
Von der Onkologie ignoriert: Ivermectin als wirksame Waffe gegen Krebs
Bei 84,4 % der Krebspatienten unter Ivermectin plus Mebendazol wurde kein Krebs mehr nachgewiesen, sowie Tumorrückbildung oder Stabilisierung nach sechs Monaten. Die größte Real-World-Analyse bestätigt sensationelle Wirkung.
Wie immer wieder berichtet, mehren sich die Hinweise, dass altbekannte, billige und sichere Antiparasitika wie Ivermectin und Mebendazol ein enormes Potenzial gegen Krebs haben. Nun liegt die bislang größte reale Patientenanalyse vor – und die Ergebnisse sind mehr als beeindruckend. Laut einer Auswertung der McCullough Foundation, die der Epidemiologe Nicolas Hulscher, MPH, gestern auf Real America’s Voice bei Steve Gruber detailliert vorgestellt hat, berichten 84,4 % der teilnehmenden Krebspatienten, die Ivermectin in Kombination mit Mebendazol einnahmen, nach sechs Monaten von keinem Krebsnachweis, Tumorrückbildung oder zumindest Stabilisierung der Erkrankung. Fast die Hälfte der Patienten spricht sogar von vollständigem Verschwinden oder deutlicher Regression des Tumors.
Die Analyse ist die bisher umfangreichste Real-World-Studie zu diesen Wirkstoffen bei menschlichen Krebspatienten. Sie basiert nicht auf Labormäusen oder Zellkulturen, sondern auf echten Betroffenen, die sich – oft nach dem Scheitern der konventionellen Therapien – für diese kostengünstige und gut verträgliche Option entschieden haben.
Die Studie von Nicolas Hulscher et al mit dem Titel „Real-World Clinical Outcomes of Ivermectin and Mebendazole in Cancer Patients: Results from a Prospective Observational Cohort“ (Klinische Ergebnisse aus der Praxis bei der Anwendung von Ivermectin und Mebendazol bei Krebspatienten: Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungskohortenstudie) wurde am 7. Aptil 2026 in Zenodo veröffentlicht.
Warum das keine Überraschung ist – die biologische Plausibilität
Hunderte präklinische Studien an Zellkulturen und Tiermodellen haben bereits gezeigt, dass Ivermectin und Mebendazol über mehr als ein Dutzend verschiedener Tumorarten hinweg breit wirksame anti-karzinogene Effekte entfalten. TKP hat über naturwissenschaftliche Untersuchungen berichtet, in denen die wesentlichen Wirkmechanismen aufgeklärt wurden. Die klinischen Beobachtungen passen perfekt dazu – sie sind biologisch kohärent. Nicolas Hulscher hebt drei zentrale Wirkmechanismen hervor:
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Ivermectin attackiert gezielt Krebsstammzellen – jene besonders resistenten Zellen, die für Rückfälle und Metastasen verantwortlich sind und von den meisten Chemotherapien kaum erreicht werden.
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Mebendazol stört die Mikrotubuli-Bildung, die für die Zellteilung essenziell ist, und wirkt dadurch direkt antiproliferativ.
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Zusätzlich greift Mebendazol in den Tumorstoffwechsel ein, insbesondere in die Glukoseverwertung. Krebszellen sind extrem glukoseabhängig; wird ihnen dieser Treibstoff entzogen, geraten sie unter massiven metabolischen Stress.
Diese dreifache Wirkung erklärt, warum die Kombination bei so vielen Patienten zu so deutlichen klinischen Verbesserungen führt.
Pharma schweigt – warum eigentlich?
Es ist die immer gleiche Geschichte: Sobald ein günstiges, seit Jahrzehnten zugelassenes und extrem sicheres Medikament (Ivermectin erhielt 2015 sogar den Medizin-Nobelpreis) plötzlich Potenzial bei einer „Profit-Krankheit“ wie Krebs zeigt, wird es totgeschwiegen oder aktiv diskreditiert. Die Onkologie-Industrie verdient Milliarden an teuren Targeted-Therapien, Immuntherapien und Chemotherapien – ein einfaches, orales Protokoll aus zwei alten Wirkstoffen passt da nicht ins Geschäftsmodell.
Genau deshalb sind unabhängige Analysen wie die der McCullough Foundation so wichtig. Die Foundation kündigt bereits an, die Datenbasis weiter auszubauen, detaillierte Fallberichte mit vollständigen Remissionen zu dokumentieren und schließlich prospektive, randomisierte Studien voranzutreiben.
Was jetzt passieren muss
Die Signale sind zu stark, um sie zu ignorieren. Es braucht dringend große, unabhängige klinische Studien, die optimale Dosierungen, Behandlungsdauer und Kombinationsmöglichkeiten klären. Die vorliegenden Daten reichen aus, um zu sagen: Diese Therapieoption sollte in das reguläre medizinische Portfolio Einzug halten.
Wer die Arbeit der McCullough Foundation unterstützen möchte, findet auf mcculloughfnd.org eine Spendenmöglichkeit. Solche unabhängige Forschung wird von der Industrie jedenfalls nicht finanziert.
Neben Ivermectin gibt es noch höchst wirksame Krebsbehandlungen durch hochdosiertes, intravenös verabreichtes Vitamin C oder durch Pilze wie Huaier.
Alles über die Heilkraft von Pilzen gegen Krebs und andere Erkrankungen in diesem TKP-Buch
Pilze contra Krebs und andere Erkrankungen 2. Auflage
Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Crossgeposted von Tess Lawrie ein interessanten Beitrag zur Multi-Funktionalität von IVM als neues Onkologie-Schweizer Messer. Marik ist vom Fach; Autor des „Cancer Care“ Kompendiums
Wobei natürlich gerade bei Krebs die Regel gilt: es gibt kein „silver bullet“ und wird es auch nie geben.
Nur, die Wirksamkeit der Anti-Parasitenmittel ist ja nur noch zu übersehen wenn man auf beiden Augen blind ist (oder das Einkommen davon abhängt, Haus noch nicht abbezahlt, Kinder in der Ausbildung etc etc) – was auf’s gleiche rauskommt. Muss man verstehen.
Ivermectin: A Network Amplifier in the Metabolic Cancer Trap
Moving Beyond Single-Target Thinking
https://paulmarik.substack.com/p/ivermectin-a-network-amplifier-in
Tja, wenn nicht für Menschen verschreibbar, fragen Sie den Tierarzt ihres Vertrauens, pulverisieren Sie eine einzelne Tablette und machen 7 Dosen für die Woche draus…
Den Pferdeflüsterer…
84-Komma- irgendwas Prozent. Papperlapapp!
Die Zukunft der Krebstherapie ist die mRNA. Das wissen die Investoren! Medizin und Studien stören da nur.
Das bitte Biontech sagen. Die mordRNA Großanlage in Singapur wurde rückabgewickelt – mangels Nachfrage. Und die Gründer – immerhin als Milliardäre – haben das sinkende Schiff verlassen. Man kann die Menschen halt nur für einen Zeitraum x verarschen bzw umbringen. Auch wenn es manchmal etwas länger dauert.
Eigentlich müssten die Kassen hier Sturm läuten und diese Therapien einfordern!
Die Kassen sind leider fester Bestandteil des staatsmafiösen Systems. Wer aufmüpfig wird fliegt raus. Man denke nur an Andreas Schöfbeck, Vorstand der Krankenkasse BKK Provita der „plötzlich und unerwartet“ zurücktreten musst da er von Impfnebenwirkungen geschwafelt, bzw. einen Brief an das PEI geschrieben hatte. Anno 2022.
Wer hier Sturm läuten und diese Therapien einfordern müsste sind natürlich die Betroffen die entweder zu Tode onkologisiert werden (ok, es gibt schon Überlebende) oder eine reelle Chance auf Heilung haben.
Da die Gehirnwäsche und Einschüchterung in der Bevölkerung weit verbreitet ist ist das jedoch kaum zu erwarten. Lieber hinwegsterben als den Mund aufmachen war immer schon die Devise hierzulande.
Die wird es von den Systemträgern n i e geben. Egal was weiter an Menschenopfern produziert wird. Es wird zu viel und zu gut verdient und wer sägt schon den eigenen Ast ab auf dem man sitzt.
In jedem Fall ein „großes“ Ding, da egal wie weit die Zensurmaßnahmen im Internet gehen – insbesondere in der EU -, das lässt sich kaum noch wegdrücken.
Hier ein vor ein paar Wochen veröffentlichtes Buch von Dr. William F. Supple.
https://www.themahareport.com/p/on-the-bookshelf-cancer-is-a-parasite?
Zu Fenbendazole (als offensichtlich funktionierende Alternative zu IVM und Mebendazole) gibt es sehr viele Informationsquellen, z.B.
https://www.fenbendazole.org
Wie und warum es funktioniert z.B. hier:
https://michaelturnermd.com/wp-content/uploads/2025/08/Cancer-Fighters-Fenbendazole-and-Mebendazole-.pdf?
Wer betroffen ist kann sich auch hier umschauen
https://theylied.ca/CancerTreatment.shtml
Und immer wieder erwähnenswert, inzwischen in der 3. Auflage
Cancer Care: Repurposed Drugs & Metabolic Interventions in Treating Cancer
https://imahealth.org/research/cancer-care/