
Das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte – revidiert
Als mir vor einiger Zeit klar wurde, dass die sog. modmRNA Injektionen gegen Covid-19 keinesfalls sicher und wirksam sind, NSA und Pentagon (laut Aussage von Robert F. Kennedy jr. ) maßgeblich beteiligt waren, erwarb ich ein Buch über die Geschichte des Tötens von Peter Schuster „Verbrecher, Opfer, Heilige„, um mich mit den barbarischen Methoden mittelalterlicher Strafgerichte vertraut zu machen.
Unweit von Mantua liegt Grazie – ein Wallfahrtsort mit einer Kirche. Im Gegensatz zum Dom in Mantua, dessen Besuch ich sehr empfehle, finde ich das Innere der Wallfahrtskirche befremdlich, mit Ausnahme der Darstellung unterschiedlicher Methoden, Menschen ins Jenseits zu befördern. Dies war Anlass zu dieser besser verständlichen Revision meines vorhergehenden Artikels in tkp.at.
Es ist offensichtlich unmöglich und auch nicht notwendig alle aktiv Beteiligten mit einer dieser Methoden zu bestrafen. Viele dieser „Mitläufer“ sind selbst Opfer: Das Nebenwirkungs-Spektrum rangiert von Long Covid, Myokarditis, plötzlicher Herztod, Erblindung, Schlaganfall, Nierenschaden, Demenz etc. bis hin zum Turbo Krebs. Bis heute ist vielen Ärzten nicht bekannt, dass diese Injektionen mit einer anderen Methode hergestellt wurden (Prozess 2) als in der Zulassungsstudie (Prozess 1) von Pfizer/ BioNtech. Wir verstehen heute, warum die Placebo Gruppe (aus ethischen Gründen?) durch Gabe des Verums eliminiert wurde: es sollte m.E. unmöglich gemacht werden, Langzeitfolgen von Prozess 1 Injektionen in beiden Gruppen zu erkennen. Daher ist man für die mit Prozess 2 hergestellten injizierten Personen auf Beobachtungsstudien angewiesen.
Eine dieser (noch unveröffentlichten) Studien findet man hier. Manchmal gelingt es, wichtige Erkenntnisse außerhalb der Top Journale zu veröffentlichen. Damit kann man z.B. vor Gericht argumentieren. Beobachter der Ereignisse nehmen eine zunehmende Aggression gegen den Gesundheitsminister der USA wegen seiner „Impfpolitik“ wahr. Hochrangige Wissenschaftler wie Prof- Rolf Marschalek scheuen sich nicht, in sozialen Medien (@rolfmarschalek.bsky.social) Kennedy zu attackieren. Der Inhalt dieser Schmähung wird hier nicht zitiert-er fällt m.E. unter deutsches Strafrecht. Marschalek wird erwähnt, weil er gegen auch gegen die Autoren der weiter unten besprochenen Publikation agierte (siehe @Kevin_McKernan).
Um den Leser nicht ungebührend zu belasten, werden klinische Belege für die beobachteten Konsequenzen der Kontaminationen (Anstieg von Interferon Alpha) nach Moderna oder Pfizer BioNtech nicht zitiert, ebenso wie komplexe Signalwege (unmethylierte CpG Nucleotide über Toll Rezeptor 9) etc. hier nicht dargelegt werden
Im Folgenden eine besser verständliche Darstellung der Publikation mit Würdigung des Erstautors:
Studie: McKernan, Rixey & Rose (2026) [1] „RNA: DNA-Hybride überstehen die Verdauung bei der Herstellung von mRNA-Impfstoffen“ (Journal of Independent Medicine).
Zum Erstautor
Der Erstautor Kevin J. McKernan verfügt über einen ausgewiesenen und innovativen Hintergrund in der Genomik. Er war Leiter der Forschung und Entwicklung für das Humangenomprojekt am Whitehead Institute / MIT Center for Genome Research und gehört damit zum Autorenkreis der wegweisenden Erstbeschreibung des menschlichen Genoms (Lander et al., Nature 2001) [2]. Sein wissenschaftliches Werk ist breit rezipiert: Das Google-Scholar-Profil weist knapp 60.000 Zitationen (59.686) aus – ein Niveau, das auch seine Mitwirkung an grundlegenden Gemeinschaftsarbeiten der Genomforschung widerspiegelt.
Als Erfinder zählt er zu den prägenden Köpfen der modernen Sequenzierungstechnologie: Sein Forschungsprofil führt rund 29 Patente auf (ORCID 0000-0002-3908-1122), überwiegend zu Methoden der Nukleinsäure-Sequenzierung und -Aufreinigung – ein Beleg für seine ausgeprägte technologische Innovationskraft. 2000 war er Mitgründer und Chief Scientific Officer der Agencourt Bioscience Corporation, die später von Beckman Coulter übernommen wurde. 2005 gründete er Agencourt Personal Genomics mit (später Applied Biosystems); erklärtes Ziel war es, die Kosten der Sequenzierung eines menschlichen Genoms von rund 300 Millionen auf etwa 3.000 US-Dollar zu senken – eine 100.000-fache Verbesserung.
Anschließend verantwortete er als Vice President und Director of R&D bei Life Technologies die Entwicklung der SOLiD-Sequenzierung und trieb die Übernahme von Ion Torrent für 350 Millionen US-Dollar voran; aus diesen Kooperationen gingen mehrere hundert Publikationen und sieben Journal-Titelbilder hervor – von Science Translational Medicine bis Nature. 2011 gründete er Medicinal Genomics, wo er als Chief Scientific Officer die Genomik von Cannabis und Hanf prägte; er hält einen B.S. in Biologie der Emory University. Seine über Jahrzehnte aufgebaute Expertise in DNA-Sequenzierung und -Quantifizierung steht hinter dieser Publikation.
Worum geht es?
mRNA-Impfstoffe (Pfizer/BioNTech und Moderna) werden hergestellt, indem die mRNA von einer ringförmigen DNA-Vorlage (einem „Plasmid“) abgeschrieben wird. Diese Vorlage wird zuvor in Bakterien (Escherichia coli, kurz E. coli) vermehrt; ihr „Rückgrat“ trägt deshalb typische Bakterien-Bausteine – darunter ein Antibiotika-Resistenzgen (das KAN-Gen) und einen bakteriellen Vermehrungs-Startpunkt. Für den Pfizer/BioNTech-Impfstoff ist die Vermehrung in E. coli öffentlich dokumentiert; für Moderna ist sie weniger genau belegt. Nach dem Abschreiben muss die DNA-Vorlage mit dem Enzym DNase I entfernt werden. Geringe DNA-Reste bleiben dennoch zurück; Behörden erlauben höchstens 10 Nanogramm DNA pro Dosis. Geprüft wird dieser Grenzwert meist mit einem einzigen Labortest (qPCR), der auf einen bestimmten Plasmid-Abschnitt zielt – das KAN-Gen im „Rückgrat“ des Rings. Die Autoren untersuchten zwei Pfizer- und drei Moderna-Chargen mit drei Methoden, um zu prüfen, ob dieser Standardtest die tatsächliche DNA-Menge zuverlässig erfasst.
Die drei Messmethoden – kurz erklärt
qPCR (quantitative PCR): Dieser Test vervielfältigt gezielt einen kurzen, vorab festgelegten DNA-Abschnitt und misst über ein aufleuchtendes Signal, wie schnell dessen Menge ansteigt – je mehr Ziel-DNA vorhanden ist, desto früher das Signal. Der Haken: Gemessen wird immer nur dieser eine gewählte Abschnitt; andere Teile des Plasmids bleiben unsichtbar.
Fluoreszenz-Messung (Qubit): Ein Farbstoff lagert sich an DNA an und beginnt zu leuchten; gemessen wird die gesamte DNA-Menge der Probe – nicht nur ein einzelner Abschnitt. Damit nicht versehentlich RNA mitgezählt wird, entfernt man sie vorab mit dem Enzym RNase A.
Nanopore-Sequenzierung: Einzelne DNA-Moleküle werden in voller Länge Buchstabe für Buchstabe gelesen. So lässt sich erkennen, wie lang die Bruchstücke tatsächlich sind und aus welchem Teil des Plasmids sie stammen.
Die zentrale Beobachtung
Während der Herstellung entstehen RNA: DNA-Hybride – Stellen, an denen sich die produzierte mRNA eng an die DNA-Vorlage anlagert. Solche Hybride lassen sich vom Standard-Enzym DNase I deutlich schlechter zerschneiden (mindestens 100-fach geringere Wirksamkeit als bei „normaler“ doppelsträngiger DNA). Folge: Der Spike-Bereich (etwa 55 % der Vorlage) ist geschützt und bleibt eher erhalten, während das leicht abbaubare KAN-Gen verschwindet. Misst man genau dort, wo am meisten abgebaut wird, unterschätzt man die gesamte DNA-Restmenge.

Abbildung 1: Schematische Darstellung des Mechanismus (nachgezeichnet nach Abbildung 1 der Originalarbeit). (A) Die ringförmige DNA-Vorlage besteht zu etwa 55 % aus dem Spike-Abschnitt (blau) und trägt im Rückgrat das KAN-Gen (orange). (B) Beim Verdau mit DNase I bleibt der Spike-Bereich als RNA: DNA-Hybrid geschützt, während das Rückgrat zerschnitten wird. (C) In der qPCR steigt das Signal für Spike früher an (mehr DNA) als für KAN. (D) Misst man nur am leicht abbaubaren KAN, scheint die DNA-Menge unter dem Grenzwert von 10 ng zu liegen; am geschützten Spike liegt sie deutlich darüber.
Was die Studie fand
- Je nach gewähltem Plasmid-Abschnitt unterschieden sich die qPCR-Ergebnisse um mehr als das 100-fache.
- Mit einem spezialisierten Enzym (DNase I-XT), das auch Hybride zerschneidet, wurde die Spike-DNA 100- bis 1000-fach stärker abgebaut.
- Eine Fluoreszenz-Messung (mit RNase-Kontrolle) ergab DNA-Mengen 15- bis 48-mal über dem Grenzwert. Beide Pfizer-Chargen lagen in beiden Verfahren darüber; alle drei Moderna-Chargen in der Fluoreszenz-Messung.
- Die Nanopore-Sequenzierung fand lange DNA-Stücke, darunter ein Fragment von 5.283 Basenpaaren mit einem großen Teil des Spike-Gens – im Gegensatz zur Annahme, es handle sich nur um kurze Bruchstücke (~200 Basenpaare).
Die Schlussfolgerung der Autoren
Ein einzelner qPCR-Test an der am leichtesten abbaubaren Stelle sei ungeeignet. Gefordert wird eine Kombination mehrerer Test-Orte und Methoden sowie Enzyme, die auch RNA: DNA-Hybride abbauen. Als biologische Fragen nennen die Autoren die zelluläre Aufnahme von DNA-Resten, eine mögliche Einbindung ins Erbgut und Immunreaktionen.
Bedeutung
Die Arbeit steht in einer Reihe vorhergehender unabhängiger Untersuchungen – sie bestätigt deren Befunde nicht nur, sondern erweitert sie. Auf der gemeinsamen qPCR-Grundlage von Speicher et al. [3] und der fluorometrischen Methodik von König [4] und Kämmerer [5] aufbauend, liefert sie als neuen Beitrag den Mechanismus der DNase-resistenten RNA: DNA-Hybride, den gezielten Einsatz von DNase I-XT sowie den Langfragment-Nachweis per Nanopore-Sequenzierung. Damit erklärt sie, warum frühere Studien (etwa Wang et al.6, die die DNA-Kontamination allein anhand der Fragmentgröße relativierten) zu unterschiedlichen Einschätzungen kamen.
Literatur
1. McKernan KJ, Rixey C, Rose J. RNA: DNA Hybrids Survive Digestion in mRNA Vaccine Manufacturing. J Indep Med. 2026;2(1):31–46. doi: 10.71189/JIM/2026/V02N01A04
2. Lander ES, Linton LM, Birren B, et al. Initial sequencing and analysis of the human genome. Nature. 2001;409(6822):860–921. doi: 10.1038/35057062
3. Speicher DJ, Rose J, McKernan K. Quantification of residual plasmid DNA and SV40 promoter-enhancer sequences in Pfizer/BioNTech and Moderna modRNA COVID-19 vaccines from Ontario, Canada. Autoimmunity. 2025;58(1):2551517. doi: 10.1080/08916934.2025.2551517
4. König B, Kirchner JO. Methodological Considerations Regarding the Quantification of DNA Impurities in the COVID-19 mRNA Vaccine Comirnaty. Methods Protoc. 2024;7(3):41. doi: 10.3390/mps7030041
5. Kämmerer U, Schulz V, Steger K. BioNTech RNA-Based COVID-19 Injections Contain Large Amounts of Residual DNA Including an SV40 Promoter/Enhancer Sequence. Science, Public Health Policy and the Law. 2024; 5:1–22.
6. Wang TJ, Kim A, Kim K. A rapid detection method of replication-competent plasmid DNA from COVID-19 mRNA vaccines for quality control. J High School Sci. 2024;8(4):427–439. doi: 10.64336/001c.127890
Anhang
Kurzbeschreibung der Ergebnisse von Kämmerer et al. (2024) und Speicher et al. (2025). Weitere Belege für Kontaminationen finden sich in Tabelle 1 der Originalarbeit. Ungelöst ist die Quantifizierung von Endotoxin (LPS), welches sich mit DNA in den Lipid Nano Partikeln anreichern kann.
Kämmerer et al. (2024) – Große Mengen Rest-DNA inkl. SV40-Promotor in BioNTech-Impfstoffen Die Autoren untersuchten vier deutsche Chargen des BioNTech-Impfstoffs BNT162b2 Dazu wurden menschliche Zellen (HEK293) im Labor kultiviert und verschiedene Verfahren angewendet: Immunfärbung, ELISA (ein Test zum Nachweis von Proteinen), PCR (Genschnelltest) und Massenspektrometrie. Sie konnten zeigen, dass die veränderte mRNA aus dem Impfstoff erfolgreich in die menschlichen Zellen eindringt. In diesen Zellen wurde über mehrere Tage hinweg reichlich Spike-Protein (das charakteristische Oberflächenprotein des Coronavirus) hergestellt. Dieses Protein wurde hauptsächlich in kleinen Bläschen (Extrazelluläre Vesikel / Exosomen) aus den Zellen abgegeben. Es wurde der Gehalt an RNA und DNA in den Impfstoff-Ampullen analysiert. Nachdem mit einem Enzym (RNase A) die mRNA entfernt wurde, blieb in allen vier Chargen eine große Menge DNA zurück. Die gemessenen Mengen lagen zwischen 32,7 ng und 43,4 ng pro Impfdosis. Der international gültige Grenzwert für Rest-DNA in Impfstoffen liegt bei maximal 10 ng pro Dosis. Dieser Wert wurde also deutlich überschritten. Mit gezielten PCR-Tests konnten nachgewiesen werden, dass es sich bei dieser Rest-DNA nicht nur um einzelne Bruchstücke des Spike-Gens handelt, sondern um Teile des gesamten Produktions-Plasmids. Dazu gehören auch der SV40-Promotor/Enhancer (eine virale Steuersequenz) und ein Antibiotika-Resistenz-Gen (KAN).
Speicher et al. (2025) – Rest-Plasmid-DNA und SV40-Sequenzen in Pfizer- und Moderna-Impfstoffen (Ontario, Kanada)
Die Autoren untersuchten ungeöffnete Impfstoff-Ampullen aus kanadischen Apotheken mit Fluoreszenz-Messungen (Qubit) und qPCR.Die Gesamt-DNA-Menge lag in Pfizer-Ampullen bei 371–1.548 ng pro Dosis und in Moderna bei 1.130–6.280 ng pro Dosis – also deutlich über dem regulatorischen Grenzwert von 10 ng/Dosis (teilweise um das 36- bis 627-Fache). Der SV40-Promotor (eine virale DNA-Sequenz) wurde nur in Pfizer-Impfstoffen nachgewiesen (bis zu 23,72 ng/Dosis). Die DNA-Fragmente waren oft kurz und teilweise in Lipid-Nanopartikeln verpackt. Die Autoren sehen dadurch mögliche Risiken (z. B. für Zellintegration oder Immunreaktionen) und fordern bessere Messmethoden
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Em. O. Univ.Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann, Institut für Biochemische Pharmakologie, Medizinische Universität Innsbruck, Innsbruck Österreich
Bla bla bla, sorry, aber ich kann es nicht mehr hören! Ist das wirklich ein Blog für Science & Politik oder für Pseudoscience & Politik?
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„Viren, Varianten, PCR Tests, Sequenzierung, RNA, mRNA, Spike Proteine, Impfstoffe, Funktionserforschung und so weiter und so fort sind alles gefälschte wissenschaftliche Erfindungen.
Sie können nur gelöst werden und zwar schnell, indem sie den gut verstandenen und etablierten Prinzipien und Techniken der tatsächlichen Wissenschaft unterworfen werden.
Mit anderen Worten, die gesamte Wissenschaft vorne weg die Infektionstheorie, erfundene Viren, der behauptete aber niemals bewiesene somit nicht existierende genetische Code und vieles mehr ist alles Fake Science.
Das sagt Dr. Qureshi nach mehr als 40 Jahren Berufserfahrung mit genau diesen Pseudowissenschaften. …
Bereits im ersten Absatz des Artikels stellt Dr. Qureshi unmissverständlich fest, um was es sich bei dem Inhalt dieser mRNA Spritzungen handelt:
Eine kritische Literaturrecherche zeigt jedoch, dass keine behauptete mRNA existiert, sondern isolierter kulturbasierter Müll – Müll, Abfall – als Impfstoff verwendet wird, was möglicherweise enorme Nebenwirkungen verursacht. …
Man kann … getrost davon ausgehen, dass den Menschen Bakterien in unterschiedlichen Mengen injiziert wurden, inklusive weiterer Verunreinigungen aus den Ampullen für diese lustigen Spritzungen mit eingebauter Todesfolge.
Diese Kontamination würde die weit verbreitend verbreiteten Nebenwirkungen nach der Impfung erklären. …
Bereits 1913 wurde eine umfangreiche Forschung betrieben, welche die einzig existierende, präzise steuerbare Massenbiowaffe hervorgebracht hat: Impfungen mit organischem Material. Es kann so einfach sein.
Da wundern mich die vielen Toten bei der sogenannten spanischen Grippe auch nicht mehr. Ja, da ging’s dann nämlich plötzlich zur Sache, kurz da drauf.“
— Quelle (Video im Blog-Post)
Folge der mRNA-Injektionen: „Die Gespritzen sind zu jeder Zeit vom Tode bedroht.“ – https://coronistan.blogspot.com/2026/03/das-mrna-marchen-und-andere.html
Das Ziel der Coronaplandemie war, die mRNA-Giftbrühe in möglichst viele Menschen zu bekommen. Man wusste, was man alles nicht machen muss, damit das Zeug möglichst giftig ist, aber langsam wirkt. Ein typisches Rattengift. DieNazis sind doch genau so vorgegangen. Die wussten das Zyklon B tödlich ist. Warum war ihnen im Prinzip egal.