
Anti-Migrations-Krawalle in Nordirland: Alte Feinde verbünden sich
Nach versuchter Enthauptung auf offener Straße in Belfast kommt es zu gewalttätigen Aufständen und Protesten gegen die Regierungspolitik und Migranten.
Zwei Tage nach einem brutalen Messerangriff in Nord-Belfast, der wie eine versuchte Enthauptung gefilmt und im Internet verbreitet wurde, ist Nordirland in der Nacht zum Mittwoch von schweren Unruhen erschüttert worden. Mehrere Wohnhäuser wurden gezielt angezündet, ein Polizeiauto ging in Flammen auf. Die Gewalt richtete sich vor allem gegen Unterkünfte von Migranten sowie gegen die Regierung. Dabei beginnen sich die alten Fronten zwischen protestantischen Loyalisten und katholischen Republikanern zu überlagern – die beiden verfeindeten Lager verbünden sich plötzlich.
Der Auslöser: Am Montagabend gegen 22.30 Uhr wurde in der Kinnaird Avenue im Norden Belfasts ein 40-jähriger Mann von einem sudanesischen Migranten mit einem Messer mehrfach am Kopf, im Gesicht, am Hals und am Rücken attackiert. Augenzeugen-Videos zeigen, wie der Täter offenbar versuchte, dem Opfer den Kopf abzuschneiden. Ein Anwohner rief: „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden.“ Der Verletzte schwebt in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen, angeklagt und soll noch am Mittwoch vor Gericht erscheinen.
Zunächst kam es am Dienstagabend zu friedlichen Protesten, in der Nacht eskalierten sie. Ein Mob setzte Häuser in Brand, die als Asylheime gelten, wie der Belfast Telegraph berichtet. Die Politik zeigt sich empört über die ausländerfeindliche Gewalt. „Viele unschuldige Familien wurden terrorisiert – nur wegen ihrer Hautfarbe oder Herkunft. Das fühlte sich an wie die dunkelsten Kapitel unserer Vergangenheit“, sagte der unabhängige Stadtrat Paul Doherty. „Statements aus der Ferne reichen nicht. Politiker müssen sich den Mobs in den Straßen entgegenstellen.“
First Minister Michelle O’Neill (Sinn Féin) verurteilte die Ausschreitungen scharf: „Gruppen maskierter Männer, die Familien aus ihren Häusern brennen – das ist nichts anderes als feige Gewalt. Das hat nichts mit Gemeinschaft zu tun.“
UnHerd berichtet indes über eine bemerkenswerte Entwicklung auf der nordirischen Straße. Der Zorn gegen die Einwanderungspolitik bringt offenbar die alten Feinde – die pro-britischen Protestanten und die katholischen Nationalisten – einander näher. In Nord-Belfast beobachteten katholische Nationalisten die maskierten loyalistischen Jugendlichen der anderen Seite aus sicherer Entfernung – ohne einzugreifen. Etwas, das bisher undenkbar war.
Manche Republikaner äußerten offen Verständnis für die Wut: „Diese Migranten gehören nicht in dieses Land“, sagten Anwohner gegenüber Reportern. Die irisch-republikanische IRSP kritisierte erstmals offen die Masseneinwanderung und warnte vor „demografischen Verschiebungen ohne Absprache mit den Gemeinden“.
Reporter vor Ort in Ost-Belfast beschrieben eine gespenstische Atmosphäre: In der protestantischen Newtownards Road, einer früher trendigen, aber weiterhin paramilitärisch geprägten Gegend, wurden Dutzende Asyl- und Migrationsunterkünfte von der Polizei mit gepanzerten Fahrzeugen evakuiert. Journalisten stießen auf offene Feindseligkeit – Maskierte durchsuchten Handys und warnten: „Keine Fragen, sonst gibt’s Ärger.“ Die Polizei hielt sich auffallend zurück und ließ die beiden traditionell verfeindeten Gemeinschaften erstmals in unmittelbarer Nähe aufeinandertreffen.
UnHerd spricht von einem sich abzeichnenden historischen Bruch: Die alten gesellschaftlichen Trennlinien weichen neuen Gräben – aus Protestanten gegen Katholiken werden Einheimische gegen islamische Einwanderer. Nordirland wurde in den letzten Jahren durch die britische Asylpolitik zu einem der wichtigsten Aufnahmeorte für Migranten im Vereinigten Königreich.
Der Horror des Messerangriffs hat nun auch in katholischen Vierteln offene Kritik an der Einwanderungspolitik ausgelöst. „Du hättest das hier nicht erwartet, nicht seit den Zeiten der Troubles“, sagte eine katholische Mutter. Ein Mann aus dem republikanischen New Lodge fasste es zusammen: „Es geht jetzt um beide Seiten – Grün und Orange kommen zusammen.“
Die Polizei ruft zur Ruhe auf, Politiker fordern Besonnenheit. Dennoch bereitet man sich offenbar auf eine weitere Krawallnacht vor.
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KI-Zentren übernehmen Strom und Wasser
„Politiker müssen sich den Mobs in den Straßen entgegenstellen.“
Menschen, die sich gegen solche Schwerstverbrecher auf der Straße formieren, weil es längst nicht mehr hinzunehmen ist, was sich mordende „Schutzsuchende“ in Europa leisten dürfen, sind also der Mob, natürlich der weiße Mob… Wie darf ich dann migrantische Vergewaltiger, Messerstecher, Mörder nennen? Offenbar nicht Mob…
– Aydan Özoguz, Die Grünen, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: „Dass Asylbewerber kriminell werden, auch unter Umständen Raub begehen, das ist einzig und allein die Schuld der Deutschen, weil deren Spendenbereitschaft sehr zu wünschen übrig lässt.“
– Aydan Özoğuz (SPD) 31.08.2017: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“
– Cigdem Akkaya, Die Grünen, Stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkei: „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“
– Bause, Margarete, Die Grünen (MdL): „Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.“
– Petra Klamm-Rothberger, Die Grünen: „In der Heimat des Täters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb musste er sie nach der Vergewaltigung töten. Für diese kulturellen Unterschiede müssen wir Verständnis haben.“
AMEN…
Der fanatisch anti-weiße britische Premierminister Starmer bezeichnete die mehreren tausend weißen Demonstranten – eine geringe Zahl angesichts des Ausmaßes der Ungerechtigkeit – als „rechtsextreme Randalierer und rassistische Schläger“. Mit anderen Worten: Der Premierminister von England sieht Rassismus nicht in dem unprovozierten txdlichen Angriff des schwarzen Einwanderer-Eindringlings auf den weißen Nowak, nicht in der Missachtung von Nowaks stxrbendem Hilferuf durch die britische Polizei. Der weiße britische Premierminister Starmer sieht Rassismus in dem Protest der britischen Bürger gegen das Geschehene.
Die weißen Länder sind gegenüber Weißen zu fanatischen Rassisten geworden
Paul Craig Roberts, Un Cut News
Die Polizei ist zur Ungleichbehandlung angehalten. Weiße sind wie Trash zu behandeln.
„Britische Kindertagesstätten wurden angewiesen, „rassistische“ dreijährige Kleinkinder der britischen Polizei zu melden. In Großbritannien können weiße, britische Dreijährige der Polizei wegen „Hassverbrechen“ gemeldet werden.“
Nur Weiße können lt. UK Regierung Rassisten sein. Scheint was dran zu sein, wenn Weiße Weiße derart hassen. Man nennt diese Art von Rassismus auch Oikophobie. Es ist der Hass auf „uns“ bzw. auf sich selbst. Eigentlich ein Fall für die Klappse, leider aber gesellschaftlich schon sehr weit fortgeschritten. Kritik dagegen gibt es schon lange. Sie ist natürlich „rechtsextrem“…also nichtig, weil pöhse.
Da jetzt sehr viel Druck im Dampfdrucktopf aufgebaut wurde, auch das war abzusehen, explodiert er nun. Das alles ist die Schuld der „Misanthropen“ und ihrer ebenso geistgestörten Marionetten…
@daisy,
wenn das unser weissermannparanoiker liest, wird er vor freude springen wie einst rumpelstilzchen …..
“ Das hat nichts mit Gemeinschaft zu tun. “
Ja, das gilt aber schon früher, als Politiker die Gemeinschaft benutzten, um Migranten zu parken.
Was nützt die allgemeine Erregung, wenn sich nichts ändert?
Das könnte zutreffen, da es braune Herrschaften gibt, die jeden Vorfall missbrauchen, um pauschal gegen sämtliche Muslime bzw. sämtliche Ausländer zu hetzen. Welche rufen schon mal nach „1492“ wie in Spanien.
bei „braunen“ denke ich an diebe, vandalen, vergewaltiger, messerstecher, mörder und anderen abschaum, aber einen nazi habe ich in deutschland noch nie gesehen – und ich rede mit allen menschen. man hört nur sätze wie „nicht alle ausländer“ oder „machen deutsche auch“ und natürlich „kein mensch ist illegal“.
also, wo bitte sind denn die ganzen nazis, die du immer herbeifantasierst?
ich meine, wenn du nicht gerade wieder damit beschäftigt bist, die systematische gruppenvergewaltigung von britischen mädchen zu rechtfertigen.
Ich erklärte oft genug, dass „geschieht recht“ sich darauf bezog, dass Nichtwestler die „Kultur“ in Westeuropa für „minderwertig“ halten. Alleine die Tatsache, dass man es so mühsam erklären muss, zeigt, dass nichtwestliche Sicht durchaus gerechtfertigt ist. Außer einem Wessi hätte es jeder längst verstanden.
Dagmar Henn gestern: „“Erweiterung“ von IRINI: Wie die EU einen Krieg im Mittelmeer beginnt“. Und schon wieder westliche Kriegsgeilheit, welche die allermeisten Westler fröhlich akzeptieren – obwohl es sogar gegen eigene Interessen ist. Nichts, was hier grandiose Zivilisation vermuten lassen könnte.
wenn die kanaken sich in europa unwohl fühlen, es gibt doch genug alternativen.
afrika oder in den muslimischen ländern ist genug platz.
wie hiess es doch in den 70er, afrika den afrikanern
Läuft alles nach Plan:
„Was wir in Frankreich und Europa ertragen müssen, das so beängstigend ist, soll für uns zur schönsten Nachricht unserer jüdischen Geschichte werden. … Ihr werdet einen sehr hohen Preis zahlen, ihr Europäer. Er wird so hoch ausfallen, dass ihr es euch nicht einmal vorstellen könnt. Es wird keinen Holocaust für euch geben mit Zügen, die euch in die Verbrennungsöfen bringen, euch werden an Ort und Stelle die Hälse durchgeschnitten. … Der Islam ist der Eiserne Besen Israels. Anstatt dass wir selbst die Arbeit machen, schicken wir den Islam zur Erledigung des Problems.“
— Rabbi David Touitou
https://coronistan.blogspot.com/search?q=Rabbi+David+Touitou&by-date=true
Die Problematik dabei ist, die verantwortlichen Politiker verschanzen sich hinter ihren Maueren und Leibwachen, während viele unschuldige Migranten keinen Schutz haben. Genauso wie die Einheimischen, die alle in Europa unter der Migrantenflut leiden müssen!
Lächerlich die Aussage im Artikel von Stadtrat Paul Doherty. „Statements aus der Ferne reichen nicht. Politiker müssen sich den Mobs in den Straßen entgegenstellen.“
Wie denn? Wollen sie selbst auf die Straße gehen? Das zeigt mal wieder das Geschwätz der Politik! Erst hat sie diesen Zustand herbeigeführt und dann will sie sich als vermeintlichen „Retter“ darstellen, obwohl sie selbst für das alles verantwortlich sind!
inwiefern sind migranten „unschuldig“ wenn sie das verhalten der invasoren tolerieren, entschuldigen oder sogar gutheißen und rechtfertigen?
Die Bevölkerung Westeuropas duldet weitestgehend, was Isr überall anstellt, was die USA anstellen, was das Banderastan mit westlicher Hilfe anstellt. Dann ist kaum wer unschuldig hier?
schrecklich,
das der weisse mob sich gegen kulturelle bereicherung in dieser form wehrt …….
Inwiefern kann man die Soros-Agenda abwehren, wenn man wahllos etliche Ausländer angreift?
sich gegen genozid wehren = „wahllose angriffe“. typische täter opfer umkehr. kriminalstatistik spricht bände.
Damit wollen Sie rechtfertigen, wenn man beliebige Ausländer lyncht und ganze Straßenzüge anzündet?
@weissermannparanoiker.
keiner der bereicherer muss in europa leben, tun es aber,
da sie hier ungefragt durchgefüttert werden, wozu auch immer ……