COVID-Impfstoffe: EU-Behörde EMA vertuscht Risiken – Neue Enthüllungen zeigen System der Täuschung

23. April 2026von 5,5 Minuten Lesezeit

Eine aktuelle, hochbrisante Substack-Analyse des „Midwestern Doctor“ zerlegt schonungslos, warum Regierungen weltweit die Gefahren der COVID-mRNA-Impfstoffe systematisch vertuscht haben. Wie EU-Kommission und EMA beharrlich Krebsrisiken durch COVID-Impfstoffe leugnen, deckt der österreichischer MEP Gerald Hauser auf.

Wieder einmal decken beharrliche Recherchen die Skandale rund um die Impf-Kampagne im Rahmen der Corona-“Pandemie“ auf. Der A Midwestern Doctor (AMD) fragt in einer ausführlichen Analyse auf seinem SubstackWarum hat die Regierung in Bezug auf die COVID-Impfstoffe gelogen?“ Statt Transparenz bei ersten Myokarditis-Signalen (die CDC und FDA bereits ab Februar 2021 intern kannten) wurde das Impfprogramm um jeden Preis geschützt. Genau dieses Muster wiederholt sich in Europa – nur noch perfekter abges und durchgezogenchirmt durch die Arzneimittelbehörde EMA und die EU-Kommission. Und jetzt schlägt der EU-Abgeordnete Gerald Hauser Alarm: Die EU leugnet beharrlich jeden Zusammenhang zwischen den Impfungen und dem dramatischen Anstieg aggressiver Krebserkrankungen – trotz klarer Studien und Meldungen aus der Praxis.

Während in den USA Senator Ron Johnson durch Subpoenas interne Dokumente ans Licht zerrte, die eine koordinierte Bagatellisierung von Herzmuskelentzündungen beweisen, lief in Europa das gleiche Spiel über EudraVigilance. Die EMA erkannte früh Myokarditis- und Perikarditis-Signale nach mRNA-Impfstoffen an, stufte sie aber als „sehr selten“ ein und wiederholte mantraartig: „Die Vorteile überwiegen bei weitem die Risiken.“

Leugnung der Impfschäden durch EU-Behörde EMA

Bis heute behauptet die EMA, es gebe „keine Hinweise auf einen Anstieg von Todesfällen“ durch die Impfungen und schon gar keine onkologischen Langzeitrisiken. Krebs? Kein Thema. Die offizielle Linie: Keine Evidenz für einen Zusammenhang mit „Turbo-Krebs“ oder anderen aggressiven Formen. Stattdessen verweist man auf das „äußerst beruhigende“ Sicherheitsprofil – trotz Millionen Meldungen in EudraVigilance.

Während die US-Behörden interne Signale ignorierten, lief in Europa die gleiche Maschinerie über das Pharmakovigilanz-System EudraVigilance. Bereits im Mai 2021 meldete die EMA-PrAC (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee) erste Fälle von Myokarditis und Perikarditis nach mRNA-Impfstoffen (Comirnaty von BioNTech/Pfizer und Spikevax von Moderna). Bis Ende Mai 2021 waren allein in der EU/EEA 122 Myokarditis-Fälle bei Comirnaty und 16 bei Moderna registriert – bei rund 160 Millionen verabreichten Dosen von Comirnaty.

Die EMA gab zu, dass diese Entzündungen des Herzmuskels oder des Herzbeutels „sehr selten“ vorkommen, vor allem nach der zweiten Dosis bei jungen Männern, und fügte sie später in die Produktinformationen ein. Aber: Die offizielle Linie blieb eisern: „Die Vorteile überwiegen bei weitem die Risiken.“ Kein Stopp der Kampagnen, keine breite öffentliche Warnung, keine unabhängige Untersuchung der langfristigen Folgen. Stattdessen monatliche „Safety Updates“, die immer wieder betonten, das Sicherheitsprofil sei „äußerst beruhigend“.

Die EMA betont bis heute – auch in ihren aktuellen Stellungnahmen zur Sicherheit der COVID-Impfstoffe –, dass es „keine Hinweise auf einen Anstieg von Todesfällen durch die Impfung in irgendeiner Altersgruppe“ gebe. Schwere Nebenwirkungen seien „sehr selten“, die allermeisten Meldungen in EudraVigilance (bis Dezember 2023 rund 1,7 Millionen Berichte bei etwa einer Milliarde Dosen) seien mild und nicht kausal mit den Impfstoffen verbunden. Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) wurde bei den Vektorimpfstoffen von AstraZeneca (Vaxzevria) und Janssen als „sehr selten“ anerkannt, mit rund 900 Fällen (davon etwa 200 tödlich) bis Mai 2023.

Doch die EMA bleibt bei der Devise: SARS-CoV-2 selbst sei ein größeres Risiko für Myokarditis als die Impfung. Kritische Stimmen, die auf die massive Untererfassung in spontanen Meldesystemen hinweisen oder auf Studien, die signifikant erhöhte Risiken für Myokarditis bei jungen Männern zeigten, werden ignoriert oder als „Misinformation“ abgetan.

Gerald Hauser deckt auf

Genau hier setzt der österreichische MEP Gerald Hauser an. In mehreren parlamentarischen Anfragen konfrontierte er die EU-Kommission mit dem Verdacht auf einen Zusammenhang zwischen COVID-19-mRNA-Impfstoffen und aggressiven Krebserkrankungen („Turbokrebs“) im Kontext des „Europe’s Beating Cancer Plan“.

Die Antwort der Kommission (Gesundheitskommissar Várhelyi) fiel vernichtend aus – im negativen Sinne: „Es liegt keine wissenschaftliche Evidenz dafür vor, dass das Krebsaufkommen infolge der Impfung gegen COVID-19 zugenommen hat.“ Und weiter: „Daher sind Studien zum Zusammenhang zwischen COVID-19-mRNA-Impfstoffen und Krebserkrankungen nicht Gegenstand des Plans gegen den Krebs.“ In einer zweiten Antwort hieß es sogar, es lägen „keine bestätigten Hinweise für ein erhöhtes Krebsrisiko nach einer COVID-19-Impfung vor“. Hauser kommentiert trocken: „Da kann ich nur den Kopf schütteln!“

Hauser lässt sich nicht abspeisen. Er verweist auf eine große südkoreanische Kohortenstudie mit über 8,4 Millionen Teilnehmern (Kim et al., 2025TKP Bericht dazu), die statistisch signifikante Unterschiede bei mehreren Krebsarten zeigte: Schilddrüsen-, Magen-, Dickdarm-, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs traten bei Geimpften häufiger auf als bei Ungeimpften.

Besonders auffällig: Ungewöhnlich aggressive Verläufe, die Onkologen weltweit melden – „Turbokrebs“ genannt. Hauser fordert: Diese Ergebnisse müssen ernst genommen und in den EU-Krebsplan einbezogen werden. Er zitiert kritische Stimmen wie den Immunologen Prof. Sucharit Bhakdi, den Biologen Jürgen O. Kirchner (der eine Aufsichtsbeschwerde beim Paul-Ehrlich-Institut einreichte) und den ehemaligen CDC-Direktor Robert Redfield, die alle eine transparente Prüfung der mRNA-Technologie verlangen.

EMA leugnet weiter

Die EMA und die EU-Kommission bleiben bei ihrer Linie: Kein Zusammenhang, Punkt. Dabei ignorieren sie nicht nur die südkoreanische Studie, sondern auch die täglichen Berichte aus Kliniken über rasend schnell fortschreitende Tumore bei zuvor gesunden, geimpften Menschen. Stattdessen wird jede kritische Stimme als „Misinformation“ abgetan.

Genau wie in den USA, wo man Myokarditis-Signale erst leugnete und später minimal zugab, ohne Konsequenzen zu ziehen, schützt man auch in Brüssel das Impf-Narrativ um jeden Preis.

Das Vertrauen der Bürger? Zerstört. Umfragen zeigen einen historischen Einbruch – nicht nur in den USA, sondern auch in Europa.

Gerald Hauser bringt es auf den Punkt: Die Menschen erwarten zu Recht, dass mögliche Gesundheitsrisiken der COVID-19-Impfungen offen untersucht werden, Konsequenzen gezogen und Denkverbote aufgehoben werden. Statt Tabus braucht es unabhängige Untersuchungsausschüsse, vollständige Offenlegung aller EudraVigilance-Rohdaten und eine ehrliche Debatte im Europäischen Parlament.

Solange EU-Kommission und EMA weiter leugnen, was Ärzte und Studien längst andeuten, bleibt das System der Täuschung intakt. Der Midwestern Doctor hofft auf Reform durch Transparenz. Hauser liefert den parlamentarischen Druck. Die Bürger verdienen endlich die Wahrheit – bevor der nächste „Notfall“ die gleiche Maschinerie in Gang setzt.

Die wahren Skandale werden nicht von „Verschwörungstheoretikern“ erfunden – sie werden von den Verantwortlichen selbst vertuscht.

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