
Vertrag zwischen Iran und USA steht – und Israel bombardiert weiter
Es ist vollbracht. Oder zumindest: angekündigt. Am Sonntagabend, dem 14. Juni 2026 — zufällig sein 80. Geburtstag — verkündete Donald Trump auf Truth Social die Worte, auf die die Welt seit drei Monaten gewartet hat: „Der Deal mit dem Iran ist jetzt komplett. Glückwunsch an alle!“ Dann folgte ein Satz, der in die Geschichte eingehen wird — als pathetisch, als erlösend oder als beides: „Schiffe der Welt, startet eure Motoren. Lasst das Öl fließen!“
Die Straße von Hormus soll wieder öffnen. Die US-Seeblockade soll fallen. Der Krieg, der am 28. Februar begann und die Welt an den Rand einer Ölkrise, einer regionalen Eskalation und eines Flächenbrands brachte, soll enden — auf allen Fronten, einschließlich des Libanon. Doch während in Washington, Teheran und Islamabad die Sektkorken knallen, fallen in Beirut und im Südlibanon weiter Bomben.
Was im Abkommen steht
Die Konturen des Memorandums of Understanding (MoU), das unter pakistanischer und katarischer Vermittlung ausgehandelt wurde, sind nun klarer als je zuvor. Wie Middle East Eye berichtet, bestätigte der iranische Sicherheitsrat in einer offiziellen Erklärung:
- Sofortige und dauerhafte Einstellung aller militärischen Operationen auf allen Fronten, einschließlich des Libanon — wirksam ab Sonntagnacht
- Sofortige und vollständige Aufhebung der US-Seeblockade gegen iranische Häfen
- Wiedereröffnung der Straße von Hormus, zunächst angekündigt als sofortig, später von Trump präzisiert: die tatsächliche Öffnung erfolgt mit der formellen Unterzeichnung
- Formelle Unterzeichnungszeremonie am 19. Juni in der Schweiz, wie Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif auf X verkündete
- 60-tägige Verhandlungsperiode für ein endgültiges Abkommen, das die Nuklearfrage und umfassende Sanktionserleichterungen regeln soll
Irans Vizeaußenminister Kazem Gharibabadi bestätigte gegenüber Tasnim, das MoU sei finalisiert und werde am Freitag in der Schweiz offiziell unterzeichnet. Eine informierte Quelle erläuterte gegenüber Tasnim die Bedingungen für die Aufnahme der weiteren Verhandlungen: Die zweite Phase beginne nur, wenn die Verpflichtungen aus dem MoU eingehalten würden. Andernfalls werde Teheran nicht weitermachen.
Iranische Staatsmedien berichteten zudem, dass die USA im Rahmen des Abkommens 12 Milliarden Dollar eingefrorener iranischer Vermögenswerte freigeben werden.
Der entscheidende Punkt: Libanon
Dass das Abkommen den Libanon einschließt, ist kein nebensächliches Detail — es ist der Kern der iranischen Verhandlungsposition. Außenminister Araghchi hatte es mehrfach betont: „Wir werden den Libanon niemals allein lassen.“
Der Sekretär des iranischen Obersten Nationalen Sicherheitsrats, Mohammad Baqer Zolqadr, warnte laut Fars News am Sonntag unmissverständlich: Der Libanon sei zentral für die regionale Sicherheitsarchitektur Teherans. Jede Verletzung der „roten Linien“ werde nicht toleriert.
Parlamentspräsident Qalibaf sekundierte auf X: Die Zukunft des diplomatischen Weges hänge davon ab, ob die USA „sowohl den Willen als auch die Fähigkeit demonstrieren, das zionistische Regime zu zügeln und seine Verpflichtungen einzuhalten.“
Das ist die offene Flanke des Abkommens. Washington hat unterschrieben, dass der Krieg auf allen Fronten endet — einschließlich des Libanon. Aber Washington führt den Krieg im Libanon nicht. Israel führt ihn. Und Israel hat mehrfach klargestellt, dass es sich nicht als Partei des Abkommens betrachtet.
Die Realität vor Ort: Bomben auf Beirut, während der Deal verkündet wird
Während Trump auf Truth Social „Glückwunsch an alle!“ tippte, bombardierte die israelische Luftwaffe die südlichen Vororte Beiruts.
Detaillierte Berichte belegen: Israelische Luftangriffe und Artilleriebeschuss hielten den gesamten Sonntag über an. Ziele in Deir el-Zahrani und Jezzine wurden getroffen. Tote und Verletzte.
Die Revolutionsgarden (IRGC) sahen sich gezwungen, Berichte über eine angebliche Tötung von Hisbollah-Chef Scheich Naim Qassem bei dem israelischen Angriff auf Beiruts südliche Vororte am Sonntag als Falschmeldung zurückzuweisen.
Die Gleichzeitigkeit lässt kein Vertrauen aufkommen: Ein Friedensabkommen, das den Libanon-Krieg beenden soll, wird verkündet — und Israel fliegt einen Angriff auf Beirut, bei dem offenbar versucht wurde, die Hisbollah-Führung zu enthaupten.
Qalibafs Warnung liest sich vor diesem Hintergrund nicht als diplomatische Floskel, sondern als Lagebeschreibung: Die USA haben ein Abkommen geschlossen, das sie gegenüber dem Libanon nicht durchsetzen können, weil der Staat, der den Libanon bombardiert, ihr eigener Verbündeter ist.
Die iranische Darstellung: Sieg durch Widerstand
Die innenpolitische Verpackung des Deals in Teheran ist eindeutig. Das Khatam-al-Anbiya-Zentralhauptquartier erklärte, der „göttliche und stahlharte Wille“ der iranischen Nation habe den Feinden „keine Wahl gelassen, als Niederlage und Kapitulation zu akzeptieren.“ Die Nation habe ihren Willen den „feigen Feinden“ aufgezwungen.
Ein ranghoher Militärkommandeur betonte laut Fars News, die iranischen Streitkräfte hätten den „Finger am Abzug“ — jede Fehlkalkulation werde mit einem „vernichtenden Schlag ins Herz des Feindes“ beantwortet.
Präsident Peseschkian pries die nationale Einheit während des zwölftägigen Krieges im Juni 2025, die den Feind zum Waffenstillstand gezwungen habe. Außenamtssprecher Baqaei erklärte, die Standhaftigkeit der iranischen Nation habe die Kriegsziele des „israelischen Regimes und seiner US-Unterstützer“ vereitelt.
Vizeaußenminister Gharibabadi fasste zusammen: Die militärische Stärke und die Drohkulisse des Iran hätten geholfen, den Text zu finalisieren. Teheran habe dem Memorandum erst zugestimmt, als seine letzten Forderungen eingeschlossen waren.
Die Botschaft an das eigene Volk ist glasklar: Wir haben nicht eingelenkt. Wir haben gesiegt. Und der Feind hat kapituliert.
Die amerikanische Darstellung: Trump, der Friedenspräsident
Trumps Narrative ist die spiegelbildliche Umkehrung. Auf Truth Social schrieb er: „Ich autorisiere hiermit vollständig die gebührenfreie Öffnung der Straße von Hormus und, gleichzeitig hiermit, die sofortige Aufhebung der Seeblockade der Vereinigten Staaten.“
Der Deal, so Trump, sei das Gegenteil von Obamas JCPOA: kein Geld, keine sanfte Bahn zur Atombombe, sondern eine Barriere, die den Iran dauerhaft von Nuklearwaffen fernhalte.
Tasnim kommentierte trocken: Während Trump zuvor auf „Zero Enrichment“ und der Zerstörung aller Nuklearanlagen bestanden habe, scheine Teherans Beharren auf der Wahrung seiner Rechte ihn nun zum Rückzieher in der Anreicherungsfrage gezwungen zu haben.
Die Märkte reagierten euphorisch. Brent-Rohöl fiel um mehr als 4 Prozent auf etwa 83,70 Dollar. Die asiatisch-pazifischen Börsen schossen in die Höhe — Nikkei 225 über 5 Prozent, KOSPI 5,7 Prozent. Die Welt atmet auf.
Doch nicht alle.
Israel: Krieg gegen alle Nachbarn und Palästinenser
Während Trump feiert und Peseschkian triumphiert, schweigt Netanjahu und lässt Taten sprechen.
Die israelische Armee hat den ganzen Sonntag über Ziele im Libanon bombardiert — einschließlich Beiruts. Der Angriff auf Dahiyeh, die südliche Vorstadt, war kein taktischer Routineangriff. Er war eine strategische Botschaft: Wir machen weiter. Deal hin oder her.
Neocon und zionistische Kriegshetzer Lindsey Graham brachte das Problem auf X auf den Punkt: „Ich bin etwas besorgt, dass Irans Sicht des Abkommens sich von dem zu unterscheiden scheint, was das amerikanische Verhandlungsteam behauptet.“
Joe Kent, der Ex-Sicherheitschef der die Trump-Administration wegen Meinungsverschiedenheiten über den Iran-Krieg verließ, wurde deutlicher: „Wir können die Chancen erhöhen, dass dieser Deal hält, indem wir jegliche militärische und geheimdienstliche Unterstützung für Israel einstellen — sie haben jede Gelegenheit genutzt, diesen Deal zu torpedieren, und werden es wahrscheinlich wieder tun, wenn wir nicht handeln.“
Er fügte hinzu: „Wir sollten auch still unsere Truppen von den Stützpunkten am Golf abziehen, die vom Iran erreicht werden können.“
Das ist die Debatte, die in Washington jetzt beginnt — und die in Tel Aviv mit Bomben beantwortet wird.
Der vergessene Krieg: Gaza und Westjordanland
Während alle Augen auf die Straße von Hormus und den Genfer Unterschriftstermin starren, gehen die Kriege weiter, die keine Schlagzeilen mehr machen.
Middle East Eye dokumentiert: Israelische Siedler verübten am Sonntag eine Serie von Brandanschlägen auf palästinensische Gemeinden östlich von Ramallah. Fahrzeuge wurden angezündet, Eigentum beschädigt, eine Moschee in Brand gesteckt. Ein älterer Mann wurde Berichten zufolge mit Benzin übergossen. Die Gewalt griff auf Deir Dibwan über.
Das Rote Kreuz warnte, dass Tausende von Palästinensern, die unter Gazas Trümmern begraben liegen, möglicherweise nie identifiziert werden — die Bergungsarbeiten kommen kaum voran.
Fars News berichtete, dass das iranische Geheimdienstministerium während des Krieges Dutzende „Terroristen und Spione“ im ganzen Land festgenommen habe. Und dass auf der südlichen Insel Kharg mindestens 25 Hirsche bei den US-israelischen Angriffen getötet wurden — die tatsächliche Zahl liege vermutlich deutlich höher.
Die Kollateralschäden eines Krieges, der jetzt angeblich vorbei ist.
Die internationale Reaktion: Erleichterung und Skepsis
Die Reaktionen aus aller Welt spiegeln die Ambivalenz des Moments.
- Pakistan begrüßte das Abkommen als „beruhigende Botschaft an die internationale Gemeinschaft“
- Erdogan sprach von einer Nachricht, „die die ganze Welt seit Langem braucht“ — und warnte vor „Provokationen und Sabotage“ in der Zeit bis zur Unterzeichnung
- Deutschlands Kanzler Merz gratulierte und sprach von einem möglichen Weg zu einem „breiteren diplomatischen Durchbruch“
- Japans Premierministerin Takaichi nannte es „einen großen Schritt“ und forderte „freie und sichere Navigation“
- Vier europäische Mächte boten laut Tasnim an, ihre Sanktionen gegen den Iran aufzuheben
Die demokratische Opposition in den USA reagierte erwartungsgemäß kritisch. Hakeem Jeffries erinnerte an Obamas JCPOA: „Trump hat dieses Abkommen rücksichtslos zerrissen und uns in den Krieg geführt. Jetzt explodieren die Benzinpreise, der Iran ist stärker und Amerika ist weniger sicher.“ Robert Malley, ehemaliger Iran-Beauftragter unter Obama, nannte das Abkommen zwar „wichtig und willkommen“, aber auch „eine klare und vernichtende Anklage gegen den Krieg, der ihm vorausging.“
Was als nächstes kommt — und was schiefgehen kann
Der Islamabad-Deal ist ein historischer Durchbruch. Aber er ist auch ein Kartenhaus.
Die nächsten kritischen Tage:
- 19. Juni — Genf: Die formelle Unterzeichnung. Bis dahin muss der Waffenstillstand halten — und das bedeutet, dass Israel seine Angriffe auf den Libanon einstellen muss. Tut es das nicht, steht das gesamte Abkommen in Frage.
- Die ersten 48 Stunden nach Unterzeichnung: Die Straße von Hormus muss tatsächlich öffnen. Die US-Blockade muss tatsächlich fallen. Die ersten Sanktionserleichterungen müssen greifen. Jede Verzögerung, jeder Zwischenfall kann den Prozess zum Entgleisen bringen.
- Die 60-Tage-Frist: In dieser Zeit müssen Verhandlungen über das Nuklearprogramm, die angereicherten Uranbestände und umfassende Sanktionserleichterungen stattfinden — unter Beteiligung von Vermittlern, die auch nach der Unterzeichnung involviert bleiben.
- Die Israel-Frage: Netanjahu hat den Deal nicht unterschrieben. Seine Armee bombardiert weiter. Wenn Washington seinen Verbündeten nicht zügelt — und Qalibafs Warnung zeigt, dass Teheran genau das erwartet —, wird das Abkommen scheitern, bevor die Tinte trocken ist.
Gharibabadi warnte: Teheran werde „eigene Maßnahmen ergreifen“, wenn es Verstöße von der anderen Seite sehe. Und das Abkommen bedeute nicht, dass Teheran dem „Feind“ vertraue.
Die „Finger am Abzug“, von denen Fars News berichtet, sind noch nicht entspannt.
Die New York Times hatte analysiert, dass der Krieg seine strategischen Ziele verfehlt und stattdessen einen widerstandsfähigeren, hardlinerischeren Iran geschaffen habe. Das Abkommen bestätigt diese Analyse: Teheran hat nicht kapituliert. Es hat verhandelt — und seine Kernforderungen durchgesetzt.
Trump kann den Deal als Sieg verkaufen. Die Straße ist offen, das Öl fließt, der Krieg ist vorbei — an seinem 80. Geburtstag.
Der Libanon wird von Israel weiter bombardiert und zerstört. Gaza liegt in Trümmern. Das Westjordanland wird Stück für Stück annektiert. Und die Hisbollah hat weder ihre Waffen abgegeben noch ihre Stellungen geräumt.
Der Islamabad-Deal beendet einen Krieg. Die anderen Kriege — die älteren, die tieferen, die ungelösten — gehen weiter.
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Netanjahu sagte: „Was wir in Gaza getan haben, werden wir im Libanon tun. Genauso, wie wir den Süden Israels gesichert haben, werden wir den Norden sichern.“
…..
Während Netanjahu schweigt, sagt Ben-Gvir, „Trumps Abkommen“ sei für Israel nicht bindend.
…..
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Vereinbarung mit dem Iran von Dauer ist.
Geh bitte, Herr PFM……
Sie nennen das „Ding“ in diesem Artikel „Vertrag“, „Memorandum“, „Abkommen“ und „Deal“……
was denn nun?
Sie fallen offenbar auf diesen Propaganda-Trick herein….
Ein „Memorandum of Understanding“ ist KEIN Vertrag irgendwelcher Art, da es in keiner Weise bindend ist. Es ist vielmehr die loseste Form einer schriftlich formulierten Vereinbarung und unter Diplomaten weniger wert als ein Handschlag unter ehrlichen Handwerkern.
Wie auch The Duran immer wieder betont, geht es hier nach wie vor um dieselbe Sache. Gelingt sie nicht durch Bestechung wie in Venezuela und auch nicht mittels Massenbombardements, dann switcht man eben zur Syrien-Taktik und wartet, bis der Iran unter dem Dauerdruck, permanenter militärischer Bedrohung und Herausforderung, wirtschaftlicher Unsicherheit etc. zusammenbricht. Hauptsache man (zer-)stört Lieferketten Chinas.
Das wird zwar nicht so funktionieren, wie sich der Wertewesten das vorstellt (oder in Syrien funktionierte) – das hätte es sonst bereits in den letzten 30 Jahren – aber es wird weiterhin die Region und damit den Welthandel massiv beeinträchtigen und vor allem viele unschuldige Tote fordern, wie schon im Irak, Syrien, Libyen, Libanon,….etc.
Man versucht schlicht unter jener Schwelle zu bleiben, die den Iran (wie letzte Nacht) daran hindert, sich (erfolgreich) militärisch zu wehren – während man gleichzeitig die Abmachungen „zitzerlweise“ bricht, provoziert und seine Agenda fortsetzt (die Medien machen den Rest: unterschlagen der eigenen Provokationen und Verletzungen bei gleichzeitigem Druck auf den Iran, sich doch bitte an die Abmachungen zu halten – oder ggfls mit dem Finger auf den Bösewicht zu zeigen)……
Ich wünsche dem Iran, dass er diesen Betrug durchschaut und das passende Gegenmittel findet.
Bislang konnte er beides und hat sogar die Propagandaschlachten für sich entschieden.
Man muss nur das große Ganze im Interesse des Greater Good – „They will own everything, we will own nothing and be happy“ to die – verstanden haben, und schon wird ein Schuh daraus.
Die Welt wird von völlig skrupel- und gewissenlose Psychopathen beherrscht, die meinen Gott hätte ihnen die Welt versprochen und den Auftrag gegeben, alle anderen – das Unreine, Schlechte, Böse – auszurotten.
NETANYAHU BOMBS BEIRUT ON TRUMP’S BIRTHDAY TORPEDOES TRUMP’S PEACE PLAN | Christians fed to the lions in Trump’s Roman Colosseum of Edom – https://cjbbooks.substack.com/p/netanyahu-bombs-beirut-on-trumps
Wenn diese durchgeknallten Amokläufer so weitermachen können/dürfen wie vor allem die letzten paar Hundert Jahre, weil eine gehirnamputierte Welt und korrupte/kriminelle Politiker:innen und andere weltweit sie unterstützen, wird es für die Menschheit keine Zukunft geben, und nicht nur, weil sie alles kaputtbomben. Bomben sind nur ein Mittel neben zig anderen Methoden wie z. B. Nahrungsmittel. Gerade reingekommen:
NETANYAHU BOMBS BEIRUT ON TRUMP’S BIRTHDAY TORPEDOES TRUMP’S PEACE PLAN | Christians fed to the lions in Trump’s Roman Colosseum of Edom – https://cjbbooks.substack.com/p/netanyahu-bombs-beirut-on-trumps
Sie meinen wohl JHW (m/w/d/x)? Die Ungeschnittenen bebilderten kürzlich einen Artikel von Larry Johnson mit Trump-Zyklen:
Frieden ankündigen – Öl wird billiger – Öl kaufen
Iran bombardieren – Öl wird teurer – Öl verkaufen – und wieder vom Anfang
Wenn Trump es nicht schafft, Pipii zur Räson zu bringen, und das ist augenscheinlich nicht der Fall, zerstört der Wahnsinnige weiterhin die Weltwirtschaft. In Afrika leiden schon über 100 Mio Menschen mehr an Hunger durch die hohen Dieselpreise und Düngerknappheit.
USA und Israel, USrael, haben gemeinsam den Iran angegriffen. Wenn sich Isr. nicht am Friedensabkommen beteiligen will, so ließe ich es halt im Regen stehen. Eine Trennung wäre fällig. Vor allem sollten die US ihnen keine Waffen mehr liefern. Wenn der Iran sich dann rächt, sollten die Amis nur zusehen dabei, aber nicht mehr helfen.
Ich denke, dass die Zustimmung dazu, die Zionisten nicht mehr zu unterstützen, auch in den USA zur Zeit sehr hoch ist.
Problem ist: das kleine Drecksland kontrolliert das große Drecksland.
Ich bitte Sie…..
Das kleine Drecksland erledigt die Drecksarbeit, damit das große Drecksland den Good Cop spielen kann – exakt wie in der Ukraine……. Israhell bricht die Abmachungen (das wird es weiterhin und regelmäßig tun) und die USA spielen den Friedensboten, der beide Seiten zur Vernunft ermahnt.
Wie lange wollen Sie sich noch verarschen lassen?
Auch die übrige Welt ist erschreckend unterwürfig gegenüber den Auserwählten. Denkt keiner, es sei bloß die übliche Chuzpe zu behaupten, man sei auserwählt und mit einem Grundrecht auf Erde-Besitz? (zumindest vom Nil bis zum Euphrat)
Wie gesagt, Schland und Ö. kritisieren Isr. nicht aufgrund ihrer Geschichte und Rechte tun das deshalb nicht, weil ihnen die Linken dann Antidings vorwerfen und nach Verbot plärren. Zudem sind Rechten die Isr. beim Arsch lieber als die Isl.
I mog die olle mitanond ned….übrigens ;-)
Isr. hat Narrenfreiheit. Man versteht, warum es von D so gefördert wird, aber warum Amerika? Dort funktioniert ja die Schuldmasche nicht. Es ist also das Geld und die Erpressung. Warum ist es das Geld? Das geht mAn auf das Kanonische Zinsverbot zurück. J. war es erlaubt, Geld zu verleihen. Das von Papst Alexander III. 1179 zugestandene Recht, dass Jxden gegen Zinsen Geld leihen dürften (“ Wucher“), wurde 1215 bestätigt, als Innozens III. ein an die Christen gerichtetes Verbot der Zinsnahme erließ, das als „Kanonisches Zinsverbot“ bekannt geworden ist. So entstand der j. Geldadel.
Von da an, und weil sie unter sich blieben, wurden J. immer unbeliebter und …reicher…ich denke, im Grunde wollen sie geliebt werden. Aber das kann man sich halt nicht kaufen. Das gilt für die Gruppe. Es gibt immer wieder Ausnahmen, die sehr sympathisch sind. Aber der Mensch in der Gruppe verhält sich anders als das Individuum, wenn es allein ist…