Festland unter der bereits höher stehenden Sonne deutlich schneller erwärmt. Dieser Temperaturgradient führt zu ausgeprägten Druckunterschieden.
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Nordwetterlagen: In dieser Zeit treten gehäuft Nordwetterlagen auf. Diese Konstellation begünstigt den Transport arktischer Polarluft direkt nach Mitteleuropa.
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Der Kaltluftvorstoß: Wenn diese arktische Luft auf das bereits erwärmte Festland trifft, kommt es zu einem signifikanten Temperatursturz. Besonders in den klaren Nächten, in denen die Wärme schnell in den Weltraum abgestrahlt wird, sinken die Temperaturen dann oft bis in den Frostbereich – eine fatale Kombination für die empfindliche Vegetation, die durch den warmen Frühling bereits weit fortgeschritten ist.
Der Kaltluftvorstoß erfolgt typischerweise mit sehr trockener Luft. Und damit fehlt in der Atmosphäre das entscheidende „Treibhaus“-Gas, nämlich der Wasserdampf. Deshalb hatte wir Temperaturdifferenzen zwischen Tag und Nacht von 17 bis 20 Grad Celsius und auch niedrigere Tagestemperaturen. Wird die Luft dann feuchter, so reduziert sich die Tag-Nacht-Differenz auf 2 bis 5 Grad, bei Nebel bleibt mitunter die Temperatur sogar über 48 oder mehr Stunden vollkommen konstant.
Vergleich: H₂O und CO₂ in der Atmosphäre
Während Wasser-Dampf mit bis zu 50.000 ppm (parts per million) den mit Abstand größten Einfluss auf die Temperatur hat, ist der von CO2 mit 425 Molekülen in 1 Million Teile Luft verschwindend. Nicht nur wegen der Zahl, auch wegen der Struktur:

H₂O ist gewinkelt und stark polar – daher hat es viele Absorptionsbanden und absorbiert insgesamt deutlich stärker als CO₂:
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Breite Bande um 6,3 µm
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Starke Absorption im Rotationsbereich (> 20 µm)
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Überlappende Banden im gesamten langwelligen IR
Die kombinierte Absorptionskurve sieht so aus (blau = H₂O, rot = CO₂):

Quelle: Rhwentworth, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Zusammenfassend: H₂O ist für 95% des „Treibhaus“-Effekts verantwortlich, CO₂ ist eigentlich „wurscht“ (= vernachlässigbar), vor allem wenn es von angeblich 280 auf 425 ppm angestiegen ist.
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jetzt weiss ich endlich, wer den sieben tonnen schweren zirbenstamm am rande der pasterze deponierte,
die eisheiligen waren es
Sapperlot, diese Eisheiligen! Nicht an CO2-anthropogene Erderwärmung glauben geht gar nicht. Wenn die so ungläubig sind, muss ihnen der Status „heilig“ sofort abgesprochen werden!
Bin mal gespannt, wann die eine „Wasserdampf in der Atmosphäre“ Steuer auf Öl-basierte Treibstoffe aufschlagen werden. Das CO2 Narrativ ist ja bereits Geschichte, weil Treibstoffe demnächst aus sein werden. Eine Preislenkungssteuer auf diese Treibstoffe demnach komplett hinfällig wird…
Ob die in den europäischen National-Parlamenten das schon bemerkt haben, wie lächerlich das Beharren auf CO2 Steuern noch ist? Nur Dummpfeifen bleiben dabei!
In Deutschland liegt das BIP pro Kopf bei 56.087 USD, in Indien bei 2.695 USD. Öl wird auf „Freien Märkten“ gehandelt und da Öl die wirtschaftliche und damit auch reproduktive Entwicklung begrenzt, würden die Deutschen den Indern das Öl einfach wegkaufen.
Daher hat man sich Aufschläge für die reicheren Staaten überlegt, das muss man natürlich mit Maß einsetzen. Cruella in Be hat das nie verstanden.
Jetzt droht man mit dem schlimmsten Hitzesommer aller Zeiten….schrecklichen Taifunen etc. etc…..
so wie es eben immer schon war. Mal sehen, ob das „Klima“ sich daran hält.
Ich habe manchmal das mulmige Gefühl, dass diejenigen, die uns zukünftig vor immer neuen Bedrohungen durch z.B. noch tödlichere Pandemien oder katastrophalere Wetterereignisse, hervorgerufen durch den menschengemachten Klimawandel, warnen, sich inzwischen auch die realen Möglichkeiten geschaffen haben (z.B. durch Gain of Function-Manipulation oder Wetter-Manipulation), die von ihnen vorhergesagten Ereignisse, zumindest auf lokaler Ebene, auch tatsächlich herbeizuführen, um ihren „Warnungen“ und „alternativlosen“ Gegenmaßnahmen Nachdruck und Bestätigung durch die Realität zu verleihen.
Meine Familie versucht dann zwar, mich damit zu beruhigen, dass „die“ das nie wagen würden, weil dann die Gefahr bestünde, dass sie selber davon betroffen sind.
Aber die unheilvolle Paarung von Hybris und ungebremstem Macht- und Profitstreben macht zumindest leichtsinnig und skrupellos und hat auch immer eine (selbst-) zerstörerische Komponente.
Auch das wurde durch die Realität schon vielfach bestätigt.
Da könnten Sie schon recht haben – sie werden auf jeden Fall alles versuchen, was der Bevölkerungsreduktion dienlich sein kann.