
Der „Great Reset“ ist nicht tot – er hat sich nur maskiert
Die Illusion, dass der Kampf gegen den globalistischen Zugriff nach dem Wahlsieg von Donald Trump beendet sei, ist Unsinn. Während die Öffentlichkeit erleichtert aufatmete und glaubte, die Gefahr einer technokratischen Weltherrschaft sei gebannt, ist genau das Gegenteil passiert und die zugrunde liegenden Systeme haben sich unbemerkt weiter verfestigt.
Die Great-Reset-Fans bei WEF und WHO haben nicht aufgegeben. Sie haben nur die Taktik gewechselt. Während die meisten glauben, der „Great Reset“ sei nach Corona und Trumps Wahlsieg 2024 gestorben, baut sich hinter den Kulissen genau das System auf, das Klaus Schwab schon 2020 in seinem Buch COVID-19: The Great Reset skizziert hat: Freiheiten werden zu Privilegien, die man sich mit digitaler Gefolgschaft verdienen muss. Wie Rechtsanwalt und Aufklärer Tom Renz in einem eindringlichen Gespräch darlegt, erleben wir derzeit nicht das Ende der Pläne für einen „Great Reset“, sondern dessen lautlose Implementierung durch die Hintertür.
Die Infrastruktur der Kontrolle
Renz warnt, wir dürfen nicht den Fehler begehen, die einzelnen Puzzleteile – massive Rechenzentren, erweiterte Überwachungssysteme und die zunehmende digitale Identitätsverifizierung – isoliert zu betrachten. Renz: „Sie haben uns gesagt, der Great Reset kommt. Statt ihn zu bekämpfen, führen wir ihn selbst ein.“ Die Infrastruktur dafür steht längst: riesige Datenzentren, lückenlose Überwachung, digitale Identitäten, Real-ID mit Biometrie, verpflichtende Handy- und App-Verifizierungen. Alles wird als „Fortschritt“, „Sicherheit“ oder „Bequemlichkeit“ verkauft. In Wahrheit entsteht ein lückenloses Track-and-Trace-System, das jeden Bürger rund um die Uhr kontrollierbar macht.
Öffentlich-private Partnerschaften – genau das Modell, das das World Economic Forum immer gepredigt hat – treiben das Ganze voran. Und das Erschreckende: Nicht nur die üblichen Verdächtigen aus der Oligarchen- und Plutokraten-Ecke, sondern auch Politiker aller Couleurs in den USA und in der EU machen fleißig mit. Renz nennt es beim Namen: „Public-private partnership ist das WEF-Modell des Great Reset.“ Die Systeme werden schrittweise eingeführt – erst ein bisschen Real-ID, dann ein bisschen digitale Verifizierung, dann KI-gestützte Zugangskontrollen in Auto, Bank, Gesundheitswesen und Alltag. Irgendwann ist alles miteinander vernetzt. Dann gibt es kein Zurück mehr.
Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen staatlicher Machtausübung und korporatistischem Interesse zunehmend. Die Regierung Trump hat ganz aktiv ein korporatistisches System aufgebaut, wie hier dargelegt. Und die politische Bedeutung von Korporatismus kennen wir aus der Geschichte. Wir haben es hier mit der engst-möglichen Verflechtung von Konzernmacht mit Staatsmacht zu tun, die immer das Ziel der Wirtschaftsform des Kapitalismus war und ist. Wie Benito Mussolini richtig sagte: „Faschismus sollte zu Recht Korporatismus genannt werden, denn er ist die Verschmelzung von Unternehmens- und Regierungsmacht.“
Die Illusion der parteipolitischen Wende
Die Beobachtung von Renz, dass sich Teile der Republikanischen Partei aktiv an diesem Ausbau beteiligen, wird im Beitrag als überraschend und erschütternd dargestellt. Renz deutet an, dass die strategische Ausrichtung vieler Politiker kaum noch einen Unterschied zwischen den Lagern erkennen lässt, wenn es um die Etablierung grundlegender Kontrollmechanismen geht.
US-Tatsache ist, dass zwischen den Parteien schon seit Jahrzehnten kein Unterschied erkennbar ist. Beide sind für Krieg, Überwachung, Einschränkung der Grundrechte, Ausbau der Herrschaft der Oligarchen und ihrer NGOs, denn sie werden von diesen finanziert. In der EU ist es nicht anders, sieht man sich das Handeln der Kommission und der Unipartei im Parlament an.
Vorbereitung auf die nächste Phase
Die Lehren aus der COVID-Zeit sind eindeutig: Rechte wurden nicht durch offene Dekrete beschnitten, sondern durch „legale Umwege“ und die Verknüpfung von Dienstleistungen mit der Zustimmung zu staatlich definierten Normen.
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Bedingter Zugang: Reisen, finanzielle Transaktionen und Gesundheitsversorgung werden zunehmend an digitale Compliance geknüpft.
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Permanente Zustände: Die während der Pandemie geschaffenen Strukturen wurden nie abgebaut, sondern lediglich normalisiert.
Renz warnt eindringlich: Die nächste Welle von Lockdowns, sollte sie kommen, wird nicht mehr nur eine temporäre Notmaßnahme sein, sondern eine dauerhafte Veränderung unserer Gesellschaft markieren. Die Infrastruktur dafür wird jetzt gegossen. Wer glaubt, dass dieser Prozess von alleine anhält, weil die „richtige“ Partei an der Macht ist, täuscht sich. Die Wachsamkeit der Basis ist das einzige, was dem noch entgegensteht.
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Nur sehr naive Zeitgenossen konnten glauben, dass Trump der Messias ist, der der Welt Frieden, Meinungsfreiheit, Souveränität und Schutz vor einer „technokratischen Weltherrschaft“ bringen wird. Es wurde in den USA nur das Personal des „tiefen Staates“ ausgetauscht, da nun die Bedürfnisse einer anderen Kapitalfraktion bedient werden mussten (wobei es scharfe Grenzen ohnehin nicht gab bzw. gibt). Das Great-Reset Gefasel vom gesellschaftlich verantwortlichen, nachhaltigen „Stakeholder-Kapitalismus“ – insbesondere die Erzählung vom Weltuntergang aufgrund des anthropogen bedingten Klimawandels war – obsolet geworden. Silicon Valley Barone brauchen einfach unmengen von Strom. Insofern war es tatsächlich eine Abkehr vom Great Reset. Aber die Herrschaft des Kapitals blieb natürlich unangetastet.
MAGA bedeutet eben „make (only) AMERICA great again! Wahre Patrioten sind eben nur ein Lakaien des US-Imperiums. Deren (!) Meinungsfreiheit muss in erster Linie geschützt werden! Internationale Organisationen sind da entbehrlich bzw. von untergeordneter Bdeutung – Weltherrschaft geht auch ohne sie. Da braucht man auch keine Rücksichten zu nehmen. Da braucht man nicht einmal Geschichten von Friede, Freude und Eierkuchen.
Die Grenzen zwischen staatlicher Machtausübung und Konzerninteressen sind längst nicht mehr vorhanden. Das ist nicht spezifisch für den Faschismus. Schon vor mehr als 50 Jahren gab es eine intensive Diskussion über den „Staatsmonopolistischen Kapitalismus“ (STAMOKAP) – also die Verschmelzung von Staats- und Konzernmacht – unter „demokratischen“ Verhältnissen. Das Impfgeschäft war zum Beispiel ein Ausdruck dieser Verschmelzung. Konzerne beherrschen seit vielen Jahren die von ihnen finanzierten Forschungseinrichtungen (einschließlich der universitären) und sorgen dafür, dass jene „Wissenschaft“ produziert wird, welche ihre Kassa zum Klingeln bringt. Es versteht sich von selbst, dass Impfkommissionen vorwiegend aus Professoren bestehen, die von Big Pharma gesponsort werden. Andere gibt es sowieso kaum noch.
Trotz all dem politischen Horror behalte ich einen Rest Widerstand. Ich will das alles nicht für real sehen. Kann sein, diese Misanthropen gewinnen und die Welt wird ein Gefängnisplanet, viele dystopische Filme Hollywoods zeigen es vor. Kann aber auch sein, der Plan der Misanthropen geht nicht auf, sie scheitern und verschwinden in der Versenkung der Geschichte, und die Weltgemeinschaft hat was Wichtiges dazugelernt Das Unwahrscheinliche ist immer ein Element der Menschheit gewesen, so möge es bitte auch bleiben. Ein kleines Beispiel nur: Unser aller Bundeskurzler tönte vollmundig, er werde 10 Jahre an der Macht bleiben. Dann kam das Unwahrscheinliche daher und sägte ihn ab.
Das der Great Reset nicht vorbei ist, daran bestand doch nie ein Zweifel..oder?
Es hat sich ja grundlegend im System und dessen Verhältnisse rein gar nichts geändert.
Ganz im Gegenteil wird alles immer weiter vorbereitet.
Krisen und Kriege, Medienlügen, Politiker werden passend eingesetzt, die „Falschen“ verfolgt, weggeputscht usw.
DIe Regeln und Gesetze werden Stück für Stück weiter umgesetzt, um den Great Reset bis 2030 als Unterbau fertig zu haben. Dann braucht es den großen Bruch, an dem gearbeitet wird.
Die Herrschenden haben 2 Optionen, was sie selber zugegeben haben.
A = Wandel durch Zustimmung(also unser Mitmachen, Softpower usw.)
B = Wandel durch Unterwerfung(Krieg)
Plan A läuft seit Jahrzehnten und Plan B wird ebenso vorbereitet mit Rüstung, Wehrpflicht usw.
Beide Pläne sind gegen die 99% gerichtet.
Plan C wäre unsere Plan von ökonomisch Unten, das System zu wandeln.. Aber man sieht ja, dass uns maximal die Armut und das Elend einigen würden aus der einfachen Tatsache, dass es dann allen schlecht geht. Selbst das ist nicht mal klar. Die Chance das wir uns dann alle gegenseitig an die Kehlen gehen, ist ebenso gegeben.
Aber selbst wenn nicht.. Wo sind die großen Änderungsideen und das wir darüber reden? Ich sehe davon nichts..
Im besten Falle haben wir danach wieder Kapitalismus, im schlimmsten Falle den Great Reset(Feudalismus, Tech-Faschismus, nenne es wie du willst).
Beides sind Optionen nach dem Motto Pest oder Cholera, weil in beiden Fällen, die 99% wieder die Opfer sind und durch den technologischen Fortschritt, noch tiefer in den Fängen der Machtsekte ist.
Wohin das führen soll, ist ja angesagt.. Cyborgs und Borg-Kollektiv.
kann dir leider kein LIKE geben, weil mich das System da raus haut (wie bei allen LIKES, die ich geben möchte), also ein kurzer Kommentar – die nächsten 5 Jahre werde entscheidend sein für das Wohlergehen der Menschheit. Ich bin alt und kann locker zuschauen, aber in der Haut meiner Kinder und Enkel möchte ich nicht stecken. Und wie Tom Renz sagt: Es ist egal, welche Partei man wählt oder vertritt, denn darüber stehen graue unbekannte Eminenzen, die sich in einem Château über Genf treffen und dort (laut Dr. Astrid Stuckelberger) entscheiden, was die UNO zu TUN HAT, was das WEF oder die WHO oder der IMF oder solche Organisation ZU TUN HABEN.
Der letzte Satz „Die Wachsamkeit der Basis ist das einzige, was dem noch entgegensteht.“ ist vielleicht der wichtigste. Während uns Multikrisen beschäftigen sollen wird immer wieder ein einziges Argument vorbereitet: „Die Probleme müssten global durch eine korporatistische Weltregierung gelöst werden“. Man kann nur den Hut ziehen, Herr Dr. Mayer, dass sie dieses Kernproblem wohl ähnlich sehen. Es könnte einen nie erlebten, weltweiten Schaden bewirken.
Der Kapitalismus und die Stadt sind extrem erfolgreich – so erfolgreich, dass sie ihren Energieverbrauch alle 50 Jahre verdoppeln. Ein exponentieller Verbrauch von Ressourcen, Öl, Gas, Kohle, Wasser, Sand, Holz, AKW-Standorte, Windmühlstandorte, Wohnraum, Straßen, Luft, ist auf einer endlichen Erde aber nicht möglich. Der reiche Westen hat daher seit Jahrzehnten das Wachstum auf eine Nachkommastelle beschränkt. Den BRICS hat man bis zur Hormussperre zweistelliges Wachstum erlaubt.
In Europa führt man nunmehr Degrowth ein. Die Pläne dazu erfordern „mehr Regulierung“. Das bedeutet, wir werden Honeckersche Verhältnisse bekommen und eine „Elite“ wird bestimmen, wer wieviel bekommen darf und wer für die Gemeinschaft nicht notwendig ist. Die Epstein-Buddies haben das lange geübt und die geistig Schwachen wünschen es sich dringend.
Leider hat es „die Kritik“ verabsäumt eine Alternative durchzudenken! Sie hat sich in der Kontaktschuld von Malthus und ähnlichem Blödsinn verrannt. Ein Schelm, wer denkt, das sei von alleine passiert!
Wie werden sie es machen? Die Leute inthronisieren jetzt Rräächtss!! und nach Antritt werden sich Führungspersonen und Programme drastisch ändern. Die stecken hinter allen Parteien, nur hinter Rräächtss!! nicht?
War nicht NIH-Direktor Jay Bhattacharya mit der Great-Barrington-Erklärung als Maßnahmenkritiker aufgetreten? Hatte nicht Gesundheitsminister Kennedy die mRNA-Impfungen kritisiert? Nach der Wahl wissen beide nichts mehr davon, die riskante Technologie wird zugelassen und gefördert.
Mit dem oben beschriebenen Regime, so aktuelle ökonomische Strategiepapiere, ließe sich das Wachstum des Kapitalismus begrenzen. Die Schwachmaten werden dumpf gespritzt, Dr Nehls erklärt, wie das geht.
Das Problem ist, dass „Zivilisationen“ einen zyklischen Verlauf nehmen und nach etwa 250 Jahren zusammen brechen. Das hängt mit dem abnehmenden Grenznutzen bei höherer Komplexität zusammen.
Man kann das auch anders sagen: die Regulierung der Komplexität kostet soviel Effizienz, dass das Werk implodiert. Siehe Ludwig XIV.
Den exponentiellen Verbrauch durch den Kapitalismus will man nun ausgerechnet mit mehr Regulierung stoppen. Man darf sich überlegen, wie lange das geht.
Ja, leider…