
Pandemie-Industrie rüstet sich für die Fußball-WM
Die Pandemie-Industrie bereitet sich auf die Fußball-WM vor und startet eine spezielle Überwachungsinitiative zur „Früherkennung von Krankheitsausbrüchen“. Für eine „Pandemie“ – inszeniert oder nicht – gibt es kaum ein besseres Ereignis als die kommende WM. Bringt die WM nur Fußball oder auch Pandemie-Propaganda?
Schnellstmöglich werden „Infektionsrisiken“ bei der Fußball-WM 2026 – vermutlich das größte Sport-Spektakel, das die Welt bisher gesehen hat, mit mehr Spielen als jemals zuvor und verteilt auf drei Staaten – „entdeckt“. Die Pandemie-Industrie und ihr Konzept von „Pandemic Preparedness“ schläft nicht, auch wenn die USA nicht mehr in der WHO sind. Die Überwachungsinitiative läuft vor allem über Abwasser-Analysen und – Achtung – Social Media und Online-Aktivitäten.
Das 39-tägige Turnier beginnt am Donnerstag in Mexiko. Erwartet werden über 6,5 Millionen Zuschauer aus mehr als 100 Ländern, die insgesamt 104 Spiele in Stadien in den USA, Kanada und Mexiko verfolgen – davon allein 78 in den USA. Das Spektakel bringt vollbesetzte Stadien mit einem Publikum aus der ganzen Welt. Kein Wunder, dass so manch „Verschwörungstheoretiker“ eine Pandemie für nach der WM vorhersagt. Immerhin warnen die „Experten“: Die Spiele bringen die „Gefahr einer raschen Ausbreitung von Krankheitserregern“, wie Epoch Times berichtet.
Unter der Leitung von Rebecca Katz, Direktorin des Center for Global Health Science and Security an der Georgetown University in Washington, D.C., wurde ein Universitätslabor in eine zentrale Einsatzzentrale umgewandelt. Dort arbeiten akademische Einrichtungen, gemeinnützige Organisationen und private Unternehmen eng zusammen, um Behörden zu unterstützen. Das Team veröffentlicht täglich aktuelle Lageberichte mit potenziellen Risiken für Notaufnahmen und Gesundheitsbehörden auf lokaler, bundesstaatlicher, nationaler und internationaler Ebene – auch für die FIFA als Dachverband des Sports.
Durch Abwasserüberwachung im „hochmodernen Verfahren“ will man DNA- und RNA-Material sequenzieren – wissenschaftliche Einwände zur Genetik sind aber freilich schon lange in die Tonne gekippt. Im Fußballsprech könnte man sagen: Ausgeschieden in der Qualifikation. Die Akademie sagt, dass sich über die Abwasserproben mikrobielle Spuren direkt nachweisen lassen können. Die Methode sei „besonders wirksam“, sagt Rebecca Katz: „Proben aus den USA und Kanada sowie aus allen Gastgeberländern fließen in die Auswertung ein. So können Ausbrüche früh erkannt, Symptome gezielt überwacht und sofort vorbeugende Maßnahmen eingeleitet werden.“Wird die WM ein Spiel des Fußballs oder ein Spiel der Pandemie-Industrie? Man darf gespannt sein.
Interessant auch, wofür Social Media genutzt wird: Das Team der Uni scannt die Plattformen und Patientendaten. Die Analysen suchen nach Mustern, die auf gehäufte Erkrankungen hindeuten – etwa wenn plötzlich deutlich mehr Menschen über den Kauf von Hygieneartikeln diskutieren, wie es bei einem früheren Verdauungsausbruch der Fall war. Ergänzt wird die Überwachung durch Drohnen und Vor-Ort-Beobachtung in Menschenmengen und Veranstaltungsbereichen während des gesamten Turniers.
Besonders im Blick sind Masern: In den USA wurden in diesem Jahr bereits fast 2.000 Fälle gemeldet – nahe dem Höchststand –, dazu gibt es erneute Ausbrüche in Teilen Mexikos und Kanadas. Auch vektorübertragene Krankheiten wie Dengue-Fieber (umgangssprachlich „Knochenbrecherfieber“) und Chikungunya bereiten Sorge, weil Reisende diese Erreger auf einheimische Mücken in den Gastgeberländern übertragen könnten.
Immerhin bei Ebola gibt Katz fast eine Entwarnung: Das sei für die breite Bevölkerung in Nordamerika nur ein geringes Risiko. Betroffene Spieler und Betreuer aus dem Kongo wurden vor der Einreise in die USA in Belgien isoliert.
Abschließend heißt es in der Epoch Times:
„Das Überwachungssystem ergänzt die laufenden US-Bemühungen bei der Bekämpfung von Ausbrüchen wie Masern, Ebola oder Hantavirus. Das große Ziel ist es, durch die intelligente Verknüpfung verschiedener Datenquellen Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und eine weitere Ausbreitung bei Großveranstaltungen zu verhindern.“
Also dann: Der Ball rollt. Das Virus auch?
Gab’s nicht mal das Instrument des Boykotts für solche Events wie den Überfall der USA auf den Iran ? Wieso funktioniert das hier nicht ?
Die Mannschaft des Iran darf nur zu den Spielen einreisen (von Mexiko) und muß anschließend wieder ausreisen. Die USA sind einfach rundherum ein Schurkenstaat, übertroffen nur von Israel.
Die Leute haben keine Zeit mehr fürs Protestieren, da ideologisch gleichgeschaltet und zudem von Dauergequatsche-mittels-Datenkrake befasst.
Ich denke nicht, dass das nochmal funktioniert. Inzwischen sollten es selbst die Gutgläubigenl ahnen …
Der Monsterterror beginnt, wenn im Flieger Richtung Heimat sitzen.
Naheliegend, Business first, oder: first Business first.