Drohnen auf der Jagd nach ungeimpften Kühen

16. April 2026von 2,2 Minuten Lesezeit

Frankreich macht mit Drohnen Jagd auf angeblich „versteckte“ ungeimpfte Kühe. Manche sehen darin ein Training für die nächste Pandemie.

Der französische Staat geht mit hypermoderner Militärtechnik gegen ungeimpfte Kühe und ungehorsame Landwirte vor. Eine aktuelle Aufnahme zeigt, wie eine mit Wärmebildkamera ausgestattete Drohne über französische Felder kreist, um ungeimpfte Kühe aufzuspüren. Das Bild stammt von Ananda Guillet, Präsident der Vereinigung Kokopelli, die sich seit Jahren für das Recht auf freie Ernährung und Selbstbestimmung in der Landwirtschaft einsetzt. Guillet teilte es auf X und löste damit eine Welle der Empörung aus.

Die Behörden suchen demnach ungemipfte Kühe. Sie glauben, dass die Landwirte die Kühe verstreuen, um der staatlich verordneten Impfpflicht gegen die Hautknotenkrankheit zu entgehen. Landwirte berichten davon, dass die Kühe oft erst nach der Impfung erkranken und schwere Impfschäden davontragen – TKP hat berichtet.

Viele Bauern sehen in in der Pflichtimpfung und der Überwachung eine Fortsetzung der „technokratischen Übergriffe“, die sie bereits während der Corona-Krise erlebt haben. Guillet von Kokopelli spricht von einer „Jagd auf widerspenstige Bauern“. Statt die Bauern als Partner zu behandeln, setze der Staat modernste Überwachungstechnik ein, um Tiere und ihre Halter zu kontrollieren. „Die Bauern sind keine Feinde“, heißt es in der Kritik. „Sie sind der letzte Schutzwall für eine souveräne und würdige Ernährung in Frankreich.“

Der Drohnenvorfall sorgt für viel Aufregung. Manche Bürger sehen darin ein „Training für die nächste Pandemie“, andere kritisieren den Staat: „Statt Kriminelle zu jagen, verfolgen sie unsere Kühe“. Offizielle Stellen äußern sich nicht zu den Drohnen-Einsätzen gegen „versteckte“ Herden.

Kokopelli fordert seit Langem eine andere Landwirtschaft – weg von industrieller Abhängigkeit, hin zu selbstbestimmten Bauern. Die aktuelle Impf-Kampagne wird als weiterer Schritt gesehen, der kleine Betriebe unter Druck setzt.

Hintergrund ist die Dermatose nodulaire contagieuse (DNC), eine ansteckende Knotenkrankheit bei Rindern. Das französische Landwirtschaftsministerium hat die Impfkampagne 2026 am 9. April gestartet – in vier betroffenen Regionen (Auvergne-Rhône-Alpes, Bourgogne-Franche-Comté, Nouvelle-Aquitaine und Occitanie) ist die Impfung für alle verpflichtend. (Angeblich) infizierte, oft gesunde, Rinder werden geschlachtet.


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16 Kommentare

  1. maieutikus 17. April 2026 um 21:24 Uhr - Antworten

    Diese Mitteilung erschließt sich mir nicht, da nicht mitgeteilt wird, ob bzw. wie sich der Impfstatus mit einer Wärmebildkamera feststellen ließe. Mit Thermografie können doch wohl allenfalls Temperaturabweichungen (Fieber), Entzündungsherde oder Stressanzeichen bei Rindern erkannt werden? Für den Impfstatus sind doch weiterhin labordiagnostische Tests erforderlich?

  2. Gabriele 17. April 2026 um 12:40 Uhr - Antworten

    Frankreich ist insgesamt betreffend „Gesundheit“ ein Horror-Land. Siehe auch das Verbot von Brennnesseljauche als Dünger. Nicht einmal privat soll man sie verwenden – stattdessen Chemie.
    Einfach nur noch grauenvoll, was sich hier entwickelt.
    Und ohne Zweifel enthält mRNA-Technologie bald eine allgemein aufspürbare „Kennung“ welcher Art auch immer, sodass man die Ungeimpften bestrafen oder per Zwang krankspritzen kann. Oder sie sonst eben verhungern lassen…
    Wer hätte sich diese Hölle noch vor 10 Jahren vorstellen können…

  3. Pet van de Werft 16. April 2026 um 14:26 Uhr - Antworten

    Zum Thema Frankreich, Staat und Bauern sollte man folgendes wissen:

    2022 ist der Dokumentarfilm „Sacrifice paysan“ von Gabrielle Culand auf Arte erschienen, über einen Bauern, der 2017 vom frz. Staat gejagt wurde und erschossen wurde in den Rücken auf seinem Traktor fahrend – https://www.imdb.com/title/tt21627198/. Auf deutsch heißt die Dokumentation „Tod eines Viehzüchters“.

    Die Dokumentation geht mir auch heute noch sehr nahe.
    Der frz Staat ist vielen Bauern gegenüber ultrahart, fast so wie die Gottgesandten in Gaza und Libanon sich verhalten.

    Hier gibt es eine textliche Zusammenfassung:
    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/arte-doku-zeigt-das-fatale-schicksal-eines-bauern-8587303.html

  4. 1150 16. April 2026 um 12:59 Uhr - Antworten

    wieso fällt mir bei ungeimpften kühen sofort von der leyen, lagarde, kallas, meindl/reisinger, rendi/wagner,
    schumann, gewessler, edtstadler usw. usf ein?

    • bribrei 16. April 2026 um 14:18 Uhr - Antworten

      „Drohnen auf der Jagd nach ungeimpften Kühen“
      Erst die Kühe, dann die Menschen…
      Ich bin sicher, dass das längst in Erwägung gezogen wurde und nicht lange auf sich warten lässt – allerdings weniger offen(kundig), sondern als geheime Mission, da es der Pharmafia zufolge und anderen, wie von @1150 so treffend beschriebenen weiblichen Patriarchen, immer noch zu wenig Ungeimpfte gibt…

      • bribrei 16. April 2026 um 18:00 Uhr

        Korrektur: Es muss natürlich heißen: da es immer noch — zu VIELE Ungeimpfte gibt…

      • Gabriele 17. April 2026 um 12:42 Uhr

        Ersetze Kühe durch „Kinder“….

    • Jurgen 16. April 2026 um 15:03 Uhr - Antworten

      Na ist doch glasklar, weil das alles ungeimpfte Kühe sind…

    • rudifluegl 17. April 2026 um 3:33 Uhr - Antworten

      Bestens! In meinen Hirn stauen sich jetzt jede Menge ungeimpfter Ochsen!

  5. Jan 16. April 2026 um 12:36 Uhr - Antworten

    Es wird eher eine Kriegsvorbereitung sein, um der Bevölkerung Nahrung für die Versorgung der Elite zu entziehen.

  6. Informationsbefreier 16. April 2026 um 12:17 Uhr - Antworten

    Das Kälberblutschwitzen nach Impfung mit PregSure BVD von Pfizer hat es sogar bis in die Wikipedia geschafft. Das war eine Pflichtimpfung, für die widerspenstige Bauern sogar in den Knast gegangen sind, wie der Spiegel berichtete. Impftaliban und Behörden sind absolut lernresistent.

  7. Hausmann_Alexander 16. April 2026 um 11:40 Uhr - Antworten

    Erinnert mich irgendwie ein wenig an das Spiel Crysis 2 aber nur ein wenig.

  8. VerarmterAdel 16. April 2026 um 11:18 Uhr - Antworten

    Die Regierung Frankreichs ist eine gemeingefährliche Bande von Berufsschwerstverbrechern der übelsten Sorte, und die Bevölkerung wird von diesen ferngesteuerten Kriminellen genauso verrascht wie die Bevölkerungen überall sonst auf der Welt.

    Warum ist es so schwer zu kapieren, dass es keine krankmachen Viren gibt, und dass mit den darauf ausgerichteten Maßnahmen ganz andere Ziele verfolgt werden?

    Sollen die Politiker uns wirklich alle umbringen dürfen, einfach so?

    Leute, wacht endlich auf.

    Wenn kein einziges Land der Welt einen wissenschaftlich korrekt Nachweis über die Existenz krankmachender Viren bringen kann, warum ist es dann erlaubt, die ganze Welt mit toxischem Dreck und Müll dagegen zu impfen?

    https://coronistan.blogspot.com/

    • rudifluegl 17. April 2026 um 3:47 Uhr - Antworten

      So schwer zu kapieren wäre es nicht wenn Sie Ihr Visier auf Mikroteilchen einstellen würden,die Technik dafür gibt es sogar, glaube nicht nur ich, die Leben aus dem Gleichgewicht symptomatisch aufzeigen! Eine Funktion die auch anderen Antigenen inzwischen auch von geläuterten Keimtheoretikern nachgesagt wird!
      Wenigstens sind Sie einer der bei „Gott behüte Sie davor“ im Krankheitsfalle nicht versucht die Symptome aus zu radieren und die Suche nach den Ursachen den trauernden, nach Ihrem allfälligen Ablebens, überlässt.
      Es macht ja nichts. Irgendwann werden auch so manche im Himmel begreifen das es nicht das wichtigste ist, das allerkleinste zu begreifen! Zusammenhänge gibt es dafür zur Genüge auch noch!!!

    • rudifluegl 17. April 2026 um 4:54 Uhr - Antworten

      Um das noch besser zu illustrieren!
      Wäre Ihr Aussage auch “ Es gibt keine krankmachenden Krankheitserreger „,,die sind in Wahrheit dafür da, ob zufällig oder geschaffen,_ auch für mich als Atheisten ist etwas schaffendes nicht völlig aus zu schließen mittels Symptomerzeugung Warnsignale zu setzen, in Wechselwirkung von „anfang an“. könnte ich Ihre jetzige Konzentration auf ausgerechnet das schwerst nachweisbare, auf eine momentane Frustration , zurückführen.
      Um mit dieser Ihrer Frustration um zu gehen bedarf es leider eines Aufwandes der nur für Skeptiker, wenn überhaupt, freiwillig geleistet würde.
      Für Ihre wiederholt dargestellte sichere Überzeugung, werden Sie leider auch nicht von sich aus, die Mittel bereitstellen, um Ihre Sicherheit zu unterminieren. Für manche ist ein Standpunktwechsel eben Luxus.
      Kurz gesagt! Sie sind ein Bilderbuchbeispiel dafür, mit wem „wir“ es zu „unserem Leidwesen“ zu tun haben.
      Wenn auch von der völlig gegenteiligen Seite aus. Das macht Sie wenigstens wesentlich angenehmer zu verkraften, da sie auch noch dazu Beispielhaft, lehrbuchmäßig bezüglich Gebrauchsanweisung, bloß im negativen Sinne, argumentieren.
      Auch bei Ihnen frage ich mich des öfteren ob Sie nicht auch eine Art Provokateur sind.
      Ein Tro… der endlich glaubt zu wissen, wie es gelingen würde?

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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