
Gericht widerlegt „Freiwilligkeit“ – Griechenland zahlt nach Impftod
Die griechische Regierung muss der Familie einer Frau, die nach ihrer AstraZeneca-Corona-Impfung gestorben ist, Entschädigung zahlen. Das Gericht wies die Argumentation des Staates zurück, die Impfung sei „freiwillig“ gewesen.
.Für Griechenland ist dies ein wegweisendes Urteil – viele Jahre nach der Corona-Impfkampagne. Viele Kommentatoren sehen darin Gerechtigkeit, nachdem Bürger massiv in die Impfung und damit in eine Art „Todeslotterie“ gedrängt worden waren. Das griechische Verwaltungsgericht hat der Regierung nun die Verantwortung für den Tod der Frau zugeschrieben.
Das Gericht argumentierte, dass die Kosten einer Politik, die der Gesellschaft nutzen soll, nicht unverhältnismäßig auf einzelne Bürger abgewälzt werden dürfen – der Tod sei dabei die extremste denkbare Folge. Die griechische Regierung hatte argumentiert, die Impfung sei freiwillig gewesen und sie trage daher keine Haftung. Das dreiköpfige Richtergremium entschied jedoch anders und stellte fest, dass die Gesamtheit der staatlichen Druckmaßnahmen dazu geführt habe, dass die Corona-Impfung in der Praxis nicht wirklich freiwillig war.
Freilich wischen alle Regierungen den massiven Druck – bis hin zu einer de-facto-Pflicht –, den sie damals aufgebaut haben, einfach weg und berufen sich auf „Freiwilligkeit“. Tatsache ist jedoch, dass Millionen Menschen vor der Wahl standen: Impfung oder Jobverlust. Dass das griechische Gericht der Regierung diese Argumentation nicht durchgehen ließ, kann durchaus als Akt der Gerechtigkeit gewertet werden.
Griechenland hatte einige der strengsten Impfauflagen in Europa, darunter eine Impfpflicht für Menschen über 60 Jahren mit monatlichen Bußgeldern von 50 bis 100 Euro bei Nichtbefolgung, eine Impfpflicht für Gesundheitspersonal sowie Impfnachweise für den Zutritt zu den meisten Innenräumen. In dem Urteil des Athener Verwaltungsgerichts erster Instanz (Aktenzeichen 11407/2025 vom 17. April 2026) wurden die regionalen Gesundheitsbehörden von der Haftung freigesprochen, da sie lediglich zentrale Regierungsanweisungen umgesetzt hatten. Auch der Hersteller AstraZeneca wurde entlastet, weil in dem Verfahren kein Produktfehler nachgewiesen werden konnte.
Die namentlich nicht genannte Frau starb an einer Thrombose in engem zeitlichem Zusammenhang mit der AstraZeneca-Impfung. Der kausale Zusammenhang wurde anhand von Wahrscheinlichkeiten festgestellt: zeitliche Nähe, Fehlen anderer Risikofaktoren, Expertenmeinungen sowie wissenschaftliche Literatur, die das erhöhte Thromboserisiko beim AstraZeneca-Impfstoff beschreibt.
Bereits 2024 hatte AstraZeneca in einem britischen Gerichtsverfahren eingeräumt, dass der Impfstoff „in sehr seltenen Fällen“ das TTS-Syndrom (Thrombose mit Thrombozytopenie) verursachen kann. Der Impfstoff hat mittlerweile seine Zulassung verloren – anders als die mRNA-Impfstoffe von Moderna und Pfizer. Die Anwältin der Familie, Anthia Korela, hat auf ihrem Blog einen Artikel zum Urteil verfasst. Sie diskutiert darin das Urteil umfassend.
Darin schreibt die Anwältin:
Das Gericht wies zunächst den Einwand des Staates zurück, die Impfung sei rein freiwillig gewesen und löse daher keine staatliche Haftung aus. Der kausale Zusammenhang wurde durch die enge zeitliche Nähe zwischen der Impfung und dem Zwischenfall, das Fehlen anderer Risikofaktoren sowie durch die internationale wissenschaftliche Literatur begründet, die einen Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Impfstoffs und der nachfolgenden Thrombose anerkennt. Die Gesamtentschädigung belief sich auf 300.000 Euro, davon wurden 120.000 Euro dem Ehemann und je 90.000 Euro den beiden Töchtern zugesprochen. Damit wurde das unersetzliche Loch anerkannt, das im Familienleben entstanden ist.
Die Journalistin Rebecca Barnett, die Kontakt mit der Anwältin der Familie aufgenommen hat, berichtet weiter:
In einem vergleichbaren Fall in Italien erhielt die Familie eines 72-jährigen Mannes 100.000 Euro Entschädigung, nachdem die italienischen Gesundheitsbehörden aufgrund des Autopsieberichts anerkannt hatten, dass der AstraZeneca-Impfstoff seinen Tod verursacht hatte.
Das Urteil aus Griechenland kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Vorsitzende der britischen Covid-Untersuchungskommission, Baroness Heather Hallett, gefordert hat, die maximale Entschädigung für Impfgeschädigte oder Hinterbliebene fast zu verdoppeln – von 120.000 auf mindestens 200.000 Pfund – und ein „faireres System“ für die Auszahlung einzuführen.
Auch Australiens unzureichendes Entschädigungssystem war Anfang dieses Monats wieder in den Schlagzeilen, weil betroffene Australier monatelange, teilweise jahrelange Bürokratie ertragen müssen und oft nur lächerlich geringe Beträge erhalten, die ihre medizinischen Kosten bei weitem nicht decken.
Da es sich um ein Urteil des Athener Verwaltungsgerichts erster Instanz handelt, ist eine Berufung der Regierung möglich. Es wäre wünschenswert, wenn das Urteil Bestand hätte und die Entschädigung tatsächlich ausgezahlt würde. Denn weltweit mangelt es weiterhin schmerzlich an Gerechtigkeit für Impfgeschädigte und Hinterbliebene.
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STAAT ALS MÖRDER?
Wenn im Reich der alten Griechen
Menschen durch Impfung dahinsiechen,
durch Gengift Krankheit sich erworben
und sind letztlich daran verstorben,
ergibt die Frage sich daraus:
Macht dir die Spritze den Garaus,
ist dein Mörder dann der Staat,
wenn dieser dich gezwungen hat?
„Todeslotterie“ ist auch bekannt als „Russisch Roulette“.
Tretet der Initiative bei „Ich will die Handschellen klicken sehen“
vor den Spritzenopfern müssten erst mal all die Ungeimpften entschädigt werden.
alle Täter müssen enteignet und lebenslang in Arbeitslager gesperrt werden. Massenhaft Berufsverbote für Journalisten, Ärzte, Juristen und Lehrer.
Entzug des Wahlrechts für alle Täter und passiv auch alle Geimpften. Danach könnte man sich über das andere Thema unterhalten. Also in einer Welt, die keine lebensunwerte Hölle ist…..
Und, was ist das Ende vo Lied?
Den Verantwortlchen, weder in der Politik noch in der Pharma passiert rein gar nichts, und der Steuerzahler zahlt seine eigene Entschädigung.
Großes Kino!
Ich denke, es geht einfach ums Prinzip.
Das mit den (hohen) Entschädigungen, darf man als ungeimpfter nicht persönlich nehmen.
Man hat zwar seinen Job verloren
(Erntehelfer 2021, Hochleistungssportler) aber man
könnte noch im WK3 eingezogen werden und sinnlos an der Front sterben…
Zitat: „Den Verantwortlichen, weder in der Politik noch in der Pharma passiert rein gar nichts, und der [impfgeschädigte] Steuerzahler zahlt seine eigene Entschädigung“.
So ist es! Das war eine der Grundideen dieser perfiden Verschwörung.
Und das ist ja endlich auch mal echte, „gelebte“ Solidarität, denn auch die gesund davongekommenen und die „impf“-verweigernden Steuerzahler zahlen mit.
Oder mit anderen Worten: Die Gewinne privatisieren und die Verluste sozialisieren.