BRICS am Scheideweg: Zerbrechen oder Konsolidierung?

18. Mai 2026von 8,2 Minuten Lesezeit

Das Gerücht geht um, dass in einem Feindmedium, das keiner liest und das man nicht zitieren darf, China kritisiert wird, weil es Cherry-Picking in der Beziehung mit dem Land betreibe, aus dem das Medium stammt.

Dann war da noch der offensichtlich gescheiterte Versuch einer gemeinsamen Erklärung der Außenminister der BRICS-Staaten in Bezug auf den Krieg zwischen USA und dem Iran, bei die VAE, auch BRICS-Mitglied, kräftigst mitmischten. Alles deutet auf eine Krise hin. Schauen wir uns das genauer an. Als Jim O’Neill, der Goldman-Sachs-Ökonom, der das Akronym BRIC einst prägte, vor Jahren einräumte, das Bündnis habe sich bislang als unfähig erwiesen, eine wirklich politische Kraft zu werden, klang das wie ein Nachruf. Die jüngsten Ereignisse rund um das Außenministertreffen in Neu-Delhi geben ihm zumindest teilweise recht — und stellen die Frage, die Beobachter seit Jahren umtreibt, mit neuer Dringlichkeit: Ist BRICS noch zu retten, oder zerfällt der Block unter dem Gewicht seiner eigenen Widersprüche?

Ein Treffen, das keines war

Am 14. und 15. Mai 2026 kamen die Außenminister der BRICS-Staaten im Bharat Mandapam in Neu-Delhi zusammen. Gastgeber Subrahmanyam Jaishankar hatte sich das Motto der indischen Präsidentschaft auf die Fahne geschrieben: „Building for Resilience, Innovation, Cooperation and Sustainability.“ [Aufbau von Widerstandsfähigkeit, Innovation, Kooperation und Nachhaltigkeit] Was folgte, war weder Widerstand noch Kooperation. Das Treffen endete ohne gemeinsame Abschlusserklärung — das zweite Mal in Folge, dass ein BRICS-Ministertreffen unter indischer Leitung, die beste Beziehungen zu Israel pflegt, dieses Ziel verfehlte.

Die Ursache ist so eindeutig wie brisant: der Krieg gegen Iran. Seit den massiven US-israelischen Luftschlägen auf iranisches Territorium Anfang 2026 — mittlerweile im 76. Tag als das Treffen begann — ist BRICS faktisch gespalten. Auf der einen Seite steht der Iran, das BRICS-Mitglied, das sich als Opfer westlicher Aggression sieht und eine klare Verurteilung dieser Angriffe fordert. Auf der anderen Seite stehen die Vereinigten Arabischen Emirate — ebenfalls BRICS-Mitglied — die Teheran ihrerseits der direkten Mitschuld an Angriffen auf ihre Infrastruktur und ihre Energie-Anlagen bezichtigen und des Verrats an regionaler Solidarität beschuldigt werden.

Zwei BRICS-Staaten im Krieg — ein Bündnis am Limit

Die Brisanz des Konflikts zwischen Iran und den VAE kann kaum überschätzt werden. Irans Außenminister Abbas Araghchi vermied es in seiner offiziellen Rede zunächst, Abu Dhabi namentlich zu erwähnen — nach eigener Aussage „um der Einheit willen.“ Doch als die emiratische Delegation ihrerseits die Verurteilung iranischer Angriffe auf Golfstaaten forderte, ließ Araghchi die Maske fallen: „Die VAE waren direkt an der Aggression gegen mein Land beteiligt,“ erklärte er. „Als die Angriffe begannen, haben sie nicht einmal eine Verurteilung ausgesprochen.“ Er beschuldigte Abu Dhabi, den USA und Israel Stützpunkte, Luftraum, Geheimdienstinformationen und Logistik zur Verfügung gestellt zu haben. Ein Vorwurf, der objektiv zutreffend ist.

Die VAE schickten bezeichnenderweise nicht ihren Außenminister nach Neu-Delhi, sondern lediglich einen Staatsminister — eine subtile diplomatische Demontage der eigenen Teilnahme.

Jaishankar, der als Gastgeber zwischen den Fronten lavieren musste, appellierte an alle Seiten: sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormus und das Rote Meer müsse gewährleistet bleiben, denn rund ein Fünftel des globalen Öl- und Gashandels läuft durch diesen Engpass, der durch Irans Blockadedrohungen massiv beeinträchtigt wird. Sein diplomatisches Memo an die neueren Mitglieder war kaum verhüllt: Es sei „unerlässlich für den reibungslosen Fortschritt von BRICS, dass spätere Mitglieder den BRICS-Konsens zu verschiedenen wichtigen Fragen vollständig verstehen und teilen.

Das Abschlussdokument war dementsprechend ein Dokument des Scheiterns: Es hielt lediglich fest, dass „unterschiedliche Ansichten unter einigen Mitgliedern“ bestünden. Weder wurden Schuldige benannt, noch Verantwortung zugewiesen.

Für ein Bündnis, das sich als Alternative zum westlichen Imperialismus versteht, ist das ein verheerendes Signal.

Die strukturelle Unmöglichkeit

Das Scheitern in Neu-Delhi war, wie Analytiker schon länger warnen, keine Überraschung, sondern die logische Konsequenz der eigenen Architektur. BRICS ist kein Verteidigungsbündnis, keine Wertegemeinschaft, kein formalisierter Vertrag — es ist ein loses Forum aufstrebender Volkswirtschaften, das den gemeinsamen Wunsch nach mehr Gewicht im globalen System teilt, aber in strategischen Fragen fundamental auseinanderdriftet.

Iran definiert sich seit der Revolution von 1979 im Widerspruch zu den USA. Die VAE hingegen sind seit Jahrzehnten strategische Partner Washingtons. Saudi-Arabien, das formal eingeladen wurde, dem Block beizutreten, hat diesen Schritt bis heute nicht vollzogen — auch aus ähnlichen Überlegungen. Indien unter Modi hat enge Beziehungen zu Israel aufgebaut und kauft gleichzeitig russisches Öl. China wiederum nutzt BRICS als ideologische Plattform gegen US-Hegemonie, möchte aber seinen eigenen wirtschaftlichen Zugang zu westlichen Märkten nicht gefährden. Brasilien unter Lula sucht internationales Prestige ohne harte Festlegungen.

Diese Konstellation macht gemeinsame Positionen zu echten Konfliktfragen strukturell fast unmöglich. Schon beim Ukraine-Krieg hat sich gezeigt, dass BRICS de facto nichts für Russland getan hat — keine Verurteilung des Westens wegen der Provokationen der NATO, kein Anerkenntnis der russischen Völkerrechtsauslegung, kein kollektives Gegenhandeln, nur Enthaltungen bei UN-Abstimmungen und allgemeine Bekundungen für „Diplomatie„.

Moskaus Frustration und der Riss zur China

Genau das verärgert Moskau zunehmend. In einem vielbeachteten Kommentar auf Russia Today wurde eine Kritik formuliert, die sonst in dieser Direktheit selten aus dem russischen Staatslager kommt: China müsse aufhören, Russland als nützlichen Rohstofflieferanten und ideologischen Sparringspartner gegen Washington zu behandeln, und Moskau endlich als vollwertigen strategischen Partner akzeptieren. Die Partnerschaft, so die Kritik, sei fundamental asymmetrisch.

Und tatsächlich: Die wirtschaftliche Realität gibt dieser Kritik Substanz. China ist für Russland essenziell geworden — es kauft russisches Öl und Gas, liefert Technologie, Elektronik und Konsumgüter, die durch westliche Sanktionen sonst nicht erhältlich wären. Umgekehrt ist Russland für China zwar nützlich — billiger Rohstoff, ein ideologischer Verbündeter gegen US-Unipolarität — aber nicht unersetzlich. China kann sich eine Welt ohne engen Russland-Deal leisten. Russland kann sich das nicht.

Diese Asymmetrie zeigt sich auch in der BRICS-Dynamik selbst. Als Wang Yi beim Treffen in Neu-Delhi fehlte — Peking schickte statt des Außenministers nur den Botschafter in Indien, weil Wang Yi gerade mit Trump-Berater in Peking verhandelte — war das mehr als ein logistischer Zufall. Es war ein Zeichen der Prioritäten. Trump und der Handel mit Amerika sind für China derzeit wichtiger als BRICS-Solidarität. Das war ein fatales Signal, auch für den Globalen Süden, der so große Erwartungen an BRICS knüpft.

Der russisch-chinesische Handel floriert auf dem Papier, und beide Länder haben im April 2026 sogar eine tiefere Steuerintegration vereinbart. Doch politisch bleibt China vorsichtig: keine Waffenlieferungen an Russland, kein formales Beistandsversprechen, keine explizite Unterstützung russischer Kriegsziele in der Ukraine. Xi Jinpings Formel — Partnerschaft ohne Bündnis, Koordination ohne Konfrontation gegenüber Dritten — ist aus chinesischer Perspektive strategisch klug. Für Moskau ist sie eine permanente Demütigung.

In der Elite Russland wird inzwischen sogar diskutiert, Deals mit den USA einzugehen, wenn es nicht zu einer deutlicheren Kooperation zwischen den Ländern kommen sollte. Was weh täte, aber zumindest verhindert, als Juniorpartner Chinas angesehen zu werden.

Was hält BRICS noch zusammen?

Und doch wäre es verfrüht, den Nachruf zu schreiben. BRICS wächst ungebrochen: Mit Indonesien, Ägypten, Äthiopien und Iran sind neue Mitglieder hinzugekommen, Dutzende Partnerländer stehen Schlange. Die Neue Entwicklungsbank finanziert Infrastrukturprojekte im Globalen Süden und emittiert zunehmend in Yuan. Die Ent-Dollarisierung des Handels schreitet langsam, aber stetig voran. Russland und Indien wickeln Teile ihres Ölhandels in Rupien ab.

Der Wirtschaftsdruck des Westens — Sanktionen, Zölle, Entkopplung — treibt Länder des Globalen Südens geradezu in die Arme eines alternativen Rahmens, auch wenn dieser noch keine klaren Konturen hat. BRICS bleibt der politisch bedeutsamste Ausdruck des Willens, eine Weltordnung jenseits westlicher Dominanz und Imperialismus zu gestalten.

Und selbst in der Iran-Frage gibt es Anzeichen einer pragmatischen Stabilisierung. Der indische Außenminister traf sich bilateral mit Araghchi und führte nach eigenem Bekunden ein „detailliertes Gespräch.“ Lavrov war präsent. Brasiliens Außenminister Mauro Vieira sondierte Kompromissformeln. Das September-Gipfeltreffen in Indien rückt näher, und alle Beteiligten wissen: ein vollständiger Zusammenbruch wäre ein propagandistischer Triumph für Washington.

Zusammenbruch oder träge Konsolidierung?

Die ehrliche Antwort lautet: weder das eine noch das andere — zumindest vorerst.

BRICS zerbricht nicht. Dafür sorgen die gemeinsamen Interessen an wirtschaftlicher Emanzipation vom Dollar-System, die Attraktivität des Blocks für Dutzende Schwellenländer und der politische Wille der Großen — China, Indien, Russland — dieses Forum als Machtinstrument zu erhalten. Ein formaler Austritt eines Mitglieds ist politisch kaum denkbar. Aber was ist in diesen verrückten Zeiten wirklich undenkbar?

Aber konsolidiert sich BRICS? Nicht in dem Sinne, den seine enthusiastischsten Anhänger erhoffen. Solange zwei Mitglieder faktisch im Krieg miteinander liegen und der Block nicht einmal einen gemeinsamen Satz über diesen Krieg formulieren kann, solange China Moskaus dringendstem Wunsch nach echter strategischer Solidarität mit freundlichen Floskeln ausweicht und solange Indien zwischen dem Westen, Russland, Israel und dem Globalen Süden jongliert, bleibt BRICS das, was es strukturell immer war: ein mächtiges Forum der Uneinigkeit. Es ist zu befürchten, dass speziell Indien, mit seinen engen Beziehungen zu Israel und den USA nicht unbedingt geeignet ist, um einen Durchbruch zur Einheit zu erreichen.

Fazit

Die Eliten einiger Länder spielen immer noch das Spiel „teile und herrsche“ der alten Kolonialmächte mit. Erst wenn diese Eliten, korrupt oder einfach naiv, ausgetauscht wurden wird es so voran gehen mit der multipolaren Welt, wie das viele schon so lange erhoffen.

Quellen: Al Jazeera, Reuters, Foreign Policy, Iran International, The Wire, Tandfonline

Bild: Wikipedia

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7 Kommentare

  1. Mausikatze 19. Mai 2026 um 12:32 Uhr - Antworten

    Der Artikel zeigt ein fehlendes Verständnis chinesischer Kultur:

    Das Gesicht zu wahren hat für Chinesen oberste Priorität, denn wer das Gesicht verliert, der ist in den Augen seiner Umwelt erledigt.
    Klare Worte sind sind in China unüblich. Wer sie dennoch benutzt, der muss auch zu seinem Wort stehen, oder er verliert sein Gesicht, denn Chinesen ist die westliche „was stört mich mein Geschwätz von gestern“-Mentalität fremd. Klare Worte zu sprechen ist daher mit einem erheblichen strategischen Risiko verbunden, weil man im Nachhinein nicht mehr aus der Sache herauskommt.

    In der Taiwan-Frage hat sich China entgegen der Gewohnheit festgelegt und sich damit in eine strategische Falle begeben. Sollte Taiwan Schritte in Richtung Unabhängigkeit unternehmen, dann bleibt der chinesischen Regierung keine andere Wahl als Krieg, um ihr Gesicht nicht zu verlieren. Die USA haben somit den Finger am Abzug und könnten ihn jederzeit betätigen. Es ist daher nicht nur verständlich, dass die Taiwan-Frage für China höchste Priorität besitzt, sondern auch das China in Zukunft ähnliche Festlegungen vermeiden möchte, um sich nicht unnötig in eine Zwangslage zu manövrieren.

  2. Patient Null 19. Mai 2026 um 0:36 Uhr - Antworten

    Das Verhalten China’s ist nicht neu. Das geht zurück bis Mao. Immerhin sind sie ein großer Abnehmer. China hat 10 mal mehr Einwohner, da wirds immer eine Asymmetrie geben. Das Verhältnis Russland China hat sich in den letzten Jahren aber eher verbessert. Man arbeitet auf mehr Gebieten zusammen.

  3. Jan 18. Mai 2026 um 20:10 Uhr - Antworten

    Die VAE liefern dem Iran offenbar etliche Waren, die er eigentlich nicht haben dürfte. Es ist nicht so einfach!

    Der Iran versucht aus der Empörung über den illegalen Angriff der USA abzuleiten, dass er nun Nahost beherrschen müsse oder Öl-, Wasser- und Exportinfrastruktur seiner Nachbarn zerstören dürfe.

    Diese haben aber andere Interessen. China hat andere Interessen. Die BRICs merken gerade, dass sie nicht einmal der Antiamerikanismus eint.

    Alle 50 Jahre verdoppelt sich der Energieverbrauch. Der Kapitalismus entwächst exponentiell den verfügbaren Ressourcen einer endlichen Erde. Die BRICS mit ihren Wachstumsraten von 10% merken das hoffentlich gerade.

    Das Problem ist natürlich Cruella in Be. Russlands unerschöpfliche Ressourcen reichen noch für unerschöpfliche 70 Jahre, damit ließe sich der Zusammenbruch Europas mitigieren. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder scheitert Cruella VOR oder NACH dem Zusammenbruch. Einem Krieg gegen Russland samt Übernahme der Quellen ist Trump mit seinem Überfall auf den Iran zuvorgekommen, Europa hat die Ressourcen nicht und die USA ebensowenig und Nahost zerfällt im Streit um Hormus. Das Schlitzohr hat mehrere Fliegen mit einem Schlag erwischt.

  4. Der alte Marxist 18. Mai 2026 um 18:02 Uhr - Antworten

    Die Eliten der BRICS-Länder sind natürlich genauso korrupt wie deren westliche Gegenstücke. Sie würden keine Sekunde zögern, ihre Partner hineinzulegen, wenn sich eine Gelegenheit bietet. Insbesondere, wenn ein guter „Deal“ mit dem Westen winkt. Gute Klimageschäfte mit Solarpanelen, Windrädern und E-Autos sind etwa dem „kommunistischen“ China allemal wichtiger als irgendwelche Partnerschaften. Wichtig ist nur, dass die Kassa klingelt. Die BRICS-Eliten sind eben auch nur Puppen ihrer jeweiligen Bougeoisien. Ja, auch in China! Da muss man den Klima-Schwindel und die WHO schon hochhalten. Vielleicht kann man bei der nächsten Plandemie sogar Impfstoffe verkaufen. Und wenn z.B. Musk Zugang zum großen chinesischen Markt bekommt und seine Investitionen geschützt werden, stört etwas Marx-Nostalgie gar nicht. Sind ja nur Worte. Drum wird der Austauch dieser Eliten nicht viel bringen. Wesentlich ist vielmehr, die kapitalistischen Herrscher weltweit zu entsorgen!

  5. Fritz Madersbacher 18. Mai 2026 um 17:58 Uhr - Antworten

    BRICS „ist ein loses Forum aufstrebender Volkswirtschaften, das den gemeinsamen Wunsch nach mehr Gewicht im globalen System teilt … BRICS bleibt der politisch bedeutsamste Ausdruck des Willens, eine Weltordnung jenseits westlicher Dominanz und Imperialismus zu gestalten“

    „Eine Weltordnung jenseits westlicher Dominanz und Imperialismus“ zu schaffen ist eine unwiderstehliche historische Strömung nach Jahrhunderten Kolonialismus und imperialistischer Aggressionen und Kriege, die viele Millionen an Menschenleben forderten.
    BRICS ist mehr ein Symptom als ein Werkzeug oder gar Träger dieser Entwicklung.
    Staaten wie Österreich wären gut beraten, „den Zug der Zeit“ zu erkennen und ihre (Außen-)Politik entsprechend auszurichten. Dafür müßten sie ihre westlichen Fesseln lockern …

    • Jan 18. Mai 2026 um 20:28 Uhr - Antworten

      In dem Moment, indem die USA und Russland eine Kooperation andenken, ist das Problem nicht mehr die Westbindung. Das Problem sitzt in Be. Und den deutschen Schnuckel unterstützen nur noch 11%.

  6. Varus 18. Mai 2026 um 15:47 Uhr - Antworten

    Die Eliten einiger Länder spielen immer noch das Spiel „teile und herrsche“ der alten Kolonialmächte mit. Erst wenn diese Eliten, korrupt oder einfach naiv, ausgetauscht wurden wird es so voran gehen mit der multipolaren Welt, wie das viele schon so lange erhoffen.

    Das tun die auch beim Klimagedöns, wie TKP neulich berichtete – immer noch keine klare Verurteilung der Kabale. Weder von Russland noch von China noch von wem sonst.

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